Florian Herb Männerwirtschaft

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Inhaltsangabe zu „Männerwirtschaft“ von Florian Herb

Die Entscheidung, dass Götz in Elternzeit gehen wird und nicht seine Frau Marie, ist keine emanzipatorische. Sie ist vielmehr das wasserdichte Ergebnis von Maries betriebswirtschaftlicher Stärken- und Schwächenanalyse. Voller Pioniergeist nimmt Götz die neue Herausforderung in Angriff und wechselt seinem Sohn die Windeln, während seine Frau Karriere macht. Als Hausmann und Vollzeit-Papa erkennt er schon bald die volle Tragweite des Sprichworts: „Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr!“

Bald-Mamas seid vorsichtig! Durch dieses Buch bekommt bestimmt auch euer Mann plötzlich Lust darauf, an eurer Stelle in Elternzeit zu gehen!

— claudia_seidel

Dieses Buch ist einfach herrlich realistisch und zeigt ganz deutlich: Männerwirtschaft geht! Nur müssen alle Beteiligten es eben auch wollen

— schlumeline

warum denken alle immer das männer das nicht können ??? einseitiges denken wie ich das hasse

— sissy_noll

Es geht auch andersrum! Ein Mann geht in Elternzeit und zeigt es allen und vor allem sich selbst, das er die Beste Mama der Welt ist!

— Zuckervogel

Eine unterhaltende und herzerwärmende Geschichte einen Vater, der die beste Mutter der Welt werden will.

— ColourfulMind

Männerwirtschaft - Ein humorvoller Roman über einen Vollzeit-Vater. Abenteuer des Alltags mit sympathischsten Charakteren.

— Hikari

Jetzt sind die Männer an der Reihe mit der Kindererziehung! :-) Lustig, frech und witzig geschrieben...

— Amy-Maus87

Ein heiterer Roman über das Vater sein in moderner Zeit

— LibriHolly

Super lustig wie Götz seinen Sohn Tim in der Elternzeit umsorgt! Ein Buch mit hohem Spaßfaktor!

— Nil

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  • Leserunde zu "Liselotte, Fräulein Nowak und der Grieche" von Florian Herb

    Liselotte, Fräulein Nowak und der Grieche

    herb

    Liebe Lovelybooksistinnen/en, am 10. März erscheint mein zweiter Roman  `Liselotte, Fräulein Nowak und der Grieche´! Um dieses Ereignis gebührend mit euch zu feiern, hat mir der Beste Verlag der Welt (Ullstein, natürlich aus Berlin!) 15 Leseexemplare zur Verfügung gestellt. Am 15 März würde ich dann gerne mit euch in eine aktive Leserunde einsteigen und hoffe auf viele Bewerber/innen.  Interessieren würde mich an dieser Stelle, was ihr von euren Großeltern für das Leben lernen konntet. Diesmal möchte ich gerne erst die Bilder für sich sprechen lassen, bevor die Worte folgen. Hier der wundervolle Teaser zu meinem Roman: Wer schon einmal in das erste Kapitel hineinschnuppern möchte, gerne: Leseprobe Nun freue ich mich auf euch! Euer  Florian Herb

