Florian Huber Meine DDR

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Inhaltsangabe zu „Meine DDR“ von Florian Huber

Was war die DDR? Wie funktionierte das Leben in der Diktatur, wie sah der Alltag aus? Was eigentlich hat das Land im Innersten zusammengehalten? Dieses Buch gibt Antworten auf unkonventionelle Weise: Es erzählt die Geschichte des zweiten deutschen Staates konsequent aus der Perspektive seiner Bürger; ihre Erfahrungen, ihre Lebensgeschichten, mit allen Brüchen und Wendepunkten, spiegeln auf verblüffende Weise vierzig Jahre DDR. Es entsteht ein eindruckvolles Bild vom Leben im anderen Deutschland: von den Tücken der Mangelwirtschaft, dem Umgang mit Westkontakten, der allgegenwärtigen Rolle der SED und den Nischen in Freizeit und Familie. Zu den Porträtierten gehören Prominente wie Armin Mueller-Stahl und Heinz-Florian Oertel ebenso wie der Maurer, der den 17. Juni 1953 als Demonstrant erlebte, der SED-Funktionär, der zu den privilegierten Nachwuchskadern gehörte, oder die kritische junge Studentin, die 1989 ins Koma fiel und erst wieder erwachte, als die DDR schon Geschichte war. So wird die DDR auf ebenso unterhaltsame wie packende Weise wieder lebendig – von den Anfängen aus Trümmern bis zum dramatischen Ende 1989/90.

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