Flavio Soriga Der schwarze Regen

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Inhaltsangabe zu „Der schwarze Regen“ von Flavio Soriga

Ein kleines Dorf auf Sardinien – und ein unerhörtes Verbrechen Ein gottverlassenes Dorf irgendwo in Sardinien. Die attraktive Marta schert sich nicht um das Gerede der Leute und lebt ein freizügiges Leben. Eines Tages wird sie ermordet aufgefunden. Und das Dorf, in dem es nicht aufhören will zu regnen, zeigt sein wahres Gesicht aus Korruption, unterdrückten Leidenschaften und verfehlten Lebensentwürfen …

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  • Ein neuer "Großer"

    Der schwarze Regen
    Duffy

    Duffy

    10. October 2013 um 12:33

    Nuraiò ist ein kleines Dorf auf Sardinien. Dort lebt Marta ein sehr freizügiges Leben und hält auch nicht mit ihren Affären hinter dem Berg. Eines Tages wird ihre Leiche gefunden und der Kommissar Crissanti, ein noch junger, aber schon recht resignierter Kommissar, ermittelt im Dunstkreis der Liebhaber, wühlt in zerrütteten Gemeinschaften und muss feststellen, dass das Dorf nicht so ist, wie es den Anschein hat. Getrieben von eigenen Versagensängsten versucht er dennoch, das ganze Ausmaß der Verknüpfungen zu erfassen und stößt nicht nur auf den Mörder, sondern auch auf verschiedene Ungereimtheiten, wie Korruption und die Unantastbarkeit der Mächtigen. Und immer wieder auch an seine Grenzen, gefühlsmäßig wie auch formal als Polizist. Soriga beschreibt in seinem ersten in Deutschland erschienenen Roman ein Sardinien, wie es in seiner oberflächlichen Romantik überhaupt nicht existiert. Der Zwiespalt aus Tradition und Moderne schwingt auch hier etwas mit, doch ist er nur ein Zwischenton in der Zustandsbeschreibung der Insel. Viel intensiver ist die mit dem Ort verbundene Neigung seiner Bewohner zum Scheitern. Verschiedene Lebensentwürfe werden beschrieben, die alle in einen viel zu hohen Anspruch münden und deswegen das Scheitern schon im Plan haben. Soriga schreibt in intensiver, plastischer Prosa, sein Stil ist, trotz seines jungen Alters, schon ausgereift und nimmt von seinen sardischen Kollegen nur das Beste mit, was es zu nehmen gibt. Deshalb könnte Soriga nach Deledda und Satta der nächste "klassische" Schriftsteller werden, den Sardinien hervorbringt. Das Herzblut für die Insel hat er.

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  • Rezension zu "Der schwarze Regen" von Flavio Soriga

    Der schwarze Regen
    Boris

    Boris

    01. January 2008 um 18:10

    Eigentlich ein ganz passabler Krimi, hätte eigentlich 3 Sterne verdient. Aber: Gibt es keine Lektoren bei Luchterhand? Spart man diese ein, weil es sich ´nur´um einen Krimi handelt? Ich kann nur die Übersetzung beurteilen, mein italienisch reicht nur für ein Restaurant. Sehr, sehr dürftig. Die Zeichensetzung könnte man als sehr kreativ bezeichnen. Habe ich nichts dagegen, wenn sich der Sinn eines Satzes dadurch nicht verändern würde. Chet Baker spielte Trompete und nicht Posaune. Ich könnte mit vielen sehr schiefen Bildern weitermachen...Schwamm drüber. Schade drum.

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  • Rezension zu "Der schwarze Regen" von Flavio Soriga

    Der schwarze Regen
    Schokokeks

    Schokokeks

    23. August 2007 um 17:51

    Krimi