Flynn Meaney Vampir wegen dir

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Inhaltsangabe zu „Vampir wegen dir“ von Flynn Meaney

Der unscheinbare sechzehnjährige Finbar Frame ist in Sachen Mädchen ein absoluter Loser. Als er davon Wind bekommt, dass seine Mitschülerinnen total dem Vampirkult verfallen sind, beschließt er kurzerhand, Vampir zu werden - selbstverständlich ohne den Blutsauger-Part. Finbars Täuschung funktioniert besser als gedacht. Schon bald scharen sich unzählige Möchtegernfreundinnen um den geheimnisvollen Untoten. Aber als Finbar das Mädchen seiner Träume trifft, erkennt er, dass das Leben als Pseudo-Vampir ganz schön kompliziert ist.

Wirklich lustig, aber ansonsten leider nichts Besonderes

— Tatze

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  • Rezension zu "Vampir wegen dir" von Flynn Meaney

    Vampir wegen dir

    Blondine

    28. February 2013 um 02:08

    Finbar ist unbeliebt und uncool, am liebsten schaut er sich Liebesfilme mit seiner Mutter an oder liest Gedichte, ganz im Gegenteil ist sein Bruder, er ist bei allen Mädchen beliebt und ein sehr guter Sportler. Er will aber nicht länger uncool sein, und deshalb beschliesst er, ein Vampir zu werden.

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen, es war lustig, aber auch ernst.

  • Rezension zu "Vampir wegen dir" von Flynn Meaney

    Vampir wegen dir

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. February 2013 um 22:40

    Meine Bewertung: Handlung 1 Finbar Frame ist vom Pech verfolgt. Sein Bruder ist der Draufgänger und die Beliebtheit in Person und er selbst ist der Loser mit dem niemand was zu tun haben will. Finn ist frustiert und überlegt sich, dass er vielleicht besser zum Vampir werden sollte, weil die doch cool und beliebt wären. Also versucht er zum Vampir zu werden. Charaktere 1 Die Charaktere sind zum größten Teil etwas blass, aber die die wichtig sind lernt der Leser auch besser kennen. Mich stört keiner wirklich. Finns Eltern sind doch sehr verrückt, aber irgendwie auch sympatisch. Finn selbst mag ich eigentlich sehr gern. Nur wenn er die Vampirmasche abzieht ist der nicht so meins. Luke mag ich eigentlich auch. Er scheint zwar oft ein Mistkerl zu sein, aber zu Finn war er meist immer nett. Idee/ Umsetzung Schreibstil 1 Der Schreibstil ist wirklich schön. Schön leicht und locker. Covergestaltung 1 + Ich liebe dieses Cover. Das rosa passt perfekt dazu und auch der Buchrücken ohne Cover ist sehr schön gestaltet. Länge der Kapitel 1 Die Länge der Kapitel ist gut. Nicht zu kurz, nicht zu lang. Preis 1 – Hardcover hätte dieses Buch nicht unbedingt sein müssen. Es sieht halt nur schöner aus. Ende 1 + Das Ende fand ich wieder wirklich gelungen. Das war richtig süß. Fazit: 1 – 1 + Ich schwanke zwischen diesen Noten. Einerseits mag ich das Buch wirklich gern. Man darf es nicht zu ernst nehmen, denn teilweise ist es wirklich sehr schräg. Wirkliche Fantasy ist es eigentlich nicht, aber irgendwie auch doch. Denn so skuril wie das hier beschrieben ist, ist doch vieles in echt nicht so. Finbar tut mir oft leid. Ich mag ihn eigentlich total. Der einzige Kritikpunkt ist, dass hier das Thema Sex vielleicht etwas zu oft drin vorkommt

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  • Rezension zu "Vampir wegen dir" von Flynn Meaney