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  • Debütautoren 2013 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. November: Leserunde zu "Die Prüfung" von Kristian Schlüter 28. November: Leserunde zu "High Heels im Hühnerstall" von Sarah Heumann Laufende und beendete Aktionen: 11. Januar: Fragefreitag mit Mara Andeck zu "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" 21. Januar: Leserunde zu "Paradiessucher" von Rena Dumont 08. Februar: Leserunde zu "Mädchenauge" von Christian David 08. Februar: Leserunde zu "Harte Jungs" von Florentine Joop 14. Februar: Buchverlosung zu "Glaube, Liebe, Mafia" von Mark Zak 15. Februar: Leserunde zu "Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz 15. Februar: Leserunde zu "Die Gräfin der Wölfe" von Isabela Falk 18. Februar: Leserunde zu " Strawberry Fields Berlin" von Julian Heun 21. Februar: Leserunde zu "Nachtaktiv" von Sophie Senoner 21. Februar: Leserunde zu "Pandämonium - Die letzte Gefahr" von Alexander Odin 26. Februar: Leserunde zu "Ferien mit Traumpferd" von Sonja Kaiblinger 01. März: Fragefreitag mit Florian Kessler zu "Mut Bürger: Die Kunst des neuen Demonstrierens" 02. März: Leserunde zu "Männerwirtschaft" von Florian Herb 02. März: Buchverlosung zu "Schneckenkönig" von Rainer Wittkamp 04. März: Leserunde zu "Zwischen dir und mir" von Lino Munaretto 06. März: Leserunde zu ""Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin" 07. März: Leserunde zu "Im Land der weiten Fjorde" von Christine Kabus 05. März: Leserunde zu "MAMMON - Für deine Sünden wirst du büßen" von Matthias Jösch 11. März: Leserunde zu "Die Rose von Darjeeling" von Sylvia Lott 14. März: Leserunde zu "Ich glaub, mich tritt ein Kind" von Lisa Harmann & Caroline Rosales 17. März: Leserunde zu "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner 18. März: Leserunde zu "Schattenfreundin" von Christine Drews 18. März: Leserunde zu "Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten" von Sabrina Železný 19. März: Leserunde zu "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos 21. März: Leserunde zu "Südbalkon" von Isabella Straub 28. März: Leserunde zu "Himbeersommer" von Anja Saskia Beyer 28. März: Leserunde zu "Die Winterchroniken von Heratia - Die Verfluchte" von Cairiel Ari 08. April: Leserunde zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider 12. April: Fragefreitag mit Lola Renn zu "Drei Songs später" 12. April: Leserunde zu "Rashen - Einmal Hölle und zurück" von Michaela B. Wahl 15. April: Leserunde zu "Das Rad der Ewigkeit" von Tibor Rode 21. April: Leserunde zu "Flügel aus Asche" von Kaja Evert 23. April: Leserunde zu "Giftgrün" von Bettina Plecher 25. April: Leserunde zu "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" von Camilla Bohlander 25. April: Leserunde zu "Katerstimmung" von Philipp Reinartz 07. Mai: Leserunde zu "Muscheln für Mutti" von Christoph Dörr 10. Mai: Leserunde zur Anthologie "Stadt, Land, Lust" u.a. von Kathrin Brückmann  15. Mai: Leserunde zu "Das Meer, in dem ich schwimmen lernte" von Franziska Fischer 16. Mai: Leserunde zu "Familie, Liebe und andere Sorgen" von Claudi Feldhaus 28. Mai: Leserunde zu "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger 31. Mai: Leserunde zu "Die Wanifen" von René Anour 02. Juni: Leserunde zu "Ebers Ende" von Jürgen Flenker 04. Juni: Leserunde zu "Krokofantenküsse" von Sven Ulrich 04. Juni: Leserunde zu "Kirschsommer" von Anneke Mohn 06. Juni: Leserunde zu "Das Leben ist kein Kindergeburtstag" von Daniela Nagel 10. Juni: Leserunde zu "Nachrichten an Paul" von Annegret Heinold 14. Juni: Fragefreitag zu "Hunger, Pipi, Durst!" von Anke Schipp 20. Juni: Leserunde zu "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig 21. Juni: Leserunde zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger 24. Juni: Leserunde zu "Nageln will gelernt sein" vin Ina Glückauf 26. Juni: Leserunde zu "Speisende soll man nicht aufhalten" von Patrik Stäbler 29. Juni: Leserunde zu "Das Puppenzimmer" von Maja Ilisch 03. Juli: Leserunde "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder 05.Juli: Leserunde zu "Und nie sollst du vergessen sein" von Jörg Böhm 06.Juli: Leserunde zu "7 Männer für Emma" von Jo Berger 08. Juli: Leserunde zu "Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen" von Julia Bähr & Christian Böhm 08. Juli: Leserunde zu "Wirklich alles über Männer" von Anna Wilde 11. Juli: Leserunde zu "Schlecht aufgelegt" von Sven Stricker 15. Juli: Leserunde zu "Ich glaub, mich knutscht ein Troll" von Charly von Feyerabend 18. Juli: Leserunde zu "Nacht ohne Angst" von Angélique Mundt 18. Juli: Leserunde zu "Fucking Moskau" von Chris Helmbrecht 18. Juli: Leserunde zu "Mein wirst du sein" von Katrin Rodeit 20. Juli: Leserunde zu "Auch die Liebe hat drei Seiten" von Susann Rehlein 29. Juli: Buchverlosung zu "Das letzte Sandkorn" von Bernhard Giersche 30. Juli: Leserunde zu "Die Wächter von Avalon" von Amanda Koch 01. August: Buchverlosung zu "Ein Klick zu viel" von Ulrike Sosnitza 07. August: Leserunde zu "Blue - Gebundene Herzen" von Amelia Blackwood 10. August: Leserunde zu "Vor meiner Ewigkeit" von Alessandra Reß 12. August: Leserunde zu "Violett ist erst der Anfang" von Judith Hüller 09. August: Leserunde zu "Verliebt, verlobt, verflucht" von Melanie Neupauer 10. August: Leserunde zu "Easy going - Sydney" von Sonja Bullen 10. August: Leserunde zu "Guten Morgen, Revolution" von Kirsten Ellerbrake 16. August: Leserunde zu "Schachzug" von Rolf von Siebenthal 19. August: Leserunde zu "Verliebe dich nie in einen Rockstar" von Teresa Sporrer 20. August: Leserunde zu "Strom" von Hannah Dübgen 21. August: Leserunde zu "immeer" von Henriette Vásárhelyi 21. August: Leserunde zu "Die Kunstjägerin" von Elis Fischer 21. August: Leserunde zu "Gott ist kein Zigarettenautomat" von Matthias Gerhards 23. August: Leserunde zu "Tief im Hochwald" von Moni Reinsch 23. August: Leserunde zu "Boston Police - Flirt mit de Tod" von Jane Luc 26. August: Leserunde zu "Almuth spielt auswärts" von Tanja Kokoska 26. August: Leserunde zu "Löffelchenliebe" von Julia Kaufhold 27. August: Leserunde zu "Beutelschema" von Sebastian Lehmann 30. August: Fragefreitag zu "Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter" von Ramona Ambs 02. September: Leserunde zu "Und konnten es einfach nicht fassen" von Sabine Thomas 06. September: Leserunde zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich 12. September: Leserunde zu "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" von Mara Andeck 15. September: Leserunde zu "Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite" von Sarah König 16. September: Leserunde zu "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut 18. September: Leserunde zu "Sokrates Lieyes Band 1" von Matthias Meyer Lutterloh 19. September: Leserunde zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund 22. September: Leserunde zu "Burnout - für immer auskuriert" von Alice Spogis 23. September: Leserunde zu "Regenbogenasche" von Anke Weber 23. September: Leserunde zu "Mama muss die Welt retten" von Ina Grütering und Caroline Rosales 23. September: "Leerer Kühlschrank, volle Windeln: Vom Single zum Papa" von Mario D. Richardt 25. September: Leserunde zu "Blow Out" von Uwe Laub 25. September: Leserunde zu "Der letzte Krieger" von David Falk 26. September: Leserunde zu "Papa" von Sven I. Hüsken 26. September: Leserunde zu "Fuck the Möhrchen" von Barbara Ruscher 08. Oktober: Leserunde zu "Fritzi und ich: Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein" von Jochen König 11. Oktober: Leserunde zu "Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir" von J. H. Praßl 14. Oktober: Leserunde zu "Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt" von Tanja Janz 15. Oktober: Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik 24. Oktober: Leserunde zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz 24. Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier: http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_blogs.png http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png Teilnehmer- und Statusliste: Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen! -- PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion:

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  • Leserunde zu "Männerwirtschaft" von Florian Herb

