Florian Horcicka

 4 Sterne bei 23 Bewertungen

Alle Bücher von Florian Horcicka

Florian HorcickaDas schmutzige Geld der Diktatoren
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Das schmutzige Geld der Diktatoren
Das schmutzige Geld der Diktatoren
 (13)
Erschienen am 26.02.2015
Florian HorcickaIm Fadenkreuz der Spione
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Im Fadenkreuz der Spione
Im Fadenkreuz der Spione
 (10)
Erschienen am 01.09.2016

Neue Rezensionen zu Florian Horcicka

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Sikals avatar

Rezension zu "Im Fadenkreuz der Spione" von Florian Horcicka

Spionage in Österreich – ein heißes Thema?
Sikalvor 2 Jahren

Wenn man dem Autor des Buches Florian Horcicka Glauben schenkt, dann auf jeden Fall. Horcicka arbeitet als Journalist und in Österreich kein Unbekannter. Zu oft sorgten seine Enthüllungen bereits für Aufsehen. Auch bei diesem Buch hat man das Gefühl, top recherchierte Kapitel mit einem leicht ironischen Erzählstil genießen zu dürfen. Und das sind Horcickas Geschichten tatsächlich – ein Genuss zu lesen, obwohl die Themen rund um den russischen Geheimdienst, Wien als Drehscheibe von Korruption und Agententum, eher erschreckend als genussvoll sind.

In prägnanten 24 Kapiteln (sowie einem Resümee) wird man als Leser Zeuge ob der Vielfalt der teils kriminellen Machenschaften in Wien, oftmals am Rande der Legalität, oft ziemlich außerhalb dieser.

Doch nicht nur die Big Player (USA, Russland…) machen in Österreich Station, auch Balkan und z.B. Israel sind hier vertreten. Der Autor schafft es auf beeindruckende Weise, ein Sachbuch über ernste Themen zu schreiben und trotzdem humorvoll zu bleiben, trotz Kapiteln über Waffenschieber, Araber und OPEC, Pleiten, Pech und Pannen der österreichischen Geheimdienste usw. Recherchiertes Material, Anekdoten und bereits bekannte Storys werden miteinander vermischt und zu einem lesenswerten Buch.

Nach dem Motto „Die im Dunkeln sieht man nicht“ musste Horcicka mit versiegenden Informationsquellen ebenso kämpfen wie mit diversem Druck, Dinge zu verschleiern. Trotzdem finde ich, ist ihm ein informatives Buch gelungen, das mit der Erkenntnis endet, dass Spionage (als ältestes Gewerbe der Welt) nicht zu verhindern ist.

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gwiehlers avatar

Rezension zu "Im Fadenkreuz der Spione" von Florian Horcicka

Ein Buch zum Staunen!
gwiehlervor 2 Jahren

Agenten und Spione, ist gerade ein heißes Thema - weltweit. Dieses Buch ist aber kein Thriller, auch wenn es sich teilweise so liest. Es geht um nackte Tatsachen, die vom Autor akribisch ermittelt wurden und authentisch in erfrischender Weise wiedergegeben werden. Der Leser kommt aus dem Staunen nicht mehr raus. Österreich und Wien als zentrale Schalt-, Kommunikations- und Aktionszentren internationaler Spionageringe. Die Machenschaften von US-, russischen, chinesischen, deutschen, österreichischen und anderen Geheimdiensten werden in konkreten Fällen mit internationalen Auswirkungen aufgezeigt. Auch auf die dubiosen Interessen und Geschäfte der OPEC, deren Konferenzen regelmäßig in Wien stattfinden, geht der Autor eindrucksvoll ein. "Eines eint diese Länder: Sie sind weit bzw. meilenweit von demokratischen Staatsformen entfernt." Das Spannungsfeld Journalismus und Spionage zieht sich durch das ganze Buch. Wer dieses interessante Buch liest, lernt viel dazu! Chapeau! "Spionage - und nicht wie fälschlicherweise angenommen Prostitution - ist das älteste Gewerbe der Welt."

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Nelebookss avatar

Rezension zu "Im Fadenkreuz der Spione" von Florian Horcicka

Spionage
Nelebooksvor 2 Jahren

Allgemein: Das Cover ist recht schlicht und kann einem schon etwas über den Inhalt verraten. Der Schreibstil ist sehr klar und verständlich.

