Florian Illies Ortsgespräch

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Inhaltsangabe zu „Ortsgespräch“ von Florian Illies

Heimat - Ihre Verbindung wird gehalten ORTSGESPRÄCH erzählt von der Liebe zum Landleben und zu dem sagenhaften Zwischenreich der deutschen Provinz, von der Erinnerung an Schwimmbadwiese und Karnevalssitzung, an den Schreibwarenladen um die Ecke und die Apfelernte im Herbst. Aber natürlich geht es nicht nur um die Traumbilder der Vergangenheit, sondern auch um die Veränderungen der Gegenwart. Um unheimliche Klassentreffen und »Total Räumungsverkauf wegen Geschäftsaufgabe«. Darum, wie Heimat dem Selektionsdruck im global village manchmal standhält - und ihm manchmal umso hoffnungsloser ausgeliefert ist. Hat er in seinen letzten Büchern die vergangenen Melodien und Marken seiner Generation beschrieben und bewahrt, so bündelt Illies nun die Schrullen und die Lebensweisheiten, die Landeier und die Helden seines Heimatlands zu einer mitreißenden Telenovela. In ORTSGESPRÄCH macht er sich auf den Weg, um eine Welt fern der City-Tarife und der Starbucks-Kultur für uns zu erforschen und ein landauf, landab diskutiertes Thema zu erfassen: die Heimat im Wandel. Ein nostalgischer, aber nicht verklärter, ein ironiefunkelnder, aber nicht spöttischer Reisebericht von einem der meistgelesenen Autoren seiner Zeit und einem der scharfsichtigsten Beobachter des Landes.

Das Buch ist weder spannend noch hat es eine Handlung, ab er es ist witzig und liebevoll geschrieben, sodass das Lesen Spaß macht.

— supersusi

Schon mit der komischste Ortsname ever.

— Holden

Macht Spass, vor allen Dingen da ich aus der Nähe von Schlitz bin, und das spezifisch Nordhessische sehr gut erzählt wird.

— MoMo

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  • Themen
  • nett und humorvoll

    Ortsgespräch

    supersusi

    07. May 2017 um 22:33

    Vom Autor von "Geneneration Golf" liegt nun eine humorvolle Homage an seine Heimat vor, ein kleiner Ort namens Schlitz in der deuteschen Provinz. Das Buch ist weder spannend noch hat es eine Handlung, ab er es ist witzig und liebevoll geschrieben, sodass das Lesen Spaß macht. Man kann es auch immer wieder weglegen und bei Gelegenheit wieder ein Stückchen weiterlesen, da einzelne Anekdoten aneinander gereiht sind und es keinen Handlungsstrang gibt. Vieles erkennt man wieder oder denkt," ja, genauso isses" oder fühlt sich in seinem Klischee von der Provinz bestätigt. Das Buch plätschert seicht dahin, ohne viel Tiefgang, ist aber mal ganz nett für zwischendurch und man muß oft schmunzeln. Es ist nicht zum Brüllen komisch, aber man muß doch ab und zu lächeln. Hier eine kleine Kostprobe S. 190. Es geht um einen Toaster, bei dem man die Runterdrücktaste mit einem Gummiband an derm Tisch befestigt hat, da sie sonst nicht unten bleibt, anstatt einen neuen zu kaufen : " Leider wird man allzuoft an den Toaster und das Gummiband erst wieder durch den irritierenden Satz : "Es riecht hier so komisch." erinnert.

