Florian Horcicka Das schmutzige Geld der Diktatoren

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Inhaltsangabe zu „Das schmutzige Geld der Diktatoren“ von Florian Horcicka

Diskrete Geschäfte sind es, die Wirtschaftsjournalist Florian Horcicka in seinem Buch unter die Lupe nimmt. Arabische Diktatoren wie Gaddafi, Assad oder Ben Ali, der ukrainische Ex-Präsident Janukowitsch, Rakhat Aliyev, der frühere Schwiegersohn des kasachischen Präsidenten, afrikanische Potentaten oder der philippinische Marcos-Clan: Sie alle haben ihr Vermögen ins Ausland transferiert. Österreich ist dabei eine beliebte Destination, dank diskreter Banken, Privatstiftungen und verschwiegener Berater. Wie verlaufen die Transaktionen? Wie agieren die Drahtzieher und Hintermänner? Wie arbeitet das Geflecht aus Steuerberatern, Wirtschaftstreuhändern und Anwälten?§Welche Rolle spielen dabei gute Freunde aus Politik und Wirtschaft?§§Die Kapitel des Buches tragen Titel wie Blutgeld in Wien das traurige Ende des libyschen Ölministers Die Nordkorea-Pipeline Der tote Anwalt warum musste Rebasso sterben? Geldgrüße von Moskau nach Düsseldorf Weißes Geld aus Weißrussland. Akribisch recherchiert, öffnet dieses Buch die Tür zu einer Parallelgesellschaft, in der undurchsichtige Machenschaften an der Tagesordnung sind.

Das schmutzige Geld der Diktatoren.

— kvel
kvel

Faszinierende Einblicke in eine Welt, die sich nur um Macht und Geldwäscherei dreht.

— Sikal
Sikal

Eine gelungenes Buch das einen kurzen Einblick in ein komplexes Thema gibt.

— Nachtschwärmer
Nachtschwärmer

Ein Sachbuch, das die wichtigsten Informationen präzise und prägnant zusammen trägt. Nichts für Zwischendurch, aber hochinteressant!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein interessantes Buch, welches mich leider gar nicht begeistern konnte.

— Meteorit
Meteorit

Erschreckende Machenschaften, die sich in einer Parallelwelt Wiens abspielen!

— lesefreude_book
lesefreude_book

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  • Das schmutzige Geld der Diktatoren.

    Das schmutzige Geld der Diktatoren
    kvel

    kvel

    12. September 2016 um 19:49

    "... den Nazis ging es bei ihrer blutigen Auslöschung von Millionen Juden neben einer verbrecherischen Rassenideologie um die Aneignung von Vermögenswerten. Raubgold, gestohlene Kunstwerke und die Arisierung von Immobilienbesitz verfolgen das Ziel einer großangelegten Vermögensverschiebung." (S. 9) Kompliment an den Autor: Ich finde, dieser Gesichtspunkt kann gar nicht oft genug betont werden. "Schweizer Banken sperrten 45 Millionen Franken aus Syrien. Auch in Ägypten klären Schweizer Rechts- und Finanzexperten die Situation. Noch sind 410 Milionen Franken eingefroren, die der Familie von Ex-Präsident Hosni Mubarak gehörten. Ein von einem ägyptischen Gericht gefällter Freispruch für Mubarak im Zusammenhang mit der blutigen Niederschlagung der Proteste gegen sein Regime hat die Schweiz aber nun in eine schwierige Lage gebracht. Ohne rechtsgültiges Urteil gegen Mubarak wird es schwierig, die angeblich illegal erworbenen Gelder einzubehalten." (S. 10) Fragen, die ich mir beim Lesen stellte: - Wer weiß so etwas, dass die Banken Geld zurückhalten? - Welche Experten versuchen hier was herauszufinden? - Was hat eine blutige Beendigung eines Protestes mit angeblich illegal erworbenem Geld zu tun? Ich habe den Eindruck, dass hier Behauptungen aufgestellt werden und diese durch nichts belegt werden (etwas überspitzt formuliert). So stellte ich mir beim Lesen die Frage: Wie kann ich als Nicht-Insider prüfen, ob solche Aussagen stimmen?! "Im Kleinen gibt es noch einen Beweis, dass Sanktionen und die strenge Finanzkontrolle von Diktatoren durchaus Wirkung zeigen. So hat Deutschland die Auszahlung von Siegprämien an das Rennpferd des tschetschenischen Machthabers Ramsan Kadyrow verweigert. Immerhin gewann "Zazou" 2014 stattliche Preisgelder im Großen Preis von Düsseldorf und Baden-Baden. Kadyrow gehören rund 100 Pferde in ganz Europa ... . Dass sich Kadyrow solche Extravaganzen überhaupt leisten kann, grenzt an ein Wunder. Offiziell verdient er nämlich nur 86.000 Euro jährlich - allein der Unterhalt eines Prestige-Gauls kostet aber bis zu 100.000 Euro pro Jahr. ... hat aber eine simple Erklärung dafür: "Allah gibt!", ließ er lapidar ausrichten." (S. 10) Analog zu oben stellte ich mir beim Lesen folgende Fragen: - Wer ist in diesem Fall Deutschland?- Wer kann verhindern, dass Preisgelder nicht ausgezahlt werden?- Ist das nicht die Aufgabe irgendeines Sportverbandes? "Um die Geschäfte mit blutigem Diktatorengeld ..." (S. 19) Das Adjektiv "blutig" hätte nach meinem Geschmack nicht sein müssen. Denn so hatte ich den Eindruck, dass viel Stimmungsmache auch mit dabei sei. Meine Meinung: Die Wege des Großen Geldes zu recherchieren finde ich eine wichtige Aufgabe und die Ergebnisse hätten mich wirklich interessiert. Aber für meinen Geschmack hat das Buch mehr Aufzählungen enthalten, wer wann wohin sein Geld geschafft hat - und weniger bspw. durch welche Geschäfte oder Sonstiges diese Vermögen angehäuft worden sind.

