Florian Beckerhoff Herrn Haiduks Laden der Wünsche

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Inhaltsangabe zu „Herrn Haiduks Laden der Wünsche“ von Florian Beckerhoff

Er kam der Liebe wegen nach Berlin: Herr Haiduk. Er blieb, die Liebe nicht. Seitdem betreibt der in die Jahre gekommene Herr seinen winzigen Kiosk, in dem es fast alles gibt: Zeitungen und Kaffee, Geschichten und Lottoscheine. Er genießt sein ruhiges Leben, bis eines Tages die scheue Kundin Alma das Jackpot-Los über 13 Millionen Euro vor dem Laden findet und den rechtmäßigen Gewinner ermitteln möchte. Gemeinsam mit Herrn Haiduk und seinem Gehilfen Adamo macht sie sich auf die Suche: Wer ist der Glückliche? Und kann er so viel Glück überhaupt vertragen?

„Beckerhoffs Art, zu schreiben, ist vorbildlich: tolle Beobachtungen, viel Humor, poetischer Alltag und sanfte Abgründe. (…) Einmal angefangen, möchte man das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand legen.“ Grazia

„Beckerhoffs Roman ist ein modernes Märchen, in dem man nicht in seinem Smartphone verschwindet, sondern einander im Kiosk an der Ecke begegnet. Mit dem Glauben an das Gute im Menschen und der Hoffnung, von der Realität nicht enttäuscht zu werden. Das wärmt das Herz so sehr, dass man verzeiht, dass eine drängende Frage ungelöst bleibt. Wobei, vielleicht war sie eh nicht so wichtig…“ emotion

Starker Anfang, interessante Idee, aber langweiliger Mittelteil und für mich auch kein zufrieden stellendes Ende.

— Judiko

Das wahre Glück ist näher als man denkt

— Jonas1704

Schon lange habe ich nicht mehr so etwas Zauberhaftes gelesen. Berührend und lebendig erzählt.

— rumble-bee

Ein anrührender Roman voller Wärme

— milkysilvermoon

Schöne Geschichte

— brauneye29

Was der Fund einer Lottoquittung doch für unverhoffte Begegnungen schafft.

— claudi-1963

Treten Sie ein in „Herrn Haiduks Laden der Wünsche“. Diese Geschichte wird sie verzaubern und nachdenkend zurücklassen.

— schlumeline

Ein Buch zum Sinnieren über das eigene lebensziel

— Sigismund

Konnte mich leider nicht überzeugen...

— jasimaus123

liebenswert...

— lala1970

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  • Träumerisch, aber nicht befriedigend

