Fjodor M. Dostojewski Ein grüner Junge

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Inhaltsangabe zu „Ein grüner Junge“ von Fjodor M. Dostojewski

'Ein grüner Junge', der unbekannteste der späten Romane von Dostojewskij: ein Entwicklungsroman und eine Geschichte von Vater und Sohn aus einer Großstadt, die ihre Bewohner zerreißt. In der Neuübersetzung von Swetlana Geier eine literarische Wiederentdeckung ersten Ranges.

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  • Rezension zu "Ein grüner Junge" von Fjodor M. Dostojewski

    Ein grüner Junge

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. July 2012 um 11:35

    Ursprünglich in der Regel als der Jüngling erschienen. In einer solchen Übersetzung habe ich auch gelesen, bin aber nie richtig in Tritt gekommen. Die Intention des Jünglings doch auch mal ein Rothschild zu werden, verliert sich recht schnell. Was folgt ist ein für recht unübersichtliches Geschehen, dass ich nur zum Teil nachvollziehen konnte. Dazu kommen noch die klassischen Längen Dostojewskis. So habe ich mich letztendlich mühselig durchgekämpft. Bücher konne komplett an einem vorbeigehen. Das ist so eins. Der Hype um Swetlana Geier, ging auch an mir nicht vorbei. Also wählte ich den Jungling alias den grünen Jungenn um mich auch an ihren Künsten zu erlaben. Es war die blanke Enttäuschung, sodass ich das Buch nach knapp hundert Seiten zur Seite legte und es vermutlich auch nicht wieder in die Hand nehmen werde. Die viel gerühmte Nüchternheit und Klarheit ihrer Übersetzungen kommt mir garnicht entgegen. Sie nimmt dem Stil Dostojewski die Korona eines eben alten Buches, in dem man auch die Vergänglichkeit von Sprache genießen kann. Dostojewskis Gedankenzüge sind extrem seiner Zeit verhaftet. Das sollte auch weiterhin durch die "verwelkte Sprache" erlebbar sein. Geier hat seinem Text die Farbe genommen, wie wenn man einen schön gestrichenen Schrank abbeizt und meint, der Schrank habe an seiner Funktionalität nichts verloren. Ja stimmt. Aber ist dann nicht mehr so schön.

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  • Rezension zu "Ein grüner Junge" von Fjodor M. Dostojewski

    Ein grüner Junge

    Boris

    18. June 2010 um 12:41

    Es ist absolut verblüffend, wie es Dostojewski schafft einen hahnebüchenen Plott um einen geheimnisvollen Brief, zu einem 800 Seiten-Wälzer zu stricken. Der "grüne Junge" bräuchte diesen Brief nur zu vernichten - wie er es immer wieder ankündigt - und das Buch wäre am Ende, die Verwicklungen gelöst. Dennoch faszinierend durch die Erzählkunst Dostojewskis und seiner kongenialen Übersetzerin!

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