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  • Leserunde zu "Das schmutzige Geld der Diktatoren" von Florian Horcicka

    Das schmutzige Geld der Diktatoren
    Verlag_Kremayr-Scheriau

    Verlag_Kremayr-Scheriau

    Wie Diktatoren ihr Geld ins Ausland schaffen Worum geht's? Diskrete Geschäfte sind es, die Wirtschaftsjournalist Florian Horcicka in seinem Buch unter die Lupe nimmt. Arabische Diktatoren wie Gaddafi, Assad oder Ben Ali, der ukrainische Ex-Präsident Janukowitsch, Rakhat Aliyev, der frühere Schwiegersohn des kasachischen Präsidenten, afrikanische Potentaten oder der philippinische Marcos-Clan: Sie alle haben ihr Vermögen ins Ausland transferiert. Österreich ist dabei eine beliebte Destination, dank diskreter Banken, Privatstiftungen und verschwiegener Berater. Wie verlaufen die Transaktionen? Wie agieren die Drahtzieher und Hintermänner? Wie arbeitet das Geflecht aus Steuerberatern, Wirtschaftstreuhändern und Anwälten? Welche Rolle spielen dabei „gute Freunde“ aus Politik und Wirtschaft? Die Kapitel des Buches tragen Titel wie • „Blutgeld in Wien – das traurige Ende des libyschen Ölministers“ • „Die Nordkorea-Pipeline“ • „Der tote Anwalt – warum musste Rebasso sterben?“ • „Geldgrüße von Moskau nach Düsseldorf“ • „Weißes Geld aus Weißrussland“ Akribisch recherchiert, öffnet dieses Buch die Tür zu einer Parallelgesellschaft, in der undurchsichtige Machenschaften an der Tagesordnung sind. Erscheinungstermin: 6. März 2015 Florian Horcicka geboren 1975 in Wien, ist seit 2000 als Journalist tätig. Bei News, Österreich und seit 2011 bei Format beschäftigt er sich mit Wirtschaftskriminalität, Ost-Politik und Geheimdiensten. >> Informationen zum Buch    Bewerbung zur Leserunde:  Wenn ihr mehr wissen wollt, dann bewerbt euch bis einschließlich 5. März 2015 für eines von 15 Leseexemplaren von "Das schmutzige Geld der Diktatoren". Sagt uns, was euch an diesem Thema interessiert und auf welchen Plattformen ihr eure Rezension veröffentlichen werdet.  Dafür könnt ihr gerne das Unterthema "Bewerbung" verwenden. Eine baldige Beteiligung an der Leserunde sowie das Schreiben einer Rezension sind gewünscht! Natürlich sind auch alle LeserInnen mit einem eigenen Exemplar herzlich eingeladen, an unserer Leserunde teilzunehmen. Wir freuen uns auf eure Teilnahme!  > Besucht unsere neue Webseite! www.kremayr-scheriau.at > Folgt uns auf Facebook und Twitter und verpasst keine Neuigkeiten und Buchverlosungen mehr.