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  • Landleben

    Ortsgespräch

    Arun

    28. February 2014 um 08:23

    Ein vergnügliches Buch von Florian Illies, der bekannt durch sein dürfte durch sein Werk „Generation Golf“ und aktuell mit dem Bestseller „1913“ Hier der Klappentext zu „Ortsgespräch“ Ortsgespräch ist ein Buch über all das, was den Generationsgenossen des 1970 geborenen Florian Illies den jugendlichen Alltag möblierte und damit -- zumal in der Provinz -- ein Gefühl von "Heimat" stiftete. Eine Heimat, die nicht so sehr an den Ort (hier "Schlitz" und das "Schlitzerland" gebunden ist, an dem sie sich gleichsam ereignet, sondern vielmehr an das gemeinsame Erinnern -- zum Beispiel an Warenzeichen oder -auslagen, Wörter und Phrasen, Gerüche, Typen, Tanten und Onkel, Speisen, Getränke, (Un-)Sitten und Bräuche, Umgangsformen, Gefühle, Accessoires, Scheitel, Schnurrbärte und das Gewehrwerden des allmählichen Verschwindens all dessen, über das man dann nostalgisch-heiter-melancholische Erwägungen anstellen kann. Meine Meinung: Ein Rückblick des Autors auf seine Kinder- Jugend- und frühe Erwachsenenzeit. Diese verbrachte er in dem kleinen Städtchen Schlitz in der Nähe von Fulda. Mit einem Augenzwinkern schreibt er über Ereignisse aus seiner Vergangenheit die oft ein Schmunzeln oder auch ein Lachen an den Tag fördern. Zu dem Wahrheitsgehalt seiner Beschreibungen hat er folgen Satz vorangestellt „Natürlich ist in diesem Buch alles erstunken und erlogen“ Trotz dieser Aussage würde ich aber aus eigener Erfahrung schätzen das an den Anekdoten doch ein etwas größerer Anteil an wirklich Erlebten zugrunde liegt. Einige dieser Geschichten kommen mir doch sehr bekannt vor (ca. 50 Jahre Dorfleben) Das Buch hat mich gut unterhalten von einigen Übertreibungen mal abgesehen.

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  • Heimatliebe

    Ortsgespräch

    LeseEule

    14. October 2013 um 21:43

    Folorian Illies schreibt über seine Heimat. Da ich selber auf dem Land großgeworden bin, konnte ich einige Eigenarten des Dorflebens wiederentdecken und mich köstlich darüber amüsieren.

  • Rezension zu "Ortsgespräch" von Florian Illies

    Ortsgespräch

    Holden

    30. November 2010 um 16:10

    Genau wie bei "Generation Golf" lebt das Buch von den Wiedererkennungswerten ("jaja, genau so war das!"). Recht interessant, gut geschrieben.

  • Rezension zu "Ortsgespräch" von Florian Illies

    Ortsgespräch

    Duffy

    03. April 2010 um 07:09

    Es gibt ja viele Menschen, die aus irgendwelchen Gründen vom Land in die Stadt ziehen. Irgendwann stellen sie dann fest, wie sie die Nostalgie packt und wie schön es in der Jugend und überhaupt auf dem Land war. Einige (immer mehr) fühlen dann, dass die Erinnerungen so interessant sind, dass sie geteilt werden müssen. Dann schreiben sie ein nostalgietriefendes Buch. Davon gibt es sehr viele und leider auch sehr viele überflüssige. So auch das von Florian Illies, der ja bewiesen hat, dass er recht flotte Bücher schreiben kann, das man nach 80 Seiten aus der Hand legt, immer kurz vor dem Einschlafen und sich fragt: Was soll das?

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  • Rezension zu "Ortsgespräch" von Florian Illies

    Ortsgespräch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. February 2010 um 14:12

    im gegensatz zu den meisten rezensionen hier hat mir "ortsgespräch" viel besser gefallen als "generation golf", wahrscheinlich deshalb, weil ich hier jederzeit wusste wovon illies spricht. vielleicht 40 km sind es von seinem zu meinem heimatort, und er schreibt eindeutig, wie es sich so lebt auf dem land, und was man sich in der stadt so gar nicht vorstellen kann. super buch!

