Florian Teeg Von Bluterguss bis Exitus: Aus dem Alltag eines Assistenzarztes

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Inhaltsangabe zu „Von Bluterguss bis Exitus: Aus dem Alltag eines Assistenzarztes“ von Florian Teeg

Schauergeschichten aus dem Krankenhaus Gestern noch an der Uni, heute alleine vor einem Patienten, der vor Schmerzen halb ohnmächtig ist. Und man hat keine Ahnung, was ihm helfen könnte. Wie ist das, wenn man ein halbes Blutbad anrichtet und dann plötzlich der Chefarzt ins Zimmer platzt? Oder wenn man einem Patienten sagen muss, dass er eine tödliche Krankheit hat? Sehr ehrlich, selbstkritisch, aber auch höchst komisch berichtet Florian Teeg von seinem ersten Jahr an einer großen Uni-Klinik: von störrischen Patienten, Fehldiagnosen und ihren Folgen, Flirts im Schwesternzimmer und den Grenzen der Medizin.

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  • Aus dem Alltag eines Assistenzarztes

    Von Bluterguss bis Exitus: Aus dem Alltag eines Assistenzarztes

    Herbstrose

    Florian Teeg hat sein Medizinstudium beendet und ist nun Assistenzarzt im ersten Jahr an einer großen Klinik. Er berichtet von seinen ersten Kontakten mit Patienten, von seiner anfänglichen Unsicherheit und peinlichen Behandlungsfehlern, aber auch vom Klinikalltag und davon, wie er sich mehr und mehr zu einem kompetenten Arzt entwickelt. Dieses Buch wurde mir empfohlen und soll unter Schwestern und Schwesternschülerinnen nahezu als „Pflichtlektüre“ gelten. Auch als medizinischer Laie kann man dem Buch gut folgen, Fachbegriffe sind gut verständlich erklärt, die vorgestellten Fälle detailgetreu geschildert. Der Leser erfährt so ganz nebenbei einiges über die beschriebenen Krankheitsbilder wie Tumorerkrankungen, Adipositas und Diabetes, Herzinfarkt und Notfallmedizin. Mit einer großen Portion Humor beschreibt Dr. Teeg seine anfänglichen Fehler und Unzulänglichkeiten, dennoch erhält man durch seine Selbstdarstellung im Laufe der Lektüre das Empfinden, dass er sich zu einem überheblichen, arroganten Arzt entwickelt hat, der sich durch dieses Buch profilieren möchte. Dies schmälert leider den ansonsten positiven Eindruck. Fazit: Für medizinisch interessierte Laien eine nette Lektüre.

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