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  • Das schmutzige Geld der Diktatoren

    Das schmutzige Geld der Diktatoren
    Blaustern

    Blaustern

    21. April 2016 um 12:07

    Der Titel „Das schmutzige Geld der Diktatoren“ sagt schon viel über den Inhalt aus. Das Hauptaugenmerk liegt hier auf dem Land Österreich, da der Autor Florian Horcicka auch Österreicher ist und sich mit den Machenschaften reicher Politiker, Diktatoren und Oligarchen und anderer befasst hat, die ihre Gelder in sichere Gefilde schaffen. Möglich ist alles für Leute mit Macht und viel Geld, das wird auch hier wieder klar, denn da gibt es ganz lockere Gesetze, und beide Seiten profitieren davon. Für dieses Buch wurde sehr viel recherchiert, und die Verflechtungen sind äußerst kompliziert, vor allem, bei all diesen auch unbekannten Namen, einen Überblick zu behalten oder zu erlangen. Man muss sich wirklich schon voll beim Lesen konzentrieren und viel Zeit mitbringen. Trotzdem ist es allgemein verständlich geschrieben und erstaunlich interessant. So habe ich als Laie nun einen kleinen Einblick in diese Welt erhalten, wogegen man selbst doch nichts unternehmen kann.

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  • will man das alles wirklich wissen.....

    Das schmutzige Geld der Diktatoren
    lisam

    lisam

    29. May 2015 um 12:41

    Der Wirtschaftsjournalist Florian Horcicka schafft es mit seinem Buch kurz und prägnant die Geldflüsse von diversen Diktatoren und Oligarchen aufzuzeigen. Österreich ist eine beliebte Destination, da das Bankgeheimnis, diskrete Banken und die entsprechenden Berater helfend zur Seite stehen. Auch andere europäische Länder kommen ebenfalls nicht so gut weg, aber der  Schwerpunkt des Buchs liegt sicher in Österreich. Es werden viele Verflechtungen aufgezeigt. Das Buch ist toll recherchiert, aber aufgrund der gelieferten Fakten und Personen muss man sehr konzentriert lesen und ich muss sicher öfters in dem Buch schmökern, da ich mir nicht so viel merken kann, wie ich gerne möchte. Ich finde es toll, dass der Autor sich so intensiv in die Materie eingearbeitet hat und das Buch auch veröffentlicht. Einige Informationen sind sicher nicht einfach zu beweisen, falls man geklagt wird. Ich werde sicher noch einige Lesestunden mit diesem Buch verbringen. Das eigene Weltbild ist aber gefährdet mit diese Lektüre....

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Das schmutzige Geld der Diktatoren

    Das schmutzige Geld der Diktatoren
    Sikal

    Sikal

    15. May 2015 um 21:03

    Während die Menschen in diesen Ländern froh um ihr eigenes Überleben sind, haben Diktatoren wie Gaddafi & Co sämtliches Privat- und Staatsvermögen ins Ausland transferiert. Denkt man hier an die Cayman-Inseln und die Schweiz, liegt man nur teilweise richtig – als diskrete Destination steht diesen Machthabern auch Österreich immer wieder mal zur Verfügung. Ein Netzwerk an Finanz- und Wirtschaftsexperten steht im Hintergrund und verschleiert Verbindungen zwischen Politikern im In- und Ausland. „Blutgeld in Wien“ lässt erkennen, dass in dieser Geschäftspraktik keine Entgleisung geduldet wird. Welche Dimensionen hinter diesen Geschäften stehen, versucht der Autor aufzudecken. Der Wirtschaftsjournalist Florian Horcicka hat hier mit einer präzisen Recherche ein Buch geschrieben, dass fassungslos macht und doch fasziniert, welche Machenschaften in Österreich an der Tagesordnung stehen. Er spannt einen Bogen über das Weltgeschehen, dessen Sachverhalte immer wieder über Länder wie Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Deutschland laufen und eine enge Verbindung zur Politik aufzeigen. Dass er bereits vor Veröffentlichung des Buches ein „zwielichtiges Angebot“ erhalten hat, zeigt um der Brisanz dieses Themas. Die kurzen Kapitel lesen sich zwar schnell, doch mit nur mit der nötigen Konzentration – wie eben bei einem Sachbuch erforderlich. Die Fakten werden präzise formuliert und lassen das Expertenwissen des Autors erkennen. Vielleicht etwas verwirrend sind die vielen Namen für Nicht-Österreicher … Der Schreibstil ist sehr angenehm, ohne unnötigen Ballast und beschert dem Leser bzw. der Leserin so manches Aha-Erlebnis. Welche Unsummen an Geld verschoben, versteckt oder reingewaschen werden, ist für uns Normalverbraucher unvorstellbar – doch ausgesprochen interessant. Fazit: Empfehlenswerte Lektüre über das schmutzige Geld, das vor keiner Staatsgrenze halt macht.

