Florian Lechner

 3.8 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von Bayrische Tapas, Das Hüftgold-Backbuch und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Florian Lechner

Florian Lechner ist Pächter und Chefkoch des Landhotels Moarwirt mit Restaurant bei Dietramszell. Er steht für originelle, bayerische Küche, die Tradition mit Moderne verbindet. Fleisch und Käse bezieht er von den Herrmannsdorfer Landwerkstätten, einer überregional bekannten Bio-Metzgerei und -Käserei. Gault Millau lobt Florian Lechners „unverkünstelte Interpretation von Klassikern der Alpenregion“. Für seine „sehr gute Küche, die mehr als das Alltägliche“ bietet, hat er 1 Haube erhalten.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Florian Lechner

Cover des Buches Bayrische Tapas (ISBN:9783835416833)

Bayrische Tapas

 (3)
Erschienen am 24.03.2017
Cover des Buches Das Hüftgold-Backbuch (ISBN:9783835415881)

Das Hüftgold-Backbuch

 (2)
Erschienen am 12.08.2016
Cover des Buches Die neue Bayrische Küche (ISBN:9783835415430)

Die neue Bayrische Küche

 (1)
Erschienen am 05.08.2016
Cover des Buches Bavarian cookbook (ISBN:9783835416406)

Bavarian cookbook

 (0)
Erschienen am 13.09.2016

Neue Rezensionen zu Florian Lechner

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Rezension zu "Das Hüftgold-Backbuch" von Florian Lechner

Ein Leben ohne Kuchen ist möglich, aber sinnlos!
Gruenentevor 4 Jahren

Frei nach dem Motto: Ein Leben ohne Kuchen ist möglich, aber sinnlos! gibt dieses Buch leckere Anregungen für echten Genuss. Dieser ist zwar hoch kalorisch und sehr gut dazu geeignet das Hüftgold zu erweitern, aber bei Kuchen sollte man keine Kompromisse machen und ab und zu einfach nur genießen!

Dieses Buch bietet vielfältige Genussrezepte, nicht nur Kuchen. Hier eine Übersicht über die Rezeptkapitel:

Klassiker mit neuen Variationen

Kuchen  & Dessert

Freche neue Rezepte

Fruchtige Kuchen & Tartes

Schokoladige Verführungen

Herzhaft Gebackenes

Insgesamt also viele, vielfältige Rezepte für jeden Geschmack. Ich habe zwei Rezepte getestet, meinen Gästen und mir hat es geschmeckt.

Hier ausführlicher: http://leckerekekse.de/wordpress/hueftgold/

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Rezension zu "Das Hüftgold-Backbuch" von Florian Lechner

Verführerische süße und herzhafte Backideen
ForeverAngelvor 5 Jahren

Hüftgold. Allein schon durch das Wort steigt mir der Geruch von Schokolade und Karamell, Sahne und Biskuit, Früchten und Baiser in die Nase.


~*~ ~*~ ~*~ Aufmachung des Buches ~*~ ~*~ ~*~


Florian Lechner erzählt in seinem Vorwort von einer Kindheit voller selbstgebackener Naschereien, von der Liebe zu einem schönen und leckeren Produkt, von seiner Entscheidung, lieber selbst zu backen, als Fertiges einzukaufen. Außerdem betont er, was ich wichtig finde, dass alle Kuchen in diesem Buch zuhause nachbackbar sind und dass die Werke auf den Fotos nicht von erst von einem Designer bearbeitet wurden, sondern dass man auch daheim ein derartiges Ergebnis erlangen kann.


Vor den Rezepten gibt es ein paar Regeln, die beim Backen beachtet werden sollten. Angefangen bei den Vorbereitungen, über das genaue Einhalten der Rezepte bis hin zu Tipps rund ums Aufschlagen über einem Wasserbad, ums richtige Schlagen eines Rührteiges, ums Zubereiten von Mürbe- und Hefeteigen und um die Wahl der richtige Zutaten. Besonders für Backneulinge ist dieser Abschnitt interessant und schön geschrieben.
Vorab gibt es einige Grundrezepte. Den Marzipan-Rührteig werde ich auf jeden Fall ausprobiere. Im Anschluss an die Rezepte findet sich das obligatorische Rezeptregister. Die Rezepte selbst sind in folgende Kapitel eingeteilt:


Klassiker mit neuen Variationen
Kuchen & Dessert
Freche neue Rezepte
Fruchtige Kuchen & Tartes
Schokoladige Verführungen
Herzhaft Gebackenes


Die Rezeptseiten sind verspielt und schön anzusehen. Das Layout spielt mit unterschiedlichen Schriftarten, -größen und -farben. Pastellfarbene Ornamente schmücken die Seiten (manchmal auch die Fotos) ohne aufdringlich zu sein. Die Farben variieren zwischen Apricot, Lavendel und Rauchblau. "Mein Tipp" steht gerne in einem farbig abgesetzten Kasten, der gleichzeitig einen schönen Abschluss der Seite bildet. 
Auch die Fotos von Peter Raider überzeugen. Die Kuchen brauchen nicht viel Dekoration, um zoll auszusehen, sie wirken appetitlich und verührerisch und in einige möchte ich sofort meine Gabel pieksen. Besonders die Fotos mit dunklem Hintergrund (Z.B. Seite 53) und mit Naturmaterialien als Deko (z.B. Seite 56) gefallen mir gut. Auch, wenn man gerade nicht die Absicht hat, einen Kuche zu backen, macht es Spaß, durch die Rezepte zu stöbern oder sich einfach nur von den Fotos verführen zu lassen.


