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rumble-bee

vor 5 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ihr lieben Mitleser, Buchliebhaber, und Teilnehmer der "Klassiker Zeitreise"!

Nun endlich ist es soweit, die Fischer Verlage und Lovelybooks starten den Aufruf zur nächsten Leserunde in der Aktion. Alle, die sich für die Neu-Übersetzung von Dostojewskijs Klassiker "Verbrechen und Strafe" von Swetlana Geier interessieren (früher "Schuld und Sühne"), sind herzlich eingeladen, sich zu bewerben, und anschließend mitzudiskutieren!

Der Verlag stellt wieder zehn Exemplare zur Verfügung - als Taschenbuch, und übrigens auch als E-Book. Schreibt also bitte in eurer Bewerbung dazu, welches Format ihr möchtet. Ggf. auch, welchen Reader ihr habt. Und postet bitte euren Bewerbungsbeitrag gleich im richtigen Unterthema - das erspart mir viel Sucherei. Danke vorab!

Die Bewerbungsfrist möchte ich diesmal bis zum 12. Mai einschließlich ausdehnen. Am Montag, dem 13., werde ich dann das Ergebnis der Verlosung hier bekanntgeben.

Kurz zur Erinnerung: in diesem Klassiker der Weltliteratur geht es um den Studenten Raskolnikow, der aus Geldnot zum Mörder wird. Der Roman schildert seinen Weg über Reue und Verzweiflung bis hin zur letztendlichen Vergebung. Das Buch ist sowohl als psychologische Studie, als auch als reiner Kriminalroman berühmt geworden. Man kann es also auf mehr als einer Ebene lesen, weshalb der Verlag und ich sehr auf eure Eindrücke gespannt sind.

Um euch zu bewerben, beantwortet uns doch bitte folgende Frage:
Welches Ereignis, oder welche Tat, habt ihr in eurem Leben schon heftig bereut? Welchen Fehler würdet ihr gerne wieder gutmachen? Habt ihr euch jemals selbst vergeben?

Abschließend erwähnen möchte ich noch, dass wir nur um ernsthafte Bewerbungen bitten. Das heißt: ihr solltet bereit sein, nach Erhalt das Buch zeitnah zu lesen, euch an der Leserunde zu beteiligen, und bitte auch eine Rezension zu schreiben.

Willkommen sind natürlich auch alle, die das Buch schon besitzen! Wir verwenden allerdings die Neu-Übersetzung von Swetlana Geier, und weisen darauf hin, dass es zu Unstimmigkeiten kommen könnte, falls jemand eine andere Ausgabe benutzt.

Zur Orientierung hier noch einmal für euch der Link zur Aktionsseite:
http://www.lovelybooks.de/aktion/klassiker/

Der Fischer Verlag und ich grüßen euch herzlich, und geben hiermit den Startschuss! Wir freuen uns auf eure Beiträge!

Autor: Fjodor M. Dostojewskij
Buch: Verbrechen und Strafe

rumble-bee

vor 5 Jahren

Vorstellungsrunde / Wer liest mit?

Damit ihr wisst, mit wem ihr es hier zu tun habt, stelle ich mich noch einmal vor.

Ich heiße Stefanie, bin 41 Jahre alt, und seit meiner Kindheit begeisterte Leserin. In den letzten Jahren geht es mir dabei immer mehr entweder um Sachbücher, oder die Klassiker der Weltliteratur. Ich bin seit mehreren Jahren bei Lovelybooks Mitglied, recht aktiv, und seit ca. 2 Jahren auch Moderatorin für Leserunden.

Daher bin ich sehr glücklich, die Aktion "Klassiker Zeitreise" betreuen zu dürfen! Für mich verbindet das gleich zwei Leidenschaften: das Lesen von Klassikern, und zweitens das Diskutieren mit anderen Lesern, bzw. das Verbreiten und Bekanntmachen guter Bücher.

Im "wahren Leben" mache ich allerdings etwas ganz Anderes. Ich habe im letzten Jahr eine Ausbildung zur Altenpflegerin begonnen, was ich nicht bereue. Das ist eine zwar manchmal harte Arbeit, aber sie erfüllt mich. Und - seitdem lese ich fast noch lieber als vorher. Wenn das überhaupt möglich ist... ! :-))

Ich freue mich ganz besonders auf Dostojewskij, weil gerade die russischen Autoren noch zu meiner persönlichen "Bildungslücke" gehören.

