Flo Wandemberg Viejendalisk

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Inhaltsangabe zu „Viejendalisk“ von Flo Wandemberg

Bis zum Schluss wurden die Figuren und ich keine Freunde, die Welt nicht meine Heimat und die ganze Geschichte für mich nicht lebendig.

— LimitLess
LimitLess

Ein unbedingt lesenswerter Auftakt zu einer neuen High Fantasy Reihe, der einen zu einer aufregenden Reise durch Viejendalisk mitnimmt.

— Nova7
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andere Story, anderer Schreibstil und Fantasy - ein Buch nach Geschmack

— superkeks94
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Herr der Ringe trifft auf Harry Potter - gelungener Auftakt einer interessanten Reihe!

— Axelandria
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— kriegerin
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„Der Pakt um Nadim“ ist ein sehr gelungener Auftakt zu einer neuen Fantasy-Reihe.

— buchleserin
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  • Leserunde zu "Viejendalisk" von Flo Wandemberg

    Viejendalisk
    amoreas

    amoreas

    Schönen guten Abend!

    Diesen Mittwoch , Donnerstag startet die Leserunde vone Viejendalisk.

    Also die Bücher bereithalten und dann kommt die Magic .

    mfg

    Flo Wandemberg

    • 440
  • Viejendalisk 01

    Viejendalisk
    Karokoenigin

    Karokoenigin

    08. September 2013 um 15:00

    Viejendalisk - Der Pakt um Nadim ist ein Fantasy-Roman und lässt sich auch als genau so einer Lesen. Viejendalisk beschreibt dabei die Welt in der Vlou und die vielen anderen Charaktere leben. Dieses Land ist in verschiedene Regionen unterteilt, die alle auf unterschiedliche Dinge spezialisiert sind. Die Andaren zum Beispiel, zu denen auch Vlou gehört, sind begabte Handwerker. In diesem Land gibt es ebenfalls Magie und diese lernt Vlou kennen, als er von Zuhause abhaut und bei Namaria landet. Die Handlung rief bei mir stellenweise immer wieder Vorstellungen an das Märchen um Schneewittchen wach, was wohl auch an der Aufteilung in das absolut Gute und das abgrundtief Böse liegt. Die Geschichte an sich bietet meiner Meinung nach aber wenig Parallelen zu Grimm's Märchen. Erst gegen Ende des Buches ist mir aufgefallen, wie einfach sich eigentlich alles darstellt. Als Beispiel lässt sich dort die Tatsache nennen, dass Vlou im Verlauf des Romans nie mehr von seinen Eltern hört, obwohl er zu Beginn einfach von Zuhause wegläuft. Die verschiedenen Rollen sind in diesem Roman gut aufgeteilt und auch genau voneinander abgetrennt worden. Vlou ist ein typischer Schüler, der von Namaria diverses über die Magie lernt. Namaria ist eine Art Beraterin für diverse andere Charaktere in diesem Buch. Dann gibt es noch Roke, die ohne Zweifel das Böse symbolisiert. Trotzdem sind mir ebenfalls gegen Ende des Buches einige Widersprüche zum Beginn aufgefallen. Als Roke eingeführt wird, wird berichtet, dass sie aus Eifersucht niemals eigene Kinder haben wollte. Am Ende wird es allerdings so dargestellt, als hätte es nicht funktioniert, obwohl sie sich immer ein Kind gewünscht hätte. Meiner Meinung nach liest sich dieser Roman nicht wie der Auftakt zu einer gesamten Reihe. Das Ende gibt keinerlei Rückschlüsse, wie es weitergehen könnte und liest sich eher so, als wäre das ganze abgeschlossen. Vielleicht mit einem Cliffhanger abgeschlossen, aber doch eben abgeschlossen. Allerdings soll die Reihe um Viejendalisk und die dortigen Machtspiele doch in einem zweiten Teil unter dem Namen "Die Handlanger des Feuers" fortgesetzt werden. Von der Idee her gefällt mir dieses Buch sehr gut und auch die verschiedenen Welten sind sehr gut ausgearbeitet und beschrieben worden. Allerdings gibt es stellenweise sehr ungeschickte Formulierungen, über die ich beim Lesen immer wieder gestolpert bin. Ich habe das Buch freundlicherweise vom Autor als kostenfreies Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen - Danke an dieser Stelle - sodass mir zunächst der hohe Preis nicht aufgefallen ist. Es handelt sich zwar um ein sehr schön aufgemachtes Taschenbuch, allerdings hat es mit 16,40€ schon beinahe einen Hardcover-Preis. Das Buch bekommt von mir insgesamt 4 Herzen, da ich von der Handlung sehr überzeugt bin und mir einfach wünsche, dass vielleicht im zweiten Teil noch etwas mehr Spannung in die Sache kommt.