    Herrn Haiduks Laden der Wünsche

    Thoronris

    08. January 2018 um 15:27

    Dieses Buch verspricht schon vom Klappentext her, eine gemütliche Reise durch das Leben verschiedener Menschen zu werden. Vor dem Hintergrund der Suche nach dem glücklichen Lottogewinner erhalten wir kleine Einblicke in den Alltag und die Seelen einiger Menschen aus der Umgebung von Herrn Haiduks Laden. Das Buch ist nachdenklich und regt zum Denken an, richtige Tiefgründigkeit vermisste ich am Ende aber doch. Der Stil des Buches gefiel mir vom ersten Moment an: Aus der Ich-Perspektive schildert ein Autor, der inzwischen keiner mehr ist, seine Rückkehr zu Herr Haiduks Laden, wo er früher öfter gewesen ist. Der Besitzer, Herr Haiduk, erkennt ihn, freut sich und will ihm unbedingt eine besondere Geschichte erzählen. Ein großer Teil des Buches ist dann in der erzählenden Perspektive des Autors geschrieben, der die Erzählungen von Herrn Haiduk und seinem Gehilfen Adamo wiedergibt. Die Mischung ist gelungen und macht für mich einen wesentlichen Teil des Lesegenusses aus. Immer wieder kehren wir von Herrn Haiduks Erzählung ins Hier und Jetzt zurück, um ein wenig mehr über den Alltag des Autors zu erfahren.   Liebenswürdige Figuren Die Figuren selbst sind größtenteils glaubwürdig und in sich stimmig gestaltet. Der Autor ist ein rundum normaler Mensch, während Herr Haiduk definitiv verschroben ist, aber auf eine liebenswürdige Art. Alma wird auf eine typische Weise als gleichzeitig naiv und sehr stark beschrieben. In ihrer Naivität, die der eines Kindes gleicht, liegt ihre Stärke, da sie so fest an ihre Wahrnehmung der Welt glaubt, dass sich sich fast nie beirren lässt. Obwohl das ein Charakterkonzept ist, das mir gefällt, musste ich bei Alma doch manchmal die Stirn runzeln, da es beinahe zu übertrieben wirkte. Immer wieder wird uns Lesern erzählt, wie sonderlich sie ist, irgendwann wird es zu viel. Andererseits ist es gerade ihre Art, die an die Kindheitsheldin Momo erinnert, die es uns erlaubt, diverse andere Menschen, die nur kurze Auftritte haben, sehr plastisch wahrzunehmen. Der Mittelteil des Buches besteht hauptsächlich aus den Gesprächen, die Alma mit Lottogewinner-Kandidaten führt, und obwohl diese Gespräche teils kurz sind, zeichnen sie doch stets ein rundes Bild eines Charakters. Alma hört zu, lässt keine Lüge gelten und zwingt mit ihren sehr schlichten Fragen, jeden Menschen dazu, ehrlich zu sich selbst zu sein. Manche lügen und wollen das nicht zugeben, andere versuchen nicht einmal zu lügen, wieder andere schämen sich für ihr Verhalten. Jedem zwingt Alma einen Spiegel auf. Das ist in diesem Buch ein deutlicher Höhepunkt.   Am Ende war ich ratlos Insgesamt jedoch hat mich die Geschichte ratlos hinterlassen. Zwischenzeitlich äußerte der Autor Ungeduld darüber, wie langsam Herr Haiduk die Erzählung vorantrieb, wie sehr er ihn auf die Folter spannte und offensichtlich das Interesse genoss. Als Leserin ging es mir genauso, ich wurde irgendwann sehr ungeduldig. Einerseits geschah zwar eine Menge, und sicherlich dienten gerade die Unterbrechungen der Geschichte mit Einblicken in die Gegenwart dazu, das Erzählte sacken zu lassen und Langsamkeit generell zu feiern. Auch wird deutlich, wie bedeutend das Glück eines einfachen Augenblicks sein kann, wie er beispielsweise in dem Grillabend im Hinterhof bei leichter Sommerbrise sein kann. All das verstehe ich durchaus. Dennoch wurde ich zunehmend ungeduldig und am Ende gab es in meinen Augen keine befriedigende Auflösung, welche diese Langsamkeit wirklich gerechtfertigt hätte. Dass auch der Autor sich empört zeigte über Herrn Haiduk, rettet für mich das Ende leider dennoch nicht. Das Buch will über Glück nachdenken und stellt die Frage, ob nicht eigentlich die Idee von Glück sehr viel wichtiger ist. Das ist spannend und zwischendurch gibt es da wirklich spannende Ansatzpunkte, doch am Ende verlief es für mich zu sehr im Sand. Es war ein Genuss, diese Geschichte zu lesen, aber sie hinterlässt entgegen meiner Erwartungen nichts. Das ist schade. Die Offenheit, die zum Nachdenken einladen könnte, tut es, zumindest in meine Fall, leider nicht. Fazit: Der Roman "Herrn Haiduks Laden der Wünsche" von Florian Beckerhoff ist ein wundervoller Lesegenuss, der die Einfachheit des Augenblicks und das Glück in kleinen Dingen feiert. Liebevoll gestaltete Figuren liefern vor der Kulisse des kleinen Ladens ein hübsches Kammerspiel ab, während die große Frage des Glücks erörtert wird. Leider bleibt das Ende auf unbefriedigende Weise offen, so dass die teilweise langatmige Art des Erzählens nachträglich keine Rechtfertigung erfährt. So schön sich das Buch auch lesen lässt, so interessant die Charaktere auch sind, am Ende bleibt wenig übrig. Trotzdem kann ich das Buch empfehlen, alleine schon weil der Mittelteil ein wunderschön nachdenklicher Höhepunkt war.

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  • Schöne Grundidee, die mich dann aber immer mehr, im Verlauf, enttäuscht hat