    Männerwirtschaft

    herb

    Hallo! Am 15. Februar 2013 ist im Ullstein Verlag mein Debütroman Männerwirtschaft erschienen. Und um dieses postnatale Ereignis gebührend zu feiern, möchte ich euch hiermit herzlichst zu einer Leserunde einladen.  In dem Roman geht es um Marie und Götz, die sich lieben. Und da sie es ernst miteinander meinen beschließen sie ein Kind miteinander zu bekommen. Und das funktioniert schneller als gedacht. Die Entscheidung, dass Götz dann in Elternzeit gehen wird und nicht seine Frau Marie, ist keine emanzipatorische sondern das wasserdichte Ergebnis Maries betriebswirtschaftlicher Stärken und Schwächen Analyse. Sie verdient einfach mehr. Dafür beschließt Götz die beste Mama der Welt zu werden, und nimmt voller Pioniergeist die Herausforderung an. Bald wechselt er Windeln auch im Fliegergriff, bindet im Sekundenschnelle fünf Meter Stoff zum Tragetuch, lässt sich stoisch mit Brei vollspucken und wird aufgrund seiner ungeahnten Fähigkeiten in den eingeschworenen Kreis der PEKip-Mütter aufgenommen. Dabei lernt er täglich dazu - zum Beispiel, dass manche Babys doch lieber Maultaschen als Pastinaken essen. Und ehe er sich versieht wir der Ausnahmezustand Elternzeit zu seinem neuen Alltag, in dem er sich immer besser zurecht findet. Wer gerne mitlesen und mit mir über das Buch diskutieren möchte, kann sich hier bis zum 10 März 2013 um eines der 30 Leseexemplar bewerben, die mir der beste Verlag der Welt freundlicher Weise zur Verfügung gestellt hat. Dafür ist kein Schnick Schnack nötig, einfach nur Interesse bekunden. Die Leserunde würde ich dann gerne mit euch am 16 März 2013 starten. Wer möchte kann auf http://www.amazon.de/M%C3%A4nnerwirtschaft-Roman-Florian-Herb/dp/3548284825 in das Buch hineinklicken und die ersten 1 1/2 Kapitel lesen, und/oder mich auf meine Facebook Seite besuchen. http://www.facebook.com/herbflorian Ich freue mich schon darauf! Euer Florian Herb Anbei noch ein kleiner Trailer zum Buch:

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  • Kann MAN(N) die perfekte Mutter werden?

