Florian Tietgen Aus sich hinaus ...

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Inhaltsangabe zu „Aus sich hinaus ...“ von Florian Tietgen

Fünf Erzählungen, deren Erzähler eines gemeinsam haben. Ihr Coming out. Doch über dieses Bekenntnis zur Homosexualität hinaus haben sie sich weiteren Aufgaben zu stellen. Während Kolja wegen einer Wette nicht allein ins Hotelzimmer kommen darf, mus Felix sich mit der Lust daran, sich an anschauen zu lassen, anfreunden. Mika, muss sich der Frage nach seinem Vater stellen, Daniel muss die lautstarke Stille überwinden und Simon gleich um zwei Freunde kämpfen, um aus sich hinaus ins Leben gehen zu können und glücklich zu werden. Finden sie ihr Glück und ihre Liebe? Für Leser ab 14

Wow, ich bin sprachlos! Schmerzhaft realistische, zutiefst berührende & schockierende KGs. Clever aufgebaut mit tiefgründigem Schreibstil.

— Tini_S

Tiefberührende Erzählungen, die unter die Haut gehen. Feinfühlig und sensibel, dennoch kraftvoll und intensiv.

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    Aus sich hinaus ...

    inflagrantibooks

    02. September 2015 um 10:00

    Meinung Florian Tietgen schreibt gute Bücher, fernab von Mainsteam oder Problemen, die von hundert andern schon durchgekaut wurden. Und genau deswegen greife ich immer wieder gern zu seinen Geschichten. „Aus sich hinaus…“ ist eine Sammlung von fünf Erzählungen, die alle sehr an der Realität kratzen. An der Realität, wie sie sich manche Menschen gern zusammenbiegen. Ich werde diesmal nicht alle fünf Geschichten einzeln bewerten. Zwar handeln sie immer von anderen Protagonisten, aber ihre Kernaussage ist immer die selbe. Es geht um Menschen, die aus sich hinausgehen. Die sich outen, die ihr Innerstes nach außen kehren und ihre Seele freilegen. Dafür gibt es viele Möglichkeiten, viele Reaktionen von den Menschen in der Umgebung und im direkten Umfeld. Ich weiß nicht, ob ich hier reine Geschichten lese, die Florian erfunden hat oder wie viel von ihm selbst in den Worten steckt. Wenn das alles erfunden ist, dann ist er wohl einer der empathischsten Autoren, die ich bis jetzt kennenlernen durfte und darüber bin ich wirklich froh. So nah am Menschen war ich in noch keiner Geschichte und das hier sind „nur“ kurze Erzählungen. Ich litt bei jedem Wort, ich freute mich bei jeder Geste und ließ meine ganzen Emotionen hinaus, wenn es angebracht war. Florians Figuren sind alle nicht einfach. Jugendliche, die sich selbst nicht kennen. Die mit Gefühlen kämpfen müssen, die sie bis dato noch nicht mal vom Hören kannten. Junge Menschen, die sich Situationen gegenüber sehen, die manche Erwachsene nicht bewältigen würden. Es ist immer ein Kampf um Akzeptanz, um Verständnis. Es geht darum, dass man einfach man selbst sein möchte und dass alle anderen einen genauso nehmen, wie man ist. Ob dick oder dünn. Groß oder klein. Ob man auf Männer oder auf Frauen steht. Es geht schlicht und ergreifend darum, Mensch zu sein dürfen. Der Mensch, der man selber gern sein möchte. Die Figuren erleben immer schlimme bis wirklich richtig schlimme Dinge. Sei es Inakzeptanz innerhalb der Familie über Mobbing und Schläge in der Schule bis hin zu Handgreiflichkeiten von Fremden. Die Menschen in Florians Geschichten müssen sehr viel durchleiden, ehe sie sich selbst akzeptieren und sich somit anderen öffnen können. Aber wenn sie es dann endlich rauslassen, dann sind sie sich sicher, dass es immer der richtige Mensch ist, der ihnen zuhört, der sie auffängt und sie stützt. Der ihnen Hilfe gibt, ohne dass sie darum bitten müssen. Der eine Mauer bildet, wenn sie sich ausruhen müssen. Und der sie unterstützt und einfach hinter ihnen steht, wenn sie sich gegen den Rest der Menschheit stellen, auch wenn dieser Rest manchmal die eigene Familie ist. Florians Geschichten leben von