    Herrn Haiduks Laden der Wünsche

    Judiko

    08. January 2018 um 08:45

        Was würdet ihr tun, wenn ihr eine Lotto-Quittung finden würdet? Würdet ihr zur Lottoannahmestelle gehen und so tun, als seid ihr der Besitzer, in der Hoffnung auf einen Gewinn? Aber was würdet ihr tun, wenn ihr einen aufgehängten Zettel vorfindet, worauf steht, „Lotto-Quittung gefunden, bitte unter der Telefonnummer melden“? Wahrscheinlich nicht viel, es sei denn, ihr wisst, dass der Jackpot von 13. Millionen Euro geknackt wurde und der Gewinner seit Wochen sich nicht meldet. Genau darum geht es in dieser Geschichte. Mitten in Berlin besitzt  Herr Haiduk  einen kleinen Tabakladen, wo man unter anderem auch Zeitschriften und andere Kleinigkeiten kaufen kann. Ebenso gibt es dort eine Lotto-Annahmestelle. Wie jeder andere Laden hat auch Herr Haiduk seine Stammkunden, darunter die französische Studentin Alma, die täglich vorbeischaut, sich still und heimlich in die Ecke verzieht und Zeitschriften durchstöbert, um am Ende eine mit nach Hause zu nehmen. Sie ist diejenige, die genau diese Lott-Quittung gefunden hat und in ihrer Naivität und Unwissenheit, um den geknackten Jackpot, überall Zettel aufhängt. Lottoquittung gefunden! Bitte sich zu melden, unter der Telefonnummer… Herr Haiduk erkennt natürlich die Gefahr, in die Alma sich bringt und versucht zu helfen. Doch Alma ist fest entschlossen, den rechtmäßigen Gewinner zu finden und so helfen Herr Haiduk und ein Freund des Ladens ihr dabei. Doch wie soll das gehen? Hört bei Geld nicht oft die Freundschaft auf und was tut man nicht alles für 13 Millionen Euro? Ich fand die Idee der Geschichte großartig. Das war auch der Grund, warum ich mich für dieses Buch entschieden habe. Auch die Tatsache, dass mir der Film „Frau Ella“, der ebenfalls von Florian Beckerhoff ist, so gut gefallen hat. Doch leider… …ein starker Anfang ging einem langweiligen Mittelteil voran und auch das Ende hat mich nicht wirklich überzeugt. Schade, war ich doch von der Idee und dem Anfang noch so überzeugt.

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  • Gewinner

    Herrn Haiduks Laden der Wünsche

    Spreeling

    06. January 2018 um 22:14

    Was macht der Mensch mit einem Millionen Gewinn? Oder was macht die Aussicht auf so einen Gewinn mit dem Menschen? Dieser Frage geht das Buch nach. Herr Haiduk ist Inhaber eines kleinen Kiosk in Berlin. Dort gibt es Zeitungen, Tabak und auch Lotto-Scheine. Und dazu jede Menge besonderer, eigenwilliger Menschen. Alma ist eine ruhige Frau, die nie spricht, sondern nur Illustrierte liest, um am Leben der Reichen und Schönen teilzunehmen. Herr Haiduk respektiert sie und lässt sie in der Ecke lesen. Dann wird Alma mit dem Leben konfrontiert. Sie findet einen Lottoschein, der 13 Millionen Jackpot! Sie ist sich darüber nicht bewusst und will den Verlierer finden. Als Herr Haiduk darauf aufmerksam wird, will er sie bei der Suche unterstützen. Als die Kiosk Besucher darauf aufmerksam werden, versucht jeder auf seine Art, den Gewinn für sich zu beanspruchen! Im Buch werden die Personen gut beschrieben. Jeder hat seine Eigenheiten und gute Gründe das Geld zu bekommen. Herr Haiduk hat philosophische Ansichten über das wahre Glück. Wenn man erst mit dem Geld glücklich ist, heißt es dann, das man jetzt unglücklich ist?! Muss man lügen, um an das Glück zu gelangen? Die Lektüre regt den Leser an, selbst nachzudenken, was man mit einem großen Gewinn machen würde. Oder was man als Finder eines Lotto-Scheines mit Gewinn machen würde. Wären wir alle so ehrlich wie Alma?! Würden wir auch Gründe für die Notwendigkeit des Gewinns finden?! Sehr schönes Buch zum Nachdenken und auch Schmunzeln. Für Lottospieler ein schönes Geschenk! Das Cover passt sehr gut zum Inhalt und ist unaufdringlich.

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  • Herrn Haiduks Laden der Wünsche