    Vampir wegen dir

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2012 um 09:35

    Als erstes möchte ich an den Egmont INK ein riesiges Lob für das tolle Cover loswerden. Es bringt genau das richtige Feeling für das Buch rüber und passt einfach wie die Faust auf's Auge. Es passt perfekt zum Inhalt, ohne dabei zu aussagekräftig zu sein. Finbar ist der Protagonist des Romans, der auf den ersten Blick einer dieser Teenie-Vampir-Romane sein könne. Dem ist jedoch nicht so, ganz im Gegenteil! Es handelt sich hier bei um den besten und auch witzigsten Jugendroman, den ich seit langem gelesen habe. Finbar ist nicht der typische Jugendroman-Teenie. Er ist kein Sportler, nicht gerade ein Mädchenschwarm und auch sonst nicht gerade das, was man "angesagt" nennen könnte. Diese Beschreibung würde höchstens auf seinen Zwillingsbruder Luke zutreffen, dem er so unähnlich ist, wie Zwillinge es nur sein können. Sein verquertes Denken und die Einbildung, das sich haufenweise Mädchen in ihn verlieben würden, wenn er ein Vampir wäre, machen Finbar einmalig Denn gerade diese Art macht ihn unglaublich sympathisch und zu einem der angenehmsten Protagonisten, die ich je "kennengelernt" habe. Zwar hat er, wie jeder andere Mensch/Protagonist auch, nicht nur angenehme Seiten, doch gerade das lässt ihn umso realistischer wirken. Manchmal wirkte Finbar dann doch ein wenig zu verrückt mit seinen Plänen, doch dies hatte keine Auswirkungen auf mein positives Gesamtbild. Flynn Meaney schreibt in einem locker, leichten Schreibstil, der sich angenehm und flüssig lesen läss. Die Autorin schafft es gekonnt den Vampir-Hype der heutigen Zeit auf die Schippe zu nehmen, ohne dabei unnötig zu kritisieren oder gar unfair zu werden. Stattdessen bringt sie zeitgenössische Romane, Filme und Prominente wie Megan Fox, Twilight, Buffy Juno, etc. gut in die Geschichte ein. So spielt vieles in dem Roman auf den Hype um Edward Cullen und die Twilight-Saga an. Finbar entwickelt sich im Laufe des Romanes, wird erwachsener und lernt mit seinen Defiziten zu leben. Auch sein Zwillingsbruder, Luke, verändert sich im Laufe des Romans und legt sein kindisches Verhalten ab. Jenny, das Mädchen, welches Finbars beste Freundin wird und den anderen Mädchen erzählt, das Finbar ein Vampir ist, ist ein weiterer wichtiger Charakter im Roman. Ihre Gefühlswelt und Entwicklung wird ebenfalls verständlich dargestellt und bildet für mich einen großen Punkt in dem Roman. Zwar bietet der Roman auch eine Liebesgeschichte, wie sie in vielen Jugendromanen stattfindet. Dennoch bietet die Geschichte durch die vielschichtigen Charaktere eine spannende und außergewöhnliche Liebeseschichte, die zeitweise eien Dreiecksbeziehung zu sein scheint. Obwohl ich sonst kein Fan von reinen Jugendromanen bin, konnte gerade dieser Ronan mit starker realitätsnähe voll überzeugen. Obwohl mich der Roman im Grunde völlig überzeuge konnte, blieben am Ende einige Fragen offen. So wurde die weitere Entwicklung von Jenny leider nicht genannt, auch Andeutungen wurden keine gemacht. Ebenfalls blieb offen, ob die anderen Mitschüler von Finbar auch nach seiner "Offenbarung" ihn noch für einen Vampir halten und wie die Mitschüler darauf reagieren. Mein Fazit Endlich ein Roman, der es mit dem Vampir-Hype aufnimmt und dies auch noch sehr gekonnt umsetzt. Der Protagonist ist durchweg sympathisch, die Charaktere entwickeln sich weiter, der Schreibstil ist sehr gut gelungen. Ich würde dieses Buch jederzeit weiterempfehlen :).

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  • Rezension zu "Vampir wegen dir" von Flynn Meaney

    Vampir wegen dir

    buchverliebt

    22. January 2012 um 13:40

    Zum Buch "Ich verfügte weder über übermenschliche Geschwindigkeit oder Superkräfte noch irgendeine sonstige Art von Körperbeherrschung." Im Gegensatz zu seinem Zwillingsbruder ist Finbar kein Mädchenmagnet. Als ihn ein Mädchen im Zug für einen Vampir hält, stempelt er sie als einen Freak ab, doch je mehr er darüber nachdenkt, desto überzeugter ist es von ihrer Annahme. Sieht er nicht aus wie ein Vampir? Blass genug ist er jedenfalls und auch seine Sonnenallergie unterstreicht seine Glaubwürdigkeit. Nach eingehenden Recherchen in Büchern wie Dracula, House of Night, Biss-Serie uvm. entschließt er sich zum Vampir zu werden. Coolness, geheimnistuerei und Andeutungen sollen seine MitschülerInnen darauf aufmerksam machen, denn einmal im Leben will er von Mädchen angeimmelt werden. Und wann gibt es einen besseren Zeitpunkt als nach einem Umzug mit Schulwechsel? Meine Meinung Ich habe von diesem Buch echt etwas anderes erwartet, nachdem ich den Klapptext gelesen hatte, dass es sich ein Buch mit einer wirklich wichtigen Moral handelt, hätte ich niemals gedacht. Es geht hier um eines: Sei du selbst. Der Klapptext ist meiner Meinung nach irreführend, doch das ist nicht zwangsweise negativ zu werten. Finbar ist weder vom Namen noch vom verhalten her ein Hammer, es ist unterer Durchschnitt und Mädchen? Darum traut er sich kaum zu denken. Als einfacher Junge ist er durchaus authentisch und auch sein Wunsch anders zu sein ist hier durchaus nachvollziehbar. Wer würde es an seiner Stelle nicht wollen? Mit seinen selbstkritischen, sarkastischen und selbstironischen Ansichten von sich und seinem Leben hat er mich mehr als nur einmal herzlichst zum Lachen gebracht. Ich hätte nie gedacht, dass diese Buch so viel Witz zu bieten hat und war richtig angetan vom Humor. Die Autorin überrascht mich einem sehr flüssigem Schreibstil und Kenntnissen von Teenagerfilmen wie "Highschool Musical" und anderen Dingen, die zum Witzigen Verlauf der Geschichte beitragen, weswegen ich nur so von Seite zu Seite geflogen bin. Mein einziger Kritikpunk - und der wiegt schwer - ist, dass ich mich nicht in Finbar als Hauptcharakter einfühlen könnte, ich habe es sehr distanziert gelesen und das fand ich wirklich schade. Ich hatte mir erhofft, dass es mich mehr mitreißen würde. Meine Begeisterung für dieses Buch hält sich als - hoffentlich nachvollziehbar - in Grenzen. Fazit Vampir wegen dir bringt viel Spaß beim Lesen und lässt die Lachmuskeln erzittern.