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  • FantasyKlischeeparade

    Viejendalisk
    JuliaB

    JuliaB

    07. September 2013 um 09:30

    Der junge und naive Vlou sollte eigentlich in der Werkstatt seines Onkels arbeiten, aber er spürt, dass er nicht sein Leben lang Tischler sein will. Deshalb beschließt er, seine Familie zu verlassen, und macht sich auf den Weg, um in anderen Teilen von Viejendalisk sein Glück zu machen. Doch weit kommt er nicht, denn schon bald trifft er auf die alte Magierin Namaria, die ihn unter ihre Fittiche nimmt und ihm ihr Wissen weitergibt. Das ist auch dringend nötig, denn in Viejendalisk ist das Böse erwacht und Namaria und ihre Freunde werden von schwarzer Magie bedroht... Klingt sehr klischeehaft? Absolut! Der unbedarfte Junge, der sich dank verborgener Gaben zum Helden entwickelt, der weise Lehrmeister, Magie, die alle Probleme lösen kann, die Bedrohung durch das Böse: alles da. Nun sind Klischees ja nicht grundsätzlich schlecht, wenn man damit spielen kann. Leider werden sie hier viel zu ernst genommen, was zu einem unglaublich faden und nervigem Buch führt. Die Figurenzeichnung ist platt und unglaubwürdig. Vor allem fehlt den Charakteren die innere Motivation, die ihr Handeln für den Leser verständlich machen würde. Vlou rennt, so scheint es, aus einer Laune heraus von Zuhause weg, Namaria findet den verirrten Jungen im Wald und nimmt ihn einfach so als Lehrling bei sich auf, ect. Auch innere Widersprüche oder Zweifel, die den Figuren etwas Tiefe verleihen würden, sucht man vergeblich, alle sind eindimensional und strikt schwarz-weiß gezeichnet. Damit deshalb die Geschichte nicht völlig langweilig wird, versucht der Autor, den Leser durch ständiges Vorantreiben der Handlung und viele Wechsel der Erzählstränge bei Laune zu halten. Das funktioniert am Anfang, führt aber schnell dazu, dass die Geschichte wirr und unausgegoren wirkt. Dass jedes Ding dann noch einen eigenen fremden Namen haben muss, zeigt zwar die Detailverliebtheit dieser neugeschaffenen Welt, hilft aber auch nicht dabei, den Überblick zu behalten. Und das Glossar am Ende ist zwar nützlich, aber das ständige Nachschlagen erschwert den Lesefluss enorm. Zu all diesen Mängeln kommt noch hinzu, dass das Buch sprachlich eine einzige Katastrophe ist. Die vielen Rechtschreib- und Kommafehler gehören dabei zu den harmloseren Ärgernissen, verdrehte oder unvollständige Sätze und ständige Wiederholungen nerven mit der Zeit deutlich mehr. Fazit: eigentlich ist da ein Stern schon zu viel...

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  • Hier steckt sehr viel Potenzial