    Herrn Haiduks Laden der Wünsche

    Blaustern

    05. January 2018 um 12:04

    Herr Haiduk kam als libanesischer Flüchtling nach Berlin der Liebe wegen. Doch leider zerbrach sie, aber er blieb und richtete sich in einem kleinen Kiosk ein, in dem er Zeitungen, Zeitschriften und allerlei kleine Dinge verkauft und Lottoscheine annimmt. Viele verschiedenartige Kunden betreten jeden Tag den Laden, unter ihnen auch Alma, eine junge stille Französin, die sich immer in die gleiche Ecke setzt mit einem Stapel Zeitschriften zum Lesen. Herr Haiduk duldet dies und mag Alma auf ihre Art, auch wenn sie nie mit ihm redet. Eines Tages findet sie vor seiner Tür einen Lottoschein, der 13 Mio Euro wert ist. Wer mag den verloren haben? Alma möchte den Gewinn nicht selbst einlösen, sondern den rechtmäßigen Gewinner suchen. Doch wie sucht man einen Lottomillionär? So hilft ihr Herr Haiduk, sie führt Gespräche im hinteren Ladenteil und versucht, die Lügner zu entlarven, und gleichzeitig sucht sie jemanden, der dann auch noch mit dieser großen Summe klarkommen kann. Die Geschichte erzählt ein ehemaliger Kunde von Herrn Haiduk, den er als früheren Schriftsteller kennt. Immer wieder wechseln die Perspektiven, einmal befinden sie sich derzeitig in dem Geschäft, dann wieder die Story des Lottogewinns. Großartige Spannung darf man nicht erwarten, dennoch ist es interessant, wie Alma wohl vorgehen wird, um den rechtmäßigen Lottogewinner zu finden. Wird sie ihn überhaupt finden? Ziemlich naiv wirken sie beide, Alma wie auch Herr Haiduk. Trotzdem sind sie sympathisch. Interessant sind all die Charaktere, die zum Rapport antanzen. Unterschiedlicher könnten sie nicht sein und ihre Wünsche, was sie mit dem Geld letztendlich anfangen wollen würden. Dabei tun sich so einige tiefe Blicke in die Lebenssituationen und Beziehungen auf, was sehr nachdenklich macht. Das Ende ist dann schon passend, aber wohl nicht für jedermann passend.

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  • Die Lottoquittung

    Herrn Haiduks Laden der Wünsche

    Lesemama

    31. December 2017 um 12:29

              Bewertet mit 4 SternenZum Buch:Herr Haiduk kam der Liebe wegen nach Deutschland. Die Liebe war weg, er blieb und übernahm den Kiosk zwischen zwei Brandmauern.In diesem Kiosk hat ein Lottospieler den Jackpot geknackt, aber dummerweise die Quittung verloren. Diese fand die stille, in sich gekehrte Alma und versuchte den rechtmäßigen Gewinner zu finden ...Meine Meinung:Bisher kannte ich nur Frau Ella von Florian Beckerhoff und war einigermaßen neugierig auf dieses Buch. So wanderte es zuerst auf die Wunschliste und dann ins Regal. Es war wohl eines der Bücher, dessen Kauf sich wirklich gelohnt hat.Eine ruhige Geschichte, erzählt aus der Sicht der Autors Paul, der schon lange kein Autor mehr ist bzw. sein will. Die Charaktere sind authentisch, richtig gut beschrieben. Genauso wie das Kiosk und der Hintehof. Ich hatte oft das Gefühl, daneben zu sitzen.Die Story ist zwar nicht aufregend aber sie hat mich berührt und hervorragend unterhalten.Den fünften Stern gab es nur nicht, weil sie streckenweise etwas langatmig war. Florian Beckerhoff hat einen schönen Schreibstil.Fazit:Ein kleines Buch über das große Glück oder auch nicht. Denn kann ein Gewinn über eine so große Summe wirklich glücklich machen? Brauchen wir viel Geld um glücklich zu sein?Mich hat das Buch zum Jahresende nachdenklich gemacht und sehr berührt. Ich kann es nur empfehlen. Eine ruhige und sehr schöne Geschichte.        

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  • Das wahre Glück ist näher als man denkt

    Herrn Haiduks Laden der Wünsche

    Jonas1704

    11. December 2017 um 18:56

    Herr Haiduk betreibt in Berlin einen kleinen Kiosk. Er kam anfangs der Liebe wegen in der stadt, doch seine Liebe verliess ihn. Eine Lottoannahme befindet sich auch im Kiosk und als die stille Alma eines Tages einen Lotto Schein auf dem Boden des Kiosks findet mit dem geknackten Jackpot von dreizehn Millionen, machen sich beide auf dem Weg den rechtmässogen Besitzer ausfindig zu machen. Somit veranstalten beide eine Art Castings im Hinterhof des Hauses um den glücklichen Gewinner ausfindig zu machen. Und dabei werden sie merken, dass es mehr als einen gibt der von Geldgier angetrieben ist. Die meisten glauben mit dem vielen Geld ihr Glück endlich kaufen zu können um von ihrer Unzufriedenheit wegzukommen. Aber das wahre Glück in den kleinen Dingen des Lebens, und das genau versucht diesen Buch uns zu lehren. Eine berührende Story über das subjekte Glück jedes einzelnen von uns und über die Freundschaft. Sehr gerne gelesen, regt zum nachdenken an.

