Florian Tietgen Helden

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Inhaltsangabe zu „Helden“ von Florian Tietgen

Manche Geschichten kann man nicht einfach von vorne nach hinten erzählen. Zum Beispiel die von Jonas und Jan. Die Beiden treffen sich im Heim, weil sie Schlimmes erlebt haben. Und Beide finden Trost durch das Schaffen einer eigenen Welt - der eine durch das Schreiben, der andere durch das Zeichnen. Der Leser dieses eBooks entscheidet selbst, ob er Jonas oder Jan oder die jeweiligen Fantasyfiguren, Minky oder Janko begleiten möchte. Der Clou: Jankos Geschichte ist genial als Manga gezeichnet! Dieses eBook wurde auf www.neobooks.com entdeckt.

Ein wirklich berührendes Buch! Meisterhaft erzählt! Ich werde es wohl nie vergessen ...

— astamic
astamic

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  • Schöne Geschichte mit sympathischen Charakteren

    Helden
    Koriko

    Koriko

    20. July 2016 um 12:46

    Story: Mit dem übergewichtigen, unsicheren Jan kommt ein Neuzugang ins Heim, der ebenso wie die anderen Jungs schlimme Dinge erlebt hat. Einer von ihnen ist Jonas, der in Jan einen Helden sieht, da diesem etwas gelungen ist, das er nie geschafft hat – den Mut sich gegen seinem Vater aufzulehnen. Jan selbst sieht die Situation allerdings anders, doch mit der Zeit fasst er vertrauen zu seinem neuen Mitbewohner. Schon bald erkennen sie, dass sie etliche Gemeinsamkeiten haben – während sie Jonas Geschichten schreibt und seinen Helden Minky in einer Fantasywelt Abenteuer erleben lässt, flüchtet sich Jan in seine Zeichnungen und Bilder. Nach und nach werden sie Freunde und beginnen sich über ihre Sorgen und Probleme auszutauschen. Zudem baut Jonas den stillen Janko in Minkys Abenteuer ein, der eine ganz ähnliche Vergangenheit hat, wie sein neuer Mitbewohner. Eigene Meinung: Florian Tietgen ist ein Garant für außergewöhnliche Geschichten, die zum Nachdenken anregen und in keine Schublade passen. „Helden“, erschienen im eBook Label eRiginal des Droemer Knaur Verlags, ist eine solche Geschichte, denn sie ist in vielfacher Hinsicht originell und anders. Zum einen verläuft die Geschichte nicht linear, sondern ist wie die typischen Rollenspiel-Romane, sprich der Leser kann entscheiden, auf welchem Weg er das Buch liest. Ob er nun erst den Jungs folgt und anschließend in Minkys Welt eintaucht, oder doch den Empfehlungen des Autors folgt, bleibt jedem selbst überlassen. Als Besonderheit wird Jankos/Jans Geschichte in Mangaform erzählt. Die Illustrationen stammen von Daniela Winkler, die Mangafans von ihrem Goth/Vampir-Manga „Grablicht“ kennen dürften. Wie bei Florian Tietgen nicht anders zu erwarten, legt er eine sehr berührende, tiefgründige Geschichte vor, bei der man zwischen den Zeilen lesen muss, um die Charaktere und den Inhalt vollständig zu erfassen. Vordergründig geht es um Freundschaft, Traumabewältigung und die Macht der Fantasie. Daraus entspinnt er ein sehr schönes Jugendbuch, das zum Nachdenken anregt und Stoff für Diskussionen bildet. Ein wenig Schwierigkeiten bereiten jedoch die unterschiedlichen Sprünge in der Handlung und die Wiederholungen, wenn man (wie ich) beim Lesen dem Tipp des Autors folgt, anstatt die Geschichte auf eigene Faust zu entdecken. Da die jeweiligen Szenen stets sowohl aus Jans, als auch aus Jonas Perspektive beschrieben werden, liest man viele Dialoge und Ereignisse doppelt. Das sorgt mit der Zeit dafür, dass man unwillkürlich einige Passagen überfliegt, wenngleich es interessant ist die Gefühle beider Jungen zu entdecken und herauszufinden, wie sie auf bestimmte Dinge reagieren. Auch wirken die Zeichnungen nicht ganz stimmig, denn sie passen nicht zu den Bildern, die man beim Lesen im Kopf hat. So schön die Idee ist, Jankos Geschichte im Mangastil zu erzählen, die Illustrationen passen nicht ganz zur Geschichte, zumal gerade hierbei die Handlung fast nicht nachvollziehbar ist. Es fehlen erklärende Zwischensequenzen, da es sich nicht um einen erzählenden Manga sondern nur um Einzelbilder handelt, die bei einigen eReadern nur schwer lesbar sind. Die Charaktere sind sehr realistisch und authentisch in Szene gesetzt. Jonas ist eine sympathische Hauptfigur mit Ecken und Kanten. Man begleitet ihn gerne und lernt ihn im Laufe der Zeit besser kennen. Er ist zwar ein Außenseiter, schafft es jedoch sich mit den übrigen Heimkindern zu arrangieren und aus seiner Situation das Beste zu machen. Er ist weitestgehend vorurteilsfrei und offen, was ihn wesentlich reifer und erwachsener macht, als die übrigen Jungs. Jan hingegen ist eher verschüchtert, ängstlich und von einem tiefen Selbsthass geprägt. Aufgrund seiner Körperfülle hat er gewaltige Komplexe (die jedoch auch von seinem Vater verstärkt wurden). Im Gegensatz zu Jonas steht er noch am Anfang – er muss sich erst einfinden und sein inneres Gleichgewicht finden. Minky, der Held in Jonas‘ Fantasyroman ist dem Autoren sehr ähnlich. Er verkörpert das, was Jonas gerne sein möchte – stark, heldenhaft und mutig. Die übrigen Figuren kommen eher am Rande vor, dass es um die Freundschaft zwischen Jonas und Jan und die Vergangenheit der Jungs geht, an der beide noch zu knabbern haben. Stilistisch ist „Helden“ gut gelungen – es bietet solide Unterhaltung, gerade weil Florian Tietgen die Geschichte aus drei verschiedenen Perspektiven schreibt (Minkys Sicht muss man mit einbeziehen, da man durch ihn erfährt, was mit Jonas passiert ist). Es ist bewundernswert, wie gut die Geschichte trotz einiger Wiederholungen ineinander und wie problemfrei man sie im bevorzugten Tempo lesen will. Ob nun kontinuierlich jede Perspektive für sich, oder wechselnd den Tipps des Autors folgend, es ist spannend, ein Buch auf diese Weise zu lesen. Wer Florian Tietgens Werke kennt, kann sich auf ein Buch gefasst machen, bei dem man gefordert wird, denn viele Details verstecken sich zwischen den Zeilen. Daher sollte man den Dialogen und Beschreibungen genau folgen, wenn man sich „Helden“ zu Gemüte führt. Fazit: „Helden“ ist ein ungewöhnliches Buch, das angenehm aus der breiten Masse hervorsticht und eine tiefgründige, packende Geschichte über Freundschaft, Vergangenheitsbewältigung und Ängste erzählt. Aufgrund des Aufbaus als Rollensiel-Roman inklusive Mangaillustrationen, fällt es ein wenig schwer sich auf die Geschichte einzulassen, insbesondere wenn man dem Pfad folgt, den der Autor vorschlägt. Besser ist es, die Perspektiven einzeln zu lesen, denn die Sprünge verwirren mit der Zeit und die Wiederholungen fallen störend auf. Dennoch ist Florian Tietgen ein innovatives Buch mit authentischen und lebendigen Charakteren gelungen, das zum Nachdenken anregt und noch lange nachklingt. Zu empfehlen.