    Männerwirtschaft

    Cappuccino-Mama

    23. May 2013 um 15:44

    Ja, NOCH ist es eher unüblich, dass Männer die Kinder versorgen und den Haushalt schmeißen, während die Frau das Geld nach Hause bringt. Das Kind braucht eben die Mutter – so die landläufige Meinung. Doch ist das wirklich so, oder kann Mann auch eine „Super-Mutter“ werden? Vollzeit-Papa Götz, der mutige Superheld der Geschichte, tut zumindest alles, um die „beste Mama der Welt“ zu werden. Ob es ihm gelingt? Das Cover: Angesichts der Thematik hätte ich ja auf dem Cover so etwas wie einen Kinderwagen erwartet – ob nun mit, oder ohne Anwesenheit eines Vaters. Stattdessen findet sich auf dem blauen, matten Buchcover ein Vater in Hemd, (Stoff-)Hose und mit Turnschuhen – was für eine Kombination, auf einem Motorroller. Hinter ihm sitzt ein kleiner Junge, der dem Leser entgegenstrahlt. Festgebunden am Motorroller schwebt ein Luftballon hinterher – wenn auch in einem eher „weiblichen“ Pink – aber sicher hat auch diese Farbwahl ihren Grund – zumindest psychologisch betrachtet... Die Handlung: Was Frauen können, kann ein Mann erst Recht!!! Das scheint sich „Baldvater“ Götz zu denken. Weil seine Frau das wesentlich höhere Gehalt nach Hause bringt, entschließen sich das Ehepaar Götz Schröder und seine Frau Marie Da Silva, dass Götz nach der Geburt des gemeinsamen Kindes eine „Karriere“ als Papa und Hausmann hinlegt. Und Götz nimmt sich vor, diese Rolle perfekt zu erledigen – ist doch alles nur eine Sache der richtigen Planung und Organisation (- denkt zumindest Götz!). Und so übernimmt Götz nach der Geburt des kleinen Tim sämtliche Pflichten, die sonst üblicherweise den Müttern zufallen. Doch schnell stellt Götz fest, dass ein Baby nicht unbedingt die Planungen des Vaters beachtet und statt der gesunden Pastinaken aus dem Bioladen doch die guten schwäbischen Maultaschen bevorzugt, dass sich Muttermilch aus der Brust nicht durch die zuvor abgepumpte Milch aus dem Fläschchen ersetzen lässt und manchmal, trotz innigster Vaterliebe, doch die Mutter fehlt... Meine Meinung: Tja, die Leser werden es bereits ahnen – so leicht und problemlos wie Götz sich das Projekt, die „beste Mama“ zu werden, scheinbar vorgestellt hat, ist das alles nicht. Da hilft es auch nicht, wenn man(n) sämtliche Infos sammelt für alle eventuell eintreffenden Fälle. Wenn das Kind nicht mitspielt, hat der Papa sozusagen schon verloren. Ein Trost für uns Mütter, dass wir doch durch keinen noch so guten Papa zu ersetzen sind. Geschichten, die das Leben schrieb! Dass der Autor Florian Herb selbst Vater ist und das Leben eines Hausmannes führt, wird schnell klar, wenn man dieses Buch liest. So etwas kann man nicht einfach erfinden, das muss man einfach erlebt haben! Begeistert erzählt der Autor aus Sicht des Götz von den Freuden, und natürlich auch den Leiden, eines „Jungvaters“ - angefangen bei der Faszination, die ein Neugeborenes auf seine Eltern und das gesamte Umfeld ausübt (man würde das Baby am liebsten pausenlos betrachten), über die vehementen Essensverweigerung des Nachwuchses, dem Leben als Mann allein zwischen Müttern bis hin zu Schrei-Attacken und gemeinsamen Leidens während eines Infekts - inklusive Campierens vor der Toilette. Klar, dass es vor allem für ältere Generationen, sehr gewöhnungsbedürftig ist, wenn man(n) zuhause bleibt, statt der „Ernährer“ der Familie zu sein, so wie es die Gesellschaft „vorschreibt“. Und so bleibt auch Götz nicht von Einmischungen von Seiten der Eltern verschont. Doch letztendlich zählt auch der finanzielle Aspekt. Das Elternpaar Götz und Marie fand ich sehr sympathisch. Marie ist nicht DIE Karrierefrau in Bluse und Kostümchen, für die der Beruf an erster Stelle steht und die ihre Ruhe möchte, wenn sie abends nach Hause kommt, sondern auch eine leidenschaftliche und liebevolle Mutter. Götz ist leicht chaotisch, mitunter manchmal sogar hysterisch, beispielsweise dann, wenn es darum geht Schlafenszeiten (selbst im Urlaub) einzuhalten. Aber er lernt mit der Zeit, dass eben nicht immer alles wie geplant läuft. Marie ist mit Mitte Dreißig nicht gerade eine junge Mutter – wohl ein Grund, dass sie weiterhin im Beruf bleiben möchte – in den sie viel Zeit und Mühe investiert hat. Dennoch fällt es ihr nicht leicht, sich morgens von ihrem kleinen Sohn zu verabschieden. Auch diese Tatsache macht sie menschlich und sympathisch. Wie schilderte es der Autor sinngemäß? Zeitweise heulten alle drei – Vater und Sohn daheim, die Mutter im Büro, am anderen Ende der Telefonleitung. Gefallen haben mir auch die Zwiegespräche, die Götz mit seinem Sohn geführt hat – wobei Götz die Rolle des Erzählers und der kleine Tim doch eher der Zuhörer war. Aber durchaus nachvollziehbar – mit einem Baby spricht man automatisch, egal ob das Kleine die Worte versteht, oder nicht. Götz ist wohl DER Traummann so mancher Frau und Mutter. Wer wünscht sich nicht, dass Man(n) ein derartig inniges Verhältnis zu seinem Kind hat!? Ohne Angst vor den (neuen) Herausforderungen, der den Alltag mit Kind und Haushalt stemmt, seiner Frau ein liebevoller Ehemann und Partner ist!? Und ganz klar – auch den kleinen Tim schloss ich sofort ins Herz. Ein Kind, wie es sein muss: süß, mitunter quengelig, anlehnungsbedürftig, verschmust, aber auch anstrengend. Kinder sind eben keine kleinen Erwachsenen – sie müssen eigene Erfahrungen sammeln (mitunter auch mal schmerzhafte), lernen zu spielen, auch mal allein zu sein, sich aber immer auf die Eltern verlassen können. Es war die realistische Schilderung des Zusammenlebens mit einem Säugling, bzw. eines Kleinkindes - genau so empfand ich die Handlung des Buches, und so manche Begebenheit erinnerte mich auch an die Kleinkindzeit meiner eigenen Kinder. Schmunzeln musste ich allerdings schon zu Beginn des Buches – mit welchem Übereifer doch Götz an die Umgestaltung der Wohnung ging. Das wäre an sich ja die normalste Sache der Welt, aber sofort nach einem positiven Schwangerschaftstest??? Witzig fand ich auch die akribische Archivierung von Listen, aller erforderlichen Dinge in Sachen Schwanger- und Elternschaft – Götz ist gerüstet für alle auftretenden Vorkommnisse – und er fühlt sich für alle Eventualitäten ausreichend gewappnet. Aber er hat da mitunter auch die Rechnung ohne seinen Sprössling gemacht – Theorie und Praxis prallen eben oft aufeinander... . Aber wo viel Licht (die ersehnte Schwangerschaft), da lauert auch bereits viel Schatten – wäre doch auch zu schön, würde alles klappen. Und so bleibt Marie auch nicht vor weniger erfreulichen Dingen verschont, als da wäre: vorzeitige Wehen (die Marie als Blähungen aufgrund des Genusses von Hülsenfrüchten schiebt), als auch nach der Geburt. So auch, als sie schlimme und äußerst schmerzhafte Erfahrungen mit den ersten Zähnchen von Tim macht – und zwar am eigenen Leib! Aber auch der Trennungsschmerz von Mutter und Kind ist auf beiden Seiten (oder auf Seiten aller drei Familienmitgliedern) nur sehr schwer zu ertragen. Und so kann man sich bereits vorstellen, was für Folgen ein Abend hat, den die jungen Eltern mal ganz ohne Anhang, nur allein zu zweit, verbringen möchten... Aber wann merkt Mann nun eigentlich, dass er in die Gemeinschaft der Mütter voll integriert ist? Dann, wenn er doch tatsächlich von einer anderen Mutter der PEKiP-Gruppe (PEKiP bedeutet übrigens Prager Eltern-Kind-Programm) nach einem Tampon gefragt wird. Doch nicht immer wird Mann auch zur Mutter – auf dem Spielplatz kam der Jungvater mit seinem (äußerst „männlichen“)Tipp, das Kind solle sich mit Gewalt wehren, alles andere als gut an. Ich, als „eingefleischte“ Baden-Württembergerin, fand es natürlich toll, dass das Buch mit dem Handlungsort Stuttgart, auch über Lokalkolorit verfügt. So verbringt man seine Zeit im schönen Rosensteinpark, besucht den Zoo, die Wilhelma, sowie weitere Sehenswürdigkeiten Stuttgarts und man isst (selbstverständlich!) auch Linsen und Spätzle – ein schwäbisches Nationalgericht – und natürlich, wie bereits erwähnt, die leckeren Maultaschen! Da mir das Buch so hervorragend gefallen hat, hoffe ich natürlich auf ein Wiederlesen mit dem kleinen Tim, Götz und Marie – schließlich kommt ja irgendwann die Kindergartenzeit (reinschnuppern in die Kindertagesstätte durfte Tim ja bereits) und damit ein neuer Lebensabschnitt, gespickt mit neuen Abenteuern. Ach so – Götz ist mit Leib und Seele Vater (oder doch eher Mutter?) und eigentlich würde er, wenn dies möglich wäre, sicher selbst ein Kind zur Welt bringen. Am Ende jedenfalls wartet auf den Leser noch eine kleine Überraschung... Fazit: Eine unterhaltsame, humorvolle, realistische und lebensnahe Handlung, erzählt voll Herzenswärme – oft erinnert man sich beim Lesen an Erlebnisse mit den eigenen Kindern. Der Schreibstil ist flüssig, das Buch kurzweilig und mit Schmunzel-Garantie. Ein Buch für werdende Eltern, Eltern und alle, die es noch werden möchten, sowie für alle anderen Leser, die ganz einfach humorvolle Bücher lieben. Von mir gibt es für viele Stunden Lesevergnügen wohlverdiente 5 Sterne.

