Florian Wandemberg Herakes Macht

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Inhaltsangabe zu „Herakes Macht“ von Florian Wandemberg

Auf der Suche nach einem neuen Leben freundet sich Vlu mit Namaria an, die, wie sich schon bald herausstellt, mit besonderen Fähigkeiten aufwarten kann. Mit Hilfe ihres Heerenhundes Athor kann sie den jungen Mann überreden, ihr weiß-magisches Handwerk zu lernen. Vlu taucht von nun an in die Welt von Magie und Gedankenlehre ein, zudem lernt er alte Geschichte über längst vergessene Tage kennen. Es bleibt aber nicht lange so ruhig. Erst böswillige schwarz-magische Angriffe auf den Gedankenlehrer Savando und der überraschende Tod von Namarias Freund Iljomono lassen darauf schließen, dass noch immer schwarze Magier und Hexen im Land ihr Unwesen treiben. Sie erinnern an die Meuchelmörder, die mit ihrem Gift Gargt einst das Land in Angst und Schrecken versetzten. Namaria und ihre Freunde sind beunruhigt, denn alles deutet darauf hin, dass die dunklen Zeiten zurückkehren.

Wie auch beim ersten Buch: mit viel Phantasie wird hier eine ganz neue Welt erschaffen. Ich bin schon gespannt auf den nächsten Band.

— Gelinde
Gelinde

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    Herakes Macht
    Gelinde

    Gelinde

    Herakes Macht, aus der Saga „Viejendalis“ von F. Wandemberg Cover: Ein Cover das ins Auge fällt, gefällt mir. Inhalt: Dies ist die general-überholte Geschichte von VIEJENDALISK, dem Debüt-Roman des Autors. Vlu soll in der Aristei (Tischlerei/Schreinerei) seines Onkels Dalio arbeiten, doch tief in seinem Herzen fühlt er sich zu etwas anderem berufen. Kurzerhand flüchtet er von zu Hause. In den Wäldern von Madigar verirrt Vlu sich und findet schließlich Aufnahme bei einer alten Frau namens Namaria. Hier beginnt Vlus neues Leben. Namaria lehrt ihn vieles über weiße Magie. Denn auch wenn es lange Zeit ruhig war, haben die böswilligen schwarzen Magier nur geruht und das Böse erwacht so langsam wieder. Erste Angriffe und sogar ein Toter sind zu beklagen. Die Meuchelmörder mit ihrem Gift Gargt, die einst das Land in Angst und Schrecken versetzt haben scheinen wieder aktiv zu werden. Meine Meinung: Wir tauchen in eine ganz andere, eigene Welt, mit eigenen Regeln und Gesetzmäßigkeiten ein, einfach magisch. Weiße und schwarze Magie wirkt überall und ganz selbstverständlich. Unsere logische Denkweise sollten wir beim Lesen ausschalten und uns einfach treiben lassen. Der Beginn dieser Saga taucht in viel heile Welt ein, alle sind ausgesprochen höflich, und viel zu gutgläubig und naiv. Gerade deshalb wird die Bedrohung durch die schwarze Magie so düster. Am Schluss scheint die List von Herake aufzugehen, doch dann scheint noch jemand seine Finger im Spiel zu haben!! Ein fieser Cliffhänger - aber genau richtig um die Spannung aufs nächste Buch mächtig anzuheizen. Die Schreibweise ist sehr detailliert, es wird sehr viel erklärt und immer wieder genau beschrieben, das kann leicht zu viel werden. (Ich denke aber es gehört einfach zum Schreibstil von F. Wandemberg) Auf jedenfall wurde aus den „Fehlern“ des ersten Buches gelernt und das Lektorat hat eine super Arbeit hingelegt und das ganze lässt sich super flüssig lesen, wenn auch die vielen neuen Namen erst mal etwas schwierig sind um sich alle zu merken. Dafür gibt es aber im Anhang ein sehr ausführliches Glossar in dem Personen und Dinge erklärt werden. Auch Schautafeln über die Königslinie, sowie die Hexen, Magier, Gedankenlehrer und Heiler. Vorn im Buch finden wir auch eine wunderbare (vom Autor selbst gezeichnete) Karte, die die Orte der Handlung verdeutlicht. Autor: Flo Wandemberg, geboren 1981 in Kärnten, besuchte nach abgeschlossener Tischlerlehre eine Abendschule und begann danach Jus zu studieren. Mein Fazit: Wie auch beim ersten Buch: mit viel Phantasie wird hier eine ganz neue Welt erschaffen. Ich bin schon gespannt auf den nächsten Band. Von mir 4 Sterne.

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  • Leicht zu lesen, aber mit Fehlern behaftet

    Herakes Macht
    Buchliebhaberin

    Buchliebhaberin

    21. July 2015 um 09:07

    Ich habe dieses Buch als kostenloses Leserunden-Exemplar vom Verlag und Autor erhalten, ganz herzlichen Dank! Dieser Roman lässt sich schnell und leicht lesen. Er ist in einer einfachen, leicht verständlichen Sprache gehalten, die für meinen Geschmack zu umgangssprachlich geraten ist. Wenn ich lese, möchte ich eine andere Form der Sprache lesen als die Art gesprochener Sprache, wie es hier der Fall ist. Zum anderen gibt es gegen Ende sprachliche Schnitzer, beziehungsweise missverständliche Ausdrücke. Die Welt ist sehr liebevoll beschrieben, allerdings wird hier der Grundsatz "Show, dont't tell" in sein Gegenteil verkehrt. Die ausführlichen und genauen Beschreibungen haben mir aber trotzdem gefallen, so dass mir die Welt Viejendalis klar vor Augen stand. Die Gegenstände, Pflanzen und Lebensmittel haben andere Namen als in unserer Welt, davon abgesehen aber wirkt das Leben und die Gespräche der Menschen in Viejendalis wie in einem ganz normalen sehr abgeschiedenen ländlichen Raum, der genauso gut auch in Deutschland, Österreich oder der Schweiz liegen könnte - mir fehlt hier die Fremdartigkeit der Kultur und ihre Verankerung im Wesen und in den Gesprächen der Personen. Sehr, sehr schön finde ich das Lied über die "Mädchen", sprachlich ist es einer der Höhepunkte des Buches. Flo Wandemberg hat mit sehr viel Liebe und Hingabe eine nahezu heile, idyllische Welt geschaffen, in die langsam das Böse eindringt. Mal von einer "heilen" Welt zu lesen, ist sehr erfrischend. Der Hauptcharakter, Vlu, ein junger Mann, wird immer wieder von seiner Lehrmeisterin auf sein Zimmer geschickt, was meinerr Ansicht nach nicht zu der Tatsache passt, dass er erwachsen ist. Inhaltlich gibt es noch andere Ungereimtheiten, zum Beispiel gegen Ende bezüglich des Giftes, wer darum weiß und nicht weiß. Teilweise verhalten sich die Figuren geradezu stereotyp: Da gibt es die böse vor sich hingrinsende Hexe, die in ihren Tränken rührt, und den Zauberer, der sich einerseits nicht als Zauberer zu erkennen geben will, andererseits aber einen dreieckigen Zaubererhut trägt. Die Gedankenlehre und die Magie sind in ihrer Erscheinugsform nichts anderes als verbrämte, gewöhnliche Esoterik. Sehr schön ist aber die Idee mit dem Körperstift und dem Seelenpflaster. Fazit: Wenn man einmal einen "Heile-Welt"-Fantasyroman lesen möchte, der einfach nur unterhält. ist man bei "Viejendalis" richtig.

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