Florentine Joop Harte Jungs

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Inhaltsangabe zu „Harte Jungs“ von Florentine Joop

Als sei es gestern gewesen, rauscht "Puppe" durch die Neunziger. Es wird nicht gejammert, es wird gefeiert, ein Bier ersetzt das Aspirin, und schlafen können wir später. Punkrock und Kurt Cobain mit Nirvana bilden den musikalischen Background für eine turbulente große Liebe. Furios und mitten aus dem Leben erzählt Florentine Joop diese Geschichte voller Emotionen, Musik und das Erwachsenwerden.

Zeitreise in die 90er mit einer kleinen, priviligierten Grungeprinzessin

— ichundelaine

Nettes Buch rund ums Erwachsenwerden, Veränderungen und Enttäuschungen, Partys, die Leidenschaft für Rockmusik und die Liebe.

— daydreamin

Schöner Flashback. Nicht unbedingt in die 90er, aber in die eigene Jugend. Man durchlebt mit Puppe seine eigene Selbstfindungsphase.

— TenTakel

Florentines Meisterwerk!!!

— sueglanzner

Zu viel belangloses Gefasel, die 90er blieben eher eine Randnotiz

— Schlehenfee

Back to the 90s - So richtig ist mir die Zeitreise allerdings nicht gelungen, dennoch war es ein unterhaltsames Buch.

— justitia

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  • Die 90er durch die rosarote Brille

    Harte Jungs

    ichundelaine

    14. April 2017 um 09:17

    "Meine Theorie ist, dass ich Jungs nicht lieber mag als Mädchen. Ich mag mich lieber mit Jungs."  Bereits hier habe ich schon demonstrativ mit den Augen gerollt, da ich solche Sprüche ziemlich ätzend finde. Ständig muss die Autorin betonen, wie unmädchenhaft und anders sie ist - eine kleine ach so individuelle Schneeflocke! Puppe ist die Sorte Mädchen, die gerne im Mittelpunkt steht und sich "anders" fühlen muss, damit ihr Ego gestreichelt wird, was sie für mich nicht sonderlich sympathisch macht. Durch das ganze Buch hindurch nervt sie den Leser mit ihrer weltfremden Art und lebt in ihrem kleinen Hamburger Mikrokosmos. Florentine Joop (Tochter von Wolfgang Joop) beschreibt ihre Sicht der 90er. Um genau zu sein beschreibt sie die 90er eines priviligierten Mädchens (wer kann sich sonst zum Studium eine kleine Wohnung in Hamburg Eimsbüttel leisten, ohne arbeiten gehen zu müssen???), das die Zeit am liebsten mit einer Rotte wilder Rockerjungs verbringt, von einem Pub zum nächsten Festival tingelt und nebenbei irgendwie studiert. Ihre Sicht der 90er ist also herrlich verklärt, da sie weder arbeiten noch irgendetwas "Erwachsenes" tun muss, weshalb sie sich auch noch mit Mitte 20 anhört, wie ein Teenie und der Tod von Kurt Cobain mehr thematisiert wird als andere weltpolitische Begebenheiten der 90er. Prinzipiell hätte das Buch zu jeder Zeit spielen können, mal abgesehen von der Musik, die dort gehört wird.Ansonsten gibt die Story nicht sonderlich viel her. Puppe geht viel feiern, hat Sex und kleinere Beziehungsprobleme mit ihrem Freund Jan. Sie lebt in einer Zigarettenrauch und bierseeligen Blase, da sie sich offenbar mit nicht viel anderem beschäftigen muss, und führt das intellektuelle Leben einer Amöbe. Eventuell bin ich aber auch nicht die Zielgruppe dieses Romans... Zeitweilig unternimmt sie den Versuch irgendwie "deep" rüberzukommen, indem sie in einzelnen Abschnitten ihre Familie und die Wende thematisiert, was mich allerdings nicht überzeugen kann.  Was mir allerdings gefallen hat ist, dass auf den ersten Seiten den Leser der Soundtrack des Buches begrüßt, welcher voll von Grunge- und Punktracks der 90er Jahre ist und die Stimmung des Buches perfekt  einfängt. Positiv anzumerken ist der Stil (ein Grund, warum ich das Buch dann doch komplett gelesen habe), der temporeich und einfach daherkommt. Trotzdem ist dies definitiv kein Buch, das man gelesen haben MUSS. 

