Florencia Bonelli Dem Winde versprochen

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Inhaltsangabe zu „Dem Winde versprochen“ von Florencia Bonelli

Eine große Liebe vor der exotischen Kulisse Argentiniens Buenos Aires, 1806: Roger Blackraven ist ein Engländer mit weitläufigen Besitzungen in Argentinien. Er ist herrisch, unnahbar, geheimnisvoll – und hat eine faszinierende Ausstrahlung auf Frauen. Melody Maguire ist eine junge Irin, die vor den Engländern aus ihrer Heimat geflohen ist. Auf dem prächtigen Landgut El Retiro findet Melody eine Anstellung als Kinderfrau. Leidenschaftlich engagiert sie sich für die dort lebenden Sklaven und kämpft für deren Rechte. Als Blackraven nach einjähriger Abwesenheit auf seinen Landsitz kommt und dort auf die schöne Irin trifft, verändert sich das Schicksal der beiden für immer…

Die Intrigen und Machenschaften innerhalb der Familie hätte mir gereicht. Die politischen Machenschaften haben mich nur verwirrt.

— Sommerleser
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Lesen macht SOOOO Spaß, wenn man das richtige Buch hat!

— meistraubi
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  • Leserunde zu "Das Bücherhaus" von Tom Burger

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    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Keine Leserunde!!! SUB-Abbau und/oder Verlags-Challenge 2016 Ich habe mich entschlossen im Jahr 2016 eine ganz besondere Challenge durchzuführen. Da meine bevorzugten Genre regionale Krimis und historische Romane sind, finde ich beim Gmeiner Verlag immer etwas (sehr zum Leidwesen meines SUB) Um dem etwas entgegen zu wirken, werde ich ab 2016 meine eigene Challenge veranstalten. Wie soll das Ganze ablaufen? Ich beginne ab KW 1/2016 wöchentlich ein Buch zu lesen, dass zum jeweiligen, ausgelosten,  Thema passt. Wer möchte, darf sich mir gerne mit seinem eigenen bevorzugten Verlag oder seiner Buchauswahl des SUBs anschließen. Soll heißen, es ist nicht notwendig ausschließlich Bücher eines einziges Verlages zu lesen. Das Ganze hat auch keinen Wettkampfcharakter, sondern dient lediglich dem eigenen SUB-Abbau. Ich werde jede Woche mein gelesenes Buch, sofern Printausgaben und Verschenktauglich, auf meinem Blog verlosen. http://chattysbuecherblog.blogspot.de

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  • Rezension zu "Dem Winde versprochen" von Florencia Bonelli

    Dem Winde versprochen
    JuliaDrosten

    JuliaDrosten

    30. January 2013 um 11:26

    Dieser und der Fortsetzungsroman sind im Grunde klassische Nackenbeißer. nur ausgeschmückt. Zumindest sind die Figuren so angelegt. Wer auf erotische Klischees, eine schwüle sexuell aufgeladene Atmosphäre, "richtige" Helden und "richtige" Frauen steht hat hier ein üppiges Lesevergnügen. Trotz einer Rahmenhandlung geht es im Buch bei allen Figuren vor allem um "das Eine". Gewürzt ist das Ganze mit etwas Magie, Sklaverei und Piraterie. Hier hat mir besonders die Piratin Amy gefallen.

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  • Rezension zu "Dem Winde versprochen" von Florencia Bonelli

    Dem Winde versprochen
    Lesemaus85

    Lesemaus85

    abgebrochen ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Buonos Aires, 1806: Der Engländer Roger Blackraven kehrt nach längerer Abwesenheit auf seinen prächtigen Landsitz El Retiro zurück. Dort trifft er auf Melody, die sich aufopfernd um die Sklaven und deren Nöte kümmert. Die beiden entbrennen in heftiger Liebe zueinander. Doch Roger scheint mehr als ein Geheimnis zu haben..... ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Einfach nur zäh und langweilig. Ich breche eigentlich keine Lektüre ab, weil ich immer hoffe, dass es noch besser wird. Aber bei "Dem Winde versprochen" konnte ich das nicht schaffen. Bis Seite 270 habe ich mich durchgekämpft. Zeitweise war es wirklich ganz interessant. Aber im Prinzip wurde nur mit Namen und Orten und Begebenheiten um sich geworfen, die in keinem rechten Zusammenhang zu passen schienen. Was sehr anstrengend war. Dann die "wahnsinnige Liebe" zwischen Roger und Melody, die er Isaura nennt, weil sie so heißt. oder doch nicht?? Keine Ahnung. Jedenfalls ist sie ein naives Ding ohne Feuer und er ein besitzergreifender völlig uninteressanter Mann. Da sprüen weder die Funken noch wird ein Flämmchen beim Lesen erweckt. Das schreckliche Schicksal der Sklaven zu dieser Zeit bietet auch irgendwie keinen rechten Zündstoff, weil man meistens nicht mehr weiß, wer wer ist und wie wer zu wem steht. Also, lasst dieses Buch (und alle seine Nachfolger) getrost im Regal stehen! Vielleicht lese ich es noch mal irgendwann zu Ende, aber ehrlich gesagt, reizt mich gar nichts daran.