Traurigkeit, Hoffnungslosigkeit, Melancholie und dem kleinen, aber feinen Faden der Hoffnung, der sich von Anfang an um die Protagonisten spannt, um am Ende ein Seil zu bilden, dass von der richtigen Person ergriffen wird. Das Thema „schwul sein“ steht im Vordergrund. Das Outing, was damit einhergeht. Die Reaktionen, die hervorgerufen werden und die Überraschungen, mit denen die Protagonisten (und auch ich) meistens nicht gerechnet haben. Es ist nicht alles schwarz und weiß und niemand sollte ausschließlich so denken. Akzeptanz fängt immer bei einem selbst an und nur, wenn ich andere akzeptiere und ihnen ihren eigenen Raum zum Entfalten gebe, kann auch ich akzeptiert werden und werde dadurch vielleicht zu einem besseren Menschen. Es sind auch kleine Gesten, die dazu beitragen, dass andere sich besser fühlen. Nicht wegsehen, nicht ablehnend sein. So wie ich von anderen behandelt werden möchte, so muss ich auch andere behandeln. Darum geht’s. Um nicht mehr und nicht weniger. Einfach ums Mensch sein. Denn egal, ob man Männer liebt, Frauen liebt, dick oder dünn ist,eine schiefe Nase hat oder große Ohren: man ist in erster Linie ein Mensch mit Gefühlen. Und allumfassende Ablehnung erträgt jeder Mensch nur bis zu einem bestimmten Punkt. Florian Tietgen zeigt, wie diese Ablehnung aussehen kann. Was Hilfe bewirken kann. Zu was Menschen werden, wenn sie denken (bzw. eben nicht denken), sie sind auf der richtigen Seite. Es ist einfacher, mit der Menge zu schwimmen, als für andere einzustehen. Sich hinzustellen und einfach mal „Nein!“ zu sagen. Florian zeigt, dass es eben nicht einfacher ist. Weder für den einen, noch für den anderen. Und er zeigt, dass es immer Menschen geben wird, die eben doch aufstehen und „Nein“ sagen. Die einen an der Hand nehmen und ohne Worte deutlich machen: „Ich bin für dich da. Komm aus dir hinaus!“ Auch wenn das alles sehr tiefgreifend ist und mich alle Geschichten sehr stark berührt haben (es ist vielleicht die eine oder andere Träne geflossen), so muss ich doch noch ganz kurz meckern. Ich weiß nicht, was für ein Bild Florian von den 15jährigen Jugendlichen heutzutage hat, aber ich denke, dass nicht viele so verständnisvoll und erwachsen sind, wie er sie darstellt. Nicht alle können so aus sich hinaus, nicht alle sagen, was sie denken und nicht alle machen genau das richtige. Für einige Entscheidungen und Situationen braucht es (viel) Erfahrung und außerdem Mut, für das gesagte auch einzustehen. Ich will nicht bestreiten, dass es solche Jugendliche gibt, wahrscheinlich sogar mehr als ich denke^^, aber in geballter Ladung innerhalb der Geschichten fehlte mir etwas „jugendliche“ Normalität. Sie wirkten auf mich manchmal zu erwachsen, zu reif, zu verantwortungsbewusst, zu sicher in der eigenen Haut (nicht die Protagonisten). Fazit „Aus sich hinaus…“ gehört zu den Büchern, die man nicht einfach liest und dann weglegt. Es bleibt in Erinnerung, man denkt darüber nach und beschäftigt sich mit der Thematik. Ich musste darüber reden, denn sonst wäre ich wohl an der Traurigkeit erstickt. Es ist keine leichte Kost, aber es sind Geschichten, die einfach gelesen werden müssen, weil sie so nah an der Realität sind, dass alles andere farblos wirkt. „Aus sich hinaus…“ erzählt Geschichten über Menschen, die ihre Leben so leben wollen, wie sie es möchten. Es geht um Menschen. Es geht um uns. Nicht mehr. Aber auch nicht weniger! Bewertung „Aus sich hinaus…“ hat mich tief beeindruckt. Aber auch wenn mich das Verhalten der Figuren manchmal irritierte, so vergebe ich hier doch sehr gerne 5 von 5 Marken. Und einen unserer seltenen Sterne, für empathische, emotionale und ergreifende Geschichten, die das Leben nicht „besser“ hätte schreiben können.

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  • Gelungene Sammlung

    Aus sich hinaus ...