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  • Harte Jungs

    Harte Jungs

    daydreamin

    23. April 2016 um 20:04

    Geschrieben im Juni 2013:Meine Theorie ist, dass ich Jungs nicht lieber mag als Mädchen. Ich mag mich lieber mit Jungs. Dieser Satz steht hinten auf dem Buch und hat mich allein schon neugierig gemacht. Es geht um Puppe, die in Hamburg wohnt und dort ein Design-Studium anfängt. Zusammen mit ihrer besten Freundin Verena hängt sie gelegentlich in Clubs ab und auf den ersten Seiten des Buches lernt sie dort Jan kennen. Jan hat lange Haare, spielt in einer Band und ist Ziwi. Zuerst betitelt Puppe ihn noch als „habenwollen“, doch dann sind die beiden relativ schnell ein Paar und mit Jan kommen auch all seine Kumpels in Puppes Leben.Von dort an geht es eigentlich immer nur um Musik, Partys, Sex, Drogen oder alles gemischt. Insgesamt ist die Story genauso wie die Charakter: Relativ einseitig und flach, aber unterhaltsam. Puppe ist nie ein typisches Mädchen gewesen und zusammen mit Jan und seiner Clique zieht sie um die Häuser um zu feiern. Ihr Studium läuft eigentlich nur noch so nebenbei und dass sie tatsächlich mal eine Zwischenprüfung erwähnt und diese dann auch besteht, ist mehr als verwunderlich. Was viel mehr im Mittelpunkt steht ist der enorme Drogen- und Alkoholkonsum und Puppes Gefühlschaos. Mit „habenwollen“ alleine ist es nämlich nicht getan, da kommen auch noch andere Typen auf Puppe zu. "Ich will nie die Prinzessin sein, die Prinzessin darf sich ja nie wehren, die muss immer still sein und warten, dass sie gefunden oder gerettet wird. Man sollte nie darauf vertrauen, dass man gerettet wird, oder darauf vertrauen, dass einen jemand findet, wenn man still ist."Um ehrlich zu sein kann ich nicht mehr zu den Charaktern sagen. Verena und Jan kommen beide ganz nett rüber, die Namen von Jans Freunden habe ich fast alle schon wieder vergessen. Man erfährt hier und da ein paar Details, aber wirklich spannend ist keine Person. Puppe selbst war mir zu Anfang des Buches relativ sympathisch, gegen Ende nahm das jedoch rapide ab. Auch die Handlung plätschert so vor sich hin und scheint stehen zu bleiben. Entweder sind wir bei Puppe zuhause, auf einer Party oder mit der Band der Jungs auf einem Gig. Das alles wiederholt sich ewig lange, bis endlich mal Jo auftaucht. Jo studiert zusammen mit Puppe und bringt sie dazu, ihr Leben zu überdenken und sich endlich zu fragen, was sie eigentlich will. Dass sich das auch am Ende des Buches nicht wirklich klärt, hat mich etwas enttäuscht.Insgesamt geht es um das Erwachsenwerden. Es geht um die Veränderungen und Enttäuschungen, aber auch um die Partys, die Leidenschaft für Musik und die Liebe. Der Schreibstil war sehr jugendlich und die Sätze relativ kurz. Fazit Insgesamt ein eher mittelmäßiges Buch. Es geht ums Erwachsenwerden, um Veränderungen und Enttäuschungen, aber auch Partys, die Leidenschaft für Rockmusik und die Liebe. Die Handlung war teilweise etwas einseitig und langweilig, die Charakter haben mich auch alle nicht umgehauen. Allerdings fand ich die Soundtrack-Idee ziemlich gut und musste einige Male über die Formulierungen der Autorin schmunzeln. Ich gebe 3 Sterne!

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  • Eine wunderbare Geschichte aus den wilden Neunzigern

    Harte Jungs

    sueglanzner

    18. November 2014 um 04:22

    Selbst wenn die Autorin dieses Buches nicht meine Freundin Florentine Joop wäre, würde ich das hier schreiben: Großartig!!! Ich habe mir ihren Debutroman extra bis zum Urlaub aufgehoben, weil ich wusste, ich würde nicht aufhören können zu lesen, wenn ich einmal angefangen habe. Und ich habe Recht behalten. Florentine hat eine wunderbare Geschichte aus den wilden Neunzigern aufgeschrieben, die wir alle so oder so ähnlich in Erinnerung haben und nicht nur ein Mal habe ich mich selbst zwischen den Seiten wiedergefunden. Witzig, traurig, manchmal erschreckend ehrlich, echt, schockierend und doch tröstend kommt dieses Buch daher und sollte deshalb in keinem Bücherregal fehlen. Puppe ist Anfang zwanzig und sucht ihren Weg. Den Weg ins Leben, den Weg in ihre Zukunft… manchmal auch den Weg zurück, als alles noch so einfach war. An vielen Stationen führt dieser Weg vorbei und sie taumelt durch die Neunziger, wie andere durch eine Party: Musik, Liebe, Freiheit, doch auch Schmerz, Zweifel und Ohnmacht säumen ihre Straße. Puppe ist fest entschlossen, alles auszukosten, was das Leben ihr bietet und sie ist gut darin. Würde nicht das Leben selbst einem manchmal Grenzen aufzeigen. Leider muss auch Puppe diese Erfahrungen machen, doch wir alle wissen: Auch das gehört zum erwachsen werden. Ein wunderschöner Roman voller Witz, Charme und Selbsterkenntnis. Vielen Dank, FloJo. Darauf hatten wir wirklich gewartet.

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  • Back to th 9os - I like!

    Harte Jungs

    Mikki

    20. August 2013 um 20:21

    "Meine Theorie ist, dass ich Jungs nicht lieber mag als Mädchen. Ich mag mich lieber mit Jungs." Zusammen mit Puppe, die 20 ist, in den 90ern aufwächst, eigentlich studiert, und doch gar nicht so genau weiß wohin ihr Weg sie führen soll, erlebt man die ein oder andere wilde Party, Ausflüge, eine große Liebe und was Musik in einem Menschen auslösen kann.  Am Anfang hatte ich ein wenig Schwierigkeiten, irgendwie wollte ich nicht so richtig in die Form der Sätze hineinkommen und fand das Buch erst sehr enttäuschend, weil ich mich sehr darauf gefreut hatte. Hab mich aber nicht entmutigen lassen und so fand ich dann doch noch eine Welle mit Puppe und fand sie immer besser, bis ich sie am Schluss am liebsten in den Arm genommen hätte! Die Story hat mir sehr gut gefallen, ich teile den Musikgeschmack mit der Protagonistin und kann ihre Emotionen gut nachempfinden. Ich konnte mich auf eine Weise mit ihr identifizieren und hatte Spaß ihr beim Feiern zuzusehen und ihre Beziehung mit Jan zu begleiten. Ich mag ihre Art die Dinge zu sehen, sich auf manchem einzulassen und manchmal verwirrt und  ein wenig naiv zu sein ...  Ich finde es sehr passend, dass das Buch nicht in einem kitschigen Happy End endet, sondern mit einem Aufbruch, Dinge hinter sich zu lassen, sich mit einem lächeln an etwas erinnern zu wollen, auch wenn es vorbei ist. So wirkt das ganze wirklich ein bisschen autobiografisch, denn das Leben ist nun mal kein Ponyhof ;)  Insgesamt eine sehr nette Unterhaltung über eine turbulente Zeit und das finden und verlieren der Liebe, begleitet von Rock and Roll, Metal, Punkt und ähnlichem ...

