Florian Sitzmann Der halbe Mann

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Inhaltsangabe zu „Der halbe Mann“ von Florian Sitzmann

Volle Kraft voraus – Lebensmut auch ohne Beine - Mit einem Vorwort von Xavier Naidoo-Ein Lesebuch der besonderen Art-Eine außergewöhnliche Lebensgeschichte, frech und charmant erzählt-Die etwas andere Perspektive auf die Welt und das Leben Der Unfall passierte mit einem Motorrad auf einer Raststätte. Ein LKW überrollte ihn und zerschmetterte seine Beine. Heute, nach unzähligen Operationen und langen Jahren Kampf steht Florian Sitzmann »mit beiden Beinen im Leben«.Sitzmann liebt Geschwindigkeit und hat ein besonderes Faible für Autos. Mit seinem Lotus unternimmt er Nachtfahrten von Raststätte zu Raststätte und lässt sein bisheriges Leben an sich vorbeiziehen. Sitzmann zieht ein Resümee und vermittelt den Leserinnen und Lesern auf charmante Weise, wie positiv und lebenswert das Leben – auch mit Behinderung – ist, und über welche Dinge es lohnt, intensiver nachzudenken.

Kann bestimmt einige Menschen Mut machen und Hoffnung geben, ich persönlich kann mit manchen Einstellungen einfach nicht Übereinkommen.

— LaMensch
LaMensch

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    Der halbe Mann
    LaMensch

    LaMensch

    18. June 2017 um 12:01

    Florian Sitzmann hat bei einem Motorradunfall beide Beine verloren. Über seinen Weg zurück ins Leben schreibt er genannten Buch.Der Schreibstil ist gut zu lesen und für jeden verständlich geschrieben. Auch für Menschen die mit Erkrankungen und Behinderungen noch nicht viel Erfahrung gemacht haben. Selbst wenn mal ein Fachwort dabei ist ist es so im Buch und der Geschichte eingebaut, dass es sich häufig von selbst erklärt. Das Buch besteht nicht nur aus Buchstaben, es gibt auch einige Fotos, welche stilecht in schwarz-weiß Format abgedruckt wurden.Es ist für mich schwierig, dieses Buch objektiv zu bewerten, ich denke, ich werde 2 verschiedene Wertungen vergeben. Fachlich gesehen (ohne Gefühle und Einstellungen meinerseits zu beachten) vergebe ich auf jeden Fall 4,5 von 5 Sternen, denn das Buch kann Menschen, die vielleicht gerade an ihrem Leben zweifeln Mut machen und aufbauen. Aber wenn ich jetzt meine persönliche Einstellung mit in die Wertung einfließen lasse vergebe ich 3 von 5 Sternen, denn manche Einstellungen, wie sie im Buch erklärt und beschrieben sind akzeptiere ich, bin aber auf keinen Fall ebenfalls überzeugt von dieser Meinung. Ich vertrete teilweise einfach eine komplett andere Einstellung und kann somit dem Buch nicht ganz so viel abgewinnen.

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  • Rezension zu "Der halbe Mann" von Florian Sitzmann

    Der halbe Mann
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. December 2011 um 10:10

    Klappentext: Florian Sitzmann, geboren 1976 – mit knapp 16 Jahren hat er einen schweren Motorradunfall. Ein Lastwagen zerschmettert seine Beine. Es folgen unzählige Operationen und lange Jahre Kampf. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter, Leistungssportler, fährt einen Lotus und spiegelt Kraft, Ausstrahlung, Energie und Natürlichkeit. „Ich bin der Sitzmann. Ich kann etwas vorweisen, denn ich lebe mit dem, vor dem so viele Menschen eine wahnsinnige Angst haben: mit einem Handicap“ Eine freche und außergewöhnliche Lebensgeschichte mit einem Vorwort von Xavier Naidoo. Meine Meinung: Ich wurde durch eine Tv-Dokumentation auf Florian Sitzmann und sein Buch aufmerksam. Wie auch in der Dokumentation berichtet der Autor über sein Leben ohne Beine. Er verlor sie mit 15 Jahren bei einem schweren Unfall und ist seitdem auf seinen Rollstuhl angewiesen. Während es andere Menschen vielleicht völlig aus der Bahn wirft, hat dieses Ereignis Florian anscheinend nur stärker gemacht. Denn er macht den Leben Beine, so auch passenderweise der Untertitel seines Romans. Er lässt sich nicht aufhalten, lernt mit dem Rollstuhl zu leben und pflegt seine unglaubliche Leidenschaft zu schnellen Autos. Er ist Vater einer Tochter, er liebt Xavier Naidoos Musik, er betreibt Sport und unterstützt so sogar Hilfsprojekte. Man könnte meinen nichts kann ihn unterkriegen. Und manchmal erschienen mir sein unbändiger Lebenswille und die Leichtigkeit, wie er sein Leben meistert, fast unrealistisch. Er regt zum Nachdenken an und ist vielleicht auch ein Stück Hilfe für Menschen, die selbst verzweifeln. Er bringt dem Leser, das Leben im Rollstuhl nahe, ohne Mitleid zu erwecken. Knallhart und völlig ehrlich erzählt er von dem Leben auf Rädern und dem Leben mit seinen Mitmenschen. Die Handlung ist Schritt für Schritt aufgebaut. Natürlich berichtet er von seinem Unfall, dem Leben davor und dem Leben danach. Er erzählt seine Erfahrungen, seine Ziele und Pläne. All das ist zusammengefasst in „der halbe Mann“. Sein Schreibstil ist sehr locker und ermöglicht nicht zuletzt durch die geringe Seitenzahl, einen raschen Lesefluss. Mit viel Humor und Ironie ermöglicht er auch das ein oder andere lachen. Xavier Naidoo leitet das Vorwort ein und die Kapitelüberschriften sind Song-Headlines von ihm. Auch im Buch selbst merkt man, wie wichtig der Sänger dem Autor ist. Fazit: "Der halbe Mann", konnte mich unheimlich begeistern, weil er sehr viel Optimismus und Humor vermittelt. Es war durchaus interessant, wie ein Leben sich derart positiv verändern kann, während andere Menschen schier verzweifeln. Leider vergingen die 190 Seiten wie im Flug jedoch hat es mich sehr nachdenklich zurückgelassen. Mein Respekt geht an den Autor und an all die Menschen die dem Leben „Beine machen“. © Michaela Gutowsky

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  • Rezension zu "Der halbe Mann" von Florian Sitzmann

    Der halbe Mann
    Lesewurm82

    Lesewurm82

    01. December 2010 um 20:55

    ich habe das Buch verschlungen und fand es klasse, es hat zum Umdenken an geregt. Florian Sitzmann habe ich bei einer Lesung getroffen ein sehr sympathischer, lebensbejahender Mensch, der für seine Einstellung zum Leben ohne Beine und mit dem Handicap meinen absoluten Respekt verdient hat!