    Koriko

    04. June 2015 um 15:52

    Story: Fünf Kurzgeschichten und Erzählungen, in denen es um Liebe, Coming-Out, Freundschaft und Tod geht. Fünf Erzähler, die unterschiedlicher nicht sein könnten, die jedoch eine Sache miteinander verbindet: ihre Homosexualität. Sei es Daniel aus der Geschichte „In lautem Gedanken“, der seit dem Tod der Mutter gegen das Schweigen seines Vaters bestehen muss und sich im Schwimmbad in Addy verliebt, oder Simon, der in der Erzählung „Ein tiefer See“ dem gleichaltrigen Ole während einer Klassenfahrt einen Platz in seinem Einzelzimmer anbietet und mit Gerüchten über seine sexuelle Orientierung und Vorurteile zu kämpfen hat. Sie sind ebenso schwul wie Mika („Und was ist mit deinem Vater?“), der der Frage nach seinem Vater beharrlich ausweicht, bis es Benedikt gelingt, hinter die Fassade zu blicken und das schreckliche Geheimnis zu enthüllen. Neben den drei längeren Erzählungen enthält die Sammlung noch die Kurzgeschichten „Die Wette“ und „Tausend Stecknageln“. Eigene Meinung: Mit „Aus sich hinaus“ legt Florian Tietgen eine gelungene Geschichtensammlung vor, die sowohl zum Nachdenken anregt, als auch Grundlage für Diskussionen bietet. Wie nicht anders gewohnt, bietet der Autor keine leichte Kost, sondern wagt sich an ungewöhnliche Themen und ausgefallene Protagonisten. Leser, die bereits Romane von Florian Tietgen kennen, wissen um seine Vorliebe für tiefgründige Ideen, realistische Figuren und seinen ansprechenden, erwachsenen Schreibstil – und werden auch dieses Mal nicht enttäuscht. Die Themen, die Florian Tietgen innerhalb seiner Geschichten behandelt sind unterschiedlich – mal geht es um den Tod eines Familienmitglieds, mal um Verleumdung und Missbrauch, dann wieder um Verbrechen und Mord. Auch die Kurzgeschichten bestechen durch ernste Thematiken, wenngleich „Die Wette“ auf die sich Hauke einlässt, um seinen Freund Kolja zu beeindrucken nicht ganz so schwergängig und tiefgründig ist, wie die üblichen Erzählungen. Dennoch bietet sich dem Leser zum Großteil ernste Kost, die neben dem Coming-Out eine weitere Gemeinsamkeit haben: Die Probleme der jugendlichen Protagonisten werden zumeist durch Freundschaft und Liebe gelöst. Beide Themen spielen eine große Rolle in den jeweiligen Kurzgeschichten und sind für die Charakterentwicklung sehr wichtig. Insgesamt hat „Aus sich hinaus“ nur wenig mit den gängigen Gay Romance Büchern gemein, da Florian Tietgen sich ernsten Themen widmet, die er sehr gefühlvoll und sensibel in Szene setzt. Er behandelt Tabuthemen an mit der notwendigen Sorgfalt und lässt den Leser auf diesem Weg tief in die Geschichten eintauchen und mit den Charakteren mitfühlen. Neben den intensiven und atmosphärischen Geschichten können auch die Charaktere überzeugen. Der Autor hat ein Händchen für Jugendliche und deren Gefühlswelten und setzt sie sehr authentisch in Szene. Man kann sich mit allen Protagonisten identifizieren, ist hautnah dabei, wenn Simon sich gegen seine Klassenkameraden zur Wehr setzt und wenn Mika das Geheimnis um seinen Vater lüftet. Selbst in den kurzen Geschichten sind die Charaktere sehr gut ausgearbeitet und eingängig beschrieben. Florian Tietgen hat bei „Haus der Jugend“ bewiesen, wie gut er ältere Menschen beschreiben kann, in „Aus sich hinaus“ beweist er, dass er auch Jugendliche mit all ihren Problemen authentisch zu Papier bringen kann. Der belletristische Schreibstil des Autors ist sehr stimmungsvoll und passt hervorragend zu den ernsten Geschichten. Florian Tietgen kann mit Sprache umgehen, probiert verschiedene Richtungen und Perspektiven aus und sorgt so für Abwechslung. Damit hebt er sich angenehm aus der breiten Masse der gängigen Gay Romane heraus, zumal sein Hauptaugenmerk nur teilweise auf der Entwicklung einer Beziehung liegt, sondern deutlich auf den Charakteren und dem Überwinden von Problemen und Traumata. Dadurch wirken alle Erzählungen authentischer und realistischer, können den Leser mehr fesseln und tiefer berühren. Fazit: „Aus sich hinaus“ ist eine gelungene Geschichtensammlung, die ein breitgefächertes Spektrum an Erzählungen, Charakteren und unterschiedlichen Herangehensweisen bietet. Jede Geschichte ist ein kleines Meisterwerk und kann mit tollen Charakteren und ungewöhnlichen Grundideen punkten. Wer bereits Romane von Florian Tietgen kennt und mag, den wird „Aus sich hinaus“ nicht enttäuschen; wer neugierig geworden ist und den Autoren einmal antesten will, ist ebenfalls an der richtigen Adresse – die Geschichte der Sammlung gibt es sowohl kompakt in einem Buch/eBook, als auch einzeln für 0,99€ bis 1,99€. Wenn man ernste, tiefgründige und gut geschriebene schwule Literatur mag, sollte man auf jeden Fall einen Blick riskieren. Zu empfehlen.