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  • hatte mehr erwartet aber schönes buch für zwischendurch

    Harte Jungs

    christiane_brokate

    24. May 2013 um 12:38

    Inhaltsangabe Als sei es gestern gewesen, rauscht „Puppe“ durch die Neunziger. Es wird nicht gejammert, es wird gefeiert, ein Bier ersetzt das Aspirin, und schlafen können wir später. Punkrock und Kurt Cobain mit Nirvana bilden den musikalischen Background für eine turbulente große Liebe. Furios und mitten aus dem Leben erzählt Florentine Joop diese Geschichte voller Emotionen, Musik und das Erwachsenwerden. mein fazit: ich fand es kam mit nicht sehr nahe die grundidee ist spitze nur irgendwie fehlte der pepp und manches war sehr langartmig geschrieben. der schreibstill ist eigentlich sehr schön und gut zu lesen und das cover einladend und intressant aufgemacht . die idee war super mit denn soundtracks und jeden kapitel einen titel zu witmen. zum zwischendurch lesen mal schön

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  • Nett, aber nicht weltbewegend

    Harte Jungs

    sofie

    10. May 2013 um 17:05

    Es ist der Tag, an dem River Phoenix stirbt, als Puppe beschließt, dass sich ihr Leben ändern muss. Puppe ist Anfang Zwanzig, lebt und studiert in Hamburg und hat ihr Herz nach einer enttäuschten Liebe – wie sie sagt – ins Eisfach direkt neben den Wodka gelegt. Doch das soll sich jetzt ändern – nämlich mit Jan, einem Musiker, der erst ihr Herz erobert und sie dann in seine Jungsclique einführt. Florentine Joop lässt in ihrem Debütroman „Harte Jungs“ Puppe über einige Jahre ihrer Jugend in den 90ern berichten. Im Vordergrund steht ihre Beziehung zu Jan mit ihren Höhen und Tiefen, doch sonst passiert eigentlich nicht viel. Die Gruppe von Freunden zieht von einer Party zur nächsten, ein Konzert folgt dem anderen, Bier, Gras und Cola-Korn wechseln sich ab. Dazwischen gibt es ein paar Gespräche, Sex und Musik. Am Anfang fand ich das noch sehr unterhaltsam, es war mal etwas anderes. Doch insgesamt fehlte mir die Entwicklung, es passiert immer wieder dasselbe und weder Puppe als Person noch ihre Beziehung zu Jan entwickeln sich irgendwie weiter. Puppe analysiert zwar die ganze Zeit ihre eigenen Verhaltensweisen, doch man lernt sie als Leser eigentlich nie wirklich kennen. Man erfährt kaum etwas über ihre Familie, ihren Alltag, das Studium wird auch nur am Rand erwähnt („Zwischenprüfung geschafft!“), ihre Vergangenheit oder ihre kreativen Arbeiten. Gut gefallen hat mir aber die Idee, dem Buch einen Soundtrack zu geben und jedem Kapitel ein Lied zu widmen. Auch der Schreibstil hat mich überzeugt, nur wäre es schön gewesen, wenn die Figuren etwas mehr Tiefe gehabt hätten und auch etwas mehr Handlung als immer nur Partys und Konzerte wäre schön gewesen. „Harte Jungs“ ist eine nette Lektüre für zwischendurch, aber irgendwie hatte ich mir doch mehr erwartet. Daher 3 Sterne von mir.