  • Rezension zu "Ortsgespräch" von Florian Illies

    Ortsgespräch

    Minerva

    17. October 2009 um 17:10

    Leider enttäuschendes Werk eines meiner früheren Lieblingsautoren.
    Wer den Witz von Generation Golf (I + II) und der Anleitung zum Unschuldigsein sucht -
    wird ihn vergebens suchen.
    Schade!

  • Rezension zu "Ortsgespräch" von Florian Illies

    Ortsgespräch

    Raubrittertorsti

    03. December 2008 um 23:45

    Dieses Buch würde auf jedes x-beliebiges Dorf in Deutschland passen. Die Stories sind so geschrieben, als wäre man selbst dabei.

  • Rezension zu "Ortsgespräch" von Florian Illies

    Ortsgespräch

    MoMo

    04. May 2008 um 14:23

    Diese Buch beschreibt sehr genau das dörfliche Leben in einer Kleinstadt in Hessen. Liebevoll beschrieben und sehr amüsant.

  • Rezension zu "Ortsgespräch" von Florian Illies

    Ortsgespräch

    secretdanny

    04. October 2007 um 12:32

    Willkommen im schönen Schlitz! Schlitz. Ein kleines, idyllisches Städtchen im Fuldatal, auch gern als Provinz bezeichnet, ist in Florian Illies neustem Werk der literarische Hotspot jeglicher Handlung. Mit einem Hauch Nostalgie schildert der Autor, selbst in Schlitz geboren, welche Vorzüge das Leben auf dem Lande hat. Oder besser; haben sollte, als er in niedergeschriebener Form die Erlebnisse seines Heimaturlaubs darlegt. In Schlitz wird noch zum Ortstarif telefoniert, Kaffee getrunken, während der Rechner hochfährt, Anekdoten vor dem Bollerofen ausgetauscht oder im Kindergarten Hochzeit gefeiert. Da ist die Welt noch in Ordnung! Denkt der Leser, wenn er sich den Alltagskuriositäten des Schlitzerlandes gegenübergestellt sieht. Süffisante Kapitel, die u.a. mit Angeltechniken ausgeschmückt erzählen, wie man denn am besten den Blinker dicht am Schilfgürtel des hiesigen Karpfenteiches entlangführt um einem kapitalen Hecht beizukommen, oder wie sich die wirtschaftliche Situation in Schlitz mehr und mehr dem Wandel der Zeit angepasst hat. Denn: Die Wirtschaft in Schlitz gleich der Reise nach Jerusalem, wo jedes Jahr ein Stuhl mehr beiseite geschoben wird. Vom Heimatmuseum, dem Schreibwarenladen um die Ecke, nächtlichen Schwimmaktionen im Freibad, der lokalen Stammtischkultur und der Theorie, dass die Zuwanderung südländischer Nationalitäten positive Auswirkungen auf den Sperrmüll vor den Schlitzer Häusern hat, beschreibt Illies ein von Alltäglichkeiten untermauertes Leben in der „Provinz“. Einem Ort, nach dem sich so mancher Großstädter zu sehen scheint. Ein Hauch von Fernweh, ein Vielfaches an Humor und eine flotte, kecke und freche Schreibweise machen aus dem „Ortsgespräch“ wahrlich ein Buch, dass nicht nur in den Bestsellerlisten Einzug nahm, sondern vielmehr auf Dauer unvergessen bleiben wird. Die Animierung, diesen Titel mehr als einmal zu „verschlingen“ (was nicht allzu schwer ist) ist demnach sehr groß. © by Daniel Biester | Literaturreport.com

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  • Rezension zu "Ortsgespräch" von Florian Illies

    Ortsgespräch

    Golightly

    20. December 2006 um 16:16

    Ich bin ein großer Florin Illies-Fan - dies vorweg! Aber in diesem kleinen Büchlein hat er leider nicht zu seiner Generation-Golf-Form gefunden. Die Kapitel ziehen sich in die Länge und werden nur hin und wieder von kleinen wirklich witzigen Anmerkungen unterbrochen. Aber insgesamt nicht wirklich große Unterhaltung.

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