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  • Rezension zu "Vampir wegen dir" von Flynn Meaney

    Vampir wegen dir

    Bissfan

    01. January 2012 um 14:25

    (Rezension von DonnaGiovanni) Finbar stand schon immer im Schatten seines Zwillingsbruders. Sei es Aussehen, Sport oder gar Mädchen, in allem ist er das genaue Gegenteil. Doch das soll sich ändern: Sein Vater bekommt eine neue Arbeitsstelle und die Familie zieht um. Finbars Mutter meint es gut mit ihm und meldet ihn an der öffentlichen Schule an. So wie es der Zufall will, stellt er fest, dass Mädchen momentan total auf Vampire abfahren – da kommen ihm seine plötzliche Sonnenallergie und seine blassen Augen gerade recht. Im Zug wird er als Vampir erkannt und schon bald kann er sich gar nicht mehr vor Verehrern retten. Finbar lernt aber bald, dass es nicht darauf ankommt, was man ist, sondern wer man sein möchte und damit ist er nicht alleine. Die Idee hat auf mich eher lächerlich gewirkt, doch manchmal sind Bücher anders als ihr Klappentext. Denn die Idee ist viel besser, als sie wirkt. In diesem Buch geht es nicht wirklich um Vampire, sondern darum, wer man ist und wie man wahrgenommen wird. Die Autorin hat das Thema modern und witzig verpackt, indem sie den aktuellen Vampirhype ausnutzt, was ihr wirklich gut gelungen ist. In diesem recht dünnen Buch kommen viele unterschiedliche Charaktere auf einen zu, die mit viel Liebe gestaltet worden sind. An erster Stelle ist dort Finbar, ein durchschnittlicher Junge, der mit seiner Mutter Liebesfilme schaut und die Bibliothekarin besser kennt als die Mädchen an seiner Schule. Dann ist da noch sein Zwillingsbruder Luke, der Star an der katholischen High School. Er hat ADS und ist immer für seinen Bruder da, auch wenn es ihn anstrengt, sich länger auf etwas zu konzentrieren. Immer wieder versucht er, ihn mit auf Partys zu nehmen und hilft ihm, ein Vampir zu werden. Auch der Rest der Familie ist wirklich liebenswert, denn seine Mutter ist streng gläubig, hat einen Putzfimmel und wittert überall Gefahren – es ist zum Beispiel alles krebserregend, was einen Stecker hat. Sein Vater dagegen ist ein unglaublicher Technikfreak, obwohl er nicht viel Ahnung davon hat. Dann gibt es noch viele Mädchen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Celine ist Französin, Jenny liebt Fantasybücher, Ashley liebt Klatsch und Kate ist wie Finbar neu an der Schule. Es gibt einfach viele Charaktere, die ihre eigene Persönlichkeit und Geschichte haben, was bewundernswert ist auf diesen wenigen Seiten. Besonders die kleinen Geschichten zu jeder Person machen sie umso lebendinger. Flynn Meaney hat einen angenehmen Schreibstil und macht das Buch zu einer einfachen Lektüre. Doch kommt auch der Witz nicht zu kurz, denn hier und da muss man einfach lachen, was zuletzt auch an ihren Charakteren liegt. Zum Beispiel ist da die Geschichte, wie sich die Eltern kennenlernen oder gar Finbars Gedankengänge. Doch leider ist es recht schwer am Anfang mitzukommen, da sie sich sehr schnell verliert und man nicht weiß, worum es denn eigentlich geht. Doch das legt sich hinterher mit der Geschichte. Nur manchmal scheint es so, als könnte die Autorin sich nicht entscheiden, ob sie sich mit den Vampiren befassen will oder den Leser mit Finn auf die Reise zu seiner Identität schicken will. Das tut der Geschichte nicht gut und stört ein wenig. Man hätte beides einbringen können und gleichzeitig den roten Faden bewahren können, doch ist es hier leider, leider misslungen. Die Autorin hat sich für Finbar mit Vampiren auseinandergesetzt, das merkt man deutlich, dennoch dreht sich das Buch nicht darum. Es geht einfach darum, dass man sich ändern kann, wenn man möchte und die Frage, ob das wirklich nötig ist. Zwischenzeitig rückt der Vampir nämlich ganz in den Hintergrund und die großen Gefühle treten hervor, sei es die erste Liebe oder gar die erste Party und vor allem auch Freundschaft. Das Buch bietet mehr als nur Vampire und das wird durch das peinliche Cover, leider, falsch dargestellt. „Vampir wegen dir“ ist ein kurzweiliges Buch, das mehr bietet als es verspricht; trotzdem hat es kleine Fehler und kann nicht vollkommen überzeugen. Zwar bietet das Buch wundervolle Charaktere und eine tolle Idee, doch wird leider weder der Titel noch das Cover dem Buch gerecht. Jeder sollte für sich selber am besten abwägen, ob es etwas für ihn ist, denn man muss es nicht gelesen haben. Wer es trotzdem tun möchte, der wird keine Enttäuschung erwarten müssen.