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  • Informativ und hochinteressant

    Das schmutzige Geld der Diktatoren
    Nachtschwärmer

    Nachtschwärmer

    11. May 2015 um 19:47

    Meine Meinung: Sehr gut recherchiert und leicht verständlich geschrieben erfährt der Leser in groben Zügen auf welche Art und Weise Diktatoren ihr Geld außer Landes schaffen. Der Fokus liegt hier auf Österreich, da der Autor selbst Österreicher ist und sich vor allem mit seinem Land intensiv beschäftigt hat. Man merkt schnell, dass dies ein deutlich komplexeres Thema ist und man ist stellenweise überfordert mit den vielen Namen und unterschiedlichen Zusammenhängen – gerade wenn man in diesem Bereich nicht so bewandert ist. Hier hätten kurze Erläuterungen oder ein Personenverzeichnis das Verstehen möglicherweise erleichtert. Aber letztendlich ist klar, dass in diesem doch recht kurzen Buch nur ein winziger Einblick geliefert werden kann – was dem Autor sehr gut gelungen ist. Es ist überraschend und zum Teil auch schockierend zu lesen, wie leicht es den Machthabern und Mächtigen gemacht wird, ihr Vermögen in Österreich anzulegen oder über Österreich in andere Länder umzuleiten. Es wurden zwar Versuche unternommen, dies zu unterbinden oder zumindest einzuschränken, jedoch werden immer wieder Wege gefunden, auch die neueren Gesetze zu umgehen. Es wird deutlich, dass etwas getan werden muss, dass es jedoch alles andere als leicht sein wird und nicht innerhalb kurzer Zeit passieren kann. Für mich ein gelungener Einblick, für den man jedoch Ruhe und einen klaren Kopf beim Lesen benötigt.

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  • Das schmutzige Geld der Diktatoren

    Das schmutzige Geld der Diktatoren
    KerstinnI

    KerstinnI

    18. April 2015 um 19:01

    "Akribisch recherchiert, öffnet dieses Buch die Tür zu einer Parallelgesellschaft, in der undurchsichtige Machenschaften an der Tagesordnung sind"   In diesem Buch werden Geschäfte verschiedener Träger von Macht genauer betrachtet. Im Mittelpunkt steht dabei der Handel mit Banken, Geldwäsche, und die Vertuschung dessen. Dabei werden zahlreiche bekannte Namen genannt, aber auch Namen, mit denen ich persönlich nichts anfangen konnte. Der Autor stellt deutlich und gut verständlich die Geschehnisse dar. Es bedarf einer guten Konzentration und Ausdauer dieses Buch zu lesen. Ich musste mich hin und wieder etwas zwingen, das liegt an den vielen Informationen in der sehr kurzen Zeit, Namen , die ich nicht in Zusammenhänge bringen konnte und einem fehlenden Register um das ein oder andere nachzuschlagen. Ich habe schon etwas gelernt in diesem Buch. Wenn ich jedoch nicht an einer Leserunde teilgenommen hätte, hätte ich das Buch vermutlich zur Seite gelegt und noch länger gebraucht als nun. Ich würde das Buch Lesern empfehlen, die sich in dem Bereich Wirtschaftskriminalität, Geldwäsche und Politik schon auskennen, für andere ist es eine interessante aber anstrengende Lektüre.       

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  • Lesenswert, aber teilweise ermüdend

    Das schmutzige Geld der Diktatoren
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. April 2015 um 14:21

    Eine Rezension über dieses Buch zu schreiben, ist ziemlich schwierig.  Zum einen ist es sehr gut aufgebaut. Man wird von Thema zu Thema oder besser: von Land und Verbindung zur nächsten geführt. Die angeführten Verbindungen und Geldflüsse, geheimen Konten und politischen "Freundschaften", die in dem Buch erwähnt werden, sind erschreckend und waren zumindest mir nicht so klar, werden gut dargestellt und treiben einen weiter zu lesen, denn man möchte immer mehr wissen und noch mehr Infos haben. Es scheint, als würde all das bestätigt werden, was man im Kopf hat, wenn man davon spricht "Geld regiert die Welt".  Nun zu dem großen ABER: So interessant das Buch ist, so anstrengend ist es nach einiger Zeit zu lesen. Auf einer Seite kommen gleich mehrere Namen vor. Name um Name reiht sich aneinander, sie werden verflochten und als Leser war es zeitweise recht anstrengend, dem Ganzen zu folgen ohne die Lust zu verlieren.  So nett die Zeitungsartikeln sind, so sehr sie auch den Text auflockern, wäre es zu wünschen gewesen, ein paar andere Fakten bzw. Beweise vorgelegt zu bekommen. Das Zitat einer Boulevard Zeitung wie der "Österreich" ist nett, aber unterstützt nicht unbedingt eine These. Akten oder andere Dokumente hätten das Ganze noch gefestigt. Fazit: Nimmt man sich länger Zeit, dann ist es eine sehr lehrreiche und augenöffnende Lektüre, die allerdings nicht gerade einfach von der Hand geht. 

