Florian Beckerhoff Frau Ella

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Inhaltsangabe zu „Frau Ella“ von Florian Beckerhoff

Der dreißigjährige Sascha ist wenig begeistert, als er nach einer Augen-OP kurzfristig sein Krankenzimmer mit einer schnarchenden Oma teilen muss: Frau Ella. Als die aber gegen ihren Willen operiert werden soll, bringt Sascha sie bei Nacht und Nebel in seiner Wohnung unter. Saschas Freunde Klaus und Ute sind von dessen neuer Mitbewohnerin begeistert: Total schräg, so eine WG! Tatsächlich wird der lethargische Sascha die lebendige, aber einsame Frau Ella so schnell nicht wieder los. Klaus und Sascha nehmen sich der alten Dame an, kleiden sie neu ein, führen sie zum Essen aus und machen Ausflüge in die Sommerfrische. Alles läuft bestens - bis Saschas Freundin Lina braungebrannt aus Spanien zurückkehrt. »Gelungene Harold-und-Maude-Variation aus Deutschland: generationenversöhnend, gewitzt, geradlinig« Bücher

Das Cover passt absolut nicht zum Titel. Fand das Hörbuch eher mäßig spannend.

— Kleine1984
Kleine1984

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    Frau Ella
    Kleine1984

    Kleine1984

    25. April 2014 um 10:50

    Es geht um den 30 jährigem Sascha und die 88 jährige. Frau Ella. Die beiden lernen sich in der Augenklinik kennen als sie durch einen Wasserrohrbruch unfreiwillig Bettnachbarn werden. Sascha empfindet dies zuerst als sehr unangenehm, aber entführt die Alte schließlich aus dem Krankenhaus, um sie vor der OP bzw. ihrem sicheren Tod (OPs sind ja schließlich nicht ungefährlich) zu bewahren. Er nimmt sie mit zu sich nach Hause und aus der Übergangslösung werden mehrere Tage mit diversen Ausflügen, bei denen Frau Ella von ihrem Leben berichtet. Auch wenn Frau Ella als Figur wirklich sympathisch angelegt ist, hatte ich ganz ehrlich mehr von der Story erwartet. Ich fand die Geschichte ziemlich langweilig.

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  • Rezension zu "Frau Ella" von Florian Beckerhoff

    Frau Ella
    KerstinWe

    KerstinWe

    10. August 2012 um 22:49

    Kurzbeschreibung . Der dreißigjährige Sascha ist wenig begeistert, als er nach einer Augen-OP kurzfristig sein Krankenzimmer mit einer schnarchenden Oma teilen muss: Frau Ella. Als die aber gegen ihren Willen operiert werden soll, bringt Sascha sie bei Nacht und Nebel in seine Wohnung. Saschas Freunde Klaus und Ute sind von dessen neuer Mitbewohnerin begeistert: Total schräg, so eine WG! . Tatsächlich wird der lethargische Sascha die lebendige, aber einsame Frau Ella so schnell nicht wieder los. Klaus und Sascha nehmen sich der alten Dame an, kleiden sie neu ein, führen sie zum Essen aus und machen Ausflüge in die Sommerfrische. Alles läuft bestens – bis Saschas Freundin Lina braungebrannt aus Spanien zurückkehrt. . Meine Meinung: . Vorab: diese Rezension ist über das bei Audible erhältliche Hörbuch. Das Buch habe ich (noch) nicht gelesen, werde das aber sicher noch irgendwann tun, da das Hörbuch leider gekürzt war. . Der Sprecher des Hörbuches ist Peter Jordan, der den Roman sehr gut spricht. . Zum Inhalt möchte ich nichts weiter schreiben, da die Kurzbeschreibung die wichtigen Aspekte der Geschichte sehr gut zusammenfaßt. . Das Hörbuch hat mir sehr, sehr gut gefallen. Es hat von mir bei Audible eine Wertung von 5 Sternen bekommen. Ich habe oft lachen müssen, aber insgesamt gibt einem die Geschichte auch zu denken. . Mal ehrlich – wer würde eine ihm total fremde Person aus dem Krankenhaus entführen, weil man sich Sorgen macht, dass dort etwas schlimmes auf die Person zukommt.Wer würde diese Person dann in seiner eigenen Wohnung aufnehmen und für sie sorgen… Hinzu kommt, dass Ella so ganz anders ist als Sascha. Und eben auch eine ganz andere Generation mit ihren 87 Jahren und Saschas 30. . Von den Personen haben mir besonders Ella und Klaus, der Freund von Sascha richtig gut gefallen. Bei Sascha bin ich mir nicht so sicher ;) Er ist mir doch irgendwie zu “dünnhäutig” und auch etwas “wehleidig”. . Einen Kritikpunkt habe ich allerdings noch: Das Cover! Das paßt meiner Meinung nach überhaupt nicht zum Buch / Hörbuch. . Das Cover zeigt eine mollige Frau mit einem Gewehr. Aber Ella ist eine dünne Frau – und sie wirkte auch nicht auf mich, als hätte sie ein Gewehr nötig ;)