    Viejendalisk
    books-and-art

    books-and-art

    02. September 2013 um 21:06

    Die Handlung: Als Vlou von zu Hause wegläuft, ahnt er noch nicht, in was er da hineingeraten wird. Zufällig trifft er nämlich auf Namaria, eine alte Magierin, die ihn bei sich aufnimmt. Sie möchte ihm weiße Magie lehren, was gerade noch rechtzeitig geschieht, denn keiner ahnt, dass schon bald dunkle Mächte in Viejendalisk am Werk sein werden... Meine Meinung: Mit diesem Buch lädt der Autor einen in die Welt von Viejendalisk ein. Eine Welt, die sehr interessant klingt, mit mehreren Reichen, von denen jedes auf ein bestimmtes Gebiet spezialisiert ist, sei es Holzschnitzerei oder Bergbau, und vielen neuen Charakteren, die man im Laufe der Zeit noch näher kennen lernt.Gespannt auf die Geschichte hinter dem Buchcover, blätterte ich also dieses Buch auf und fing an zu lesen. Der Protagonist ist Vlou, der als Lehrling bei seinem Onkel in der Arestei arbeitet. Vlou mag die Stelle dort jedoch überhaupt nicht und als sein Vater ihm auch noch offenbart, dass er ihm eine feste Stelle gesichert hat, beschließt Vlou kurzerhand einfach von zu Hause wegzulaufen. Ich fand es sehr schade, dass diese Stelle, in der er aus seinem bisherigen Leben ausbricht, so kurz beschrieben wurde. Man hätte vielleicht noch innere Konflikte mit einbauen können, doch so fühlte sich Vlou wie ein kleiner Junge an, der einfach das macht, was ihm gerade in den Sinn kommt, ohne an die Konsequenzen zu denken. So fällt er auch schon innerhalb der nächsten 10 Seiten Namaria vor die Füße. Diese ist eine gutmütige Person, ja ich würde sogar sagen, durch und durch gutmütige Person (dazu aber später mehr) und schlägt ihm vor, ihm doch weiße Magie zu lehren. Vlou willigt sofort ein und los geht's mit den Lehrstunden. Ich kam mir sehr überrumpelt vor, als ich diese Stelle las, vor allem, da Namaria nie wirklich hinterfragt hat, was denn ein Junge einfach so im Wald zu suchen hat... Auch Vlou hinterfragt die ganze Situation für meinen Geschmack zu wenig. Jeder Mensch würde doch erst einmal misstrauisch, ja geradezu mit Argwohn auf die Frage, ob man Magie lernen möchte, reagieren...Wie dem auch sei... Schwuppdiwupp landet Vlou/man also auch schon mittendrin in den magischen Teil von Viejendalisk. Der Schreibstil ist sehr locker und leicht zu lesen. An manchen Stellen etwas holprig, verbessert er sich jedoch enorm zum Ende des Buches hin und man hat immer den Eindruck, als ob man gerade ein Märchen liest. Fragt mich nicht warum, ich weiß den Grund nämlich selbst nicht wirklich... Kommen wir also zu den Charakteren. Und oh mann, sind das viele! Was ich besonders gelungen fand, war, dass, obwohl es so viele waren, jeder jedoch seinen Teil zur Geschichte beigetragen hat, und nicht vollkommen überflüssig war. Jeder ist wichtig, egal ob groß oder klein (Ist das nicht ein schönes Motto? ;)).Wiederum schade fand ich jedoch, diese Schwarz-Weiß-Lastigkeit, die man bei jeder Person im Buch merkt. Ein Charakter ist entweder durchweg gut oder durchweg böse. Ihr wollt ein paar Beispiele? Hier kommen sie:Vlou ist IMMER verwundert, Namaria ist IMMER gutmütig/weise, Roke ist IMMER hinterhältig, Hanar ist IMMER schrullig, usw..Mit verschiedeneren Facetten, würden die Charaktere mehr Tiefe erlangen und realistischer erscheinen.Sie haben so viel Potenzial in sich, was im Buch aber leider nicht ausgeschöpft wurde. Der Autor hat sehr viele Ideen. Das merkt man sehr beim Lesen. Es kommen immer wieder neue Wendungen auf und die Geschichte wird nie wirklich langweilig. Manchmal fand ich jedoch, dass manche Ereignisse nicht völlig ausgeführt wurden, sondern nur halb. Als ob noch etwas fehlen würde, um das ganze nachvollziehbar und komplett zu machen. Wiederum sehr gelungen war jedoch der rote Faden, der einen beim Lesen begleitet und einen an der Hand durch diese Geschichte führt. Da Viejendalisk nun mal eine Fantasy-Welt ist, kommen einem sehr viele neue Namen unter. Für meinen Geschmack etwas ZU viele. Das legt sich zum Glück zum Ende hin und ich hatte nicht mehr das Gefühl der Verzweiflung, das einen mit jedem neuen Namen erfasst. Diese sind zwar alle sehr klingend, doch teilweise so kompliziert, dass der Lesefluss dadurch sehr ins Stocken gerät. Ich hätte es besser gefunden, wenn man manche Wörter einfach so gelassen hätte und nicht jedem Kristall (hier hätte man verschiedene Farben als Unterscheidung nehmen können) oder jedem Gebirge einen anderen Namen gegeben hätte. Aber wie gesagt, dies legt sich im Laufe der Handlung. Was ich noch sagen wollte: In diesem Buch gibt es sehr viele Rechtschreibfehler, was wahrscheinlich vom schlechten Lektorat herkommt. Kommen wir aber zum Protagonisten selbst. Vlou. Er ist wahrscheinlich einer der langweiligsten Protagonisten, die mir je untergekommen sind, weshalb ich sehr enttäuscht von ihm war. Er ist schlicht und ergreifend uninteressant und sein Charakter wird nur an der Oberfläche angekratzt, denn man erfährt nur wenig über ihn selbst. Andere Nebencharaktere hatten es mir einfach sehr viel mehr angetan. Dies war wahrscheinlich auch der Grund, weshalb Vlous Auftritte im Laufe der Geschichte immer weniger wurden. Circa ab der Hälfte des Buches liest man nämlich nur noch sehr wenig über ihn und es wird endlich unheimlich spannend und sehr interessant. Es kommt Handlung auf, eine Geschichte kommt zustande! Am Ende war ich dann richtig enttäuscht, dass es nun zu Ende ging. Aber zum Glück ist es der Beginn einer neuen Reihe, die hoffentlich genauso gut sein wird, wie das Ende dieses ersten Bandes! Ich weiß nicht warum, aber, wenn der Inhalt dieses Buches in eine Zeichentrickserie wie "Aang - Herr der vier Elemente" umgewandelt werden würde, würde ich sie lieben! Die Welt um Viejendalisk bietet noch sehr viel Raum für Ideen und ich bin gespannt, was der Autor noch daraus zaubern wird! Aufbau & Gestaltung: Am Ende des Buches befindet sich ein Glossar, der einen seine Hilfe anbietet, bei all den Namen, die in diesem Buch vorkommen. Die Welt um Viejendalisk ist vorne als Zeichnung zu finden.Das Cover finde ich wunderschön, obwohl es noch schöner wäre, wenn dieses Orange durch ein Weiß oder Silber ersetzt worden wäre. Fazit: Ein Buch, in dem viel Potenzial steckt, das jedoch noch ausbaufähig ist. Dazu zählen die einseitigen Charaktere und ganz besonders der Protagonist Vlou! Auch die vielen komplizierten Namen stiften nur unnötige Verwirrung. Nichtsdestotrotz ist der Schreibstil sehr locker und ab der 2. Hälfte fiebert man sogar richtig mit. Die Idee ist toll und hält noch viele Ideen in sich bereit und ich bin gespannt auf den nächsten Teil (dieser hier hat nämlich mit einem unglaublichen Cliffhanger geendet).

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  • Rezension zu "Viejendalisk - Der Pakt um Nadim" von Flo Wandemberg