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  • Lesemarathon zu Ostern vom 3. - 6. April 2015

    Panthertage - Mein Leben mit Epilepsie
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ostern rückt immer näher und damit ein schönes, verlängertes Wochenende um mal wieder richtig viel zu lesen! Wir zumindest finden, dass das die perfekte Gelegenheit für einen Lesemarathon ist, bei dem wir uns so richtig Zeit für all unsere tollen Bücher nehmen. Wir freuen uns schon sehr und sind natürlich dabei - ihr auch? Was ist ein Lesemarathon? Bei unserem Lesemarathon kommen wir hier vom 3. - 6. April (Karfreitag bis Ostermontag) zusammen und tauschen uns darüber aus, welche Bücher wir gerade lesen. Der Lesemarathon ist die perfekte Gelegenheit, um sich mal wieder ganz bewusst Zeit fürs Lesen zu nehmen und das gleich für mehrere Tage. Sonst kommt ja doch immer wieder was dazwischen und plötzlich hat man die schöne Lesezeit mit Putzen, Fernsehen usw. verbracht. Natürlich müsst ihr nicht die gesamten 4 Tage durchlesen, sondern es ist so gedacht, dass jeder mitmachen kann, wann und wie er möchte. Hier haben wir dann einen gemeinsamen Platz, an dem wir uns über unsere Lesefortschritte und die gelesenen Bücher austauschen können. Wie kann man mitmachen? Jeder ist herzlich willkommen hier jederzeit mitzumachen. Einfach drauflosschreiben und dabei sein - wir freuen uns über jeden, der uns ein kleines oder auch großes Stück unseres Lesemarathons begleiten möchte. Für die Abwechslung zwischendurch, werden wir hier im Zeitraum der 4 Tage kleine Fragen oder Aufgaben stellen, bei denen ihr gern mitmachen könnt. Natürlich ist das kein Muss, aber es macht immer wieder viel Spaß, auf diese Weise andere Leser kennen zu lernen, neue Bücher zu entdecken und sich sein eigenes Leseverhalten näher anzuschauen. Selbstverständlich könnt ihr gern auch über eure Blogs und Social Media Kanäle teilnehmen. Verwendet hierbei bitte den Hashtag #lblm - so können wir unsere Beiträge leicht wiederfinden. Jetzt heißt es nur noch, ein paar Tage warten und schon ist unser Lesemarathon da. Wir freuen uns auf viele spannende, berührende, lustige und einfach nur schöne Lesestunden mit euch! PS: Vielleicht wundert ihr euch, warum wir unseren Lesemarathon gerade zum Buch "Panthertage" angelegt haben? Wir möchten euch dieses Buch gern als persönliche Leseempfehlung ans Herz legen. Die Autorin Sarah ist eine ehemalige Kollegin von uns und hat hier fast 4 Jahre mit uns zusammen gearbeitet. Wir sind ganz begeistert von ihrem Buch und sehr stolz! Vielleicht sucht der ein oder andere von euch ja noch passenden Lesestoff?

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    • 734
  • Unvorstellbare Ausmaße, hochinteressantes Buch

    Das schmutzige Geld der Diktatoren
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. March 2015 um 10:33