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  • Rezension zu "Frau Ella" von Florian Beckerhoff

    Frau Ella
    Cibo95

    Cibo95

    27. March 2012 um 08:07

    "Das Leben kann schon seltsam sein, aber irgendwo ... gibt es immer eine Tasse Kaffee." ... das ist frei nach Frau Ella. Die Protagonistin, eine 87jährige alte Dame, noch sehr rüstig soll im Krankenhaus am Auge operiert werden. Durch einen Wasserschaden in ihrem Zimmer wird sie mit dem 30jährigen Sascha Hanke zusammengelegt ... etwas seltsam, doch durch diesen "Zufall" lernen die beiden sich kennen und finden sich auf irgendeine Art und Weise auch interessant. Als Sascha hört, dass Frau Ella mit Vollnarkose operiert werden soll und sie Angst hat, danach nicht mehr aufzuwachen, entführt er sie kurzerhand und nimmt sie mit nachhause. Eine aberwitzige Geschichte beginnt, in deren Verlauf die beiden sich immer näher kommen ... herrlich, diese Frau Ella. Und dann noch Kumpel Klaus, ach herrje, ein poltriger Typ mit viel Geld, der Sascha und Frau Ella erst mal mit an den See nimmt, Frau Ella neu einkleidet (ihre Sachen sind noch im Krankenhaus) und dann kommt auch noch Lina wieder, die verlorene Liebe von Sascha. Doch das geht nicht gut ... Frau Ella hat versucht, diese Beziehung zu kitten aber irgendwie kommt immer alles anders. Lesenswert bzw. wie in meinem Fall hörenswert. Spannend wird es, als Frau Ella geschockt ist vom Liebesakt zwischen Sascha und Lina und mitten in der Nacht flüchtet. Sascha und Klaus gehen auf die Suche ... Frau Ella landet in einem Kinderbauernhof bei einem Griechen, der eigentlich Türke ist. Immer ist jemand da, der ihr hilft. Am Ende auch Herr Li, der nette Chinese vom Laden unten im Haus. Er mag Frau Ella sehr :-) Was ich nicht verstehe, ist das Cover ... Frau Ella hat in der Geschichte nie eine Waffe in der Hand und brüllt auch keine Treppe hoch. Was soll das denn bitte? Totaler Schwachsinn ... ich hätte eine nette, alte Dame mit Kaffeetasse in der Hand abgebildet, das hätte wirklich gepasst. Wer denkt sich bloß diese Cover aus, total unpassend und am Thema vorbei. Also nee ...

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  • Rezension zu "Frau Ella" von Florian Beckerhoff

    Frau Ella
    Eternity

    Eternity

    10. March 2011 um 10:16

    Sarkasmus und schwarzer Humor treffen auf Weisheit, Lebenserfahrungen und auf die Philosophie über den Sinn des Lebens. Eine nette Geschichte über zwei grundverschiedene Charaktere, die die Faszination der eigenen Unterschiedlichkeit entdecken und diese ergründen wollen. Das große, große Minus für mich war die Leserstimme. Sie war mir wahnsinnig unsympathisch, weil sie irgendwie gelangweilt und angenervt zugleich klang. Schade!

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