Meinung: Es ist alles sehr informativ und mit Fakten bestückt. Es werden Hintergründe erklärt und die Beschreibungen sind gut. Alles ist plastisch und lebendig. Es ist sehr spannend und interessant und liest sich weniger wie ein Sachbuch. Es ist sehr glaubwürdig und realistisch (auch durch die Quellen).

Fazit: Für jeden eine Empfehlung, der sich für das Thema Spionage interessiert.

(c) Nelebooks

Kommentare: 1
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Gespräche aus der Community

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Verlag_Kremayr-Scheriaus avatar

Worum geht's?


Spannend wie ein Thriller liest sich das neue Buch von Aufdeckungsjournalist Florian Horcicka. Seit Jahren beobachtet er die Spionage- Szene in Österreich – jetzt packt er sein Wissen aus.
Welche Bedeutung hat Österreich im internationalen Spionage-Geschäft? Wie arbeiten die Agenten aus den ehemaligen Ostblockstaaten, für die Wien eine zentrale Drehscheibe ist? Wie dicht geknüpft ist ihr Netzwerk, und wie beeinflussen sie die Politik?
Welche Rolle spielt das Heeresnachrichtenamt in dieser geheimen Gesellschaft? Mit seinen guten Verbindungen zu politischen Entscheidungsträgern hat es eine nicht zu unterschätzende Macht im Staat.
Von Bedeutung ist auch die Wirtschaftsspionage: Welche Firmen stehen im Visier? Wie gehen die Agenten vor? Und welchen Einfluss haben sie auf Unternehmens-Entscheidungen? OMV oder OPEC sind nur zwei Beispiele von Organisationen, für die sich Agenten aus aller Welt brennend interessieren.
Mit vielen atmosphärischen Beschreibungen zeichnet Florian Horcicka ein plastisches Bild des Lebens in dieser Schattengesellschaft.

Florian Horcicka
geboren in Wien, ist seit 2000 als Journalist tätig. Seine berufsbedingte Neugier hat ihn tief in wirtschaftliche und politische Affären (Bawag-Skandal, NSA, Hypo) geführt. Regelmäßig sorgt er mit seinen Enthüllungen für Aufsehen. Nach Stationen bei News, Österreich und Format war er zuletzt beim trend tätig. Seine Spezialgebiete: Wirtschaftskriminalität, Ostpolitik und Geheimdienste.

>> Informationen zum Buch


Bewerbung zur Leserunde: 

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Natürlich sind auch alle LeserInnen mit einem eigenen Exemplar herzlich eingeladen, an unserer Leserunde teilzunehmen.

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Wie Diktatoren ihr Geld ins Ausland schaffen

Worum geht's?

Diskrete Geschäfte sind es, die Wirtschaftsjournalist Florian Horcicka in seinem Buch unter die Lupe nimmt. Arabische Diktatoren wie Gaddafi, Assad oder Ben Ali, der ukrainische Ex-Präsident Janukowitsch, Rakhat Aliyev, der frühere Schwiegersohn des kasachischen Präsidenten, afrikanische Potentaten oder der philippinische Marcos-Clan: Sie alle haben ihr Vermögen ins Ausland transferiert. Österreich ist dabei eine beliebte Destination, dank diskreter Banken, Privatstiftungen und verschwiegener Berater.
Wie verlaufen die Transaktionen? Wie agieren die Drahtzieher und Hintermänner?
Wie arbeitet das Geflecht aus Steuerberatern, Wirtschaftstreuhändern und Anwälten?
Welche Rolle spielen dabei „gute Freunde“ aus Politik und Wirtschaft?

Die Kapitel des Buches tragen Titel wie
„Blutgeld in Wien – das traurige Ende des libyschen Ölministers“
„Die Nordkorea-Pipeline“
• „Der tote Anwalt – warum musste Rebasso sterben?“
• „Geldgrüße von Moskau nach Düsseldorf“
• „Weißes Geld aus Weißrussland“


Akribisch recherchiert, öffnet dieses Buch die Tür zu einer Parallelgesellschaft, in der undurchsichtige Machenschaften an der Tagesordnung sind.

Erscheinungstermin: 6. März 2015

Florian Horcicka

geboren 1975 in Wien, ist seit 2000 als Journalist tätig. Bei News, Österreich und seit 2011 bei Format beschäftigt er sich mit Wirtschaftskriminalität, Ost-Politik und Geheimdiensten.

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Letzter Beitrag von  Blausternvor 2 Jahren
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