Florian von Bayern Weil es etwas Größeres gibt

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Inhaltsangabe zu „Weil es etwas Größeres gibt“ von Florian von Bayern

Geboren als Franz-Josef Prinz von Bayern. Heute: Pater Florian, Missionsbenediktiner im Norden Kenias. Die außergewöhnliche Geschichte eines außergewöhnlichen Menschen, der als junger Mann einen radikalen Schritt unternimmt und aus der Welt des Adels und festen Rollenzuschreibungen aufbricht: sein wahres Glück als Ordensmann in der Weite Afrikas unter den einfachen Menschen findet.

Wie aus Franz-Josef Prinz von Bayern der Missionsbenediktiner Pater Florian wurde

— peedee

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  • Ein deutscher Prinz in Afrika

    Weil es etwas Größeres gibt

    peedee

    08. June 2017 um 18:04

    Ein deutscher Prinz in der Wüste von Afrika? Ja, nur ist Franz-Josef Prinz von Bayern heute Pater Florian und arbeitet als Missionsbenediktiner in Kenia. Schon früh war er sich seiner Berufung bewusst. Pater Florian schildert seinen Werdegang und erzählt aus seiner neuen Heimat. Nebst Pater Florian kommen noch ein Dokumentarfilmer sowie Mitglieder seiner Familie zu Wort.Erster Eindruck: Das Cover vermittelt schon einen guten Eindruck der Arbeitsumgebung von Pater Florian. Bei dieser Weite kriege ich – so unlogisch es auch scheinen mag – schon Beklemmungen. Ich könnte mir nicht vorstellen, in diesem Umfeld zu leben.Ich bin sehr an Glaubensthemen interessiert, so auch an Erfahrungsberichten von Menschen, die ihr Leben in den Dienst Gottes stellen. Mich interessieren die Beweggründe und auch, wie sie den Alltag als Ordensleute begehen. Pater Florian erzählt über seine Kindheit und die Entscheidung, zu den Benediktinern zu gehen, und wie er schlussendlich in Afrika seine Wirkstätte fand. „Ich bin gekommen, um zu beobachten, zunächst erst einmal nur da zu sein, in aller Gelassenheit und Offenheit zu sehen.“ Das scheint mir eine gute Einstellung zu sein. Den Anwohnern nicht gleich mit der Holzhammermethode etwas Neues aufzwängen.Wenn Pater Florian von den Reisen mit dem Lastwagen erzählt, stelle ich mir das unwahrscheinlich anstrengend vor. Für den Weg nach North Horr, zum Beispiel, benötigten sie für 220 Kilometer sage und schreibe 10 Stunden – und hatten dabei 10 Reifenschäden! Die nächsten 200 Kilometer der Reise haben dann nochmals 23 Stunden gedauert – für mich absolut unvorstellbar. Meine Geduld wäre wahrscheinlich nach der zweiten Reifenpanne am Limit gewesen…Pater Florian äussert sich auch zu den Themen AIDS und Kondomen, Überfällen, Stammeskonflikten, Arbeitslosigkeit und Alkohol. Ich konnte nicht alle Aussagen nachvollziehen, wie zum Beispiel diese hier: „Ich spreche ungern von Zukunftsprojekten, denn das würde einen Abschluss beinhalten, und ich für meinen Teil schliesse Projekte grundsätzlich nicht ab, weil man auch das Leben nicht abschliesst oder gar abhakt […].“Mir fällt es nicht leicht, Erfahrungsberichte zu rezensieren, denn eigentlich müsste jede/r für ihren/seinen Erfahrungsbericht 5 Sterne erhalten. Es ist schön, dass Pater Florian seinen Weg gefunden hat und diesen auch mit voller Überzeugung geht. Da mir persönlich der Schreibstil zum Teil etwas holprig und zu repetitiv erschien, kann ich jedoch nur aufgerundete 3 Sterne vergeben. Ich wünsche Pater Florian alles Gute für seine Mission in Afrika.

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