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  • Debütautoren 2013 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. November: Leserunde zu "Die Prüfung" von Kristian Schlüter 28. November: Leserunde zu "High Heels im Hühnerstall" von Sarah Heumann Laufende und beendete Aktionen: 11. Januar: Fragefreitag mit Mara Andeck zu "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" 21. Januar: Leserunde zu "Paradiessucher" von Rena Dumont 08. Februar: Leserunde zu "Mädchenauge" von Christian David 08. Februar: Leserunde zu "Harte Jungs" von Florentine Joop 14. Februar: Buchverlosung zu "Glaube, Liebe, Mafia" von Mark Zak 15. Februar: Leserunde zu "Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz 15. Februar: Leserunde zu "Die Gräfin der Wölfe" von Isabela Falk 18. Februar: Leserunde zu " Strawberry Fields Berlin" von Julian Heun 21. Februar: Leserunde zu "Nachtaktiv" von Sophie Senoner 21. Februar: Leserunde zu "Pandämonium - Die letzte Gefahr" von Alexander Odin 26. Februar: Leserunde zu "Ferien mit Traumpferd" von Sonja Kaiblinger 01. März: Fragefreitag mit Florian Kessler zu "Mut Bürger: Die Kunst des neuen Demonstrierens" 02. März: Leserunde zu "Männerwirtschaft" von Florian Herb 02. März: Buchverlosung zu "Schneckenkönig" von Rainer Wittkamp 04. März: Leserunde zu "Zwischen dir und mir" von Lino Munaretto 06. März: Leserunde zu ""Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin" 07. März: Leserunde zu "Im Land der weiten Fjorde" von Christine Kabus 05. März: Leserunde zu "MAMMON - Für deine Sünden wirst du büßen" von Matthias Jösch 11. März: Leserunde zu "Die Rose von Darjeeling" von Sylvia Lott 14. März: Leserunde zu "Ich glaub, mich tritt ein Kind" von Lisa Harmann & Caroline Rosales 17. März: Leserunde zu "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner 18. März: Leserunde zu "Schattenfreundin" von Christine Drews 18. März: Leserunde zu "Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten" von Sabrina Železný 19. März: Leserunde zu "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos 21. März: Leserunde zu "Südbalkon" von Isabella Straub 28. März: Leserunde zu "Himbeersommer" von Anja Saskia Beyer 28. März: Leserunde zu "Die Winterchroniken von Heratia - Die Verfluchte" von Cairiel Ari 08. April: Leserunde zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider 12. April: Fragefreitag mit Lola Renn zu "Drei Songs später" 12. April: Leserunde zu "Rashen - Einmal Hölle und zurück" von Michaela B. Wahl 15. April: Leserunde zu "Das Rad der Ewigkeit" von Tibor Rode 21. April: Leserunde zu "Flügel aus Asche" von Kaja Evert 23. April: Leserunde zu "Giftgrün" von Bettina Plecher 25. April: Leserunde zu "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" von Camilla Bohlander 25. April: Leserunde zu "Katerstimmung" von Philipp Reinartz 07. Mai: Leserunde zu "Muscheln für Mutti" von Christoph Dörr 10. Mai: Leserunde zur Anthologie "Stadt, Land, Lust" u.a. von Kathrin Brückmann  15. Mai: Leserunde zu "Das Meer, in dem ich schwimmen lernte" von Franziska Fischer 16. Mai: Leserunde zu "Familie, Liebe und andere Sorgen" von Claudi Feldhaus 28. Mai: Leserunde zu "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger 31. Mai: Leserunde zu "Die Wanifen" von René Anour 02. Juni: Leserunde zu "Ebers Ende" von Jürgen Flenker 04. Juni: Leserunde zu "Krokofantenküsse" von Sven Ulrich 04. Juni: Leserunde zu "Kirschsommer" von Anneke Mohn 06. Juni: Leserunde zu "Das Leben ist kein Kindergeburtstag" von Daniela Nagel 10. Juni: Leserunde zu "Nachrichten an Paul" von Annegret Heinold 14. Juni: Fragefreitag zu "Hunger, Pipi, Durst!" von Anke Schipp 20. Juni: Leserunde zu "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig 21. Juni: Leserunde zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger 24. Juni: Leserunde zu "Nageln will gelernt sein" vin Ina Glückauf 26. Juni: Leserunde zu "Speisende soll man nicht aufhalten" von Patrik Stäbler 29. Juni: Leserunde zu "Das Puppenzimmer" von Maja Ilisch 03. Juli: Leserunde "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder 05.Juli: Leserunde zu "Und nie sollst du vergessen sein" von Jörg Böhm 06.Juli: Leserunde zu "7 Männer für Emma" von Jo Berger 08. Juli: Leserunde zu "Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen" von Julia Bähr & Christian Böhm 08. Juli: Leserunde zu "Wirklich alles über Männer" von Anna Wilde 11. Juli: Leserunde zu "Schlecht aufgelegt" von Sven Stricker 15. Juli: Leserunde zu "Ich glaub, mich knutscht ein Troll" von Charly von Feyerabend 18. Juli: Leserunde zu "Nacht ohne Angst" von Angélique Mundt 18. Juli: Leserunde zu "Fucking Moskau" von Chris Helmbrecht 18. Juli: Leserunde zu "Mein wirst du sein" von Katrin Rodeit 20. Juli: Leserunde zu "Auch die Liebe hat drei Seiten" von Susann Rehlein 29. Juli: Buchverlosung zu "Das letzte Sandkorn" von Bernhard Giersche 30. Juli: Leserunde zu "Die Wächter von Avalon" von Amanda Koch 01. August: Buchverlosung zu "Ein Klick zu viel" von Ulrike Sosnitza 07. August: Leserunde zu "Blue - Gebundene Herzen" von Amelia Blackwood 10. August: Leserunde zu "Vor meiner Ewigkeit" von Alessandra Reß 12. August: Leserunde zu "Violett ist erst der Anfang" von Judith Hüller 09. August: Leserunde zu "Verliebt, verlobt, verflucht" von Melanie Neupauer 10. August: Leserunde zu "Easy going - Sydney" von Sonja Bullen 10. August: Leserunde zu "Guten Morgen, Revolution" von Kirsten Ellerbrake 16. August: Leserunde zu "Schachzug" von Rolf von Siebenthal 19. August: Leserunde zu "Verliebe dich nie in einen Rockstar" von Teresa Sporrer 20. August: Leserunde zu "Strom" von Hannah Dübgen 21. August: Leserunde zu "immeer" von Henriette Vásárhelyi 21. August: Leserunde zu "Die Kunstjägerin" von Elis Fischer 21. August: Leserunde zu "Gott ist kein Zigarettenautomat" von Matthias Gerhards 23. August: Leserunde zu "Tief im Hochwald" von Moni Reinsch 23. August: Leserunde zu "Boston Police - Flirt mit de Tod" von Jane Luc 26. August: Leserunde zu "Almuth spielt auswärts" von Tanja Kokoska 26. August: Leserunde zu "Löffelchenliebe" von Julia Kaufhold 27. August: Leserunde zu "Beutelschema" von Sebastian Lehmann 30. August: Fragefreitag zu "Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter" von Ramona Ambs 02. September: Leserunde zu "Und konnten es einfach nicht fassen" von Sabine Thomas 06. September: Leserunde zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich 12. September: Leserunde zu "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" von Mara Andeck 15. September: Leserunde zu "Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite" von Sarah König 16. September: Leserunde zu "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut 18. September: Leserunde zu "Sokrates Lieyes Band 1" von Matthias Meyer Lutterloh 19. September: Leserunde zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund 22. September: Leserunde zu "Burnout - für immer auskuriert" von Alice Spogis 23. September: Leserunde zu "Regenbogenasche" von Anke Weber 23. September: Leserunde zu "Mama muss die Welt retten" von Ina Grütering und Caroline Rosales 23. September: "Leerer Kühlschrank, volle Windeln: Vom Single zum Papa" von Mario D. Richardt 25. September: Leserunde zu "Blow Out" von Uwe Laub 25. September: Leserunde zu "Der letzte Krieger" von David Falk 26. September: Leserunde zu "Papa" von Sven I. Hüsken 26. September: Leserunde zu "Fuck the Möhrchen" von Barbara Ruscher 08. Oktober: Leserunde zu "Fritzi und ich: Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein" von Jochen König 11. Oktober: Leserunde zu "Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir" von J. H. Praßl 14. Oktober: Leserunde zu "Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt" von Tanja Janz 15. Oktober: Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik 24. Oktober: Leserunde zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz 24. Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier: http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_blogs.png http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png Teilnehmer- und Statusliste: Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen! -- PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion:

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    • 1618
  • Harte Jungs in erfrischender 90ziger Verpackung.