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  • Rezension zu "Vampir wegen dir" von Flynn Meaney

    Vampir wegen dir

    Hanna86

    29. December 2011 um 23:44

    Inhalt: Manche Vampire sind gut. Manche sind böse. Manche sind gar keine - die wollen nur Mädchen rumkriegen. (Quelle: Cover-Rückseite des Buches) Meine Meinung: Finbar ist überhaupt nicht glücklich mit seinem leben und beneidet seinen Bruder Luke um seine Beliebtheit an der Schule und bei den Mädchen. Nicht das er schon mit dem Namen FINBAR gestraft wurde, sieht er auch vom äußeren her nicht sehr ansprechend aus, eher schlaksig und sehr bleich während sein Bruder der totale Sunny-Boy ist. Finbar und Luke sind zweieiige Zwillinge und das war auch schon die größte Ähnlichkeit mit ihm. Während Luke die totale Sportkanone ist, braucht nur Finbar an Sport zu denken und schon hat er eine gefühlte Muskelzerrung. Lieber sitzt er im Zimmer und liest seine Bücher oder schaut sich mit seiner Mutter Kitsch-Filme an. Finbar ist so unglücklich mit seinem Leben und sehnt sich endlich nach einer Änderung und da kommt ihm, die Offenbarung in Gestalt eines Buches mit dem Titel "Blutrünstig"! Kurzerhand beschließt Finbar ein Vampir zu werden! Das blöde ist nur, wie wird man ein Vampir? Nach langem überlegen kommt ihm die Lösung, woher er die besten Informationen bekommen könnte und zwar in der BIBLIOTHEK! Eingedeckt mit Haufenweiser Vampirliteratur von Twilight bis Co. beginnt Finbar seine Studien um ein perfekter Vampir zu werden. Um sein neues Image auch glaubwürdig zu machen, wechselt er die Jungenschule und geht an einer öffentliche Schule, an der es auch MÄDCHEN gibt! Finbar weißt nicht wie er es geschafft hat, das ihm plötzlich alle Mädchen hinterher rennen, aber er ist froh darum und seine strenggläubische Mutter atmet hörbar auf das ihr Sohn nicht Schwul ist. Eine kleine Sache hat er nicht bedacht und zwar trinkt ein Vampir Blut und Finbar kann überhaupt KEIN Blut sehen! Nur eins seiner kleinen Probleme die bald in ein Chaos enden wird. Finbar muss nicht nur sein Image als Möchtegern-Vampir halten, nein dazu kommt noch die Horde von Möchtegern-Vampirjägern die ihn auf der Fantasy-Convention jagt, plus die Horden von Mädchen die ihn umzingeln, weil sie alle denken das er ein wirklicher Vampir ist und seinen Bruder davon abhalten ihn ins Grab zu bringen, weil er der Meinung ist das Vampire super stark und super schnell sein müssen und Finbar mit unzähligen Sportstunden und Krafttraining quält. Bei all seinen Katastrophen sieht er sie plötzlich! Das Mädchen das sein Herz schneller schlagen lässt, Kate! Vampir wegen dir kann man nicht als typische Vampir-Story abhaken, weil es darum mehr in der Story ging wie ein Teenager selbstbewusst und stark in der Gesellschaft auftritt! Ein Buch mit sehr viel tiefgang, aber auf eine sehr ironische und unterhaltsame Art und Weise geschrieben ^^ Ich hab von der ersten Minute an los lachen müssen und konnte bishin zum Ende nicht mehr aufhören. Finbar ist der komischste und Tollpatschzigste "Held" die je eine Story hervorbringen konnte XD Seine Versuche sich als Vampir auszugeben und damit auch noch durch zu kommen, war einfach nur lustig XD In einem Rutsch war das Buch zu Ende gelesen, was ich persönlich sehr schade fand >...< Ich sag da nur Luke ;) mehr aber werde ich dazu nicht verraten :P Wer hier eine klassiche Vampir-Fantasy-Story sucht, ist fehl am Platz ;) hier erwartet euch eher eine Teenie-Komödie der besonderen Art... ;D Lest es, ihr werdet eure freude daran haben ^^

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  • Rezension zu "Vampir wegen dir" von Flynn Meaney

    Vampir wegen dir

    Lena-H

    14. December 2011 um 21:47

    Vampir wegen dir - Flynn Meaney Inhalt: Finbar Frame hat blasse Haut und sehr helle blaue Augen. Leider hat er überhaupt kein Glück mit Mädchen. Als er rausbekommt, dass momentan alle Mädchen im Vampirfieber sind, beschließt er sich als einer auszugeben. Dies funktioniert sehr gut und er hat plötzlich ziemlich viele Verehrerinnen... Doch dann trifft er ein Mädchen, das er sehr toll findet und da wird alle plötzlich sehr kompliziert... Erster Satz: ,,Tu es,, , verlangte Jenny und sah mich so fest an, als wollte sie mich an der Wand festnageln. Meinung: Zuerst einmal zum Cover. Ich finde das Cover ohne Schutzumschlag sehr viel schöner, da mir der Junge auf dem Cover etwas zu sehr heraussticht. Ich bin mir auch nicht sicher ,wer das sein soll, da die Hauptperson Finbar im Buch als sehr hellhäutig und sehr blauäugig bezeichnet wurde. Die Farben des Covers finde ich allerdings sehr gelungen. Mir gefiel gut, das am Anfang des Buches eine Story vom Ende des Buches stand, die man erst nicht verstand. Dies macht einen neugierig und man wollte gleich weiterlesen. Da hinter beginnt dann der Anfang der Story und man beginnt nach und nach alles zu verstehen. Ich hätte irgendwie eine andere Geschichte von diesem Buch erwartet. Erwartet hätte ich, dass es vielmehr um dieses ganze Vampir Zeugs geht. Das dem nicht so war, hat mich positiv überrascht. Daher ist dieses Buch auch für ,,Nicht Vampirfans,, geeignet :) Die Geschichte war sehr originell und keine typische Vampirgeschichte. Es war einfach ein guter Mix und auch nicht zu viel Mädchen Buch. Die Charakter gefielen mir und sie kamen glaubhaft rüber. Flynn Meaney schreibt sehr flüssig und originell. Abgesehen davon, dass ich mir nicht vorstellen kann , dass alle Mädchen dem Jungen glauben, dass er ein Vampir ist, kommt das auch sehr glaubhaft rüber. Die Schriftgröße und die Größe der einzelnden Kapitel fand ich sehr gelungen. Es gefiel mir auch gut, dass die Kapitel sozusagen noch in einzelne Unterkapitel geteilt wurden. Durch die geringe Seitenzahl und der angenehm großen Schrift, hat man es sehr schnell durch. Da man nie genau weiß, wie das Buch weitergeht ist es während des Lesens ziemlich spannend. Dieses Buch bringt einen oft zum schmunzeln und zum mitfiebern. Da es aber keine richtig spannende Stelle hat und ziemlich leicht zu lesen ist finde ich es vorallem für zwischendrin sehr geeignet. Empfehlen kann ich es eher für Mädchen ab 12 Jahren. Fazit : Originelles,lustiges Buch für Mädchen ab 12 Jahren.

