Dieses Buch hat mich komplett verzaubert. Ich muss gestehen das allein das Cover mich sofort angesprochen hat, doch kaum habe ich die ersten Seiten gelesen war ich sofort in der Geschichte drin und habe mich begeistert treiben lassen.
Dabei meint Mika die langweiligsten Sommerferien aller Zeiten zu erleben. Ferien bei Oma und abgeschieden von allem was ihm wichtig ist - das kann doch nur schrecklich werden. Doch weit gefehlt. Da kommt eine Gewitternacht, Mikas Oma braucht dringend einen Arzt und Mika, voller Tatendrang, möchte natürlich helfen...da nimmt alles seinen (höchst fantastischen) Lauf. Und plötzlich steckt Mika in dem größten Abenteuer seines Lebens.
Ich fand dieses fantastische Abenteuer einfach großartig. Man wusste nie was als nächstes geschieht und hat Seite um Seite gestaunt mit welchem Einfallsreichtum diese Geschichte geschrieben wurde. Allein die unterschiedlichen Figuren, die vielen Locations und Szenarien und die rasante Handlung haben dafür gesorgt das ich das Buch wirklich nur schwer aus der Hand legen konnte. Man will ja nichts verpassen. Ich weiß gar nicht wann ich zuletzt so eine turbulente, humorvolle, fantastische, spannende und schräge Geschichte gelesen habe, aber diese hier war ein einziges Vergnügen.
Flix
Lebenslauf
Quelle: Verlag / vlb
Alle Bücher von Flix
Faust
Immerland – Die Stadt der Ewigkeit
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Neue Rezensionen zu Flix
„Immerland“ – Die Stadt der Ewigkeit von Flix
Inhaltsangabe:
Spektakulär, witzig und bildgewaltig – als hätte Flix es gezeichnet. Flix erzählt von den Abenteuern des 12 5/6 Jahre alten Mika, der in den scheinbar ödesten Sommerferien aller Zeiten über sich hinauswachsen muss. Dass er dafür mit dem Auto durch die dunkle Nacht rast, um seine Oma zu retten – Kleinigkeit. Und mit einem Luftschiff in die fremde Stadt fährt? Geschenkt! Aber warum geht dort plötzlich alles in Erfüllung, was er sich wünscht? Wieso erledigen Affen das, worauf er keine Lust hat? Und weshalb findet er sogar im Club der großen Geister mit Leichtigkeit Freunde? Irgendetwas stimmt nicht, und Mika dämmert es langsam: Dies ist keine gewöhnliche Reise, sondern eine Frage von Leben und Tod! Eine rasante Geschichte voller unerwarteter Wendungen, die zeigt, was für ein großes, wildes Abenteuer es ist, erwachsen zu werden.
Eigene Meinung:
Ich habe „Immerland“ bewusst einer 13-jährigen Leserin gegeben, um zu sehen, wie das Buch bei genau der Zielgruppe ankommt, wo sie hingehört und das Ergebnis war beeindruckend. Anfangs hatte sie ein wenig Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzufinden, doch das änderte sich sehr schnell. Schon nach den ersten Kapiteln war sie völlig gefesselt, konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen und sprach begeistert über die Abenteuer von Mika.
Flix schafft es, eine fantasievolle Welt zu erschaffen, in der Mut, Freundschaft und Selbstfindung zentrale Rollen spielen. Für junge Leser ist es besonders spannend, wie Mika Herausforderungen meistert und über sich hinauswächst. Unsere 13-jährige Leserin war so begeistert, dass sie immer wieder von den Erlebnissen in Immerland erzählte und die Geschichte regelrecht in ihr Herz geschlossen hat.
Fazit:
„Immerland“ ist ein Jugendroman, der seine Zielgruppe genau trifft: spannend, unterhaltsam und zugleich inspirierend. Wer junge Leser für Fantasy und Abenteuer begeistern möchte, macht mit diesem Buch garantiert nichts verkehrt.
Mika soll die Sommerferien bei seiner Oma verbringen. Mit seinen 12 5/6 Jahren scheint eine mehr als langweilige Zeit auf ihn zuzukommen. Doch dann kommt alles ganz anders: Er muss mit dem Auto durch die Nacht rasen, um seine Oma zu retten und findet sich mit ihr zusammen in einem Luftschiff auf der Fahrt in eine fremde Stadt. Dort wird seine Oma schnell in ärztliche Behandlung aufgenommen, und Mika ist plötzlich Mitglied im Club der großen Geister. Doch ihm wird bald klar, dass hier etwas nicht stimmen kann, denn alles scheint viel zu leicht von der Hand zu gehen...
Mika hat wenig Lust auf die Ferien bei der Oma. Das merkt man schon auf den ersten Seiten, denn die Oma ist nicht besonders sympathisch dargestellt. Das ändert sich allerdings im Verlauf der Geschichte. Mikas Abenteuer liest sich wie ein seltsamer Traum, mit spannenden Anteilen, aber auch alptraumhaften Aspekten. Einige der Szenen sind in meinen Augen etwas langatmig geraten. Auch waren mir einige der Erlebnisse etwas zu skurril. Eine Fortsetzung ist bereits angedacht.
So spannend die Geschichte ist, konnte sie mich letztendlich nicht in jeder Hinsicht überzeugen. Doch als Fantasy für Kinder ab ca. 12 Jahren dürfte das Buch eher seine Leser finden. Ich empfehle das Buch gerne weiter und vergebe 4 von 5 Sternen.
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