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  • Sprachlos und extrem berührt

    Helden
    Yaris

    Yaris

    17. September 2013 um 10:12

    Bereits vor einigen Tagen habe ich diese Geschichte zu Ende gelesen, aber mir fehlten schlichtweg die Worte, die meinem dadurch entstandenen Gefühlschaos gerecht geworden wären. Erzählt wird die Geschichte von zwei bis aufs Äußerste verletzte Kinderseelen, deren Umgang mit dem Erlebten. Jan verarbeitet sein Trauma durch Zeichnungen, Jonas mittels schreiben von Geschichten. Dies jeweils in einer nach außen hin völligen Ruhe, fast Kälte, die aber gerade dadurch verrät, wie schwer es den beiden fällt, ihre Misshandlungen und deren Folgen zu verarbeiten. Ich kämpfte mit mir. Zum einen dieses grenzenlose Mitleid mit diesen beiden Jungs, zum anderen aber auch Bewunderung ob deren Tapferkeit und Mut. Zeitgleich erfasste mich als Mutter eine extrem geballte Wut, fast schon Hass. Wie kann man ein Kind nur so behandeln, es für sein weiteres Leben schwer schädigen? Körperliche Gewalt ist schlimm, aber seelische Grausamkeit ist verabscheuungswürdig und das Heftigste, was man einem Kind antun kann. Als Jonas, scheinbar gleichgültig, von seinem Martyrium erzählte, schossen mir die Tränen in die Augen, am liebsten wäre ich ins Buch gekrabbelt und hätte ihn umarmt und einfach nur festgehalten. Und dann der Hass auf Jans Vater, wie kann man ein Kind nur so völlig ignorieren und bloßstellen?? Diese Erzählung berührte mich zutiefst. Ein schwerwiegendes, trauriges Thema sehr einfühlsam und gefühlvoll geschrieben. Florian Tietgen, ich danke für dieses wunderschöne, emotionale Buch. Ich werde es nicht mehr vergessen.