    Viejendalisk
    Solifera

    Solifera

    24. August 2013 um 20:04

    Beim vorliegenden Buch handelt es sich um den den ersten Band als Auftakt zu einer neuen (High-)Fantasy-Reihe. Es geht um den jungen Vlou, den man zu Beginn als Ausreißer kennen lernt. Eigentlich soll er im familiären Betrieb mitarbeiten, doch er will sich dieser Wahl seiner Eltern nicht beugen und büchst aus. Auf seinem Weg lernt er die weise Namaria kennen, die ihn in Magie unterrichtet. Gleichzeitig sind dunkle Mächte mit im Spiel, die Gefahr für Viejendalisk ist immer deutlich spürbar. Wendet sich das Blatt am Ende doch zum Guten?   Als erstes vorneweg, bevor ich mit der Kritik beginne, die positiven Aspekte: Die Welt um Viejendalisk und überhaupt die Grundidee des Buches ist wirklich sehr gut gelungen. Der Autor hat hier sein ganz eigenes Bild einer fiktiven Welt geschaffen, vielleicht ähnlich einer Art Mittelerde. Sogar eigene Begriff für Alltägliches hat er sich ausgedacht, was für ein Ideenreichtum! Zudem haben mir die Figuren im Buch, besonders hierbei Vlou und Namaria gefallen, aber auch die "Bösen" sind gut rüber gekommen.   Allerdings war es dann doch keine so runde Sache, wie es zu Beginn den Anschein hatte. Rein Sprachlich ist das Buch auf einfachem Niveau gehalten, allerdings haben sich zahlreiche Rechtschreib- sowie Satzstellungsfehler eingeschlichen (gut, wir wissen es mittlerweile, dass hier das Lektorat geschlampert hat), auch wird der Stil oft recht holprig und noch unausgereift. Zudem fühlt man sich - gerade zu Beginn - von den eigentümlichen Begriffen und Namen fast ein wenig erschlagen. Die Handlung gleitet anfangs noch sanft dahin und scheint, je weiter man vorankommt, immer mehr an Tempo zuzulegen, dem Leser fast davonzugallopieren.   Dabei hat mir die Idee so gut gefallen und Vlou ist mir echt ans Herz gewachsen. Ich würde sehr gerne wissen, wie es weiter mit allen geht, was noch so alles in Viejendalisk passiert. Wirklich schade, aber ich kann "nur" 2 von 5 Sternen vergeben...

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  • Die Geschichte hätte durchaus Potential

    Viejendalisk
    Paty_Brand

    Paty_Brand

    20. August 2013 um 12:56

    Viejendalisk ist der Auftakt einer Fantasy-Reihe. Die Geschichte handelt von Vlou, der von zuhause abhaut, weil er genug von der ständigen Bevormundung des Vaters hat. Vlou weiß, dass er mehr ist als ein bloßer Tischler. Er fühlt sich zu Höherem berufen und so flüchtet er in die Wälder von Madigaar, wo er auf Namaria, eine alte Hexe, trifft. Diese führt ihn in die Kunst der Magie ein und lehrt Vlou alles über die Welt von Viejendalisk … Die Geschichte hat durchaus Potential etwas Großes zu werden. Man merkt gleich auf den ersten Seiten, dass Flo Wandemberg hier eine wunderschöne und ganz besondere Welt geschaffen hat. Leider musste ich die Geschichte aber nach 71 Seiten abbrechen, da die sprachliche Umsetzung des Buches einfach furchtbar war. Ich wollte es wirklich gerne lesen, da die Story an sich sehr spannend klingt und auch viele Fragen aufwirft. Der Satzbau war aber so derartig schlecht gestaltet, dass ich mich regelrecht durch die Seiten gequält habe und mich immer wieder zwingen musste das Buch nicht sofort abzubrechen. Am liebsten hätte ich einen Rotstift zur Hand genommen und die Fehler selbst ausgebessert, bzw. die Sätze umgebaut. Das Buch ist so holprig geschrieben, dass die Lesefreude dadurch einfach getrübt wird und man nur mehr auf die Fehler achtet. Mir tut die schlechte Bewertung sehr leid, weil die Geschichte, wie schon erwähnt, durchaus Potential hätte, aber ich kann kein Buch gut bewerten, welches von Rechtschreibfehlern nur so strotzt. Der eine Stern ist für die Kreativität von Flo Wandemberg. Ich hoffe, dass er sein Werk noch einmal überarbeiten lässt und die Fehler ausgebessert werden. Wenn dies geschieht, würde ich das Buch sehr gerne noch einmal von neuem beginnen und selbstverständlich auch neu bewerten.

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  • *+*+* Die Magie konnte sich leider nicht entfalten *+*+*