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  • Abenteuer Elternzeit

    Männerwirtschaft

    claudia_seidel

    20. May 2013 um 00:19

    „Männerwirtschaft“ ist der im Ullstein Verlag erschienene Debüt-Roman von Florian Herb, der mit Frau und zwei Söhnen im Allgäu lebt. Das sehr ansprechend gestaltete Cover lässt schon vermuten, dass es sich bei dieser „Männerwirtschaft“ nicht etwa um eine WG, sondern um einen Vater mit seinem Sohn handelt. Was das Vatersein angeht, konnte der Autor für sein Buch dann sicher auch auf eine Menge eigener Erfahrungen mit seinen zwei Jungs zurückgreifen. *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Nachdem Götz und Marie erfahren haben, dass sie Eltern werden, steht schnell fest, dass Götz in Elternzeit gehen wird und nicht Marie, da sie einfach wesentlich mehr verdient, als er. Also bereitet Götz sich auf seine zukünftige Aufgabe so gut es geht vor, legt dafür sogar Ordner an und tut auch nach der Geburt von Söhnchen Tim alles was mittlerweile allgemein üblich ist, damit es dem Kleinen an nichts fehlt. Dabei stellt er sich allen möglichen Herausforderungen, ist meist allein unter lauter Müttern und schreckt selbst vor PEKiP-Kursen nicht zurück. Irgendwie gelingt es ihm dabei aber immer, jede Situation zu meistern und auch anfängliche Skeptiker davon zu überzeugen, dass er der Rolle gewachsen ist. Tim und Götz werden so immer mehr zu einem eingespielten Team, das gemeinsam alle möglichen Erfahrungen macht, die sonst meist den Müttern und den Kindern vorbehalten sind. *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Götz als Protagonist ist mir sehr sympathisch, wie er an die Sache herangeht, auch schwierige Situationen meistert und dabei immer sehr liebevoll mit Marie und Tim umgeht. Die Geschichte ist einerseits unterhaltsam und hält immer wieder amüsante Passagen bereit, weil natürlich nicht immer alles gleich glatt läuft. Zugleich war es aber auch interessant und informativ das Buch zu lesen, da man doch noch so einiges über die Zeit der Schwangerschaft und das Leben mit einem Baby erfährt, wenn man selbst derartige Erfahrungen noch nicht gemacht hat. Alles wirkt recht realistisch dargestellt, weder geschönt, noch der Handlung zuliebe total übertrieben. Auch die Schwierigkeiten, die die neue Situation mit sich bringt , besonders auch für Marie mit ihrem Vollzeitjob kurz nach der Geburt, und die Reaktionen des familiären Umfeldes und des Freundeskreise auf die Entscheidung von Götz und Marie, dass er als Mann die Elternzeit antritt, kommen immer wieder zur Sprache. Als Tim dann etwas älter ist, folgen auch noch weitere Hürden, die vielen Eltern sicher nur zu gut bekannt sind, wie das Krippenplatz-Casting oder der erste Abend mit einem Babysitter. Alles in allem handelt es sich hier also zugleich um eine angenehm zu lesende Lektüre mit einem gesunden Maß an Humor, als auch um eine gute Vorbereitung für alle, die sich auch in absehbarer Zeit in das Abenteuer Elternzeit stürzen wollen. Aber auch für Leser, die diese Erfahrungen bereits selbst machen durften, ist es sicher ein amüsantes Buch, das immer wieder eigene Erinnerungen wachruft.

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  • Männerwirtschaft

    Männerwirtschaft

    MoiHey

    24. April 2013 um 11:51

    Inhalt: Als das Paar Marie und Götz erfährt, dass ein Kind im Anmarsch ist, ist die Freude sehr groß. Da Marie mehr verdient, als Götz ist auch schnell geklärt, wer in die Elternzeit gehen wird. Nach anfänglichen Schwierigkeiten entwickelt sich Götz zur „besten Mama der Welt“. Meine Meinung: Dieses Buch ruft wohl alle Emotionen hervor, die eine lockere Familiengeschichte auslösen kann. Ich habe gelacht, mitgefiebert und an einigen Stellen sogar schon Tränen in den Augen gehabt. Der Schreibstil des Autors war sehr flüssig zu lesen, sodass man das Buch in einem Rutsch durchlesen konnte. Auch waren mir die Charaktere sehr sympathisch und Götz ist schon wirklich als toller Mann dargestellt. Meiner Meinung nach stellt der Autor die Situationen, mit denen ein frisch gebackener Vater konfrontiert wird, sehr realistisch dar und weiß dabei auch dies mit Komik zu verbinden. Alles in allem war es ein sehr schönes Buch für zwischendurch und ich kann es jedem empfehlen, der sich für Kinder und die Probleme, die diese mit sich bringen, interessiert.