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  • Leserunde zu "Helden: Eine Geschichte zwischen den Welten" von Florian Tietgen

    Helden
    neobooks

    neobooks

    „Helden“ von Florian Tietgen Ein eBook, das nicht nur reichlich Lesestoff enthält, sondern auch zahlreiche Links zu coolen Mangas. Ihr seid neugierig, was in „Helden“ eigentlich alles passiert und neugierig auf die Mangas? Dann macht mit bei unserer Leserunde zu „Helden“ und gewinnt das eBook! Was Ihr dafür machen müsst? Ganz einfach! Erzählt uns von Euren Lieblingshelden, egal, ob aus Eurer Kindheit oder Eurem Alltag, und was sie für Euch so besonders macht. Die Leserunde läuft bis zum 15.12.2011, danach geben wir die Gewinner bekannt und Ihr könnt schon vor Weihnachten Euer erstes Geschenk in der Hand halten. Wir freuen uns auf Eure Eindrücke zu „Helden“ und sind schon sehr gespannt! Übrigens: Der Autor Florian Tietgen begleitet die Leserunde! Viel Spaß! Team neobooks

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    • 36
    Leela

    Leela

    22. December 2011 um 17:52
    LeseMaus schreibt Mmh den Link habe ich jetzt bekommen. Jetzt muss ich wohl Adobe Digital Editions installieren. Kann ich denn dann trotzdem das Buch am Ende auf dem Kindle lesen? Sorry für die etwas dumme Frage, ...

    Es gibt wohl die Möglichkeit, Bücher im epub-Format per Calibre ins Kindle-Format umzuwandeln, aber das wird nur funktionieren, wenn die jeweiligen Bücher nicht kopiergeschützt sind. Vielleicht ...