    Harte Jungs

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. May 2013 um 20:13

    Eine Hommage an die 90ziger Jahre. Ein Buch mit Soundtrack. Wichtige 90ziger flashlights wie Metal, Punk und Rock'n Roll oder Ereignisse, die tief unter die Twen - und Teenage-Haut gehen, wie in den 93/94zigern der Tod von River Phoenix und Kurt Cobain, aber auch Charlottes persönlich gelebter Soundtrack mit ihren "favorites" -  Pantera, Nine Inch Nails, Ramones und Nirwana. Um sie geht's ja hier, sie ist schließlich die Hauptprotagonistin, Charlotte, Kurzform Puppe, mittlerweile 21 Jahre alt, meist Studentin, mit erster eigener Wohnung und dem unerschütterlichen Drang, ihr Leben so richtig zu genießen. Dazu gehören so einige Voraussetzungen wie Abhängen auf angesagten Partys, coole Konzerte besuchen, schlaffördernde Erfahrungen beim Test von Haschcookies auf Frische und Bekömmlichkeit zu machen oder auch der Genuss von Alkoholika in bunter Vielfalt - wenn auch nur schlückchenweise aber dafür reichlich. Die Clique von harten Jungs, die um ihren Favoriten Jan kreist, ist der richtige background für all' diese amusanten Eskapaden, denn sie sieht sich nun einmal "lieber mit Jungs" . Doch die andere Seite des lockeren Daseins zeigt sich auch in Puppes Leben, die große Liebe, die ihr ganzes Herz in Beschlag nimmt, der Verlust nahestehender Menschen und der Prozess der Weiterentwicklung und Reifung, der die kindische, etwas unreife Bikerboots-Besitzerin erwachsen werden lässt. Schön, positiv und eigentlich so normal wie es sein muss beim Twen - nicht nur in den 90zigern. Florentine Joop hat hier ihren unverwechselbaren, eigenen Stil gefunden. Die Sprache, bei der man sich beim Lesen eine kurze Gewöhnungsphase zugestehen muss, ist flott und liest sich dann flüssig, die Figuren sind authentisch und überzeugend, wenn auch leider für meine Begriffe etwas flach gezeichnet, ein bisschen mehr schriftstellerischer "Ductus" hätte nicht schlecht getan und kostet einen Stern Charlotte, die Puppe, kann man liebgewinnen, weil sie soviel Typisches der damaligen Jahre symbolisiert und in herzerfrischender Weise "an den Leser bringt". Ein unterhaltsamer Wechsel zwischen Humor und Nachdenklichkeit macht die Lesestunden recht kurzweilig - und das eigentlich ohne Altersbeschränkung. Ich empfehle die harten Jungs gerne weiter - auch ich als Leser "konnte gut mit ihnen".   

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  • Harte Jungs und ein Mädel - eher weichgespült

    Harte Jungs

    sursulapitschi

    25. April 2013 um 19:02

    "Harte Jungs" ist sowas , wie das Tagebuch der 22jährigen Puppe - so heißt sie. Puppe fängt ein Design-Studium in Hamburg an. Sie verliebt sich in Jan, Ziwi und Hobbymusiker, hängt mit seiner Band ab und überlegt: Liebe ich diesen oder jenen? Was will ich vom Leben? Sollte die Frage, wen ich liebe, mein Lebensinhalt sein? Drogen werden durchprobiert. Das aufregendste Ereignis ist ein Gig der Band in Otterndorf. Das Ganze wird uns erzählt in abgehackter 90er Jahre Jugendsprache, was manch einer witzig finden mag. Mich hat es gelangweilt. Ich habe darauf gewartet, dass mal was passiert, aber außer wechselnden Liebhabern in ihrem Umfeld und gelegentlichen Gigs in Jugendzentren war da nichts. Wer dieses Buch mögen will, muss sich an der Sprache ergötzen können und vielleicht 20 sein. Dann findet man sich vielleicht wenigstens in einer ähnlichen Situation wieder. Für mich war es nichts. Ich habe mit 20 mehr erlebt. Und Puppe war mir unsympathisch. Sie betont ein paar Mal zu oft, wie unmädchenhaft und lässig sie doch ist. Leider muss sie ständig mit sieben Jungs um die Häuser ziehen... Einen Stern für gelegentlich witzige Sprüche und einen für den Soundtrack zum Buch. Das ist eine schöne Idee. 

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  • Leserunde zu "Harte Jungs" von Florentine Joop

    Harte Jungs

    FlorentineJoop

     Liebe LovelyBooker, wer will mit mir eine Reise durch die Zeit machen? Ich will Euch zu meiner Leserunde meines ersten Romans "Harte Jungs" einladen.Liebe, Punk-Rock, Leben und Erwachsenwerden in den Neunzigern. Puppe rauscht durch eine großartige, bewegende und musikalisch aufregende Zeit ohne Facebook und Handy, Grenzen verschwinden, Cross-Over wird zum Lebensstil,  sie verliebt sich, reist mit "den Jungs" und deren Band durch die Post-Mauerfall-Republik, lebt in einer kleinen WG mit einem großem Punker und singt Opern mit ihm, berauscht sich an der Liebe und am Jungsein und selten auch an Wodka und ist doch auf der Suche nach dem eigenen Weg.  "Harte Jungs" ist ein "coming of age" Roman, schnell wie ein guter Punk-Rock Song und handelt von nicht weniger, als den drei großen Themen des Lebens:Liebe, Tod und Teufel mit den nicht weniger großen Unterthemen:Sex, Drugs and Rock ´n´ Roll. Schnörkellos, sehr echt und ehrlich und als musikalische Einstimmung, meine persönliche Playlist, denn auch Bücher sollten einen Soundtrack haben: http://florentinejoop.com/harte-jungs-die-playlist/ Eine Leseprobe findet ihr hier: http://florentinejoop.com/leseprobe-harte-jungs/ Mehr Informationen zu mir hier: http://florentinejoop.com/#ueber Bisher Habe ich mich ja vornehmlich in Bildern ausgedrückt, doch nun habe ich ein paar Worte gefunden, die irgendwie zusammenpassen und daraus wurde "Harte Jungs" und ich habe sehr große Lust, mich hier mit Euch über diese Zeit, über das Leben und über Musik auszutauschen. Eichborn unterstützt die Leserunde mit 25 Exemplaren, bewerben könnt ihr Euch bis zum 15. 02. 2013!                                                                                 hey ho, let´s go!!!

