Fjodor M. Dostojewskij Die Brüder Karamasow

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Inhaltsangabe zu „Die Brüder Karamasow“ von Fjodor M. Dostojewskij

Die Brüder Karamasow ist einerseits als Kriminalgeschichte, andererseits als Fabel der menschlichen Existenz allgemein zu lesen. Dostojewskij legt in seinem Jahrhundertwerk moralische und religiöse Konflikte schonungslos offen und zeigt die Zerbrechlichkeit familiärer Bande.

Wenig Handlung, zuviel Philosophie und ellenlange Monologe in einem 1150 Seiten langen Buch.

— Marys_Welt

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  • Rezension zu "Die Brüder Karamasow" von Fjodor M. Dostojewskij

    Die Brüder Karamasow

    walli007

    25. December 2011 um 09:16

    Langstreckenlauf Die drei Brüder Karamasow sind sich nicht besonders grün, dazu sind sie vielleicht einfach zu unterschiedlich. Ihr Vater hat ihnen kein richtiges Familienleben geboten, der alte Egoist war immer sich selbst am nächsten und hat seine Söhne sehr vernachlässigt. Wäre da nicht der alte Diener gewesen, wären sie möglicherweise sogar vor die Hunde gegangen. Doch so erreichen sie halt- und zügellos das Erwachsenenalter. Als dann der Vater ermordet wird, man kann nicht viel Mitleid mit ihm empfinden, geht es nur darum welcher der Söhne der Täter ist. Mit diesem Buch habe ich gerungen. Zum Glück gab es zwar immer wieder Abschnitte, die kurzweilig und interessant waren, doch ein großer Teil des Romans besteht aus langatmigen und elend langen Ergüssen, die mir das Lesen doch sehr erschwert haben. Manches Mal geschieht es einfach, dass für mich aus meinem Umfeld, das durch die Gegenwart bestimmt wird, Geschehnisse, die von der Vergangenheit eines hier auch noch fremden Landes bestimmt werden, die Ereignisse nicht mehr im Rahmen des für mich nachvollziehbaren liegen. Bei dem vorliegenden Roman fand ich die eigentliche Handlung lesenswert und spannend, deshalb habe ich es auch geschafft, das Buch zu beenden. Doch einige Teile des Romans, die für mich als nicht enden wollendes Geschwafel rüberkamen, habe ich dann doch eher quer gelesen. Obwohl ich den Klassikern durchaus zugeneigt bin, hat mich dieser etwas enttäuscht.

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