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  • Die Suche nach dem Lotto-Gewinner

    Herrn Haiduks Laden der Wünsche

    buchleserin

    08. December 2017 um 18:59

    Der Berliner Kioskbesitzer Herr Haiduk und seine Kundin Alma sind auf der Suche nach dem Lotto Jackpot-Gewinner. Alma hat das 13 Millionen Euro Los gefunden und möchte nun den rechtmäßigen Gewinner finden. Die Handlung ist ganz unterhaltsam, es gab aber auch langatmige Kapitel, die sich nicht ganz so flüssig lesen ließen.  Plötzlich melden sich jede Menge Leute, die behaupten, sie wären natürlich der Gewinner. Alma will herausfinden wer lügt und wer nicht und ob der Gewinner das Glück überhaupt vertagen kann. Doch das alles wird schwieriger als gedacht. So viele wollen die 13 Millionen Euro für ihr Glück. Adamo, Herrn Haiduks Gehilfe, unterstützt die beiden bei der Suche. Der Beginn dieser Geschichte hat mir ganz gut gefallen, ich hatte mir jedoch irgendwie ein bisschen mehr erhofft von der Handlung und auch das Ende fand ich ziemlich unbefriedigend.  Herr Haiduk hat mir ganz gut gefallen, Adamo war ganz lustig und Alma etwas seltsam und unnahbar. Eine nette Geschichte, die mich aber leider nicht so ganz überzeugen konnte.

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  • Der Lottogewinn

    Herrn Haiduks Laden der Wünsche

    winddoors

    23. November 2017 um 12:41

    Aufmerksam wurde ich auf dieses Buch durch das Cover. Florian Beckerhoff schafft eine Atmosphäre, man kann sich richtig vorstellen mit dabei zu sein. Ein tolles verwirrspiel. Alles spielt  in einem Lottoladen in berlin. Der kioskbesitzer, Herr Haiduckzog vor jahren aus Algerien nach Berlin. Alma findet vorm Laden einen gespielten Lottoschein. Eine Quittung die 13 Millionen wert ist. Sie gibt die Quittung bei herrn Haiduk ab und gemeinsam wollen sie den Gewinner finden. Ein tolles Verwirrspiel entsteht und ein Detektivspiel beginnt. Es melden sich die unterschiedlichsten Leute. Jeder möchte die 13 Millionen besitzen. Es ist ein besonderer Roman, aber nicht leicht zu lesen.Ich vergebe dem Buch insgesamt 4 Sterne.

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  • Überzogener Miniausschnitt der Berliner Kioskszene

    Herrn Haiduks Laden der Wünsche

    wuschelana

    21. November 2017 um 18:41

              In der Rahmenhandlung lernen wir den mittlerweile in Berlin eingesessenen Einwanderer Herr Haiduk kennen, der einem alten Stammkunden seines Minikiosks irgendwo in Berlin eine un glaubliche Geschichte einer anderen regelmäßigen Bersucherin erzählt, die ein Lottolos fand, das einen hohen Gewinn innehat und nun auf der Suche nach der Person ist, die es verloren hat.Die leise vor sich hinplätschernde Handlung wechselt den Schauplatz und erzählt parallel aus der aktuellen Zeit als auch von vor ein paar Jahren von der Suche. Hierbei lernen wir verschiedene Charaktere und Persönlichkeiten kennen, die den Laden täglich beehren und von Herrn Haiduk schon jahrelang beobachtet und analysiert werden. Die scheue Alma, Finderin des Loses, steht hierbei im Vordergrund. Sie wird als sehr mysteriös und extrem schüchtern dargestellt, kam mir aber einfach nur naiv und überzogen vor. Niemand kann davon überrascht sein, dass sie Menschen, gott bewahre, lügen würden, um einen Millionengewinn einzufahren.Die Geschichte war ganz nett geschrieben, aber ohne große Highlights und einem seltsam gewählten Ende. Konnte man gut lesen, man hat aber nichts verpasst, wenn man es nicht gelesen hat.        

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  • Das Glück im Biotop der Vorstadt