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  • Rezension zu "Vampir wegen dir" von Flynn Meaney

    Vampir wegen dir

    Fjolamausi

    10. December 2011 um 23:51

    Inhalt Checkliste: Blasse Haut? Ja. Ungewöhnlich helle Augen? Ja. Schmächtiger Körper und grüblerisches Auftreten? Ja. Und ja. Übersinnliche Fähigkeiten? Nicht ganz. Der unscheinbare sechzehnjährige Finbar Frame ist in Sachen Mädchen ein absoluter Loser. Als er davon Wind bekommt, dass seine Mitschülerinnen total dem Vampirkult verfallen sind, beschließt er kurzerhand, Vampir zu werden – selbstverständlich ohne den Blutsauger-Part. Finbars Täuschung funktioniert besser als gedacht. Schon bald scharen sich unzählige Möchtegernfreundinnen um den geheimnisvollen Untoten. Aber als Finbar das Mädchen seiner Träume trifft, erkennt er, dass das Leben als Pseudo-Vampir ganz schön kompliziert ist. Meine Meinung Insgesamt hatte ich eine etwas andere Story erwartet, als ich letzendlich bekommen habe. Aber das macht nichts. Es hat mir auch so gefallen :) Finn und seine Famile ziehen nach London. Die perfekte Gelegenheit für einen Neuanfang. Als Finn schließlich herausgefunden hat, dass Mädchen auf Vampire stehen, beschließt er selbst einer zu werden. Und so versucht er seine schüchterne Person abzulegen und ein bisschen mutiger und vor allem cooler zu werden. Dass sein Zwillingsbruder, der sportliche und gutaussehende, nicht mehr auf die gleiche Schule geht, kommt da natürlich gelegen. Und so macht Finn sich auf die Suche, nach seinem wirklichen Ich. Ich muss sagen, ich finde es wirklich schwer mir Finn als den schüchternen unterdrückten Typen vorzustellen. Er schafft es erstaunlich gut, sich einen Namen zu machen. Der Schreibstil ist flüssig und lustig. Finn hat sehr viele verschiedene Gedankengänge innerhalb von kurzer Zeit, was ich sehr faszinierend finde. Auch Finns Mutter finde ich sehr lustig. Sie hat einen totalen Putztrieb und behandelt einfach alles und jeden gegen Bakterien. Allgemein wirken die Charaktäre auch sehr lebendig. Jeder hat seine eigene Geschichte und durch den Schreibstil konnte ich mich gut in die verschiedenen Personen hineinversetzen. Insgesamt hat das Buch aber eigentlich weniger etwas mit Vampiren zu tun, als damit den Sinn seines eigenen Lebens zu finden. Fazit Ich kann "Vampir wegen dir" auf jedenfall weiterempfehlen, besonders an Mädchen ab 12 Jahren. Was bedeutet, dass ich es nächstes Jahr meiner Schwester in die Hand drücken werde :D Durch die geringe Seitenanzahl ist es auch gut etwas für zwischendurch.

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  • Rezension zu "Vampir wegen dir" von Flynn Meaney