    Viejendalisk
    Irve

    Irve

    03. August 2013 um 21:25

    *+ Die Magie konnte sich leider nicht entfalten +*  Zusammenfassung: Vlou soll in der Aristei seines Onkels Dalio arbeiten, doch tief in seinem Herzen fühlt er sich zu etwas anderem berufen. Kurzerhand flüchtet er von zu Hause. In den Wäldern von Madigaar verirrt Vlou sich und findet schließlich Einkehr bei einer alten Frau namens Namaria. Hier beginnt Vlous neues Leben. Namaria lehrt ihn alles über weiße Magie, was sich für ihn als mehr als nützlich erweist - denn in Viejendalisk beginnen dunkle Mächte zu arbeiten! Das Cover: Das gold-schwarze Pentagramm im schwarzen Kreis lässt Böses ahnen. Es ist in der unteren Mitte des Buches zu sehen. Um diesen Stern herum sieht man den Blick durch einen Torbogen. Das Cover ist düster in weiß-grau-schwarzen Farben gehalten. Man kann einen Teil des Vollmondes sehen. Meine Zusammenfassung: „Viejendalisk – Der Pakt um Nadim“ ist der Auftaktband zu einer Fantasy-Reihe und das Erstlingswerk von Flo Wandemberg. Auf der Flucht vor seinem Zuhause und seiner neuen Arbeitsstelle trifft Vlou Namaria, eine alte, weise Frau. Sie hat in ihm einen Lehrling gefunden, dem sie alles über weiße Magie beibringen möchte. Und das ist gut so, denn Roke bedient sich der Schwarzen Magie, um Macht an sich zu reißen -ohne Rücksicht auf Verluste. Ob Vlou und Namaria letzten Endes ihren unfairen Methoden gewachsen sein werden und sie besiegen können? Meine Meinung: Zu Beginn des Buches kam ich gut in die Geschichte. Gut gefallen hat mir die Zeichnung von Viejendalisk mit seinen Gebieten. Zunächst sprach mich auch die Geschichte sehr an, denn es wird verständlich erzählt, warum Vlou in den Wald flieht. Als er Namaria trifft, erklärt sie ihm zunächst die Entstehungsgeschichte von Viejendalisk mit seinen Regionen und verschiedenen Völkerschichten. Danach hätte ich gerne eine kleine Verschnaufpause gehabt. Allerdings erzählt der Autor in einem halsbrecherischen Tempo weiter und erklärt meist nur recht kurz und knapp die neuen Begriffe. Derer gibt es in diesem Buch sehr viele, sodass mir schon schnell diese ungewohnten Bezeichnungen im Kopf herumschwirrten. Am Schluss des Buches gibt es zwar ein „Namensregister“ von Viejendalisk sowie Übersichten über die Königlichen Linien des Reiches und die Völkergruppen der Heilkünstler, Gedankenlehrer und des Geheimbundes der Magie. Jedoch empfand ich es schon nach kurzer Zeit als sehr lästig, ständig hin- und herblättern zu müssen, um mir in Erinnerung zu rufen, wer oder was gemeint war. Mir hätte es viel besser gefallen, wenn Herr Wandemberg der Erzählung mehr Ruhe gegönnt hätte, sowie Zeit und Raum, um sich breiter entfalten zu können. Dann wäre es mir deutlich besser gelungen, in diese Geschichte einzutauchen und ich hätte mir vermutlich das neue Vokabular besser einprägen können. Die Idee rund um „Viejendalisk“ ist sehr vielversprechend. Der Autor beweist viel Kreativität, denn er hat für alles und jeden fantasievolle Namen, Bezeichnungen und auch Bedeutungen kreiert. Für meinen Geschmack macht er leider zu wenig daraus. Zum einen fehlt durch die schnelle Abfolge der Ereignisse rund um Vlou der Geschichte ein wenig die Tiefe, zum anderen ist die sprachliche Umsetzung dieses Fantasy-Romans verbesserungswürdig. Der Sprachstil ist sehr einfach, der Wortschatz mal abgesehen von den kreativen Begrifflichkeiten recht klein. Es gibt z.B. kaum ein Kapitel, in dem nicht herzhaft gelacht oder geblafft wird. Gewundert habe ich mich über die vielen Rechtschreibfehler, den sehr großzügigen Gebrauch an Kommata und besonders über den häufig sehr fragwürdigen Satzbau. Dadurch las sich der Roman eher holperig als flüssig, was mir das Eintauchen in die Welt von Viejendalisk zusätzlich erschwerte. Mein Fazit: Wer es nicht so gern ausführlich mag und bei der sprachlichen Umsetzung nicht anspruchsvoll ist, dem wird dieses Buch sicher gut gefallen. Ich kann leider wegen all meiner Kritikpunkte nicht mehr als 2 von 5 Sternen vergeben.

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  • Start einer Fantasy-Welt

    Viejendalisk
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    31. July 2013 um 15:22

    Mit "Viejendalisk" ist dem Autor Flo Wandemberg der Start in eine völlig unbekannte Welt gelungen. Der Leser lernt einen jungen Mann namens Vlou kennen, der nach einem Streit von Zuhause flüchtet und Unterschlupf bei Namaria, einer Art "Weißen Hexe", findet. Diese hat ihn schon sehnsüchtig erwartet, denn in Viejendalisk geschehen sehr seltsame und bedrohliche Veränderungen, die Zeit befindet sich im Umbruch und vielen alten Gelehrten stehen neue Aufgaben zu.   So weit, so recht bekanntes Strickmuster! Doch alles Weitere ist neu, seltsam und schräg. Nicht nur, dass der Autor Flo Wandemberg eine Fantasiewelt erfunden hat, er nutzt auch fremdartige Wörter, die unsere Begriffe im Alltag ersetzen. Es ist nicht allzu schwer, da er im gleichen Satz erläutert, was gemeint ist, es hilft im Anhang auch ein ausführliches Glossar, aber in Verbindung mit den zahlreichen Namenskarten mit Aufgaben und Funktion, den Namensänderungen der Figuren und dem sehr extremen Schreibstil, ergibt sich eine Mischung, die sicher viele Leser befremdet. Ich persönlich fühlte mich nach den ersten Kapitel völlig überfordert. Irritiert, aber neugierig habe ich dann beschlossen, dem Buch eine Chance zu geben und bin bis heute verwirrt, unschlüssig und im Zweifel. Für mich habe ich beschlossen, das Buch mit 3 Sternen zu versehen, da es eben wirklich mutig und neu ist, was der Autor sich überlegte, wenn auch teils überladen, da er selbst schon seit Jahren an dieser Fantasiewelt bastelt und ich mich selten, aber doch auch ausgeschlossen fühlte. Kurz gesagt, falls machbar, dann bitte unbedingt eine Leseprobe lesen, bevor man das buch kauft und letztendlich auch durch den stattlichen Preis enttäuscht wird! Ich bin froh, dass ich es lesen durfte, da ich immer begeistert bin, wenn ich nicht den bekannten, immer wiederkehrenden Inhalt lese, bin mir aber nicht sicher, ob ich die weiteren Teile unbedingt lesen muss. Der Schreibstil wirkt oft ungelenk, voller Wiederholungen, Stilbrüchen und manchmal falschen Wendungen, der aber vom Autor unbeirrt so durchgehalten wird. Was auch wieder eine faszinierende Wirkung auf den Leser hat! Ich wurde komplett "entschleunigt", las bedächtiger und hatte oft den Eindruck, dass ich nicht selbst lese, sondern mir die Geschichte grade mündlich und frei vortragen lasse! Also ähnlich, wie man als Kind oft Märchen erzählt bekam, so frei aus dem Gedächtnis des Erzählenden! Was ich dann wieder schade fand, die Geschichte hat für mich keinen Erzählbogen, der mich so mitriss, aber gut, die Geschichte geht auch weiter, vielleicht habe ich wirklich erst eine Art Einleitung gelesen! Sobald es spannend wurde, klärt der Autor den Sachverhalt sofort auf, selbst denken braucht man nicht! Leist dafür eine Kurzgeschichte nach der anderen, was aber doch auch dazu führt, dass man die fremde Welt besser kennenlernt! Humor vermisst man komplett, es geht um eher böse Mächte, die sich mir auch nicht so klar, warum wer so mächtig werden will. Also kurzum: Ein Debüt, das seltsam anmutet, nicht uninteressant ist und sicher denjenigen begeistert, der gerne in komplizierten fremden Welten unterwegs ist und sich durch einfachen und ungelenken Schreibstil nicht abwimmeln lässt! Fortsetzung folgt in Teil 2: Die Handlanger des Feuers  