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  • Rezension zu "Harte Jungs" von Florentine Joop

    Harte Jungs

    LaDragonia

    15. April 2013 um 17:38

    Zum Inhalt: Puppe, ist 21, heißt mit richtigem Namen Charlotte und wächst in den 90ern auf. Sie studiert in Berlin Fotografie und Design und genießt ihr Leben und kostet ihre Freiheit in vollen Zügen aus. Als sie Jan und „seine Jungs“ kennen lernt tourt sie mit ihnen und ihren diversen Bands durch die Gegend und alles was zählt sind die drei Dinge Sex, Drugs and Rock´n´Roll und jede Menge Spaß. Doch gerade dem Spaß steht Puppe eines Tages selber im Weg, als sie anfängt über ihr Leben nachzudenken und darüber ob das wirklich schon alles war.   Meine Meinung: Eigentlich hatte ich gedacht, ein Buch über die Zeit der 90er wäre genau das richtige für mich. Die Musik war toll, und die Zeit an sich auch. Anfang der Neunziger hing man noch viel in den Discos und gegen Ende der Neunziger habe ich meine Kinder bekommen. Also ist die Zeit doch noch gut im Gedächtnis und das Buch genau das richtige. Aber leider muss ich sagen, war dem zumindest für mich nicht so.   Ich konnte mich weder mit dem Buch identifizieren, noch habe ich einen wirklichen Zugang dazu bekommen. Auch muss ich persönlich ganz ehrlich zugeben, dass mir die Protagonistin nicht so wirklich symphatisch ist. Was aber vielleicht auch an ihrem Lebensstil liegen mag, mit dem ich als absolutes Landei so absolut nicht konform bin. Sie fängt zwar im Laufe des Buches dann auch an, diesen selber zu hinterfragen, aber eine wirkliche Beziehung konnte ich bis zum Ende hin nicht zu ihr aufbauen.   Fazit: „Harte Jungs“ ist der Debütroman der Autorin Florentine Joop. Er ist in den 90er Jahren angesiedelt und trifft meiner Meinung nach auch voll, den Nerv der Zeit. Aber leider muss ich sagen, dass er meinen persönlichen Geschmack leider nicht getroffen hat. Von mir gibt es deshalb leider nur 3 Sterne.

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  • Interessant & außergewöhnlich, konnte mich jedoch nicht ganz überzeugen.

    Harte Jungs

    KatesLeselounge

    13. April 2013 um 19:16

    Puppe, eigentlich Charlotte, genießt das Leben. In vollen Zügen und mit allem was dazu gehört. Was die Zukunft bringt steht noch in den Sternen und ist auch nicht wirklich von Belang. Viel wichtiger ist da zum Beispiel Musik oder Jan. Erwachsen werden kann man auch später, oder? "Harte Jungs" ist der Debütroman von Florentine Joop und sticht definitiv heraus, nicht nur durch den Soundtrack. Mich lässt das Buch ein wenig zwiegespalten zurück. Der Schreibstil der Autorin ist sehr eigen. Kurze, abgehackte Sätze, die die volle Konzentration erfordern. Ich mag solchen Schreibstil sehr gerne, aber hier hatte ich ab der Hälfte des Buches einen kleinen Durchhänger gehabt. Es war ein wenig langatmig und habe mich gefragt, wohin die Autorin den Leser eigentlich hinführen will. Und wenn ich ehrlich bin, habe ich es auch nach dem Lesen des Buches noch nicht so ganz verstanden. Die Thematik des Buches natürlich schon, aber irgendwie war es für mich nicht wirklich stimmig. Die Charaktere sind breit gefächert und haben definitiv jeder seinen eigenen Reiz. Leider muss ich sagen, dass es mir persönlich zu oberflächlich geblieben ist. Ich konnte keinen wirklichen Bezug zu den einzelnen Figuren finden. Zu Anfang des Buches war ich zumindest von Puppe recht angetan, weil sie eben anders und keiner Norm entsprach, aber zum Schluss hin konnte ich ihre Handlungsweise nicht wirklich nachvollziehen. Insbesondere die Wendung, die sie am Ende des Buches gemacht hat, war für mich unverständlich. Es war eine kleine Abenteuerreise dieses Buch zu lesen, nicht nur was den Schreibstil, sondern auch die Geschichte im Allgemeinen angeht. Zu Anfang hat man nicht wirklich eine Ahnung, wie die Reise verlaufen wird. Es war spannend und aufregend, doch hat es zumindest für mich immer mehr abgenommen. Ich denke, dass viele von diesem außergewöhnlichen Buch begeistert sein werden. Einige wenige, wie ich, leider nicht so ganz. Fazit: Ein interessanter Debütroman, einer deutschen Autorin, die mich leider nicht ganz von sich überzeugen konnte. Dennoch hatte ich einige unterhaltsame und außergewöhnliche Lesestunden mit Puppe.