    Herrn Haiduks Laden der Wünsche

    SofieWalden

    16. November 2017 um 14:21

    In einem Stadtteil Berlins liegt der kleine Laden von Herrn Haiduk. Tagaus, tagein versorgt er hier die Menschen mit den Kleinigkeiten des Alltags, Zigaretten, Zeitschriften, Süßigkeiten und dem Lottospiel. Es ist ein heißer Sommer und man kommt miteinander aus. Es gibt freundliche Kunden, mitteilsame, schweigsame, einsame und natürlich auch die schrägen Käuze. Und dann ist da noch Alma, eine stille junge Frau, die sich fast täglich in in eine Ecke des Ladens setzt, dort die Zeitschriften über die Reichen und Schönen dieser Welt studiert, dann mit einem der Hefte und einem Kaugummipäckchen zum Kassentisch geht und diese bezahlt. Es ist ein wortloser Kontakt, aber Herr Haiduk mag Alma sehr. Doch dann kommt der Tag, an dem Alma 'die Lottoquittung' findet, mit den Zahlen, nach dessen Besitzer die Lottogesellschaft schon seit Wochen sucht, dem Gewinner von 13 Millionen Euro. Alma ist fest entschlossen, den Gewinner zu finden und sie wendet sich dafür an Herrn Haiduk und bittet ihn um Hilfe. In seinem Hinterhof will sie die möglichen Millionäre, die sich auf ihren Aufruf hin gemeldet haben, interviewen und sie ist sich sicher, sie wird den herausfinden, zu dem die Quittung wirklich gehört und der es schafft, mit dem großen Lottoglück umzugehen. Wird es gelingen? Wie werden sich die Menschen angesichts einer solchen Chance, an das große Geld zu kommen, verhalten. Eine Art kleines Kammerspiel in dem Biotop einer ganz normalen Berliner Vorstadtstraße, im Hinterhof eines kleinen Lottoladens. Sehr zart, leise und trotz der teilweise heftigen Reaktion der Möchtegernmillionäre, hingewendet zu den Menschen, erzählt. Und vielleicht gibt es ja mehr wie nur das eine Glück und die Erkenntnis darüber. Treten sie ein in diese Geschichte. Sie ist wie Herr Haiduks Laden, jederzeit geöffnet.

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  • Wieviel Glück kann man ertragen ?

    Herrn Haiduks Laden der Wünsche

    CabotCove

    14. November 2017 um 08:48

    Eine gute Frage, die in diesem Roman von Florian Beckerhoff im Mittelpunkt steht; quasi also die zentrale Frage auf den 256 Seiten. Dass dieses Buch im Genre „Literatur“ angesiedelt ist, empfand ich schon nach Lektüre des Klappentextes treffend; erst recht nach Lektüre des ganzen Buches. Wodurch zeichnen sich Bücher der Sparte „Literatur“ aus ? Für mich vorrangig durch eine ausgezeichnete Sprache, die gerne mal ein wenig „hochtrabend“ erscheint; anspruchsvoll, tiefgründig und eben nicht so kurzweilig, wie man das von Unterhaltungsromanen so kennt, die man einfach mal so „runterlesen“ kann. Und dass trifft hier alles zu. Herr Haiduk ist ein wirklich außergewöhnlicher Protagonist, der mir so noch nicht „begegnet“ ist vorher. Meiner Meinung nach „trägt“ seine Persönlichkeit dieses Buch zu weiten Teilen, aber es ist auch durchaus unterhaltsam. Herr Haiduk hat einen kleinen Kiosk und genießt sein ruhiges Leben, bis eines Tages die zauberhaft scheue Kundin Alma das Jackpot-Los über 13 Millionen Euro vor dem Laden findet und den rechtmäßigen Gewinner ermitteln möchte. Gemeinsam mit Herrn Haiduk und seinem Gehilfen Adamo macht sie sich auf die Suche: Wer ist der Glückliche? Und kann er so viel Glück überhaupt vertragen? Ein kleines, feines Buch, das nachdenklich macht.

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  • Glück und seine Facetten