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  • Rezension zu "Dem Winde versprochen" von Florencia Bonelli

    Dem Winde versprochen
    ZwergPinguin

    ZwergPinguin

    27. May 2010 um 22:35

    …. klingt wie eine schmalzige Liebesgeschichte – ist auch eine, aber es ist noch ein bißchen mehr. Buenos Aires 1806 als Schauplatz (mal was anderes), der aber nicht zu sehr im Vordergrund steht. Meiner Meinung hätte es genauso gut der Schauplatz von „Vom Winde verweht“ sein können... Sklaverei ist das Thema, das einem hier jedoch schmackhaft gemacht werden kann. Sicher, die irische Heldin Melody Maguire ist durch und durch gut und der ihr bestimmte Held Roger Blackraven tief in sich auch – logisch, dass sie das nicht sofort erkennt, sonst gäbe es ja nicht genug Konfliktpotential für 541 Seiten (und die bald erscheinende Fortsetzung „Dem Sturm entgegen“!). Es werden zwar mehr oder weniger die üblichen Klischees bedient, trotzdem bleibt aber eine gewisse Spannung und die Nebenfiguren sind wirklich phantasievoll gestaltet.Gelangweilt habe ich mich beim Lesen jedenfalls nie, sondern fühlte mich gut unterhalten, obwohl die ewige Sklaven-Diskussion der damaligen Zeit für mich nicht unbedingt mehr fesselnd ist, so wird sie einem hier doch gut verkauft, mit Spionage, Entführung, Giftmord und was sonst alles zusätzliche Spannung bringen kann.

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  • Rezension zu "Dem Winde versprochen" von Florencia Bonelli

    Dem Winde versprochen
    ChaosQueen13

    ChaosQueen13

    20. January 2010 um 14:50

    Dieses Buch ist in jeder Beziehung einfach hervorragend! Eine sehr schöne und gut durchdachte, wenn auch ein wenig komplizierte Geschichte die den Leser richtig fesselt und in eine andere Zeit entführt. Dieser Roman sorgt für eine wunderbare Abwechslung vom Alltag. Die Geschichte wird durch interessante Charaktere zum Leben erweckt und lässt viele Gegebenheiten, auch in dem Geschehen über einen der Hauptakteure, nämlich Roger Blackraven, weitgehend unbeantwortet, was die Spannung erhöht. Die Liebesbeziehung zu Melody Maguire wird in all ihren Schwierigkeiten und Problemen sehr realistisch beschrieben und hauptsächlich durch die Gefahren und vielen Wendungen im Verlauf der Geschichte untermalt und lässt eigene Gesichtspunkte und Improvisationen zu. Ich kann diesen Roman nur empfehlen, ein wirklich tolles Lesevergnügen.

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  • Rezension zu "Dem Winde versprochen" von Florencia Bonelli

    Dem Winde versprochen
    verena83

    verena83

    04. October 2009 um 00:18

    Buenos Aires, 1806: Roger Blackraven ist ein Engländer mit weitläufigen Besitzungen in Argentinien. Er ist herrisch, unnahbar, geheimnisvoll – und hat eine faszinierende Ausstrahlung auf Frauen. Melody Maguire ist eine junge Irin, die vor den Engländern aus ihrer Heimat geflohen ist. Auf dem prächtigen Landgut El Retiro findet Melody eine Anstellung als Kinderfrau. Leidenschaftlich engagiert sie sich für die dort lebenden Sklaven und kämpft für deren Rechte. Als Blackraven nach einjähriger Abwesenheit auf seinen Landsitz zurück kehrt und dort auf die schöne Irin trifft, verändert sich das Schicksal der beiden für immer… Sowohl Blackraven als auch Melody fühlen sich einerseits vom ersten Augenblick an zueinander hingezogen, andererseits gibt es für beide jedoch auch genug Gründe, die für eine gewisse Abneigung sorgen (beispielsweise die Tatsache, dass Blackraven Engländer und ein Frauenheld ist bzw. die unglaubliche Einsetzung Melodys für die Sklaven). Schlussendlich ist die Liebe jedoch stärker und das Glück der beiden scheint durch die bald folgende Hochzeit perfekt zu sein. Doch dieses Glück wird immer wieder auf eine harte Probe gestellt, sei es durch die geheimnisvolle Vergangenheit von Blackraven, die weitere permanente Einsetzung Melodys für die Sklaven, eine Sklavenrevolte etc. Auch wenn die Liebenden letztendlich immer wieder zueinanderfinden, kommt es doch noch zu einer längerfristigen, wenn auch von beiden nicht gewollten Trennung… Nach einer gewissen Phase des Einlesens, wurde die Geschichte zwischen Melody und Blackraven doch ganz spannend und man konnte sich richtig gut über die Liebe der beiden freuen, aber auch mitleiden. Das ständige Auf und Ab ihrer Gefühle war dabei sehr nervenaufreibend und man musste einfach immer wissen, wie es mit den beiden weitergeht. Die Geschichte gibt darüber hinaus auch einige interessante Rätsel auf (zB Wer ist er schwarze Skorpion?, Was geschah mit dem König von Frankreich? etc.), die nach und nach gelöst werden. Vor allem zu Beginn erfährt man außerdem einiges über das Leben der Sklaven in der damaligen Zeit… leider gerät dieses Geschehen jedoch später zugunsten von Melody und Blackraven etwas in den Hintergrund. Schade! Alles in allem handelt es sich bei dem Roman um eine gefühlvolle Liebesgeschichte, dem es auch nicht an Spannung fehlt und der auf jeden Fall Lust auf mehr macht!

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