    *INHALT* Arabische Diktatoren, Machthaber ex-sowjetischer Republiken und russische Oligarchen kommen oft unrechtmäßig an ihr Vermögen, das nicht selten Millionen, wenn nicht gar Milliarden beträgt. Um es in Sicherheit zu bringen, legen sie es oft in Europa an: In Österreich. Die Gründe dafür sind vielfältig: Diskrete Banken, die sehr viel Wert auf ihr Bankengeheimnis legen einerseits, Privatstiftungen und "gute Freunde" aus Politik und Wirtschaft andererseits. In diesem Buch deckt der Wirtschaftsjournalist Florian Horcicka auf, woher die Gelder kommen, wie sie in weitreichenden Geldwäschesystemen gewaschen werden und welche Firmen und Banken involviert sind. *MEINE MEINUNG* Der Autor fasst in diesem Sachbuch die Fakten zusammen, und er tut dies, ohne unnötig auszuschweifen. Kurz, präzise und prägnant bringt er die Sachverhalte auf den Punkt, nennt Namen, Firmen, Banken, Straßen und Beträge, die mein Vorstellungsvermögen weit überschreiten. In dieser Kürze liegt meiner Meinung nach der einzige Angriffspunkt: Da ich mich vorher noch nicht viel mit der Materie beschäftigt habe und mir die meisten Namen und auch Firmen wenig sagten, hatte ich oft Mühe, die Zusammenhänge richtig zu begreifen und nicht durcheinander zu kommen. Ein Personenregister hätte mir sehr geholfen, vielleicht auch eine Länderliste, sodass eine grobe Zuordnung möglich wäre. Andererseits hätte ich gar nicht gewollt, dass der Autor ausschweift und jedes Detail für jeden Laien ausführt, denn das hätte das Buch nur unnötig dick gemacht und ich weiß nicht, ob mir das wirklich geholfen hätte, oder ob es mich nicht noch mehr verwirrt hätte. In der vorliegenden Form hingegen hat man die Möglichkeit, sich durch das Buch einen groben Überblick zu verschaffen (man muss es ja nicht in eins hintereinander weg lesen, sondern kann sich Abschnitt für Abschnitt und Land für Land vornehmen) und bei Bedarf selbst recherchieren, um tiefer in den jeweiligen Fall einzusteigen. Fazit: Dieses Buch hat mich ob der Dimensionen, um die es geht, einfach nur sprachlos gemacht. Es ist keine leichte Kost und sollte sorgfältig und aufmerksam gelesen werden. Ich lege es jedem ans Herz, der seine Augen nicht vor dieser Parallel-Welt verschließt und mehr über Europas Verstrickungen und Beziehungen zu den Diktatoren erfahren möchte.

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  • Zwielichtige Geldgeschäfte in Österreich

    Das schmutzige Geld der Diktatoren
    mielikki

    mielikki

    27. March 2015 um 13:10

    Woran denkt man beim Thema Österreich? Vielleicht an die musikalische Vergangenheit der Wiener Klassik, an schöne Urlaubsorte mit tollen Sehenswürdigkeiten oder auch an einige kulinarische Spezialitäten. Doch die wenigsten Leute werden bei Österreich wohl an einen der beliebtesten Orte für Geldgeschäfte denken, mit denen Diktatoren, Politiker und Geschäftsleute ihr Geld heimlich beiseite schaffen. Doch genau das belegt Florian Horcicka in seinem Buch „Das schmutzige Geld der Diktatoren“. Er beschreibt ausführlich, wie arabische Diktatoren und russische Oligarchen, Machthaber und Politiker ihre Gelder in sichere Länder wie Österreich, aber auch Deutschland, Liechtenstein und Schweiz bringen, und wie das ganze durch unsere Bankgesetze und Freundschaften im Wirtschafts- und Politikbereich möglich ist. Mir hat das Buch im Großen und Ganzen gut gefallen. Trotz Schwerpunkt Österreich sind die Berichte auch für deutsche Leser interessant. Es tauchten sehr viele Namen auf, die man aus der Presse kannte, viele (gerade österreichische ) Namen waren mir aber nicht wirklich bekannt. Das Buch ist allerdings nicht ganz einfach zu lesen, da es häufig viele Namen, Orte und Zahlen aneinanderreiht. Für mich als jemanden, der keine Ahnung von Wirtschaft hat, ist es da oft schwierig, den Überblick zu behalten. Ein Register der Personen wäre auch für das bessere Verständnis sinnvoll gewesen. Insgesamt ist der Inhalt aber interessant, wenn er auch so geballte Informationen enthält, dass man sie nicht beim einmaligen Lesen aufnehmen geschweige denn behalten kann. Gerade für am Thema interessierte Leser ein sehr informatives Buch. Ohne jede Vorkenntnisse zum Thema aber nur bedingt geeignet.

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  • Österreich - ein unglaublich heißes Pflaster