    Herrn Haiduks Laden der Wünsche

    rumble-bee

    12. November 2017 um 18:38

    Das hatte ich schon lange nicht mehr - Angst, eine Rezension zu schreiben, weil man das Buch nur zerreden würde. Jetzt ist es wieder so weit. Florian Beckerhoff ist mit diesem Buch ein zauberhaftes Stück Leseglück gelungen, das auf tieferer Ebene nachhallt und durch berührende Charaktere und viel Situationskomik besticht. Ich mag noch nicht einmal den Plot wirklich nacherzählen; weil erstens sich der Zauber eines Buches in den seltensten Fällen dadurch einfangen lässt, und weil zweitens gerade in diesem Falle die Botschaft viel tiefer liegt. Oberflächlich gesehen, geht es um einen winzigen Lottoladen mitten in Berlin. Es geht um den schrulligen Besitzer, einen älteren Herrn, seine noch viel schrulligeren Kunden, und einen Schriftsteller. Es geht um einen verlorenen Lottoschein und den Versuch, dessen rechtmäßigen Besitzer zu finden. Auf tieferer Ebene geht es aber um das wahre Glück, oder was die Menschen dafür halten. Es melden sich allerlei "Aspiranten" in Herrn Haiduks Laden, die teilweise die abstrusesten Ideen bezüglich des angeblichen Lottogewinns verfolgen. Es geht um Nachbarschaftlichkeit und Berufung - Herr Haiduk bringt den Schriftsteller dazu, wieder zu schreiben. Und nicht zuletzt hat Herr Haiduk "seine" Berufung in seinem kleinen Laden gefunden. Es geht auch um Schüchternheit und wie man sie überwindet. Denn ursprüngliche Finderin des Lottoscheins ist Alma, eine stille, verhuschte junge Kundin, die erst wieder lernen muss, mit anderen zu reden. Nicht vergessen möchte ich aber auch die schiere Leselust, die sich aus der Detailfreudigkeit des Autors, der teilweise herrlich schrägen Situationskomik, den wunderbar fein gezeichneten Nebencharakteren und der hintersinnig konstruierten Rahmenhandlung ergibt. Letzteren Punkt halte ich für das größte Kunststück in diesem Buch. Der "Schriftsteller" war nämlich bei den Geschehnissen gar nicht dabei, sondern bekommt alles von Herrn Haiduk erzählt - beim Grillen, im Laden, auf dem Friedhof. Der Autor tänzelt geradezu zwischen Rahmen- und Binnenhandlung hin und her, so dass es eine wahre Freude für den Leser ist. Man muss ständig auf Zack sein, und es wird keine Sekunde langweilig. Das Buch atmet außerdem viel französisches Flair - nicht nur durch die Leichtigkeit der Handlung. Herr Haiduk stammt aus dem Maghreb, also dem französischsprachigen Teil Afrikas. Die junge Alma ist Französin. Und auch der Gehilfe Herrn Haiduks, Adamo, hat französische Wurzeln - was ja sein Name belegt (Adamo war/ist ein französischer Sänger). Das Ende des Buches finde ich durch und durch gelungen! Ich möchte nicht zu viel verraten; nur, dass es halb offen und unerwartet ist. Manch ein Leser mag es als ein wenig süßlich empfinden; für mich jedoch war es genau richtig. Und wer das Buch jetzt immer noch nicht lesen mag, ist wirklich selber schuld...!

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  • Zauberhaft

    Herrn Haiduks Laden der Wünsche

    echidna

    11. November 2017 um 10:43

    Eine wunderschöne Idee: eine scheue, junge Frau findet die Quittung eines Lottoscheins, die mehrere Millionen Euro wert ist. Doch sie möchte den Gewinn nicht selber einlösen, sondern den rechtmäßigen Gewinner ausfindig machen. Dabei geht sie ziemlich naiv vor und verlässt sich darauf, dass sie jemanden, der sie belügt, sofort erkennen kann. Und gleichzeitig macht sie sich viele Gedanken darüber, ob der wirkliche Gewinner einen so hohen Gewinn überhaupt vertragen könnte.Das Buch spielt in Herrn Haiduks Laden. Er erzählt seine Geschichte dem Schriftsteller, der zufällig in den Laden kommt. Dieser ist zunächst skeptisch, kann sich dem Bann der Geschichte und vor allem auch der Faszination zu Alma aber nicht entziehen.Ich finde die Idee besonders. Und auch die Charaktere sind ziemlich speziell. Herr Haiduk, der nette Kioskbesitzer, der Alma unbedingt dabei helfen möchte, den Gewinner zu finden. Der skeptische Schriftsteller, der sich dem Zauber der Geschichte nicht entziehen kann und zum Schluss noch eine ganz besondere Rolle spielt. Und natürlich Alma, die scheue junge Frau, die jeden Tag im Kiosk auftaucht, um Zeitschriften durchzublättern und Kaugummis zu kaufen, die aber kein Wort spricht und von der niemand so wirklich weiß, was sie überhaupt macht. Dabei treten noch allerlei teils verrückte Nebencharaktere auf, die sich alle als rechtmäßigen Gewinner des Lottogewinns sehen und alles dafür tun möchten, um sich den Gewinn zu sichern.Im Laufe des Buchs taut Alma auf. Sie muss Gespräche mit den Menschen führen, um rauszufinden, wer der wahre Verlierer der Lottoquittung ist. Dadurch verändert sie nicht nur sich selber, durch ihre seltsame, erfrischende Art verändern sich auch die anderen. Sie werden angeregt, über ihr Leben nachzudenken und darüber, was ihnen wirklich wichtig ist.Das Buch ist wirklich zauberhaft. Auch wenn Alma und Herr Haiduk etwas naiv wirken, als Leser taucht man in diese Welt ein, die ein wenig besser zu sein scheint als die Realität. So hat mir das Buch ein paar schöne Stunden Lesezeit beschert. Auch wenn ich von dem Ende ein wenig enttäuscht war. Doch letztendlich passt dieses Ende zu dem Buch, so dass ich davon gar nicht allzu enttäuscht sein kann, denn es ergibt einfach Sinn.Ich finde, dieses Buch ist das Richtige für einen dunklen, kalten Herbstabend, um sich für ein paar Stunden in die Welt von Herrn Haiduk zu träumen.