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  • Ein Auftakt mit einer aufregenden und originellen Welt

    Viejendalisk
    BeBubbly

    BeBubbly

    29. July 2013 um 16:03

    ""Aufstehen, Vlou, komm sofort herunter!", brüllte Abrev zornig in den oberen Stock des kleinen Holzhauses." (Erster Satz) Statt seinem Vater den Wunsch zu erfüllen und bei seinem Onkel eine Ausbildung zum Schreiner anzufangen, läuft Vlou von zu Hause weg und sucht seinen eigenen Weg. Auf diesem Weg trifft er Namaria, die ihn bei sich zu Hause aufnimmt. Von diesem Tag an lehrt Namaria ihn die weiße Magie mittels vielen Erzählungen und Erklärungen. Natürlich hat sie dabei auch im Hinterkopf, dass Viejendalisk von schwarzer Magie bedroht wird. Meinung: Ich brauchte eine Weile bis ich in die Geschichte die Geschichte fand, den Flo Wandemberg hat einen sehr eigenen Schreibstil, der sich aber auch von allen anderen unterscheidet und damit einen Wiedererkennungswert hat. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass er einer der wenigen männlichen und deutschsprachigen Autorin ist. Jedenfalls wird man von dem Autor sehr geschickt und mit einem lockeren Schreibstil durch das Buch geführt, aber durch die vielen komplizierten Namen und Begriffe findet man einen Ausgleich zu dem leichten Schreibstil, was aber auch einiges an Konzentration beim lesen fordert. Aufgefallen ist mir hier aber besonders, dass der auktoriale Erzählstil, der sich nicht nur auf einen Charakter bezieht, sondern allwissend ist, wie man es nur in wenigen Jugendbüchern vorfindet. Nach anfänglicher Probleme mit einem großen und aufregenden Start, aber einer danach abfallenden Spannung, die von sehr wenig Handlung begleitet wurde, kam ich im letzten Drittel nicht mehr im Buch los, da sich dort die Ereignisse überschlugen und für viel Wind in der Story sorgten. Außerdem empfand ich Vlou als einen sehr angenehmen Charakter, auch wenn er meiner Meinung nach nicht ganz so intelligent scheint, wie Namaria es oft darstellt, zumindest zeigt er es nicht sehr oft. Vor allem fiel aber durch seine Stursinnigkeit und seine Neugier auf, die er immer wieder durchdringen ließ. Er ließ aber auch einen etwas übertriebenen Gehorsam durchscheinen, der mich des Öfteren störte. Namaria dagegen war zwar ein älterer, aber sehr weiser und fitter Charakter, der immer wieder für Überraschungen sorgt und viel unverständliches erklärt. Es gab aber auch eine Menge anderer Charaktere, die man durch Namarias Scharfsinnigkeit trotz kurzem Auftretten durchschauen und kennenlernen konnte. Der Autor hat zusätzlich eine originelle, eigene Welt erschaffen, die durch Kristalle und Legenden einen durchaus magischen Touch erhält und eine tolle Kulisse für die besondere Idee hinter der Geschichte bereithält. Fazit:  Mit einem leichten, aber besonderem Schreibstil, führt der Autor seine Leser geschickt durch die vielen komplizierten Begriffe, mit denen er seine aufregende und originelle Welt geschaffen hat, auch wenn es einem Anfang vielleicht etwas trocken und schwer vorkommt. Viele Charakter lernt man durch den allwissenden Erzählstil kennen, auch wenn sie nur auf wenigen Passagen erscheinen. Aber gerade der Hauptcharakter wirkt ab und zu nicht ganz authentisch, wobei ich hoffe, dass er sich im Folgeteil noch weiterentwickelt. Diese Geschichte ist vor allem etwas für neugierige Leser, die gerne etwas neues ausprobieren ohne sich von vielen neuen Begriffen und Abklärungen abschrecken zu lassen. Alles in allem ist es nämlich ein sehr interessanter und origineller Auftakt, der durchaus Potenzial aufweist. 