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  • Männerwirtschaft

    Männerwirtschaft

    schlumeline

    24. April 2013 um 08:08

    Marie und Götz sind ein glückliches Paar. Als sich Nachwuchs ankündigt und Marie ihren Mann damit überrascht, wird schnell klar, dass er es sein wird, der die Kinderbetreuung übernimmt und in den ersten Jahren für den Nachwuchs da ist. Wie soll es auch anders sein; denn Marie verdient eindeutig mehr Geld als Götz. Gesagt, getan, auch gegen die Meinung von Eltern und manchen Freunden. Für Götz beginnt mit der Schwangerschaft ein großes Abenteuer. Der Autor, Florian Herb, befasst sich in seiner lockeren und fröhlichen Geschichte mit einem aktuellen Thema unserer Zeit. Wie ist es eigentlich wenn Väter die Rolle der Mutter übernehmen? Können sie es überhaupt und welche Probleme bringt das mit sich? Götz begleitet seine Frau durch die Schwangerschaft und ist ab dem ersten Schrei für seinen Sohn Tim da. Er gibt Fläschchen, füttert, wickelt, geht spazieren und nimmt sogar an Kursen mit seinem Sohn teil. Überall trifft er auf Frauen und selten oder besser gesagt gar nicht auf Männer. Dieses Buch ist einfach herrlich realistisch und zeigt ganz deutlich: Männerwirtschaft geht! Nur müssen alle Beteiligten es eben auch wollen. Es macht Spaß die Geschichte zu lesen und in den Alltag von Götz und Tim abzutauchen. Diese beiden sind von Anfang an sympathisch und zaubern mit ihren Erlebnissen dem Leser immer wieder ein Lächeln ins Gesicht oder verursachen gar einen großen Lachanfall. Nach dem Genuss der Geschichte fällt der Abschied schwer, denn es ist einfach zu schön um wahr zu sein mit Götz, Marie und Tim, die uns in diesem Buch ihren Alltag präsentieren, den viele von uns ähnlich, wenn auch möglicherweise mit einer anderen Rollenverteilung, kennen. Aber egal wie, in jeder Familie geht es eben um Liebe und Glück, Verständnis, Geld, Heim, Haus, Beruf, Kindergarten, Krankheiten und mehr. Und jede Episode im Leben ist es vermutlich wert sich an sie zu erinnern. Vielleicht gelingt das mit dieser Geschichte oder aber man genießt sie einfach nur so, weil sie voller Humor, aber auch voller Wahrheit steckt.

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  • Wenn der Vater mit dem Sohne.....

    Männerwirtschaft

    LibriHolly

    Wenn der Vater mit dem Sohne..... ....wer der Ansicht ist, Männer könnten das mit dem Haushalt und der Kindererziehung nicht so richtig, den belehrt Florian Herb mit seinem Roman "Männerwirtschaft" eines Besseren. Herrlich komisch beschreibt er anhand seines Alter Ego Götz, wie es einem Mann in Elternzeit so ergeht, denn als Götz Frau Marie schwanger wird steht schnell fest, dass Götz zu Hause bleibt. Marie verdient einfach wesentlich mehr. Voller Eifer und Elan stürzt sich Götz in seine neue Aufgabe, tauscht Babyflasche gegen Aktentasche, ist der Hahn im Korb in der Krabbelgruppe, lernt, dass nicht alle Babys Brei lieben, sondern durchaus feste Nahrung vorziehen, entwickelt ein enormes Geschick beim Windelwechseln und muss erkennen, dass eigene Erfahrungen und Ratschläge von anderen Müttern manchmal besser sind als alle Ratgeber. Doch während die meisten Frauen durchaus positiv auf Götz und Maries Rollentausch reagieren, stößt er bei vielen Männern auf Unverständnis. Zu fest scheint in unserer heutigen, ach so modernen Gesellschaft das klassische Ernährermodell verankert zu sein. Zu groß ist die Angst der Männer vor einem Karriereaus, vor finanziellen Einbußen und beruflichen Nachteilen. Zu groß scheinen auch die Bedenken zu sein, in der öffentlichen Wahrnehmung zu sinken. "Was denken nur die anderen von mir, wenn ich Hausmann werde!" Ein echter Rollentausch der Geschlechter, ist leider auch in unserer heutigen, modernen Welt noch selten. Es nehmen zwar zunehmend mehr Väter die Möglichkeit wahr, nach der Geburt des Kindes eine zweimonatige Auszeit zu nehmen oder teilen sich mit ihren Partnerinnen die Elternzeit, aber Väter, die komplett zu Hause bleiben und in die Rolle des Erziehers und Hausmannes schlüpfen, sind immer noch Exoten. Dabei zeigt Götz Beispiel, dass es durchaus reizvoll ist, als Mann zu Hause zu bleiben: Ist der Vater sonst immer etwas außen vor in den ersten Lebensjahren des Kindes, entwickelt sich zwischen Götz und seinem Sohn Tim eine unvergleichlich enge Bindung. Der Vater ist für Tim eine ebenso wichtige Bezugsperson, wie die Mutter. Auch die Partnerschaft gewinnt - Götz und Marie sind eben wahrhaftig in allen Dingen gleichberechtigte Partner und begegnen sich auf Augenhöhe. Das Familienbild in unserer Gesellschaft befindet sich im Wandel und jede Veränderung braucht eben ihre Zeit. So bleibt zu hoffen, dass es in nicht allzu ferner Zukunft, als ganz normal empfunden wird, dass auch Männer in Elternzeit gehen. Mit "Männerwirtschaft" hat Florian Herb einen heiteren Roman vorgelegt, über das Vater sein in moderner Zeit. Real, authentisch, humorvoll und unterhaltsam. Ein Lesevergnügen der ganz besonderen Art!

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    • 5
  • Vollzeitpapa gibt alles...

    Männerwirtschaft

    glorana

    10. April 2013 um 20:22

    Als Marie erfährt, dass sie schwanger ist, möchte sie nichts dem Zufall überlassen und beschliesst gemeinsam mit dem Vater Götz eine SWOT- Analyse zumachen, die als Ergebnis hat, das Götz zuhause bleiben soll, derweil kann Marie ihrer Karriere nachgehen. Aber wie wird das alles gehen, wird Götz das schaffen? Von aussen schwer bestaunt, stürzt er sich in das Abenteuer des perfekten Hausmannes. Der ganz normale Wahnsinn beginnt... In wundervoller selbstironischer Darstellung begleiten wir Götz, der als Hausmann wirklich alles gibt und auch bei Höhen und Tiefen nicht den Mut verliert. Götz, der wunderbare Vater dieses Romans ist immer noch ein absoluter Einzelfall in Erziehungssachen. Florian Herb hat uns mit Götz und seinem Hausmanndasein aber ganz wunderbar aufgezeigt, dass es eben nicht nur die Mütter immer sein müssen, die zuhause bleiben und dass die Väter das nicht nur schaffen, sondern auch riesig viel Spass daran haben. Alle Herausforderungen meistert Götz bravourös und bliebt der Realität sehr nahe. Für mich war das Buch nicht nur zum Lachen, weil es eben auch mit ernsthaften Themen abgedeckt war. Nicht nur für werdende Eltern ein toller Ratgeber und guttuendes Familienbuch. Die 3 Götzens sind einfach niedlich und man schliesst alle drei tief in sein Herz mit ein. Ich finde, der Autor Florian Herb hat es ganz herrlich rübergebracht, dass die Väter den Müttern in nichts nachstehen. Bei diesem wunderbaren Schluss darf man bestimmt auch auf Band 2 hoffen.