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  • Herrn Haiduks Laden der Wünsche

    Herrn Haiduks Laden der Wünsche

    nellsche

    10. November 2017 um 15:50

    Herr Haiduk betreibt seit vielen Jahren einen winzigen Kiosk, in dem es Zeitungen, Geschichten und Lottoscheine gibt. Eines Tages findet Alma, eine sehr scheue Kundin von Herrn Heiduk, einen Lottoschein mit einem Gewinn von mehr als 13 Millionen Euro. Sie möchte den rechtmäßigen Gewinner ermitteln und macht sich gemeinsam mit Herrn Haiduk und seinem geholfen Adamo auf die Suche. Die Idee der Geschichte fand ich sofort ansprechend, denn ich habe mir einen gefühlvollen und warmherzigen Roman erhofft. Ich habe mich also sehr auf das Buch gefreut. Doch leider konnte mich die Geschichte nicht überzeugen.Schon der Beginn war recht langatmig, so dass ich Schwierigkeiten hatte, mich in das Buch und die Geschichte einzufinden. Leider zog sich die Geschichte auch im weiteren Verlauf sehr hin und schaffte es nicht, mich zu fesseln und einzunehmen. Ich empfand das Buch leider als ziemlich langweilig.Was mir prima gefiel, war die Beschreibung des winzigen Ladens “Das Nadelöhr”. Dieser war sehr bildhaft und authentisch beschrieben, so dass ich ihn mir sehr gut vorstellen konnte.Ebenfalls positiv erwähnen möchte ich die Personen Herrn Haiduk und seinen Gehilfen Adamo. Die beiden waren sehr menschlich und liebevoll gezeichnet. Alma dagegen fand ich ziemlich schräg und  ich wurde nicht so richtig warm mit ihr.Mich hat das Buch leider enttäuscht, so dass ich nur 2 von 5 Sternen vergebe.

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  • Auf der Suche nach dem Glück

    Herrn Haiduks Laden der Wünsche

    milkysilvermoon

    09. November 2017 um 11:37

    Herr Haiduk, ein libanesischer Flüchtling, betreibt in Berlin einen kleinen, schmalen Kiosk, den er selbst gerne als Nadelöhr bezeichnet. In dem Laden, in dem es Zeitungen, Zeitschriften, Zigaretten und einiges mehr gibt, genießt er ein ruhiges Leben. Doch eines Tages findet eine schüchterne Stammkundin, die Französin Alma Bonnefoi, vor dem Kiosk eine Lotto-Quittung. Auf den Gewinner wartet ein Jackpot über 13 Millionen Euro. Gemeinsam machen sich die beiden mit Herrn Haiduks Mitarbeiter Adamo auf die Suche nach dem Glücklichen. Mit „Herrn Haiduks Laden der Wünsche“ hat Florian Beckerhoff einen anrührenden Roman voller Wärme geschrieben.Meine Meinung: Erzählt wird aus der Ich-Perspektive in 16 Kapitel – aus der Sicht eines ehemaligen erfolglosen Autors, der die Geschichte von Herrn Haiduk erzählt bekommt. Rückblicke aus der Vergangenheit wechseln sich dabei mit Episoden aus der Gegenwart ab.Auffallend sind der angenehme, ruhige und liebevolle Erzählstil sowie die detaillierten Beschreibungen. Die Handlung ist nicht so spannend, wie es zunächst klingt. Die Geschichte braucht etwas, um Fahrt aufzunehmen. Dennoch wurde es mir beim Lesen nicht langweilig und ich habe den Verlauf der Handlung gerne weiterverfolgt. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Lediglich das Ende hat nicht ganz meinem Geschmack entsprochen.Gut gefallen haben mir auch die vielfältigen Charaktere. Herr Haiduk und Alma waren mir schnell sympathisch. Daneben tauchen auch einige andere Personen auf, die die Gier auf das Geld verbindet. Sie wirken authentisch und bieten interessante Einblicke in die Gesellschaft. Dabei wird die Frage aufgeworfen, ob Geld wirklich glücklich macht. Durch die unterschiedlichen Charaktere regt der Roman zum Nachdenken an, sorgt jedoch auch für lustige Momente.Das Cover ist meiner Ansicht nach passend zur Geschichte gewählt. Mein Fazit:„Herrn Haiduks Laden der Wünsche“ ist ein Buch der eher leisen Töne, das mich bewegen konnte und zum Nachdenken gebracht hat. Der Roman hat mir vergnügliche Lesestunden beschert. Ich kann ihn definitiv empfehlen.

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