  • Rezension zu "Helden: Eine Geschichte zwischen den Welten" von Florian Tietgen

    Helden
    Maria-M-Lacroix

    Maria-M-Lacroix

    30. August 2011 um 20:10

    Das Buch erzählt die Geschichte zweier Jungs, die im Heim leben. Jan und Jonas, der von den meisten jedoch Minki oder Minkigrand genannt wird. Auf den ersten Blick erscheinen sie sehr unterschiedlich, doch das Flüchten in ihre eigene Traumwelt (Jonas - der Geschichten schreibt; Jan - der zeichnet) verbindet die beiden. Die Geschichte ist in vier nebeneinander bzw. parallel laufende Stränge gegliedert. Jonas' Sicht, Jans Sicht, Jonas' Geschichte, Jans Zeichnungen, die als "Mangas für Erwachsene" dargestellt sind. Mir haben die Zeichnungen sehr gut gefallen. Sie waren verspielt und gleichzeitig düster. Als Comic-Fan (allerdings eher die düsteren Fantasy-Comics) fand ich sie sehr gelungen. Klassische Mangas mag ich normalerweise nicht so ... doch hier werden keine "klassischen Mangas" präsentiert ... ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll ... MARVEL meets Manga?? Hm, nein, das trifft's auch nicht so ... seht es euch am Besten selbst an ;-) Ich hatte mir zunächst nur die Gartis-Leseprobe runtergeladen (dabei habe ich gleichzeitig entdeckt, dass man keinen Reader braucht, sondern den Kindle-App für den PC direkt von Amazon kostenlos runterladen laden kann ... das ging alles innerhalb weniger Sekunden) und gerade als ich so schön im Lesen drin war, erschien plötzlich die Meldung, dass die Leseprobe hier nun endet. Grrr. :-) Es war Samstag Abend, aber ... da das Internet ja keine Öffnungszeiten hat, konnte ich das Buch direkt bestellen und runterladen. Auch das ging innerhalb weniger Sekunden, sodass ich gleich weiterlesen konnte. Mich hat diese Geschichte unheimlich fasziniert und gepackt. Durch die vier verschiednen Stränge wird die Spannung die ganze Zeit aufrecht erhalten, dennoch ist es dem Autor gelungen, dass man zu keinem Zeitpunkt durcheinander kommt. Jonas und Jan haben eine sehr unterschiedliche Erzählstimme. Auch, wenn man die Geschichte mal zur Seite legt und wieder einsteigt, weiß man immer gleich, "bei wem" man gerade ist. Dadurch, dass Jonas und Jan im präsens und Jonas' Geschichte im Präteritum verfasst ist, behält man auch hier die Übersicht. (Mir persönlich war Jonas sehr sehr sympathisch ;-)). Ich muss zugeben, dass mir Geschichten im Präsens normalerweise nicht so gefallen. Oft stolpere ich über Verben (ist wohl eine Sache der Gewöhnung), hier habe ich das jedoch überhaupt nicht bemerkt. Es liest sich sehr flüssig und angenehm. Am Ende eines jeden Kapitels hat man die Möglichkeit zu wählen, an welcher Stelle man weiterlesen möchte. Meist gab es drei Optionen: Jonas, Jan oder "der Autor empfielt" <-- ich habe immer die dritte Variante gewählt. Wenn man auf die Verlinkung klickt, springt die Seitenzahl automatisch an die richtige Stelle und man muss nicht suchen oder blättern. Das fand ich genial und das Medium "Ebook" wird perfekt genutzt! Ich bin von dieser Geschichte unheimlich begeistert!!! Sie ist spannend, klug, einfühlsam und authentisch erzählt. Durch die Ebook-Möglichkeiten und die Zeichnungen sehr innovativ und interaktiv. Ich kann mir gut vorstellen, dass gerade Jugendlichen dieses Buch sehr gefallen wird. Sowohl vom Inhalt, als auch vom Aufbau. Doch auch für technikbegeisterte und "für neue Medien offene" Erwachsene (Ich = 27 J.) ist das eine klare Empfehlung.

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  • Rezension zu "Helden: Eine Geschichte zwischen den Welten" von Florian Tietgen

    Helden
    sylvia_d

    sylvia_d

    16. August 2011 um 23:47

    Tietgen erzählt die Geschichte zweier Jungen, die sich im Heim ein Zimmer teilen müssen. Die Jungen haben mehr Sorgen als die Pubertät; sie sind durch ihre grausamen Erfahrungen in der Kindheit miteinander verbunden. Auch haben sie gemeinsam, dass sie nicht über ihren Kummer sprechen. Jan, 13, verarbeitet seine Probleme zuerst in Gedankengeschichten, später in Zeichnungen, während Jonas 14, eine Fantasygeschichte verfasst, die Parallelen zu seinem eigenen Leben beinhaltet. Was beide auf Grund ihrer Persönlichkeiten erst mit der Zeit erfahren, ist, dass sie sich eigentlich mögen bzw. sogar gegenseitig bewundern. Hier ist der Spannungsbogen geschickt aufgebaut. Doch bis dahin ist ein langer Weg, den der Leser auf Grund der besonderen Struktur dieses eBooks mitverfolgen kann. Wenn er möchte, und den Empfehlungen des Autors folgt - was ich gerne getan habe - ist er den Protagonisten immer einen kleinen Schritt voraus. Durch die Verlinkung der verschiedenen Perspektiven ist ein Wechsel zwischen Jan, Jonas, den Zeichnungen und der spannenden Fantasygeschichte jederzeit möglich. Dies wäre bei einem „normalen“ Buch nur sehr schwer umzusetzen. Insofern ist DroemerKnaur hier eine technische Raffinesse gelungen. Die Personen in dieser Geschichte sind so lebendig, dass ich dachte, sie säßen neben mir. Dabei hält Tietgen sich gekonnt mit äußeren Beschreibungen zurück und überlässt vieles der Fantasie des Lesers. Für jeden seiner Protagonisten wählt Tietgen eine eigene Ausdrucksweise, ein besonderes Bild, eine eigene Welt, sodass der Leser nicht durcheinander kommen kann. Die Sprache ist dabei nicht aufdringlich und ausschmückend sondern auf den Punkt genau und trotzdem teilweise sehr schön bildlich. „Helden“ ist nicht nur eine spannende, tiefsinnige und unterhaltsame Lektüre; man kann auch einiges daraus lernen. Deshalb empfehle ich das Jugendbuch für den Einsatz im Deutschunterricht genauso wie für Eltern, die einmal einen Blick in die Psyche der Probleme Heranwachsender werfen wollen.

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