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  • Bis hin zum Schluss wurden wir einfach keine Freunde

    Viejendalisk
    LimitLess

    LimitLess

    29. July 2013 um 12:55

    Mit diesem Buch hatte ich leider so meine Probleme. Ich konnte mich in Viejendalisk einfach nicht zurecht finden. Die Welt wurde für mich nicht real, nicht mein Zuhause, ich hab mich während dem Lesen nicht so wohl gefühlt und die Charaktere konnten mir dabei auch nicht helfen, bis hin zum Schluss wurden wir einfach keine Freunde. Meine größten Probleme hatte ich mit dem Schreibstil. Viele kurze Sätze, Wörter die einfach nicht passten, vom Sinn her schon, nur manche kamen mir einfach "fremd" vor, wenn ich darüber gestolpert bin. Der Schreibstil war für mich generell sehr holprig und sehr, sehr einfach gehalten. Aufgefallen ist mir, dass oft etwas beschrieben wurde und dann ein, zwei Sätze später nochmal das Gleiche nur mit einem anderen Wortlaut und auch manchmal mit dem gleichen Wortlaut nochmal gesagt wurde. Für meinen Geschmack wurde viel zu viel erklärt (vorallem über die Welt, deren Aufbau), die Handlung nicht gerade spannend erzählt und den Sinn hinter dem Ganzen hab ich lange nicht verstanden, da der Titel eigentlich überhaupt nichts mit der Geschichte zu tun hat. Schwer hab ich mir auch getan, dass für Alles ein neuer Name erfunden wurde und ich mir die nicht alle merken konnte, weil es wirklich viel zu viele waren. Auch die Namen der Protagonisten konnte ich lange nicht mit den Personen verbinden, da es einerseits eine Menge an Leuten gab, die man sich merken musste, und andererseits die Namen oft so exotisch und auch ähnlich klangen, dass ich oft froh war, dass ich sie aussprechen konnte. In der Geschichte geht es eigentlich um Vlou, der auch am Anfang noch eher die Rolle des Hauptcharakters eingenommen hat, doch mit der Zeit hat sich das verflüchtigt und es gab dann irgendwie nur mehr viele Nebencharaktere und keinen richtigen Hauptcharakter. Die Sicht wurde nämlich immer wieder zwischen den vielen Personen gewechselt und es gab keine richtige Struktur. Vlou ist glaub ich 18 oder 19, doch mir ist es oft so vorgekommen, als wäre er noch ein kleines Kind. Seinen Charakter fand ich nicht gerade sympathisch, da er einfach zu gut dargestellt wurde. Er blieb ziemlich blass und ich konnte mit ihm einfach nichts anfangen. Auch die Nebencharaktere hatten wenig Konturen, handelten für mich nicht logisch oder authentisch, waren viel zu übertrieben und konnten mich ebenfalls nicht überzeugen. Die magische Seite der Welt war sehr schwach. Sie hatte zwar keine Grenzen, dabei sind Grenzen in einem Fantasy Roman das Um und Auf. Für alles wurde eine Lösung gefunden mit dem unglaubwürdigsten Mitteln. Die Magie hatte für mich nicht Hand und Fuß, sie war nicht greifbar. Sie war einfach da und das mein ich jetzt nicht positiv. Fazit Ich hab mich durch dieses Buch durchgequält, was einerseits auf den holprigen Schreibstil und andererseits auf die blassen, unglaubwürdigen Charaktere zurückzuführen ist. Erklärungen gab es im Übermaß, Handlung nur eher spärlich. Ich hab jetzt lange überlegt, ob ich 1 oder 2 Sterne geben soll, aber es reicht, auch vom Gefühl her, einfach nicht für 2 Sterne aus.

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  • 1. Band der Viejendalisk-Reihe

