Flavia Bujor Das Orakel von Oonagh

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Inhaltsangabe zu „Das Orakel von Oonagh“ von Flavia Bujor

Eigentlich wollte die vierzehnjährige Flavia Bujor nur eine spannende Geschichte für ihre Freundinnen schreiben: Als Jade, Opal und Ambre an ihrem vierzehnten Geburtstag die zu ihren Namen passenden, geheimnisvollen Steine überreicht bekommen, erkennen sie, dass ihnen eine große Aufgabe bevorsteht. Eine Aufgabe, die sie nur gemeinsam bewältigen können. Und doch heißt es, sie seien Gegnerinnen. Zögernd machen sie sich auf den Weg: Ein Orakel soll ihnen die alte Prophezeiung deuten, die mit ihren Namenssteinen verwoben ist. Dazu müssen sie jedoch die ihnen bekannte Welt verlassen - und sehen sich unvermutet in eine Fehde von größter Tragweite hineingezogen. Welche von ihnen wird den Erwählten finden, der das Land von seinem Joch befreit? Welche von ihnen wird die Gabe erkennen, dem Land zu neuem Leben zu verhelfen? Und welche von ihnen ist gefährlich wie der Tod?

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    Das Orakel von Oonagh

    natti_ Lesemaus

    30. July 2017 um 11:06

    Das hier ist ein älteres Werk, welches ich jetzt erst in die Finger bekommen habe. Es ist eher etwas für jugendliche ab 10/11 Jahren, aber auch für ältere Leser. Der Klapptext hat mich eigentlich neugierig gemacht, so habe ich mal reingelesen.Es handelt von drei unterschiedlichen Mädchen von 14 Jahren, die eine Aufgabe erfüllen müssen, von dem sie nicht wissen, was es ist. Es heißt, sie seien Feindinnen, aber sie raufen sich zusammen. Sie müssen alle drei ihr zu Hause verlassen, keine weiß was auf sie zukommt. Niemand erzählt ihnen nähreres. So machen sie sich auf den Weg zu einem Orakel und sie finden raus, das es eine Prophezeihung gibt, das sie die Welt retten müssen. Auf ihrem Weg finden sie Verbündete und Freunde, obwohl sie niemanden trauen sollten. Es geht auch um Magie und Zauberei, ihnen helfen drei Steine dabei, die sie bekommen haben.Eigentlich ist die Geschichte ganz toll, aber langezeit habe ich mich wirklich gefragt, worum es sich eigentlich handelt. Fast zum Schluss, klärt sich einiges auf. Auch fehlen hin und wieder erklärungen, es ist irgendwie nicht vollständig. Auch der Schreibstil ist sehr einfach und manchmal fehlerhaft. Beim lesen der anderen Rezis habe ich endteckt, das dieses Buch von einem Mädchen geschrieben wurde,  14 Jahre alt. Ist aber schon einige Jahre her. Das erklärt den einfachen Schreibstil und die einfachkeit des ganzen. Trotzdem Respekt, das sich jemand mit so jungen Jahren soetwas ausdenken kann.Was mich gestört hat, ist erwähnung von einem ebenfalls 14jährigem Mädchen, das krank im Krankenhaus liegt. Von ihr wird schwieschendurch erzählt. Bis zum Ende habe ich nicht verstanden, was sie mit dem ganzen zu tun hatte. Waren es nur ihre Träume, die Geschichte? Oder wie?Eine schöne Geschichte, die aber sehr einfach geschrieben ist und einige Mängel hat.

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  • Nettes Buch

    Das Orakel von Oonagh

    Phliege

    13. November 2013 um 13:50

    Drei Mädchen aus drei unterschiedlichen Lebensverhältnissen auserwählt und zu einem höheren Schicksal bestimmt. Zusammen müssen sie eine große Aufgabe bewältigen, obwohl sie sich von Anfang an als Gegnerinnen gegenüberstehen. Flavia Bujor hat mit "Das Orakel von Oonagh" einen soliden Fantasy-Roman geschrieben, der sich flüssig liest, sicherlich ein paar Klischees bedient, aber auch einige neue Ideen einbringt. Das bestehende Misstrauen der Protagonisten untereinander bietet interessanten Lesestoff und lässt die Charaktere nicht allzu stereotyp erscheinen. Und auch den Tod als dreizehnjähriges, pummeliges Mädchen darzustellen, zeugt von Originalität. Ein solides Buch, nicht nur in Hinblick auf das Alter der Autorin, als sie es verfasst hat.

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