~*~ ~*~ ~*~ Rezepte ~*~ ~*~ ~*~


Zum Nachbacken habe ich mir ein süßes und ein herzhaftes Gericht ausgesucht. Zunächst den Limoncellokuchen (Seite 73), da nach der adventlichen Limconcellopralinenherstellung noch einiges an Likör übrig war. Weder mein Bruder noch ich mögen Zitronenkuchen, doch dieser Limoncellokuchen ist etwas ganz Feines. Durch die Mandeln bekommt er eine schöne Süße, er ist locker und saftig. Der Limoncello gibt eine feine, aber nicht penetrante, Zitronennote hinzu. Einfach lecker. Und leicht zu backen ist er ebenfalls. Ein schöner Trockenkuchen, den man seinen Gästen anstelle von Marmor- oder Zitronenkuchen servieren kann.

Beim herzhaften Gericht handelt es sich um Zwiebelkuchen (Seite 183). Wie im Tipp beschrieben haben wir unseren mit Speck noch etwas deftiger gemacht. Die Zutaten haben wir verdoppelt, damit es für ein Blech und somit vier Personen reicht. Im Nachhinein hätten es ruhig ein oder zwei Zwiebeln mehr sein dürfen. Eine nette Abwechslung zu Pizza und Flammkuchen, mit ähnlichem Aufwand. Sehr sättigend und vor allem für kalte Herbst- und Wintertage toll geeignet. 
 

~*~ ~*~ ~*~ Fazit ~*~ ~*~ ~*~


Das Hüftgold-Backbuch besticht durch verführerische Food Fotos, einfache wie aufwendige, süße wie herzhafte Rezepte und eine liebevolle, ansprechende Aufmachung, die neben den Rezepten auch viele Tipps und Tricks rund ums Backen bietet. 

      
4,5 von 5 Punkten
Cover 1 Punkt, Aufmachung 1 Punkt, Rezepte 1 Punkt, Viefalt 1 Punkt, Preis-Leistung 1/2 Punkt 
~*~ blv ~*~ 192 Seiten ~*~ 105 Farbfotos ~*~ 1 Zeichnung ~*~ ISBN: 978-3-8354-1313-9 ~*~ Gebundene Ausgabe ~*~ 19,3 x 29,6 cm ~*~ 24,99€ ~*~

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Rezension zu "Bayrische Tapas" von Florian Lechner

Bayrische Tapas - oder die Liebe zur bayrischen Esskultur
Salzstaengelvor 5 Jahren

Während es aktuell wieder heißt: o'zapft is und in München auf dem Oktoberfest gefeiert wird, gönne ich mir als Daheimgebliebene etwas von der bayrischen Esskultur. Und was könnte sich dazu besser eignen, als ein neues Buch von Florian Lechner, dessen vorheriges Kochbuch "Die neue Bayrische Küche" mich nach wie vor begeistert :) Also, auf ein neues!
Mit entsprechend hohen Erwartungen bin ich an dieses Kochbuch herangegangen - und wurde nicht enttäuscht! Auch dieses Kochbuch bietet schmackhafte Rezeptideen die altbekanntes mit geringen Änderungen zu einem neuen Geschmackserlebnis verhelfen oder gänzlich neue Ideen die Lust aufs ausprobieren machen.
Auch die Fülle an Rezepten sorgt dafür, das man am liebsten gleich in der Küche verschwinden möchte! Schuld daran ist woh auch die Tapas-Menüseite am Ende des Buches. In übersichtlichen Kategorien Für GästeNur eine halbe Stunde Zeit zur VorbereitungFürs Picknick oder den Biergarten und Zum Eindruckschindenmachen mir die Rezepte den Mund wässrig, da man neben dem Rezeptnamen und der Seitenauflistung eine Miniaturansicht des Gerichtes findet!
Wer sich nicht von den Rezeptbildern verlocken lassen will, hat die Möglichkeit schnell im Rezeptverzeichnis zu schauen, dass unterteilt ist in Kalt und pikantWarm und herzhaft und Süß und verführerisch.
Jedes Rezept wird liebevoll auf einer Doppelseite mit einem schmackhaften Rezeptfoto präsentiert. Irrtümlicherweise dachte ich anfangs, dass die es keine Berechnung für die Personenanzahl gibt. Doch zu guter Schluss wurde ich im Bereich Wissenswertes fündig. Wenn nicht anders angegeben, sind die Rezepte für 4 Personen ausgelegt. Speziell dieser Bereich ist Interessantes rund um die Rezepte im Buch und Geheimnisse aus unserer KüchegewidmetSchade, dass dieser Teil nicht gleich zu Anfang vorgestellt wird. Das ist aber auch meckern auf hohem Niveau, da ich ansonsten keinen einzigen Kritikpunkt an dem Buch habe! 
Noch ein Tipp rundet das Rezept ab, da hier verschiedene Variationen vorgeschlagen werden oder wertvolle Tipps zur Zubereitung mit auf den Weg gegeben werden. So kann garantiert nichts schief gehen und für Abwechslung ist mit wenigen Griffen gesorgt.
Es gibt sogar den aussterbenden Getränketipp! Eine Rarität in den meisten Kochbüchern, umso erfreuter bin ich, dass hier verschiedene Wein- oder Biersorten empfohlen werden.
Was mir auch gut gefällt, ist die Präsentation der Gerichte. So wird zum Beispiel das Kartoffelbrot in einer Tomatenmarkdose serviert, und der Nudelsalat vom Spargel mit Schwarzgeräuchertem in einer Tunfischdose. Als Fan von Uprecycling werde ich diese Vorschläge garantiert umsetzen.
Als Einstimmung aufs Oktoberfest, als Trostpflaster für Daheimgebliebene, an Liebhaber der bayrischen Küche oder für die, die es werden wollen und/oder an alle, die ein fabelhaftes Kochbuch zu schätzen wissen - ich kann euch dieses Kochbuch empfehlen! 

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