CHRISSYTINA

vor 5 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich würde mich gerne bewerben, da ich dieses Buch schon sehr lange lesen möchte, aber bisher irgendwie noch nie dazu gekommen bin. Ich liebe Klassiker, aber da das oft ganz schöne Wälzer sind und man nie genau weiß, wie die Sprache ausfällt, schiebt man das manchmal vor sich her. So eine tolle neue Übersetzung ist doch die perfekte Gelegenheit, mal wieder einen Klassiker zu lesen!

Zu der Frage: Ich bereue bis heute, dass ich mich habe ins Burn-out treiben lassen und nicht rechtzeitig "Stopp!" gerufen habe. Das war letztes Jahr und ich habe lang gebraucht, um mich davon wieder zu erholen. So etwas möchte ich nie, nie wieder zulassen.

Ich bewerbe mich für ein Printexemplar.

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SandraWer

vor 3 Jahren

Leseabschnitt Drei: bis zum Ende von Teil 2

Teil 2, Kapitel 3:
R. ist im Fieberwahn. Er Phantasiert. Er hat immer wieder Besuch, nimmt diesen aber nicht wirklich wahr. Er nennt Namen von Menschen, die nie hier waren. Hoffentlich hat er sich nicht verplappert.

Teil 2, Kapitel 4: Rasumichin war jeden Tag bei R. zu Besuch. Er kümmert sich um ihn. Auch dessen Freund und Arzt ist anwesend. R. kommt langsam wieder zu Bewusstsein und auch langsam fällt ihm alles wieder ein. Was ist hier los? Warum sind die Leute ständig bei ihm? Ahnen sie etwas?
Sie erzählen ihm alles bisher bekannte über den Mord. Der Maler in der leerstehenden Wohnung gilt als Hauptverdächtiger. R. hat offensichtlich als er sich beim entkommen in diesem Raum befand, ein Etui mit Ohrringen verloren, welches der Maler gefunden hatte. Alles in allem, das hatte auch Rasumichin erkannt, war es vielmehr Glück als Kalkül, dass der Mörder ungesehen entkommen konnte. Einige Details deuten auf die Unschuld des Malers hin. Wer aber sonst könnte es gewesen sein?

Dieses Kapitel gefällt mir sehr gut. Mir gefällt es, dass sie den Mordfall analysieren, während Raskolnikow anwesend ist. Er hört ja an dieser Stelle zum ersten Mal über die Tatbestände der laufenden Ermittlungen. Immer wieder kommt mir der Gedanke, ob die anwesenden Personen etwas ahnen könnten. Warum halten sich alle in R.'s Nähe auf und wollen ihn so wenig wie möglich alleine lassen? Warum kümmern sich alle so rührend um ihn, während er krank ist, Menschen die er sonst kaum gesehen hatte. Es wurde ja schon im ersten Kapitel beschrieben, dass R. ein Einzelgänger war, der jeglichen Kontakt zu Menschen mied und dann kommen diese ganzen Leute alle wie von selbst während er krank ist... Irgendwie unlogisch. Nicht, dass nur ein Besucher hier wäre... Nein, es sind so viele, dass ich als Leser schon fast den Überblick verloren habe. Am ehesten nachvollziehbar wäre mir doch die Anwesenheit des Arztes. Selbst R. kommt einmal der Gedanke, dass die anderen es wissen könnten.

Teil 2, Kapitel 5: Der Besuch des zukünftigen Bräutigams von R.'s Schwester (Pjotr Petrowitsch Luschin (zukünftiger Schwager))

Teil 2, Kapitel 6: Besuch im Kaffeehaus. Er fordert die Zeitungen der vergangenen Tage an. Er trifft zufällg Samjotow (ein junger Freund Rasumichins) und erzählt diesem, was er tut, nämlich in der Zeitung wegen dem Mordfall nachlesen und erzählt ihm auch, wie er mit der Beute verfahren wäre um nicht erwischt zu werden. Dabei erzählt er alles, wie es wirklich geschehen ist. Anschließend deutet er sogar an, der Täter zu sein, dreht es aber dann so hin, dass es als Test erscheint, den Samjotow somit bestanden hat indem er an R.'s Unschuld glaube.
Sein Verhalten als er zum Haus der Ermordeten geht ist sehr eigenartig. Es wirkt jetzt so, als ob er ein Geständnis ablegen würde. Auch die dort (im Haus) befindlichen Leute finden ihn verdächtig. Er selbst schlägt ihnen vor, sie sollen mit ihm zum Polizeirevier gehen und dann würde sich alles aufklären. Er ist davon überzeugt, dass jetzt alles bald ein Ende nehmen würde.

