Florentine de Kock und führe uns nicht in Versuchung: Teil 1 der Trilogie (Der unzensierte Spannungsschocker)

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Inhaltsangabe zu „und führe uns nicht in Versuchung: Teil 1 der Trilogie (Der unzensierte Spannungsschocker)“ von Florentine de Kock

Sophie flieht vor Jean, dem brutalen Zuhälter. Paul, der charismatische Pfarrer gibt ihr eine Zuflucht und löst zugleich ungewohnte Gefühle in Sophie aus. Wohin führt diese Energie zwischen ihnen? Und was geschieht da mit Ihnen, wenn sich tausende Jahre der Evolution unsichtbar machen und der animalische Instinkt in Ihnen erwacht? Gibt es Platz für ihre Liebe oder wird die Schuld, die sie auf sich laden, immer größer? Und wer wird ihnen am Ende vergeben können? Im ersten Teil der Trilogie werden wir hineingezogen in eine Geschichte, die uns beim Lesen den Atem raubt und Gefühle aufwühlt, die wir lange selbst zur Seite gedrängt hatten.

Hab jetzt einen kindle und dachte lies mal wie früher statt Jerry Cotton in der Bahn so einen Unterhaltungskram.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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    und führe uns nicht in Versuchung: Teil 1 der Trilogie (Der unzensierte Spannungsschocker)
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. February 2016 um 17:29

    aber wehe einer lässt den kindle liegen - die Jerry Cotton Hefterl gingen ja noch, aber Gaslicht von Oma und die erotischen Cowboyheftchen von Onkel Heinz musste man schon in Zeitungen einwickeln - beim Kauf und beim Entsorgen. Digital ist das schnuppe, man kann es ja auch löschen. Habe einfach mal unzusammenhängende Begriffe bei amazon eingegeben und heraus kam - Schund oder Unterhaltung. Kann man sehen wie man will, jeden Tag Arthouse-Kino guckt auch keiner, da muss dann ein Rocky Balboa dazwischen - und lesen ist wie essen, es gibt nichts ungesundes. In dem Heftroman - und es soll auch nichts anderes sein, sagt das Cover - geht es um Sophie, die ihrem Zuhälter wegläuft. Der Pfarrer - ja schön und mit Muckis - rettet sie und ab da geht der Splatter los. Blut und Triebe, Beischlaf und Hiebe - ist lustig, reicht im Zug für eine Stunde und haut einem ein Lachen ins Gesicht bei jedem Kirchturm.... schauen wir mal, Heftchenromane gehen auf jeden Fall als ebook - und zurück zur Literatur schmeiss ich den kindle vielleicht gleich mit weg :-) In einer Zeitung versteht sich.

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