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  • Love, Drugs & Rock'n'Roll

    Harte Jungs

    DeevaSatanica

    13. April 2013 um 18:43

    "Die schlimmste Droge, die ich je genommen habe, war ein Hasch-Cookie, dessen 'verheerende Wirkung' darin bestand, dass ich tief eingschlafen bin", erzähle ich.  Hey Ho, Let's Go! Rock'n'Roll. River und Kurt, und wen wir auf unserer Reise sonst noch so begrüßen durften, um sie dann in tragischen Momenten zu verlieren, sind tot. Die 90er. Ach, was waren sie geil. Auch wenn ich nicht in meinen frühen Zwanzigern, aber im Teenager-Alter war, kann ich doch mit Puppe's Leben Gemeinsamkeiten ausmachen. Wenigstens so ein wenig. Und was ist das? Ein Buch mit Soundtrack? Wirklich jetzt!!! Dazu kann man auch nur eins sagen, es ist wohl der geilste Buchsoundtrack den es gibt. Und gerade weil wir in den 90ern mit Techno, Dance etc. bombadiert wurden, gab es doch viele, die dem Rock treu geblieben sind. Trotz vieler Veränduerungsängste, gepaart mit Träumen nach Freiheit, Ruhm und Spass, nimmt Puppe ihr Leben selbst in die Hand. Puppe erzählt authentisch von den Leiden der damals mobilfunklosen Welt, während sie wie wahnsinnig vor dem Apperat daheim hockt und hofft, dass ER anruft. Sie erlebt die erste große wahre Liebe, die Peinlichkeiten des "Spiegelsingens" wenn man von den Nachbarn dabei beobachtet wird. Doch Puppe ist kein richtiges Mädchen, wie sie selbst von sich behauptet. Denn Puppe "sieht sich lieber mit Jungs". Wichtige Eckfackten der 90er werden angesprochen. Sei es der Tod von River Phoenix oder die "Trendkrankheit" AIDS. Und es wird schnell klar, dass auch der Tod von Kurt Cobain, welcher die Jugend dieser Zeit geprägt hat, nicht fehlen darf. Und wenn wir, die Generation der 90er-Jungend ehrlich in uns gehen, dann können wir uns fast alle in diesem Buch wiederfinden. Mein Fazit: Ein Buch, welches ich wohl öfter oder jedenfalls hin-und wieder lesen werde, denn es frischt Erinnerungen an die eigene Vergangenheit auf. Und ein Lächeln hat man bei diesem Buch auch immer auf den Lippen. Sehr locker und leicht geschrieben.

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  • Sex, Drugs und Rock'n'Roll - Back to the 90s!!

    Harte Jungs

    justitia

    12. April 2013 um 12:31

    Sex, Drugs und Rock'n'Roll - Back to the 90s!! Dieses Buch verspricht eine Zeitreise in die wilden 90er Jahre - ich bin allerdings häufig in der Gegenwart stecken geblieben... Zum Cover: Das Cover ist sehr unscheinbar gestaltet. Lediglich die Beine einer Frau, höchstwahrscheinlich der weiblichen Hauptfigur des Buches, sind zu sehen. Die Stiefel, die sie trägt, deuten auf das Jahrzehnt hin, in welchem dieses Buch spielt - die 90er Jahre. Mir persönlich ist das Cover zu unscheinbar und spricht mich eher weniger an. Im Buchladen wäre ich sehr wahrscheinlich daran vorbeigelaufen. Zum Inhalt: Wie bereits erwähnt, wird der Leser auf eine Zeitreise in die 90er entführt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Puppe (Charlotte), Anfang 20 und Studentin für Design und Fotografie. Doch das interessiert sie weniger... In der Männer-Clique ihres neuen Freundes Jan fühlt sie sich rundum wohl und genießt das Leben, d.h. Parties, Alkohol und auch der ein oder andere Joint stehen nahezu täglich auf dem Plan... Doch kann das im Leben alles sein? Mit dieser Frage wird auch Puppe irgendwann unweigerlich konfrontiert und plötzlich muss sie ihr Leben komplett neu ordnen... Meine Meinung: Eine Zeitreise in die 90er Jahre hielt ich für eine spannende Idee - zumal ich in dieser Zeit mitten im Kindes- und Teenager-Alter war und sie sozusagen hautnah miterlebt habe. Ich habe mir also ein kleines Kopfkino während des Lesens erhofft, was aber leider ausgeblieben ist... Vielmehr drehte sich in dem Buch häufig alles um Party, Musik und Drogen. Bei einem Punkt muss und kann ich auch der Autorin zustimmen - in Sachen Musik waren die 90er wirklich eine tolle und aufregende Zeit. Gut, für die übrigen beiden Punkte war ich wahrscheinlich noch zu jung, um da mitreden zu können. Dennoch habe ich persönlich die 90er nicht so sehr als solch eine Zeit empfunden - somit fehlte mir diesebezüglich gänzlich der Bezug... Auch hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin auch etwas auf den aus heutiger Sicht doch sehr "gewagten" Modestil der 90er Jahre eingegangen wäre. Doch dies spielte im Roman eher eine Randerscheinung - schade, wo es sich doch bei Puppe so sehr angeboten hätte. Auch der Schreibstil der Autorin machte mir anfänglich einige Probleme. Doch je mehr ich las, desto mehr kam ich auch mit der Art der Autorin, Dinge und Ereignisse in Metapher zu verpacken zurecht. Ich fand den Schreibstil zwar ungewöhnlich, dennoch ließ sich das Buch recht flüssig lesen, sobald ich mich erst damit angfreundet hatte. Je mehr ich von dem Buch las, desto mehr gefiel es mir - die Geschichte und auch die Figuren waren an sich authentisch, auch wenn ich ihre Lebensweise in keiner Art und Weise teilen kann (doch das ist eher ein persönliches Problem). Besonders gut gefallen hat mir die Entwicklung, die Puppe durchgemacht hat und wie sie sich von den übrigen Personen gelöst hat und letztlich ihren eigenen Weg eingeschlagen hat. Ein wirklich gutes und aufmunterndes Ende. Insgesamt war es für mich ein gutes und unterhaltsames Buch, dass man durchaus weiterempfehlen kann. Obwohl ich nicht ganz so zufrieden mit der Umsetzung der Zeitreise in die 90er Jahre war und mit dem Schreibstil nicht 100-prozentig zurecht kam, vergebe ich für das Buch 3 von 5 Sternen... Für ein Debüt durchaus gelungen!!