    Vampir wegen dir

    TheBelladonnaEyes

    16. November 2011 um 19:27

    Inhalt: Finbar Frame, 16 Jahre alt, zieht mit seiner Familie von Alexandria, Indiana, nach New York, weil sein Vater zum Berater einer Elektronikfirma befördert wurde. Auf der alten Schule war er ein richtiger Loser: von einem Mitschüler beleidigt (vor allem wegen seinem Namen) und von Mädchen ignoriert. Sein Zwillingsbruder Luke ist das Gegenteil von ihm: braungebrannt, muskulös, gut aussehend und sehr sportlich. Er lässt sich keine Party entgehen. Luke lädt Finbar ein, doch er lehnt ab, denn er fühlt sich dort Fehl-am-Platz und möchte nicht von den Jungen ausgelacht werden. Seine verrückte Mutter, die ständig putzt und sein Vater, der sich ständig von seiner Frau kommandieren lässt, machen ihm sein Leben auch nicht leichter. Bei einem französischen Mädchen, Celine, glaubt er, endlich ein Mädchen gefunden zu haben. Doch als sie sich treffen läuft alles nicht so, wie er es sich erhofft hatte. Als er eines heißen Sommertages im Bus drei Mädchen dabei beobachtet, wie sie sich über ihre Bücher unterhalten und von Vampiren schwärmen, kommt er auf eine: Da er für sein Alter sehr groß ist, eine blasse Hautfarbe und ungewöhnlich helle Augen hat, beschließt er, sich auf seiner neuen Schule als Vampir auszugeben, um so Freunde zu gewinnen. Am ersten Schultag zieht er sich zurück, damit ihn die anderen Mitschüler für mysteriös halten und so auf ihn aufmerksam werden. Natürlich bekommt er auch die Aufmerksamkeit von Mädels. Eine gute Freundin hat er schon gefunden: Jenny. Sie ist total übergedreht und trotzdem nett. Dann lernt er die Neuntklässlerin Kate kennen. Beide kommen sich immer näher und er verliebt sich in sie. Ob sie ihn liebt, verrate ich natürlich nicht. Als Gefühle ins Spiel kommen, weiß Finbar nicht, was er tun muss. Was wird nun mit seiner Vampirgeschichte? Und wird er es den anderen beweisen, dass er kein Vampir ist und alles nur Lüge war? Das Leben als Vampir ist doch nicht so, wie er es sich gedacht hatte... Kritik: Ich bin von diesem Buch sehr positiv überrascht. Seit Langem habe ich nicht so ein lustiges Buch gelesen. Manchmal konnte ich nicht aufhören zu lachen. Aber es sollten sich keine Twillight- oder Harry Potter-Fans dieses Buch durchlesen, denn hier geht es nicht um Vampire oder Magie, sondern einen Jungen, der sich als Vampir ausgibt. Finbar ist überhaupt nicht an diesen Rummel interessiert. Und das beweist er auch mit seinen ironischen Kommentaren. Was mir ganz besonders gefällt, ist die Art und der Humor von Finbar. Da es aus der Perspektive von ihm geschrieben ist, kann man sich ihn noch besser vorstellen. Die Kommentare, die er immer von sich gibt, brachten mich zum Lachen. Luke habe ich, wie Finbar auch, rasch in mein Herz geschlossen, weil sie so unterschiedlich sind und denn noch sich super verstehen. Wie die Autorin selbst sagte, genoss ich die Szenen, in denen beide Brüder sich unterhielten. Der Schreibstil war so locker und die witzigen Szenen führten dazu, dass ich das Buch in einem Rutsch las. Es wurde kein einziges Mal langweilig. Auf dem Cover ist Finbar zu sehen, der frech den Leser angrinst. Obwohl das Originalcover mit dem Herz süß aussieht, finde ich trotzdem das deutsche Cover besser, weil es zur Handlung passt. Fazit: Eine sehr lustige Lektüre, die sich lohnt und jeder einmal durchgelesen haben muss. Ich kann es einfach nur weiterempfehlen. Und falls es wirklich verfilmt ist, bin ich gespannt, welchen Schauspieler sich die Autorin aussucht.

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  • Rezension zu "Vampir wegen dir" von Flynn Meaney

    Vampir wegen dir

    flyingelle

    15. November 2011 um 22:34

    Ich muss sagen, dass ich nicht mit besonders hohen Ansprüchen an dieses Buch gegangen bin. Die Geschichte erschien mir ganz witzig, aber nicht furchtbar spannend. Tatsächlich steckt dann doch einiges mehr drin, als es zuerst scheint, denn Finbar hat als Protagonist einfach überzeugt! Man kann sich sehr gut mit ihm identifizieren, und die Beziehung zwischen Ihm und Kate, aber besonders die Beziehung zu sich selber macht das Buch zu einem völlig anderem Erlebnis. Die Geschichte an sich wäre wohl so wie ich es mir gedacht hatte - nett, kein Muss, nach den ersten 100 Seiten dann öde. Als ich dann allerdings die ersten Seiten durchblätterte, begann sich meine Meinung zu ändern. Vampir wegen dir ist von Anfang an spannend und unterhaltsam. Durch witzige Anekdoten wird uns Finbar vorgestellt. Dieser ist ein durchschnittlicher Loser, den ich sofort ins Herz geschlossen habe. Er hat eine ausgebildete Frauenseite, die öfters zum Vorschein kommt. Manchmal etwas zu sehr, denn ich konnte immer deutlich spüren, dass hier eine Autorin am Werk war, was mir dann doch zu viel wurde. Zeitweise wurde Finbar so also leicht unrealistisch, denn niemand bildet ungewollt so ein Wissen über die typischen Lieblingssendungen einer Frau, aber immer in seinen Handlungen gut nachvollziehbar. Er hat einen gut durch die Geschichte geleitet, denn obwohl Geschichten, die zu völlig verschiedenen Zeitpunkten geschehen waren, teilweise miteinander vermischt waren, war man nie verwirrt und kam immer gut mit. Das lag wohl auch am Schreibstil, der zwar nicht besonders herausragend war, aber sehr solide und flüssig. Mir war wirklich kein einziges mal bei diesem Buch langweilig! Obwohl ich nicht gerade auf die Folter gespannt wurde, wusste die Autorin wirklich den Leser zu fesseln. Ich kann nicht genau sagen, was mich dazu brachte, das Buch so zu verschlingen, aber irgendwas hat mich einfach am Ball bleiben lassen. Fazit: Ein Buch, dass auf erfrischend neue Weise auf den Vampir-Hype eingeht. Durch Wortwitz, den sympathischen Protagonisten und die kreative Idee wurde das Buch zu einem Lesevergnügen, bei dem die Seiten nur so wegblätterten. Es ist definitiv kein Meisterwerk, aber ich wurde für einige Stunden gut unterhalten. Ich bin auf jeden Fall positiv überrascht und kann von einem Kauf definitiv nicht abraten! Zitate: >> Meine Mutter verfolgte einen langfristigen Plan, um mich zu trösten und mein Selbstwertgefühl zu steigern. Sie versteckte Zettel in meiner Wäsche und unter meinem Kopfkissen, die mir schmeicheln sollten. Auf dem ersten Zettel, an meinen Boxershorts, las ich, "Jedes Mädchen kann sich glücklich schätzen, dich zu bekommen." Andere Zettel versicherten mich meines Aussehens und irritierenderweise meines Sex-Appeals. Wer auch immer meiner Mutter den begriff Hengst beigebracht hatte, sollte gerichtlich belangt werden. << >> Wie konnte sie es wagen? Ich war kein Vampir! Ich war nicht alt! Ich war nicht gruselig! Und auch kein Mörder! Und was noch wichtiger ist: Ich würde nie ein Cape tragen! <<

