Florian Don-Schauen Das Ferdoker Pergament

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Inhaltsangabe zu „Das Ferdoker Pergament“ von Florian Don-Schauen

Der Diebeslehrling Gwidion soll eigentlich nur Wache halten. Aber dann misslingt der Plan, mit dem Meisterdiebin Mora beweisen wollte, wer die wahre Diebeskönigin von Havena ist, und nur Gwidions beherztes Eingreifen rettet die Situation. Doch dann werden mehrere Leute ermordet, die mit dem Diebstahl zu tun hatten. Plötzlich gilt Gwidion als Mörder und wird von allen gejagt. Der Roman zum DSA Computerspiel Am Fluss der Zeit. Großformatiges Quality Paperback und opulenter Bildteil mit Grafiken aus dem Computerspiel sowie farbiger Karte der aventurischen Region. Das Ferdoker Pergament ist eng mit der Handlung des Computerspiels verzahnt, erzählt aber eine eigenständige Geschichte und kann auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden.

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  • Rezension zu "Drakensang: Am Fluss der Zeit "Das Ferdoker Pergament"" von Florian Don-Schauen

    Das Ferdoker Pergament
    JimPanse

    JimPanse

    17. March 2010 um 17:03

    "Das Ferdoker Pergament" ist ein Fantasy Roman, der in der Welt von DSA spielt und sich eng an das Computerspiel "Drakensang: Am Fluss der Zeit" anschließt. Da ich zur Zeit dieses PC-Spiel spiele, habe ich mir auch überlegt dieses Buch zu kaufen. Meine Meinung war zwiegespalten. Aber kommen wir erst mal zum Inhalt. Der junge Dieb Gwidion soll bei einem Einburch eigentlich nur Wache halten, kommt aber durch ungünstige Missstände dazu, selbst den geplanten Diebstahl durchzuführen. Und so klaut er am Palast von Havena ein Pergament. Während der Geschichte wird deutlich, das mehr hinter diesem Schriftstück steckt, denn im weiteren Verlauf kommt es zu erschreckenden Morden, die mit dem Pergament in Verbindung stehen. Für Gwidion beginnt ein Abenteuer, was ihn veranlasst Havena zu verlassen und sich selbst an die Lösung des rätselhaften Textes zu machen... Das Buch ist wirklich sehr schön gestaltet und ist demnach den Preis auch Wert. In der Buchmitte befinden sich schöne Illustrationen der Hauptaktuere, Karten von Havena, Albenhus und Elenvina und entsprechende Legenden. Im Einband befindet sich vorn sogar das "Ferdoker Pergament" und hinten eine Übersichtskarte von Gwidions Reiseweg. So detailiert habe ich das selten bei Fantasybüchern gesehen, auch aus dem DSA Universum. Die Atmosphäre ist (zu Beginn) sehr stimmig und gibt meiner Meinung nach sehr gut das aventurische Leben wieder, bestimmt durch die zwölfgöttliche Ordnung. Auch die Charaktere haben mir gut gefallen, Gwidion als junger Gauner mit Selbstzweifeln, aber auch Magistra von Sperberling mit ihrem Fachsimpeleien in Bosporano.Ich als eingefleischter DSA Spieler fühlte mich gleich wohl. Das was dem Roman allerdings einiges nimmt, ist die Tatsache, dass er inhaltlich meiste nicht stimmig ist. So handeln in einem Kapitel Charaktere ganz offensichtlich, scheinen aber in einem anderen Kapitel gar nichts mehr davon zu wissen. Das behindert einfach den Lesefluss und so mit auch den Lesespaß. Auch die Entwicklung der Geschichte hat mir persönlich nicht gefallen und fäält mit dem viel zu raschen, fulminanten Ende irgendwie enttäuschend aus. Ich hatte das Gefühl der Autor wollte das Buch zum Schluss einfach nur fertig schreiben. Ich komme zu dem Schluss, dass dieser Roman wirklich nur DSA Fans ans Herz zu legen ist und dann am besten auch nur denen, die auch das Computerspiel ihr Eigen nennen. Die inhaltlichen Holperer hinterlassen einen bitteren Beigeschmack und somit kann ich hier auch nur 2 Sterne geben.

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