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  • Götz und Tim allein zu Haus

    Männerwirtschaft

    Donauland

    10. April 2013 um 15:20

    „Wir sind schwanger“, das erfährt Götz beim Frühstück in Form eines positiven Schwangerschaftstest von Marie. Doch wer soll jetzt zu Hause bleiben? Marie überlässt nichts dem Zufall, sie versucht es mit einer Analyse, deren Ergebnis eindeutig ist: Götz bleibt beim Baby und wird Hausmann. Von allen Seiten wird Götz skeptisch bestaunt. Er stürzt sich mit voller Ehrgeiz in die Vorbereitungen, aber wie bekommt er das alles in Griff? „Männerwirtschaft“ von Florian Herb ist ein gelungenes Debüt über einen mutigen Vater, der die Elternzeit mit seinem Sohn gut meistert. Mit viel Witz und Charme wird die Geschichte aus der Sicht des Vaters erzählt. Götz ist einem sofort sympathisch, zuerst hat er mit Marie die ein oder andere Schwierigkeit zu meistern. Im Kapitel Nestbau fand ich ihn einfach genial: Götz ruft seinen Freund an, um eine Hilfe beim Renovieren und Umräumen zu haben. Am Ende des Gesprächs bitte er seinen Freund, dass er auch Blumen mitnehmen soll, im Friedhofsgeschäft nebenan gibt es doch sicherlich passende, oder? Schwierig war für ihm die Zeit, als Marie im Krankenhaus bleiben musste und er einfach alles allein organisieren musste. Endlich ist Tim da, die Zeit zu dritt vergeht ziemlich schnell und bald ist Götz auf sich alleine gestellt. Natürlich muss er sich an seine neue Aufgaben erst gewöhnen, anfangs ist er ziemlich überfordert, aber geht es nicht allen Eltern so? Dem Autor gelingt es, den stressigen Alltag mit einem Baby realistisch zu beschreiben, immer wieder müssen neue Fragen beantwortet werden: Wie plane ich den Urlaub mit einem Baby? Wie schaukle ich ein krankes Kind, wenn ich selbst nicht fit bin? Wo finde ich einen Babysitter? Aber auch die Suche nach einem passenden Kindergarten scheint eine ziemliche Herausforderung zu sein. Im Laufe der Erzählung erfährt der Leser, wie schnell aus dem hilflosen kleinen Baby ein sich selbständig fortbewegendes Kleinkind wird. Ich fühlte mich mit „Männerwirtschaft“ gut unterhalten, die Geschichte las sich wunderbar von der ersten Seite an. Am liebsten hätte ich meine Lesezeit gar nicht unterbrochen, denn schließlich wollte ich ja wissen, wie Götz das Baby schaukelt! Das Buch zeigt auf, dass auch Väter die Elternzeit gut managen. Für mich war „Männerwirtschaft“ von Beginn an ein wahrer Lesegenuss.

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  • Vollzeit-Papa und Spaß dabei!

    Männerwirtschaft

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. April 2013 um 21:30

    *INHALT* Als Götz erfährt, dass seine Frau Marie schwanger ist, ist die Freude schier grenzenlos. Doch allein mit der Renovierung der Wohnung ist es nicht getan: Einer der beiden muss in Elternzeit gehen. Da Marie wesentlich mehr verdient, ist auch diese Entscheidung leicht gefällt. Doch was für die beiden selbstverständlich ist, stößt in ihrem Umfeld auf Unverständnis - bis das Baby da ist und Götz sich als wahres Naturtalent entpuppt; und auch die PEKiP-Mütter akzeptieren ihn schon bald in ihren Reihen und so durchlebt Götz turbulente, aber auch sehr schöne Monate, in denen er seinen Sohn Tim heranwachsen sieht.. *MEINE MEINUNG* Dieses Buch ist eine absolut gelungene Mischung - es ist interessant, spannend und komisch, aber auch rührend und herzerweichend. Von der ersten Seite an besticht der Autor durch seine Erzählweise - der Protagonist ist wundervoll bodenständig und sympathisch und erzählt mit viel Humor -der mich so manches Mal hat schmunzeln lassen- aus der Ich-Perspektive von den Schwierigkeiten eines werdenen Vaters. Von einer überstürzten Wohnungs-renovierung mit dem verkaterten besten Freund (Sonntag mittags) bis zu einem eins-a-strukturierten Order mit Tipps von Freunden und Verwandten (da guter Rat bekanntlich teuer ist) bereitet er sich gebührend auf seine neue Rolle vor, um voll in ihr aufzugehen. So weit ich das beurteilen kann, ist die Storyline sehr realistisch. Hier jagt nicht ein verzweifelter Gag den anderen, sondern es wird eine authentische Geschichte mit einem Augenzwinkern erzählt, die neben den lustigen Szenen auch einige wichtige Dinge anspricht. Dadurch driftet es nicht ins Lächerliche ab, sondern begegnet dem Thema "erstes Kind" mit dem ihm gebührenden Ernst und Respekt. Ein gelungenes Debüt und für alle, die Kinder haben, haben wollen oder einfach nur gerne gut unterhalten werden: Empfehlenswert!

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  • Männerwirtschaft - es geht doch!

    Männerwirtschaft

    tedua

    05. April 2013 um 22:44

    Götz und Marie werden Eltern. Natürlich freuen sich die beiden sehr, aber nun muss vieles bedacht und geplant werden. Schließlich entscheiden sie sich dafür, dass Götz die Elternzeit übernehmen wird, während Marie ihrem Beruf weiter nachgehen wird. Als der kleine Tim dann auf der Welt ist, wird Götz vor viele Herausforderungen gestellt. Es ist alles gar nicht so einfach wie gedacht, doch Götz meistert seine neue Aufgabe mit viel Herz und Verstand. Ich habe mich glatt ein wenig in den Hauptprotagonisten Götz verliebt. So einen Mann wünscht sich wohl jede Frau. Die Geschichte ist herzerwärmend, lustig und dabei auch sehr realistisch. Mir hat das Lesen dieses Buches sehr viel Spaß gemacht. Ich hoffe auf eine Fortsetzung.

