Florian Illies

 3,6 Sterne bei 757 Bewertungen
Autor von 1913, Generation Golf und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Florian Illies

Florian Illies, Jahrgang 1971, studierte nach seinem Abitur Kunstgeschichte und Neuere Geschichte. Nachdem er anschließend als Volontär bei der Fuldaer Zeitung tätig war, arbeitete er unter anderem als Feuilletonredakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Bekannt wurde Illis durch seinen Bestseller "Generation Golf", das im Jahr 2000 veröffentlicht wurde. Ein Jahr zuvor wurde der Autor für sein literarisches Schaffen mit dem Axel-Springer-Preis ausgezeichnet. Florian Illis ist der Gründer der Zeitschrift "Monopol" - eine Zeitschrift für Kunst, Literatur und Lifestyle. Seit 2018 ist Illies der Verleger des Rowohlt Verlags.

Alle Bücher von Florian Illies

Cover des Buches 1913 (ISBN: 9783596520534)

1913

 (270)
Erschienen am 19.02.2015
Cover des Buches Generation Golf (ISBN: 9783596150656)

Generation Golf

 (256)
Erschienen am 01.06.2001
Cover des Buches Anleitung zum Unschuldigsein (ISBN: 9783104037028)

Anleitung zum Unschuldigsein

 (81)
Erschienen am 30.09.2015
Cover des Buches Generation Golf zwei (ISBN: 9783896673077)

Generation Golf zwei

 (62)
Erschienen am 01.03.2006
Cover des Buches Ortsgespräch (ISBN: 9783453405332)

Ortsgespräch

 (43)
Erschienen am 09.01.2008
Cover des Buches Gerade war der Himmel noch blau (ISBN: 9783103972511)

Gerade war der Himmel noch blau

 (2)
Erschienen am 26.10.2017

Neue Rezensionen zu Florian Illies

Cover des Buches 1913 (ISBN: 9783596520534)A

Rezension zu "1913" von Florian Illies

Interessantes Buch
Annilovevor 3 Monaten

für Geschichts- und Kunstliebhaber sehr zu empfehlen, wer aber nichts daran sieht der wird in dem Buch auch nichts finden

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Cover des Buches 1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte (ISBN: 9783596702220)Hundenaerrins avatar

Rezension zu "1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte" von Florian Illies

Dieses Sachbuch ist alles andere als dröge!
Hundenaerrinvor 8 Monaten

Wussten Sie, dass es den ersten „Dieselskandal“ bereits 1913 gab? Nein? Ich auch nicht! Ein Blick in diesen Ergänzungsband von Florian Illies lohnt sich also auf jeden Fall.

In seiner bereits bekannten humorvollen, wortgewandten und oftmals ironischen Art des Erzählens berichtet der Autor von neuen Forschungsergebnissen rund um die Kunst, Literatur, Theater, die Wissenschaft und Politik des Jahres 1913, die in seinem ersten Band „1913 – Der Sommer des Jahrhunderts“ aus dem Jahr 2012 keinen Platz fanden oder noch nicht bekannt waren. In kürzeren oder auch längeren Erzähleinheiten begleitet Illies einen mehr oder weniger festen Personenstamm aus Kultur und Gesellschaft durch die Jahreszeiten des Vorkriegsjahres 1913, berichtet aus ihren Tagebucheinträgen, aus Zeitungsartikeln und Briefen, denn viele der in diesem Band erwähnten Persönlichkeiten unterhielten Korrespondenzen miteinander.

Diese Fortsetzung hielt für mich viele Aha-Momente, Schmunzler, aber auch Verwunderung parat. Wer also auf der Suche nach einem aufschlussreichen, interessanten und witzig-intellektuellen Geschichtssachbuch ist, in dem Franz Kafka mehr als einmal durch den Kakao gezogen wird – mit einem Augenzwinkern natürlich -, der sollte sich die Fortsetzung von Florian Illies nicht entgehen lassen. Allerdings empfiehlt sich die Lektüre in einem Stück, da die Beziehungsverflechtungen ansonsten recht verwirrend und übersichtlich sein können und man den Faden verlieren könnte.

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Cover des Buches 1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte (ISBN: 9783596702220)Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte" von Florian Illies

Hat mich nicht überzeugt
Bellis-Perennisvor 9 Monaten

Dieses Buch ist die Fortsetzung von „1913: Sommer des Jahrhunderts“.

Wieder erhalten wir Einblick, was in den 365 Tagen des Jahres 1913 ereignet hat. Auch diesmal stehen Künstler auf der ganzen Welt im Mittelpunkt, Schwerpunkt wieder die Donaumonarchie, die - wie man ja weiß - demnächst mit klingendem Spiel in den „Großen Krieg“ ziehen und als „der Rest ist Österreich“ enden wird.

 

Wie schon in Band 1, versucht Autor Florian Illies das letzte Jahr vor der Katastrophe wie durch ein Kaleidoskop anzusehen. Nicht immer gelingt es, die Zusammenhänge (vor allem die Beziehungen der Künstler unter- und miteinander) humorvoll darzustellen. Der Funke will auch diesmal nicht überspringen. Einige Ereignisse wirken banal und sind in den großen Online-Lexika nachzulesen.

 

Fazit:

 

Schon der erste Band hat mich nicht überzeugt und auch diesmal reicht es nur für knappe 3 Sterne.

 

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Zusätzliche Informationen

Florian Illies wurde am 04. Mai 1971 in Schiltz (Deutschland) geboren.

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