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  • Für Teenager und Erwachsene der 90er Jahre!

    Harte Jungs

    Rana

    11. April 2013 um 17:28

    Wir befinden uns in den 90ern und Charlotte, genannt Puppe, ist 21, wohnt in ihrer ersten eigenen Wohnung und studiert irgendwas mit Design oder Fotografie. So wirklich wichtig ist es noch nicht, was später einmal sein wird, denn Puppe genießt vor allem eins – ihr Leben! Und ihr Leben, das heißt Rock 'n' Roll, Punk, Metal und Grunge, Abhängen mit den wilden Jungs rund um ihren Freund Jan und manchmal auch mit Mädels, Trinken, Party feiern und auf verrauchte Konzerte gehen. Es ist eine Zeit der Veränderungen und des Erwachsenwerdens, Puppe lebt, liebt, riskiert etwas, gewinnt und verliert. Dazu läuft ihr ganz persönlicher Soundtrack mit Bands wie Pantera, Nine Inch Nails, Nirvana, Type 0 Negative und den Ramones. Ich bin zwar etwas jünger als die Protagonistin des Romans, habe aber die 90er sehr bewusst als Teenager und angehende Erwachsene erlebt und konnte mich deshalb sehr gut in Charlotte und diese Zeit hineinversetzen. River Phoenix und Kurt Cobain waren für mich ebenfalls Stars, deren Tod mich bewegt hat, einige der Lieder aus der Playlist, die zum Teil im Inhaltsverzeichnis sortiert nach Kapiteln genannt werden, hörte ich (damals wie heute) mit großer Begeisterung. Liebeskummer, die erste große Liebe und der plötzliche Verlust von nahe stehenden Menschen prägten nicht nur die Hauptfigur des Romans, sondern auch mich. Die Geschichte wird in der Gegenwartsform aus der ersten Person von Puppe erzählt. Der Stil ist zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig: der Satzbau ist knapp und schnörkellos, die Gedanken der Hauptfigur werden dem Leser direkt inmitten des Textes präsentiert, oftmals umgangssprachlich und flapsig formuliert mit Modewörtern, die entweder zeitlich den 90ern oder der Region um Hamburg zuzuordnen sind. Auch werden gern zur Betonung VERSALIEN verwendet, die einen beim Betrachten fast ANSCHREIEN. Nichtsdestotrotz kommt man gerade durch die direkte und offene Erzählweise von Puppe gut in die Handlung und befindet sich schnell inmitten der 90er. „Das Bad: blau gekachelt mit Fischen und kleinen Wellen auf den Kacheln, nach Fa-Seife duftend, die mit einem Magneten am Seifenhalter hängt, und nach 00-WC-Reiniger, mit Plüsch-Klodeckelbezug und Plüsch-Badematte.“ (Seite 86) Puppe ist kein typisches Mädchen, sie hat nichts übrig für großartiges Styling oder einen Prinzessinnenlook, Barbies bekamen früher von ihr stets einen resoluten Kurzhaarschnitt verpasst. Mit einer bewundernswerten (Nach-)Lässigkeit stiefelt sie in ihren Lieblings-Bikerboots durchs Leben, raucht, trinkt, feiert Parties, verliebt sich und liebt mit ganzer Seele, um dann doch irgendwann von der harten Realität eingeholt zu werden. Ihr zur Seite stehen vor allem ihr Freund Jan und seine Jungs-Clique, in der jeder irgendwie Musik macht, was zu vielen volltrunkenen und lauten Konzerten führt. Doch es gibt auch nachdenkliche Passagen in dem Buch, die von der Entwicklung und Reifung der Protagonistin zeugen. „Mir entfährt ein tiefer Seelenseufzer. Wenn ich nur die Möglichkeit hätte, diese Bilder einzufangen, die mein Auge sehen kann. Vielleicht kann ich eines Tages all dies zeigen und somit für den kleinen Teil von Ewigkeit einfangen, der mir zusteht. was die Musik für mich in Töne umzusetzen vermag, das möchte ich irgendwann einmal in Bilder verwandeln. Eines Tages, wenn ich groß bin.“ (Seite 172) Auch wenn die Geschichte um Charlotte vordergründig fiktiv ist, so stimmen doch einige Details und Rahmenbedingungen mit dem Leben der Autorin Florentine Joop überein, sodass man nicht umhin kommt, zwischen den Zeilen zu lesen. Gerade deshalb wirkt „Harte Jungs“ besonders lebensecht, wenn es ein paar Lücken in der Handlung gibt und die Erinnungen etwas verwaschen erscheinen. Ausstattung: Die Klappenbroschur ist schlicht in einer hellen Farbe gehalten und wirkt dadurch modern und frisch. Oben rechts auf dem Cover sieht man nackte Frauenbeine, die in schwarzen Bikerboots stecken, passend zur Hauptfigur Puppe, die zu jeder Gelegenheit ihre heiß geliebten Boots trägt. Der Schriftzug „Harte Jungs“ wurde typographisch auffällig in einer Schrift bestehend aus kleinen roten gebogenen Karos gesetzt und bildet so einen schicken Blickfang. Fazit: „Harte Jungs“ ist eine authentische Geschichte über das Erwachsenwerden mit allen Höhen und Tiefen, oftmals witzig, aber auch mit nachdenklichen Untertönen. Für Teenager und Erwachsene der 90er Jahre ist „Harte Jungs” vor allem eine unterhaltsame Zeitreise, bei der sich viel Bekanntes und auch Neues, gerade musikalisch, entdecken lässt.

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