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  • Beste Mutter der Welt ein Mann!

    Männerwirtschaft

    Zuckervogel

    03. April 2013 um 13:14

    "Männerwirtschaft" ist ein im Ullstein TB erschienener Roman von Florian Herb mit 288 Seiten. Inhaltsangabe: Marie und Götz lieben sich. Die Liebe wird natürlich mit einen eigenen Kind gekrönt. Tim ist ein Wunschkind! Zusammen entscheiden Marie und Götz, das Götz in Elternzeit geht und sich um Tim kümmert, da Marie einfach mehr verdient im Job. So ungewöhnlich diese Sache auch ist, so lustig und interessant wird es für Götz, als beste Mama der Welt! Natürlich sitzt Götz mit dem lebendigen und süßen Tim nicht nur zuhause rum, sondern erobert mit im die Spielplätze, Cafes und sogar "Müttergrüppchen". Meine Meinung: Ich fand das Buch sehr, sehr interessant und stellenweise zum Lachen. Der Schreibstil von Florian Herb ist sehr einfach zu verstehen und man kann sich das Geschehene sehr gut im Kopf bildlich vorstellen (gutes Kopfkino!). Empfehlung:Ich empfehle dieses Buch vor allem zu erst werdende Eltern! Es eignet sich z.B. meiner Meinung nach auch super als Geschenk zur Geburt für die Mama oder den Papa. Aber auch Leute die gerne eine leichte Lektüre lesen und das Thema Eltern, Kinder kriegen und Kinder haben interessant finden. Ich vergebe 5 von 5 Sternen und hoffe das wir irgendwann einen zweiten Teil von Männerwirtschaft zu lesen bekommen!

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  • Rezension Männerwirtschaft

    Männerwirtschaft

    Linny

    03. April 2013 um 11:17

    Männerwirtschaft Florian Herb Das Cover wird in Blau gehalten, mit weißen Buchtitel. Und auffällig ist der Vater mit dem Sohn auf einer Vespa. In der Buchhandlung ist das Buch eine Blickfang. Zum Inhalt. Wir sind schwanger stellt eines Morgens Götz Schröder am Frühsückstisch fest. Seine Freundin Marie bekommt ein Kind. Und er wird Papa. Nichts ist mehr wie es war. Oh mein Gott, bekommen wir das alles hin ?. Reicht die Wohnung ?. Wie rum zieht man Windeln an und vieles mehr. Doch stellt sich Götz dem Abendteuer Vatersein, er bleibt nämlich zu Hause. Und versucht Haushalt und Kind unter einem Hut zu bekommen. Und Marie geht arbeiten. Götz merkt langsam das er seinem Platz im Leben gefunden hat. Mein Fazit zu diesen Roman ist einfach nur positiv. Er ist flüssig zu lesen, auch gerne zwischendurch. Und Väter sind nicht die besseren Mütter. Sie machen nur Sachen mal anderes. Was nicht schlechter ist.

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  • Männerwirtschaft

    Männerwirtschaft

    Zuellig

    30. March 2013 um 13:39

    Inhalt: Weil seine Frau Marie mehr verdient als Götz, beschliessen die beiden, dass Götz zu Hause bleiben und sich um sein Söhnchen Tim kümmern wird, während Marie nach Ablauf des Mutterschutzes wieder zu arbeiten beginnt. Götz erlebt die Höhen und Tiefen der Schwangerschaft, der Geburt und der ersten achtzehn Lebensmonate seines Sohnes Tim. Meine Meinung: Von den eher ernsthafteren Passagen fühlte ich mich mehr angesprochen als von den klamaukartig überzeichneten (Bioladen, Putz- und Renovierungsanfall). Sehr gefallen hat mir der ab und an aufflammende Wortwitz („Ich muss mich sortieren.“ / „Handelt es sich um einen Notfall? Ja, um einen emotionalen.“) und, dass Götz seine „ursprünglichen“ Interessen (Fussballschauen mit den Kumpels) beibehält. Das macht die Figur in meinen Augen glaubwürdig. Sehr schön wird beschrieben, wie Götz, Marie und Tim sich in ihrem Wochenbettkokon einnisten und nur mit Mühe zurück in die Welt "draussen" finden. Die Szene in der Buchhandlung hat mir von ihrer Aussage her gut gefallen, auch wenn ich immer ein wenig den Kopf schütteln muss, wenn Götz in seine "Jetzt-stelle-ich-mich-mal-wie-ein-überforderter-Trottel-an" Rolle verfällt ("Ich suche die Gebrauchsanweisungen.") Dass er den Laden schliesslich mit Büchern von Spock und Largo verlässt, hat mich wieder versöhnt, aber er sollte dann auch mal einen Blick hineinwerfen und das Gelesene reflektieren. Stark fand ich die beiden folgenden Kapitel. In "Robinsonade" erklärt Götz Marie das Baby. Hier kommt so schön zum Ausdruck, dass das auch ein Papa kann, wenn er denn die Chance hat, genug Zeit mit seinem Kind zu verbringen. Im folgenden Kapitel kommt Götz auf sein Geburtserlebnis zu sprechen. Was er erzählt, hat mich überzeugt, weil es in sich stimmig ist. Dass es auch Männern gut tun kann, in einem geschützten Rahmen über Erlebnisse, die einen beschäftigen, zu sprechen, finde ich sehr schön dargestellt. Und dann musste ich natürlich über die "Assimilierung" von Götz schmunzeln. (Star Trek lässt schon wieder grüssen.) Des weitern gefiel mir seine Flexibilität, seine Kreativität und sein Mut, es so zu machen, wie er es für richtig hält. Ich habe mich gut unterhalten mit dem Buch. Ich bin – ehrlich gesagt – froh, dass die Geschichte nicht, wie auf der Coverrückseite angekündigt „brüllkomisch“ ist. Da sind sehr viele ernsthafte Gedanken drin, (natürlich auch einige komische Situationen), aber hauptsächlich ist das Buch herzerwärmend und kann Männern Mut machen, den Part zu Hause beim Kind zu übernehmen, wenn es denn für die Paarsituation stimmt.

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