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  • Rezension zu "Vampir wegen dir" von Flynn Meaney

    Vampir wegen dir

    Fabella

    11. November 2011 um 13:59

    Inhalt: Finbar Frame ist in Bezug auf Mädchen und vor allem im Vergleich zu seinem Bruder ein absoluter Looser. Er wird eher gemobbt als beachtet. Er ist zu weißhäutig, zu schmächtig, zu unauffällig. Und er hat keine Ahnung, wie er dies ändern soll. Erst als ihn ein Mädchen als vermeintlichen Vampir identifiziert, kommt Finbar auf eine wie er findet großartige Idee. Er behauptet es zwar nicht von sich selbst, läßt aber alle in dem Glauben, er sei ein Vampir. Meine Meinung: Tja .. irgendwie hab ich mir von dem Buch etwas gänzlich anderes erwartet. Ich erwartete, daß ein Junge für ein Mädchen zum Vampir wird. Ein echter versteht sich. So kann man sich vom Titel irre führen lassen. Statt dessen erwartete mich ein pubertierender Hämpfling, der gerne mal einen wichtigeren Stellenwert bei den Mädchen hätte. Der seinen Bruder beneidet, weil dieser scheinbar alles hat, was er gern hätte. Nein nein, das soll jetzt auf keinen Fall negativ klingen. Im großen und ganzen handelt es sich bei dem Buch um einen ganz netten Roman. Ich finde zwar, das Alter dürfte deutlich unter 12 liegen als Empfehlung, denn bei einem Buch von 12-15 erwarte ich irgendwie doch ein bißchen mehr Tiefgang. Sicher, es kommt ganz klar die Botschaft rüber, die dieses Buch vermitteln soll: Sei einfach Du selbst, täusche nicht vor, etwas zu sein, was Du nicht bist. Am Ende zahlt sich das eh nicht raus. Das wars dann aber auch. Für mich war das Buch relativ oberflächlich. Mit den Charaktären konnte ich mich überhaupt nicht identifizieren (was nicht am Alter, sondern an der Einstellung lag). Und wirklich symphatisch war mir Finbar auch nicht. Zwar konnte ich an ein paar Stellen wenigstens schmunzeln, das Buch brachte aber weder Spannung noch Gefühle auf. Zwar wird versucht, Finbars Gefühle gegenüber dem Mädchen seiner Träume dem Leser näher zu bringen, aber irgendwie war auch das nur noch wie die Aufzählung von Fakten für mich. Fazit: Ein unterhaltsames, nettes Buch für Kinder. Meiner Meinung nach ist die Altersgrenze 12-15 zu hoch angesetzt, 10-12 hätte es da wohl eher getroffen. Jedoch mit einer guten Botschaft.

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  • Rezension zu "Vampir wegen dir" von Flynn Meaney

    Vampir wegen dir

    annika_sorg

    03. November 2011 um 18:15

    Vampir wegen dir Finbar ein ganz gewöhnlicher Highschool junge, was heißt gewöhnlich wohl eher sehr ungewöhnlich! Ein Fantastisch erzählte Fantasy Kömödie einfach unschlagbar! Für jugendfantasy sehr schön und lustig beschrieben! Flynn Meaney bringt genau des richtige Feeling mit! Wirklich Wunderbar erzählt und Finbar hat sich schon nach ein Paar kapitel in mein Herz geschlichen! Ein kapitel hat es mir sehr angetan in diesem beschreibt Finbar nach dem Umzug sein erstes Date mit einem Mädchen das wie erwartet in die Hose geht, und so nimmt die Geschichte um Finbar seinen lauf! Sehr spannend und abwechslungsreich geschrieben! Ich würde mir gerne eine Fortsetzung wünschen! Genau das Richtige Buch für erholsame und Ruhige stunden! Mit diesem Buch wird es Garantiert nicht langweilig! Und ein kleines Zitat noch von Finbar : "Manche Vampire sind Gut. Manche sind böse. Manche sind gar keine - die wollen nur Mädchen ruumkriegen." Checkliste: Blase Haut? Ja. Ungewöhnlich helle Augen ? Ja. Schmächtiger Körper und Grüblerisches Auftreten? Ja. Und Ja. Übersinnliche Fähigkeiten? Nicht ganz.