    Das schmutzige Geld der Diktatoren
    Deengla

    Deengla

    Kurzmeinung Faszinierend und erschütternd sind die in diesem Buch genannten Machenschaften. Absolut lesenswert, doch Vorsicht: Weltbild kann ins Wanken geraten. Inhalt Der Autor ist Wirtschaftsjournalist und beleuchtet in diesem Buch, wie Diktaktoren aus aller Welt unglaubliche Summen von Geldern einfach verschwinden bzw. rein waschen können und welche Rolle durchaus bekannte Anwälte, Politiker und Unternehmen dabei spielen. Hauptfokus liegt dabei auf Österreich, doch auch Schweiz und Deutschland werden erwähnt. Zahlreiche Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit scheinen unglaublich. Gaddafi, die Kims aus Nordkorea, Putin und Co - wer mehr wissen möchte, liegt hier richtig. Meine ausführlichere Meinung Vorneweg: das Buch lässt sich - trotz der Faktendichte und einer zumindest mir doch großen Zahl unbekannter Namen - wirklich sehr gut lesen. In einzelnen Kapiteln werden jeweils bestimmte Länder bzw. Persönlichkeiten behandelt, die mir mal mehr, mal weniger bekannt waren. Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf Österreich, was bei einem österreichischen Autor bzw. Verlag ja auch völlig legitim ist. Zudem ist es tatsächlich so, wie ich in diesem Buch lernen durfte, dass Österreich eine ziemlich wichtige, extreme Rolle innerhalb der EU für dunkle Geschäfte einnimmt. Ich habe interessante und für mich völlig neue Dinge erfahren. Die Lektüre hat sich also absolut gelohnt. Etwas schade finde ich es, dass man manches Mal doch ziemlich mit Namen fast erschlagen wurde. Hier hätte ich mir gewünscht, die Informationen etwas anders aufzubereiten bzw. diese durch Diagramme oder ähnliches zu verdeutlichen, was zugegebenermaßen aber sicherlich nur vereinzelt möglich ist. Ein Schlagwortverzeichnis zu den wichtigsten Namen, Unternehmen, Ländern hätte ich ebenfalls als sehr hilfreich empfunden, da ich dieses Buch sicherlich noch öfter zur Hand nehmen werde. Denn in geballter Form alles an einem Stück zu lesen ist doch ein ziemlicher Informationoverload für mich gewesen. Besonders hervorheben möchte ich auch, mit welchen hochrangigen Persönlichkeiten der Autor für die Recherche des Buches sprechen konnte und dass er - laut eigener Aussage - alle Vorgehen, die im Buch geschildert sind, mit entsprechenden Dokumenten belegen kann. Kein Wunder, dass ihm im Vorfeld der Veröffentlichung gedroht wurde - denn dies ist eine höchstbrisante Lektüre! Fazit Die feine Wiener Gesellschaft hat mächtig dunkle Flecken auf seiner weißen Weste. Doch auch Deutschland und die Schweiz stecken oft tief im Dreck. Für mich besonders unglaublich, auf welchen offiziellen Wegen bzw. auf welchen hohen Ebenen Diktatoren ihre Blutgelder anlegen und reinwaschen können und wie viele Leute durch Unfälle ihr Leben lassen müssen. Gruselig. Aber absolut lesenswert!

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    • 2
    Legeia

    Legeia

    27. March 2015 um 12:26
  • Zu viele Namen, Zahlen und Unternehmen.

    Das schmutzige Geld der Diktatoren
    Meteorit

    Meteorit

    Rezension "Das schmutzige Geld der Diktatoren" von Florian Horcicka Das Buch ist am 06.03 2015 mit 192 Seiten im Kremayr & Scheriau Verlag erschienen. Inhalt: Diskrete Geschäfte sind es, die Wirtschaftsjournalist Florian Horcicka in seinem Buch unter die Lupe nimmt. Arabische Diktatoren wie Gaddafi, Assad oder Ben Ali, der ukrainische Ex-Präsident Janukowitsch, Rakhat Aliyev, der frühere Schwiegersohn des kasachischen Präsidenten, afrikanische Potentaten oder der philippinische Marcos-Clan: Sie alle haben ihr Vermögen ins Ausland transferiert. Österreich ist dabei eine beliebte Destination, dank diskreter Banken, Privatstiftungen und verschwiegener Berater. Wie verlaufen die Transaktionen? Wie agieren die Drahtzieher und Hintermänner? Wie arbeitet das Geflecht aus Steuerberatern, Wirtschaftstreuhändern und Anwälten?§Welche Rolle spielen dabei gute Freunde aus Politik und Wirtschaft?§§Die Kapitel des Buches tragen Titel wie Blutgeld in Wien das traurige Ende des libyschen Ölministers Die Nordkorea-Pipeline Der tote Anwalt warum musste Rebasso sterben? Geldgrüße von Moskau nach Düsseldorf Weißes Geld aus Weißrussland. Akribisch recherchiert, öffnet dieses Buch die Tür zu einer Parallelgesellschaft, in der undurchsichtige Machenschaften an der Tagesordnung sind. Autor: Geboren 1975 in Wien, ist seit 2000 als Journalist tätig. Bei News, Österreich und seit 2011 bei Format beschäftigt er sich mit Wirtschaftskriminalität, Ost-Politik und Geheimdiensten. Cover: Das Cover gefällt mir leider gar nicht. Die Farben gefallen mir nicht und ich denke, dass ich es in einer Buchhandlung nicht in die Hand genommen hätte. Meine Meinung: Ehrlich gesagt habe ich mir viel versprochen von dem Buch. Meine Erwartungen konnte es leider nicht erfüllen, was wahrscheinlich auch stark daran lag, dass ich in Sachen Wirtschaft ein Laie bin. Der Schreibstil des Autors ist gut, die ersten Seiten haben sich schnell lesen lassen, umso mehr ich jedoch zum Ende kam, umso mehr hatte ich den Drang dazu, Sätze zu überspringen, was vielleicht auch daran lag, dass ich viele Namen und Unternehmen nicht kannte. Die ganzen Zahlen konnte ich auf Dauer auch nicht mehr ganz ertragen. Das Buch verleiht trotzdem einen sehr guten Einblick in die Welt der Gelder von den Diktatoren und vermittelt viele Informationen. Erschreckend fand ich z.B auch, dass Österreich in ganz vielen dubiosen Geschäften verwickelt ist. Das hätte ich nicht gedacht. Als Fazit kann ich sagen, dass mir das Buch eher nicht gefallen hat. Es waren zu viele Namen, Zahlen und Unternehmen, die ich mir beim lesen schon nicht merken konnte und bin somit froh, dass das Buch nur schlappe 192 Seiten hat. Ich möchte aber ausdrücklich drauf hinweisen, dass ich sonst auch nicht der "Wirtschafts-Freak" bin, ich aber dachte, dass es mir gefallen könnte und ich mir aber vorstellen kann, dass es Wirtschafts interessierte Menschen gut gefallen könnte! Somit gebe ich 2 Sterne.

