Flann O'Brien Der dritte Polizist

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Inhaltsangabe zu „Der dritte Polizist“ von Flann O'Brien

Flann O?Brien entlarvt mittels Sprachwitz und Ironie die Torheit des Menschen. Dem Ich-Erzähler stößt Seltsames zu. Er erbt Haus, Hof und ein Pub - den Verwalter inbegriffen. Weitere wunderliche Dinge geschehen, nicht nur bei der Aufklärung eines Raubmordes, den die Hauptfigur begeht.<br>Kongenial übersetzt von Harry Rowohlt.

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  • Rezension zu "Der dritte Polizist." von Flann O'Brien

    Der dritte Polizist

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. July 2012 um 17:27

    Wer O`Brien gelesen und Wohlgefallen daran gefunden hat, der kann Brien als Adjektiv nutzen, weil es eine Art zu schreiben ist, die nicht vergleichbar. Lakonischer Humor aus Absurdistan. Den dritten Polizist halte ich für das Beste Buch von Brien; wenn man so etwas behaupten könnte.

  • Rezension zu "Der dritte Polizist." von Flann O'Brien

    Der dritte Polizist

    Vinschen

    29. September 2011 um 15:53

    Der Lieblingsautor von Joyce und Rowohlt ist ein Freund der Sprache. In diesem Buch zeigt er, mit inhaltlichen "Kafkaesken"-Zügen, erneut sein Sprachwitz. Der Ich-Erzähler trifft, nach einem Mord, auf merkwürdige Art und Weise, auf das Gesetz in Form von seltsamen und eigenwilligen Polizisten. Diese Polizisten verwickeln den Protagonisten in absurde Geheimnisse, Gespräche und Taten. Ein ständiges Hauptthema sind Fahrräder. Absurd-komisches Buch, jedoch nicht so gut wie "Auf schwimmen zwei Vögel"

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  • Rezension zu "Der dritte Polizist" von Flann O'Brien

    Der dritte Polizist

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. September 2010 um 04:30

    Der dritte Polizist gehört wohl zu den skurrilsten Büchern die ich je gelesen habe, Flann O´Brien vermag es den Leser über sein bestehendes Wissen zweifeln zu lassen. Der Protagonist ermordet aus Habgier mit einen Komplizen den alten Matthers, welcher angeblich eine wertvolle schwarze Schatulle bei sich haben müsste - jedenfalls nach seinen Komplizen. Um den Inhalt dieser Schatulle zu erhalten erlebt der Held so einige Merkwürdigkeiten, welche er mit seinen Lieblingsphilosophen "de Selby" erklärt. Dieser behauptet beispielsweise, dass es sich bei den Wechsel von Tag zur Nacht um eine "unhygienische Veränderung der Athmosphäre, die auf der Verdichtung schwarzer Luft beruht" handelt. Zielgruppe: Skeptiker, Philosophieinteressierte, Leser der "Per Anhalter durch die Galaxis"-Bände oder Fans der Illuminatus-Trilogie, Menschen die ihr Faktenwissen anzweifeln wollen und kein Problem darin sehen das Buch einmal lachend auf die Seite zu legen nur um über die Anspielungen de Selbys zu reflektieren.... naja und alle anderen. Ich habe das Lesen des Buches nicht bereut, die Fußnoten von de Selby sowie die Erleuterungen von Fahrrädern auf der Polizeiwache werden mich noch eine ganze Weile begleiten.

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  • Rezension zu "Der dritte Polizist." von Flann O'Brien

    Der dritte Polizist

    BertieWooster

    12. September 2008 um 17:09

    Skurriler Roman. Insbesondere die Theorie mit den Fahrrädern, die sich durch den Austausch der Atome immer menschlicher Benehmen fand ich schön.

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