Teil 2, Kapitel 7 kommt Titularrat Marmeladow wieder ins Spiel. Er ist in einen Unfall mit einer Kutsche geraten und ist schwer verletzt. R. erkennt ihn jedoch gleich und lässt ihn von der Polizei nach Hause bringen. Bevor er stirbt wird ihm noch von einem Geistlichen die Beichte abgenommen. Auch Sonja, Marmeladows Tochter ist anwesend. R. gibt der Familie sein ganzes Geld, 20 Rubel.
R. trifft Rasumichin und wirkt so, als wolle er ihm wirklich alles erzählen. Er nimmt ihn mit in sein Zimmer, um im dort sein Versteck zu zeigen. Als sie ankommen befinden sich dort aber R.'s Mutter und Schwester, mit denen er in diesem Moment am wenigsten gerechnet hatte. So kommt es vorerst zu keinem Geständnis.

SandraWer

vor 3 Jahren

Eure Erfahrungen mit russischer Literatur

Einige Probleme bereiten mir die oft sehr langen und teilweise etwas ähnlich klingenden Namen.

Rodion Romanowitsch Raskolnikow, Rodja (Hauptprotagonist, ehemaliger Student)
Die Witwe Aljona Iwanowna (Ermordete Pfandleiherin)
Lisaweta Iwanowna (Ermordete Schwester der Pfandleiherin)
Marmeladow (Titularrat)
Praskowja Pawlowna/Paschenjka (Die Wirtin)
Nastasja (Köchin, Dienstmagd)
Pulcheria Raskolnikowa (Mutter)
Dunja, Dunjetschka (Schwester)
Pjotr Petrowitsch Luschin (zukünftiger Schwager)
Rasumichin (Freund, Studienkollege)
Koch und Student Pestrjakow (Zeugen)
Ilja Petrowitsch (Polizeirevier, Leutnant)
Afanassij Iwanowitsch Wachruschin (Kontor, der das Geld der Mutter überbringt)
Sossimow (angehender Arzt)
Samjotow (junger Freund von Rasumichin, hat er etwas mit der Polizei zu tun?)

SandraWer

vor 3 Jahren

Leseabschitt Vier: Teil 3

Teil 3, Kapitel 1: R. sagt seiner Mutter und Schwester, dass er gegen die bevorstehende Hochzeit ist und diese abgesagt werden sollte. Er bittet alle seine Gäste zu gehen und ihn alleine zu lassen. Mutter und Schwester sorgen sich, da sie nicht wirklich an ihren geliebten herankommen. Sie fragen Rasumichin nach R.'s aktuellem Gemütszustand, da sie ihn ja die letzten drei Jahre nicht gesehen haben.

Teil 3, 2: Mutter und Tochter gehen in ihr "billiges" Hotel. Dort erhalten sie ein Billet von Luschin, der fordert, ihren Sohn R. bei einer Zusammenkunft mit ihnen nicht anzutreffen. Ihn empörte das Gespräch. Mutter und Tochter machen sich große Sorgen.

Teil 3,3: Ein weiteres Wiedersehen zwischen Mutter und Tochter und Raskolnikow. Diesmal läuft es etwas besser, aber die Mutter fürchtet sich etwas vor R.. R. sagt, die Schwester müsse sich zwischen ihm und ihrem zukünftigen Ehemann entscheiden. Am Abend steht ein Treffen an bei dem Luschin und Raskolnikow teilnehmen sollen.

Diese Kapitel ziehen sich ganz schön in die Länge.