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  • Das schmutzige Geld der Diktatoren - Florian Horcicka

    Das schmutzige Geld der Diktatoren
    lesefreude_book

    lesefreude_book

    22. March 2015 um 11:08

    Russland, Ukraine, Weißrussland, Libyen, Aserbeidschan, Kasachstan, Katar und viele mehr halten äußerst freundschaftliche Beziehungen zu Österreich. Nicht zuletzt die wunderschönen Villen und Penthäuser in Wien, aber auch Jagdgründe unter anderem in Niederösterreich und der Steiermark laden die Reichen dieser Welt zu großzügigen Investitionen ein. Günstige Steuerbedingungen in Österreich sind dabei nur die Kirsche auf der Sahnetorte. Florian Horcicka baut das Buch gut auf. Auch für Leser wie mich, die kein allzu großes Vorwissen in dieser Thematik aufweisen ist das Buch gut verständlich. So dienen die ersten Kapitel dazu das System und das Leben der Reichen und Mächtigen in Wien zu verstehen. Danach wird systematisch Land für Land abgearbeitet. Die Machenschaften dabei sind immer ähnlich. Verbindungen zu hochrangigen österreichischen Politikern unterstützen das schöne Leben der Oligarchen und Diktatoren in Österreich. Dabei spielen Rohstoffkonzerne, Banken und Immobilien eine wichtige Rolle. Millionen Beträge werden ohne mit der Wimper zu zucken im großen Stil für sündhaft teure Immobilien ausgegeben. Die Immobilienpreise in Wien steigen in unermessliche Höhen. Wer wiedermal auf der Strecke bleibt, ist der kleine Bürger. Dass Fußball immer wieder ein Thema ist, verwundert den denkenden Mensch nicht. Geht es dabei doch um Beträge die jenseits von Gut und Böse sind und nicht mehr mit rationellen Argumenten begründet werden können. Viele Namen und Unternehmen sagten mir nichts. Dies erforderte ein hohes Maß an Konzentration beim Lesen. Gerade im letzten Teil des Buches wurden es mir aber einfach zu viele. Zu viele Namen tauchten auf und Andeutungen wurden gemacht. Hier habe ich schließlich einfach den Überblick verloren. Vermutlich wäre auch mehr Grundwissen rund um den Finanz- und Rohstoffmarkt von Nöten, um das volle Ausmaß verstehen zu können und den Überblick zu behalten. Fazit: Florian Horcicka verschafft selbst dem Laien in seinem Buch einen guten, wenn auch erschreckenden Überblick über die Machenschaften der Diktatoren. Gerade zum Ende hin sind die vielen Andeutungen und neuen Namen sehr verwirrend und somit kann ich nur 3 von 5 Sternen für das Buch vergeben. Dennoch lohnt es sich für jeden das Buch zu lesen und einen Einblick in das Leben der Diktatoren zu erhalten. Selbst wenn man am Ende hilflos zurück bleibt und nichts dagegen unternehmen kann.

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