Florian Buschendorff

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Rezension zu "K.L.A.R.-Taschenbuch: Ohne Handy - voll am Arsch!" von Florian Buschendorff

Gute Idee, in der Umsetzung teils etwas verwirrend...
leseratte_lovelybooksvor 16 Tagen

K.L.A.R.-Taschenbuch:  In seiner Geschichte „Ohne Handy - voll am Arsch!“ beschreibt Autor Florian Buschendorff ein Experiment der Klasse 9a. Ihr Deutschlehrer schlägt der Klasse vor, dass eine Hälfte der Schüler, die durch Los ausgewählt werden und geheim bleiben sollen, das Handy für 2 Wochen abgibt, um zu erfahren, wie ein Leben ohne Handy aussieht.

Aus der Gesamtgruppe der Schüler lernt man 4 Personen näher kennen: die beiden Freundinnen Amelie und Johanna, sowie die Freunde Aaron und Tom.

Gerade Johanna ist ein Musterbeispiel für die Generation „Smombie“, ohne Handy geht nichts – das fällt ihren Eltern und sogar ihren Klassenkameraden auf. Amelie beginnt sogar die Freundschaft mit Johanna zu hinterfragen.

Neben der Thematik Handy, soziale Netzwerke, Abhängigkeit und Selbstkontrolle, spielen auch noch ganz allgemeine Themen wie Freundschaft und Liebe eine Rolle. Gerade aus diesem Themenkreis heraus entwickelt sich ein Konflikt – aus meiner Sicht und anders als im Klappentext beschrieben, ist die Eskalation aber rein „analog“ verursacht und hat mit dem Experiment im engeren Sinne eigentlich nichts zu tun.

Der Schreibstil ist der Zielgruppe angemessen, teils fand ich die einzelnen Ausschnitte aus den Chats etwas verwirrend, da man zuerst nicht wusste, wer an wen geschrieben hat.

 Alles in allem ein interessantes Buch für Jugendliche von 12–16 Jahren, wie alle Taschenbücher aus der Reihe K.L.A.R. mit  geringer Textmenge, überschaubaren Leseabschnitte, in leicht verständlichem Alltagssprache geschrieben. Die Thematik ist auf die Zielgruppe abgestimmt und es bleibt zu hoffen, dass die Botschaft nicht zu sehr mit erhobenem Zeigefinger rüberkommt…

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Rezension zu "K.L.A.R.-Taschenbuch: Ohne Handy - voll am Arsch!" von Florian Buschendorff

Wo beginnt Abhängigkeit?
mabuerelevor 2 Jahren

„...Aber kein Mensch will doch abhängig von Geräten sein...“

Herr Schmidt ist Referendar in der Klasse 9a. Er schlägt der Klasse ein Experiment vor. Die Hälfte der Klasse soll für 14 Tage ihre Handys abgeben, die in der Schule eingeschlossen werden. Wen es betrifft, wird ausgelost. Jeder soll darüber schweigen, ob es Sein Handy abgeben musste oder nicht. Anfangs schlagen die wellen hoch. Doch dann stimmt die Mehrheit der Klasse dafür.

Der Autor hat einen abwechslungsreichen Jugendroman geschrieben. Das Buch stammt aus der Reihe K.L.A.R. vom Verlag an der Ruhr. Große Schrift, kurze Kapitel und etwa 100 Seiten sollen auch Lesemuffel den Griff zum Buch erleichtern.

Der Schriftstil ist der Zielgruppe angemessen. Ausschnitte aus Chats gehören genauso zum Inhalt des Buches wie die Auseinandersetzungen der Schüler. Das Experiment droht zu entgleisen, denn aus Eifersucht werden gemeine und verfälschende Fakten gepostet. Zwei Mädchen mögen den gleichen Jungen. Mittlerweile ist bekannt, dass die Betroffene zu den Schülern ohne Handy gehört.

Herr Schmidt hat kein Handy. Als er den Schülern erklärt, warum nicht, fällt obiger Satz. Doch das Gerät, von dem darin die Rede ist, ist weder Handy noch Computer. Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Die Schüler hatten danach begriffen, worum es dem Referendar ging.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es zeigt auf, wie schmal der Grat zwischen vernünftigen Umgang mit der Technik und Abhängigkeit ist.

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