Teil 3,4: Sonja kommt zu Besuch um R. zum Leichenschmaus einzuladen. R. findet sie unwiederstehlich schön. Auch Rasumichin hat sich herausgeputzt, da ihm Dunja gefällt.
R. und Rasumichin gehen zu Porfirij wegen der Pfandleihen R.'s, die er hofft irgendwann auslösen zu können, da es Familienstücke sind. R. hat bedenken, dass Porfirij etwas ahnen könnte und überlegt sich, wie er sich am unauffälligsten verhalte.

Teil 4,5: R. und Rasumichin treffen bei Porfirij ein. Samjotow ist auch anwesend. R. ist der letzte, der sich wegen seiner an die Pfandleiherin verliehenen Gegenstände meldet. Seine Ausrede ist, dass er krank war. R. kommt vor, dass Porfirij ihn verdächtigt, ist sich aber auch nicht ganz sicher.

Zitat: "Siehst du, Rodion: hör zu und sag deine Meinung. Ich will es so. ... Es fing an mit der Anschauung der Sozialisten. Diese Anschauung ist ja bekannt: das Verbrechen ist ein Protest gegen die anormale soziale Einrichtung – und sonst nichts, sonst gar nichts, andere Gründe gelten nichts, und fertig! ...«
...
»Da lügst du schon wieder!« rief Porfirij Petrowitsch.
...
»Andere Gründe gelten nichts!« unterbrach ihn Rasumichin hitzig. »Ich lüge gar nicht! ... Ich will dir ihre Bücher zeigen: alles geschieht bei ihnen darum, weil ›das Milieu einen hereingezogen hat‹ – und weiter nichts! Das ist ihre Lieblingsphrase! Daraus folgt direkt, daß, wenn man die Gesellschaft normal einrichtet, alle Verbrechen sofort aufhören, weil es dann nichts mehr geben wird, wogegen zu protestieren, und alle werden im Nu Gerechte sein."

R. veröffentlichte einen Artikel in einer Zeitschrift, den er zu erklären versucht.
Die Ansicht selbst finde ich etwas fragwürdig. Er teilt die Menschen quasi in Untermenschen und Obermenschen ein...

Zitat: " Ich glaube nur an meinen leitenden Gedanken. Dieser besteht eben darin, daß die Menschen überhaupt nach dem Naturgesetz in zwei Kategorien[334] zerfallen; in die Niederen (die Gewöhnlichen), das heißt, sozusagen, das Material, das einzig zur Fortpflanzung gleicher Individuen dient, und in eigentliche Menschen, das heißt solche, die das Talent oder die Gabe haben, der Gesellschaft ihr eigenes neues Wort zu verkünden. Es gibt natürlich zahllose Zwischenstufen, doch die Unterscheidungsmerkmale der beiden Kategorien sind ziemlich scharf. Die erste Kategorie, das heißt ganz allgemein gesagt das Material, die ihrer Natur nach konservativen, soliden Menschen, leben im Gehorsam und lieben es, gehorsam zu sein. Meiner Ansicht nach sind sie auch verpflichtet, gehorsam zu sein, und das ist in keiner Weise erniedrigend für sie. Die Vertreter der zweiten Kategorie übertreten sämtlich das Gesetz, sie sind Zerstörer oder neigen dazu, je nach ihren Anlagen. Die Verbrechen dieser Menschen sind natürlich relativ und verschiedenartig; meistens fordern sie in den verschiedensten Manifestationen die Zerstörung des Bestehenden im Namen eines Besseren. Wenn aber so einer zur Verwirklichung seiner Idee meinetwegen über eine Leiche oder über Blut hinwegschreiten maß, so darf er sich innerlich, vor seinem Gewissen, meiner Ansicht nach, die Erlaubnis geben, über das Blut hinwegzuschreiten – übrigens je nach der Idee und ihrer Größe –, was ich Sie zu beachten bitte.
Die erste Kategorie ist immer die Herrin der Gegenwart, die zweite – die Herrin der Zukunft. Die ersteren erhalten die Welt und vermehren sie quantitativ; die letzteren bewegen die Welt und führen[335] sie ans Ziel. Die einen wie die anderen haben das vollkommen gleiche Recht zu existieren. "

Es taucht von Porfirij die Frage aus, ob R. selbst sich nicht auch als einen dieser ungewöhnlichen Menschen betrachte und deshalb sich selbst auch einen Mord zugestehen konnte, der nach R.'s Meinung rechtens sei. Ob nicht auch der Mörder der Pfandleiherin einer sei, der sich selbst für einen ungewöhnlichen Menschen halten könnte. Zum Schluss fragt er ihn noch über seinen Besuch bei der Pfandleiherin drei Tage vor dem Mord aus.