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  • Mehr Emotion geht nicht

    Aus sich hinaus ...

    Yaris

    19. August 2014 um 19:49

    Aus sich hinaus ...Laut Beschreibung erzählen hier fünf Geschichten über Jugendliche und ihr Coming Out, ihr Bekenntnis zur Homosexualität. Das stimmt so nicht ganz, es geht um mehr, um sehr viel mehr. Jeder der einzelnen Protagonisten hat seine eigene, zusätzliche Geschichte, und manche davon haben mich sehr getroffen. Sie erzählen von dem Umgang mit dem Tod eines geliebten Menschen und der Verlustangst, der Sorge um nahestehende Personen. Von der Sehnsucht nach Begehren und der Suche nach der eigenen Sexualität. Von Missbrauch und der Angst, jemand könnte davon erfahren. Von Geheimnissen und Vertrauen zum besten Freund. Und auch von dem Gefühl, der Vergangenheit ausgeliefert zu sein, die Schuld eines Anderen tragen zu müssen. Bei einer Geschichte jedoch waren die Tränen fast nicht zu unterdrücken: Ein tiefer See. Bisher habe ich es noch nicht erlebt, dass Worte so schonungslos hart und kraftvoll, aber gleichzeitig so extremst sensibel und einfühlsam sein können. Erschreckende Situationen voll Angst und Verzweiflung, dennoch so gefühlvoll und berührend erzählt. Eine schockierende Situation, die mich persönlich, gerade als Mutter, sprachlos machte und nur noch Gefühl zuließ. Extrem viel Gefühl. Ein fast unbeschreiblicher, sehr emotionaler Schreibstil, wenn man sich darauf einlässt, gelangen diese Geschichten bis an jene kleine Tür im Inneren, die man zum Selbstschutz nicht gerne öffnen möchte. Bei diesen Geschichten kann man gar nicht anders als die Tür weit zu öffnen, sich zutiefst berühren zu lassen. Gefühle durch Worte fast greifbar gemacht und intensive Bilder, die sich einprägen. Geschichten von der Kraft und Stärke, auch die schlimmsten Situationen mit Vertrauen, Liebe und Feinfühligkeit zu überwinden. Florian Tietgen, ein Ausnahmetalent mit Empathie vom Feinsten.

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  • Wochenaktion "Das besondere Buch"

    regina_mengel

    Hallo ihr lieben Lovelybooker, auf www.qindie.de findet diese Woche die Woche des besonderen Buchs statt.  Was stellen wir uns unter einem 'besonderen Buch' vor?  Es gibt wahnsinnig viele lesenswerte Bücher aus den unterschiedlichsten Genres. Aber was ist mit den Büchern, die sich Genrezuordnungen verweigern? Bücher, die anders sind. Die Nebenarme bevorzugen, anstatt im Mainstream zu schwimmen, die Genreregeln lieber brechen, anstatt ihnen zu folgen, die überraschen, anstatt Erwartungen zu bedienen. Wir finden, gerade solche Bücher verdienen die Aufmerksamkeit der LeserInnen. Deswegen eröffnen wir eine neue Kategorie in unserem Bücherregal: Das besondere Buch Die ersten 12 Bücher dieser Kategorie möchten wir euch in der Aktionswoche vom 10. bis 15. März ans Herz legen. Bücher, die etwas Besonderes sind, und die, bei aller Unterschiedlichkeit, eins gemeinsam haben: Sie verweigern sich Genrezuordnungen, lassen sich in keine Schublade pressen und sind herausragend geschrieben. Alle teilnehmenden Bücher sind innerhalb der Themenwoche zum halben Preis in den Online-Shops erhältlich und jeweils zwei davon könnt ihr täglich sogar gratis auf qindie.de downloaden. Wir hoffen, eure Neugier geweckt zu haben, allen, die regelmäßig nach besonderen Büchern suchen, eine Freude zu bereiten und vielleicht auch ein paar GenreleserInnen auf 'die dunkle Seite' ;-) zu locken. Es lohnt sich. Liebe Grüße Regina Mengel, stellvertretend für www.qindie.de

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