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MoE

vor 5 Jahren

via eBook '1913: ...

sehr origineller Ansatz, Kulturgeschichte zu betreiben, zurück zur Annalenform sozusagen. Kurzweilig, mit vielen launigen Anekdoten.

Autor: Florian Illies
Buch: 1913

Peter Meyer

vor 5 Jahren

via eBook '1913: ...

Interessant und faktenreich - aber lieder nicht ohne Fehler. Und was die Schreibe angeht: Da gift es schiefe Bilder und Sätze, und der sortglose Wechsel der Zeiten nervt auch ziemlich.

Berliner01

vor 5 Jahren

via eBook '1913& ...

Von wohlwollenden Rezensionen angelockt stürzte ich mich in das Abenteuer 1913. Schnell gab ich mich dem Sog von Anekdoten, Geschichten und Informationen hin. Nun, am Ende des Buches, falle ich in eine Leere, von der ich noch nicht weis wie ich sie fülle. Ich danke dem Autor ob der kürze des Gesamtwerkes. Er langweilte mich zu keiner Zeit mit unnützem Wissen. Er hätte, da bin ich mir sicher, mehr, länger und wissender schreiben können. Danke das sie darauf verzichtet haben. 
Hitler und Stalin - natürlich. Kafka und Freud - aber sicher. Aber hätte ich Schmidt-Rottlof und Kirchner auseinandergehalten wenn ich im Alltag mit ihren Bildern konfrontiert worden wäre? Ich gestehe, hier habe ich Lücken. 
Ich las dieses Buch mit einem iPad und habe die Möglichkeiten schätzen und lieben gelernt die mir dadurch geboten werden. Traf ich im Text auf einen Maler, googelte ich diesen sofort, ließ mir seine Bilder anzeigen, lud mir eine Auswahl auf das Gerät und druckte einige Postkarten groß aus. 
Diese Buch ist ein echter Wissenslücken schliesser. 
"Der Tunnel", "Gehirne" und "Fleisch" von Gottfried Benn und "Der Südhang" von Eduard von Keyserling sind heruntergeladen und werden mich in 2013 begleiten. In sofern ist das Abendteuer "1913" nicht zu ende, sondern es hat gerade erst begonne.
Überrascht hat mich der Zusammenhang zwischen dem Festspielhaus Hellerau und dem Kulturhaus Rüdersdorf.
Unnützes Wissen? Vielleicht, aber sehr Unterhaltsam.
Ein Berliner sagt danke.

Berliner02

vor 4 Jahren

via eBook '1913& ...

Interessant die chronologische Verknüpfung von historischen Anekdoten. Das Lesen verläuft ähnlich wie bei Illustrierten: zu Begin sehr spannend, die Aufmerksamkeit erregend, jeder Absatz verheißt neues, später nervt die inhaltliche Zusammenhangslosigkeit und das Interesse lässt spürbar nach.

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