Teil 4,6: Auf der Straße trifft er einen unbekannten Mann, der R. aufgesucht hatte. Dieser beschuldigt ihn als Mörder, sagt aber nichts weiter und geht wieder. Er trifft den Fremden erneut und folgt ihm bis ins Haus der Ermordeten. Dort wird er ohnmächtig und träumt. Als er aufwacht stellt sich ihm der Fremde vor als Arkadij Iwanowitsch Swidrigailow...

SandraWer

vor 3 Jahren

Leseabschnitt Fünf: Teil 4

Swidrigajlo (will Dunja heiraten) und ihr 10000 Rubel schenken, die er so meint er, nicht brauche. In jedem Fall würde sie aber Geld von seiner verstorbenen Frau erben.
Bruch mit Luschin. Nun erkennen auch Mutter und Schwester, dass Luschin nichts Gutes im Sinn hat und bitten ihn zu gehen. Die Hochzeit ist endgültig aufgelöst.
R.'s Besuch bei Sonja. Sie liest ihm aus der Bibel vor. R. verspricht, am nächsten Tag zu kommen und Sonja zu sagen, wer der Mörder ist. Swidrigajlo belauscht sie.
Bei Profirij im Büro. Vorerst geht es um Ermittlungsmethoden im Allgemeinen. R. möchte es schnell hinter sich bringen, Profirij allerdings bevorzugt eine andere Art des Verhörs. Er führt in in die Irre und man ist sich nicht sicher, ob er wirklich etwas ahnt und ihn verdächtigt. R. selbst fühlt sich schon halb enttarnt (nicht zuletzt auch wegen der Person, die ihn als Mörder beschuldigt hat). Am Ende trifft er jedoch den Anschuldiger und kommt drauf, dass dieser rein gar nichts gegen ihn in der Hand hat.
Mikolkas Geständnis. Er gesteht vor R. im Revier, den Mord begangen zu haben (was ja nicht sein kann).
Bis zum Besuch des Mannes, der ihn "Mörder" genannt hat. Er entschuldigt sich.

SandraWer

vor 3 Jahren

Leseabschnitt Sechs: Teil 5

Lebesjatnikov und Luschin
Lebesjatnikov teilt Luschin seine Weltsicht mit. Er ist für Freiheit ohne Grenzen und strebt ein Leben in einer Kommune an.
Totenmahl bei Katherina Iwanovna
Luschins Intrige gegen Sonja. Er hat bei Sonjas Besuch 100 Rubel in ihrer Tasche versteckt und beschuldigt sie nun diese gestohlen zu haben. Lebesjatnikov und Raskolnikov jedoch nehmen ihre Seite ein und entlarven Luschin als Betrüger.
Skandal
R. gesteht Sonja, dass er gemordet hat. Sie ist entsetzt, möchte jedoch mit ihm zusammen bleiben.

SandraWer

vor 3 Jahren

Leseabschnitt Fünf: Teil 4
@miss_mesmerized

Ich glaube, dass Svetlana Geier als Übersetzerin sehr stark versucht hat, das zu übersetzen, was Dostojewskij meinte. Sie kennt ihn sehr gut und hat seine wichtigsten Werke übersetzt. Es gibt auch eine sehr interessante Doku über sie "Die Frau mit den 5 Elefanten". Ich glaube auch, dass es viel am Übersetzer liegt, wie treu er dem Original bleibt und ich glaube Frau Geier war genau das am wichtigsten.

SandraWer

vor 3 Jahren

Leseabschnitt Fünf: Teil 4

Ich bin zur Zeit ziemlich in der Geschichte drinnen. Wenn ich so darüber nachdenke, habe ich sehr viele Bilder über die Szenen und Schauplätze im Kopf, wie das nicht immer bei Büchern der Fall ist. Ich habe jetzt schon ein Gefühl, dass ich das Buch vermissen werde, wenn ich fertig bin.
Ich kann mir das Buch sehr gut als Theaterstück vorstellen und werde mich erkundigen, ob das irgendwann einmal in meiner Umgebung aufgeführt wird.

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