    Viejendalisk
    Kerry

    Kerry

    27. July 2013 um 17:19

    Vlou ist ein Mitglied des Volkes der Andaren und lebt  in der Arank-Siedlung. Die Andaren sind bekannt für ihre Schnitzkunst. Wie es sich für einen Vertreter dieses Volkes gehört, hat Vlou bei seinem Onkel Dalio das Tischlerhandwerk erlernt, doch als er bei seinem Onkel in der Aristei (Handwerksschule) anfangen soll zu unterrichten, ergreift er die Flucht, denn er weiß: Diese Arbeit wird ihn nie glücklich machen. Schweren Herzens verlässt er seine Eltern Abrev und Ileana, um sein Glück in anderen Teilen Viejendalisks zu suchen. Doch wirklich weit kommt er nicht, nur bis zu den Wäldern von Madigaar. Sein eigentliches Ziel war Gillue doch in den Wäldern lernt er Namaria kennen, die seine Ankunft voraus gesehen hat und sich seiner annimmt, denn was Vlou zu diesem Zeitpunkt und auch später noch nicht weiß: Er ist dazu bestimmt, Namarias Nachfolge anzutreten. Denn schon länger versucht jemand, mittels schwarzer Magie, Namaria zu schwächen und letztendlich zu beseitigen. Sie weiß, dass ihre Tage wahrscheinlich gezählt sind, aber so leicht gibt die alte Frau nicht auf. Behutsam bringt sie dem einfühlsamen Vlou schrittweise die weiße Magie nah und weiht ihn, mehr zufällig, in ihren Freundeskreis mit ein. Auch diese sind Magier, die jedoch mehrheitlich eher "normalen" Berufen wie Gedankenlehrer arbeiten. Und Namaria hat sich nicht geirrt, Vlou hat Talent und wird mit jedem Tag stärker. Derweil versucht der Feind mit Hilfe von schwarzer Magie, die Gruppe um Namaria zu zerstören und die Macht nach und nach an sich zu reißen - und dies äußerst erfolgreich. Ein gelungener Auftakt! Der Plot wurde fantastisch und abwechslungsreich erarbeitet. Mit Viejendalisk kreiert der Autor eine Welt, die mit der Erde so gut wie nichts gemein hat, mal abgesehen davon, dass deren Bewohner (ähnlich den Menschen) auf zwei Beinen gehen und verschiedene Berufe ausüben. Die Figuren wurden allesamt facettenreich und tiefgründig erarbeitet, wobei mir die Figur des Vlou zurzeit jedoch noch etwas zu gutmütig ist, wenn man bedenkt, in was für einer Welt er lebt. Hingegen muss ich gestehen, dass ich die Figur des "Bösen" (nein, Namen und Auflösung gibt es an dieser Stelle von mir nicht) ausgesprochen faszinierend fand. Ich hoffe, dass diese Figur noch lange in der Buchserie bleiben wird. Den Schreibstil empfand ich als angenehm und fesselnd zu lesen, sodass ich das Buch am liebsten am Stück gelesen hätte, dies jedoch leider zeitlich nicht ganz möglich war. Abschließend kann ich sagen, dass es sich bei diesem Buch um den gelungenen Auftakt einer neuen Fantasy-Reihe handelt, aber Achtung: Es gibt einen ganz bösen Cliffhanger am Ende und leider auch noch keine Information, wann mit dem 2. Band der Reihe zu rechnen ist.

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  • Buchverlosung zu "Viejendalisk: Der Pakt um Nadim" von Flo Wandemberg

    Viejendalisk
    Aleena

    Aleena

    Hallo ihr Bücherverrückten. 


    Ich starte auf meinen Blog ein kleines Gewinnspiel und hoffe das ich somit auch neue Leser dazubekomme.

    Alle Infos findet ihr hier

    http://aleenasbuecherkiste.blogspot.de/2013/07/ich-starte-ein-gewinnspiel.html

    Natürlich war der Autor so freundlich,das Buch für euch zu signieren.

    Ich hoffe das ganz viele mitmachen

    Ganz liebe Grüße eure Aleena

    • 3
  • Viejendalisk / Flo Wandemberg

    Viejendalisk
    Lenny

    Lenny

    07. July 2013 um 22:11

    Der kleine Zauberlehrling Vlou landet bei Namaria und bekommt eine Zauberausbildung.......das fand ich noch alles klasse,,, Es tut mir sehr leid, aber ich kann hier nur 2 Sterne vergeben, da mich dieses Buch nicht überzeugt hat. Hier wurde wohl vergessen es vor dem Druck noch einmal zu überarbeiten?! So viele Fehler ...leider Das Cover finde ich sehr toll, auch ist eine ganz tolle Karte vorn im Buch von Viendalisk, das finde ich immer sehr schön. Mich haben dann auch diese vielen Namen, Personen erschlagen, mich hat das Buch leider nicht verzaubert.

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  • Schönes Fantasybuch mit leichten Schwächen

    Viejendalisk
    romantic devil

    romantic devil

    07. July 2013 um 20:34

    Viejendalisk handelt von den jungen Vlou, der von zu Hause wegläuft und bei Namaria landet, wo er eine neue Welt der Magie kennenlernt. Während Vlou also sozusagen bei Namaria in die Lehre geht, schmiedet die böse Roke mörderische Pläne, deren einige Menschen zum Opfer fallen und die sie letztendlich zur Königin und Kindräuberin machen. Das Buch ist schön, fantasievoll und hat ein wunderschönes Cover. Allerdings ist der Schreibstil recht einfach, die vielen ungewöhnlichen Name und Wörter überfordern einem leicht und es gibt einige Ungereimtheiten (z. B. Roke will zuerst niemals Kinder, als Königin Herake entführt sie ein Neugeborenes und will plötzlich unbedingt ein Kind.) Alles in allem ist es ein sehr schönes, interessantes, teilweise auch spannendes Buch mit netten Charakteren. Im Übrigen wird sehr viel geheult, was ich irgendwie seltsam fand.

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  • Buchverlosung zu "Viejendalisk" von Flo Wandemberg

    Viejendalisk
    amoreas

    amoreas

    Schönen guten Tag ! Heute startet wieder einen Buchverlosung von " Viejendalisk. Um ein Buch zu ergattern , muss man lediglich diese Frage richtig beantworten. Wie nennt sich Roke, nachdem sie sich das Königreich der Weluren an sich gerissen hat? a: Sarala    b: Arieja    c: Nargula     d: Herake Das sind die vier Antworten dazu und alle die teilnehmen wünsche ich viel Glück dazu. In diesem Sinne Let the magic come alive ! Flo Wandemberg

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    Bücherwurm

    Bücherwurm

    30. June 2013 um 22:33
    ChrissiH schreibt Entweder so oder du richtest dich nach der Einteilung in der Leserunde =) http://www.lovelybooks.de/autor/Flo-Wandemberg/Viejendalisk-1041127850-w/leserunde/1042636306/

    lach... ja war ich denn blind???? Vielen Dank, lach, au Mann au Mann... es ist doch derzeit gar nicht soo heiss...

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