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  • Rezension zu "Vampir wegen dir" von Flynn Meaney

    Vampir wegen dir

    katja_li

    01. November 2011 um 13:16

    Inhalt: Checkliste: Blasse Haut? Ja. Ungewöhnlich helle Augen? Ja. Schmächtiger Körper und grüblerisches Auftreten? Ja. Und ja. Übersinnliche Fähigkeiten? Nicht ganz. Der unscheinbare sechzehnjährige Finbar Frame ist in Sachen Mädchen ein absoluter Loser. Als er davon Wind bekommt, dass seine Mitschülerinnen total dem Vampirkult verfallen sind, beschließt er kurzerhand, Vampir zu werden - selbstverständlich ohne den Blutsauger-Part. Finbars Täuschung funktioniert besser als gedacht. Schon bald scharen sich unzählige Möchtegernfreundinnen um den geheimnisvollen Untoten. Aber als Finbar das Mädchen seiner Träume trifft, erkennt er, dass das Leben als Pseudo-Vampir ganz schön kompliziert ist. Meinung: Toll, einfach nur toll. Ich bin noch ganz hin und weg von diesem Buch, denn es hat mich einfach immer zum Lachen gebracht. Demnächst werde ich auch einige Zitate on stellen, damit ihr versteht was ich meine. Finbar fühlt sich , auch wegen seinem Namen, zum Loser verurteilt, während sein Zwillingsbruder Luke ein Highschoolkönig ist. Er bekommt zufällig mir, dass die Mädchen total im Vampirfieber sind, und auch nur zufällig hat Finbar eine Sonnenallergier, blasse Haut, schmächtigen Körperbau und kalte Hände, deshalb beschließt er kurzerhand ein Vampir zu weden, natürlich ohne den Bluttrinken Teil. Um dies erfolgreich zu machen, liest er übers Wochenende unzählige Vampirromane , einschließlich Twiligt und HoN. Die Idee fand ich spitze, wirklich originell. Und auch die Umsetzung, dh. Sprache, Humor und Gefühl waren genau richtig dosiert. Ich kann gar nicht genug von diesem Buch schwärmen, wartet ich habe grad ein cooles Zitat gefunden. Also Finbar wurde gerade beleidigt Gab ich ihm eine passende Antwort? Setzte ich meinen Kopf und meine Wortgewandtheit ein , um die Mutter aller >-Witze zu erfinden? Witzig oder? Auf jeden Fall wenn man es so im Zusammenhang liest. Die Charaktere waren auch allesamt gut beschreiben. Ich habe gemein, dass Finbars Bruder, Luke ein Angeber sein würde, der auf ihm herumhackt aber das war ein nicht, ganz im Gegenteil, er war eigentlich richtig süß zu ihm. D.h läd ihn zu allen Partys ein zu denen er eingeladen wurde und verhaut den Typen, der Finbar geschlagen hat. Seine Eltern waren auch der Hammer, besonders die Mutter, aber das müsst ihr selbst lesen. Die hat mich das ein oder andere Mal richtig zum Lachen gebracht. Außerdem erfahren wir auch noch, wie die Eltern zusammengekommen sind und das war auch Uhrkomisch und romantisch. Da wirgrad von Romantik sprechen, Finbar findet natürlich auch sein Mädchen. Im Buch gibt es eigentlich einige mehrmals erwähnte Mädchen: Celine: Seine französische Internetfreundin Jenny: Quirrliche verrückte Kate: Die Lesende Schönheit Bibliothekarin:großbusige Kindheitsliebe Interessant oder? Das Ende hat mir auch gut gefallen. Kein schrecklicher Cliffhanger ( Ich hasse so was), sondern ein einfache Ende mit ein wenig Witz, ja, so gefällt mir das. Es gibt aber einen Krikitpunkt, der eigentlich keiner ist. Also nur mal so, das Buch hat nichts melodramatisches und herzzerreißendes. Es gibt nicht die große Liebe, für die man sterben würde, oder ähnliches. Dieses Buch ist einfach zur Unterhaltung und hat auch eine Lebensweisheit, aber erwartet nichts was euch zum weinen bringt oder so. Und noch kurz zum Cover, ich hör ja gleich auf. Das Cover passt perfekt zum Buch und auch ohne Schutzumschlag sieht es fantastisch aus. Der Junge auf dem Buch, ja genau so stelle ich mir Finbar vor. Fazit: Witzig, süß, LESEN!

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  • Rezension zu "Vampir wegen dir" von Flynn Meaney

    Vampir wegen dir

    Dubhe

    29. October 2011 um 15:20

    Fins Leben war bis jetzt ganz schön schrecklich. Sein Zwillingsbruder ist der Star an der Schule und Fin nur der unscheinbare Junge. Schon immer war Fin nicht beliebt und eher zurückgezogen. Doch dann ziehen sie nach New York und Fin möchte endlich einmal beliebt sein. Fin findet heraus, dass derzeit das Vampir-Fieber umgeht und beschließt kurzerhand, ein Vampir zu sein, nur äußerlich. Es klappt, denn die Mädchen fliegen auf ihn. Doch dann trifft er das Mädchen seiner Träume und die Sache wird ganz schön kompliziert... . Ich muss sagen, ein recht komisches Buch. Nicht im Sinn komisch-lustig. Aber das Buch ist recht gut zu lesen, so ein typisches Jugendbuch, wie es sie in letzter Zeit öfters gibt. Man sollte sich aber nicht zu viel über das Buch vorstellen, sonst wird man nur enttäuscht.

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  • Rezension zu "Vampir wegen dir" von Flynn Meaney

    Vampir wegen dir

    sabrina_winterle

    29. October 2011 um 11:13

    Cover: Mir persönlich gefällt das Original-Cover besser,weil das Deutsche etwas kindisch aussieht,und ich das amerikanische richtig süß finde,mit dem Vampirherzen.Inhaltlich passt es schon,aber trotzdem fand ich es nicht so toll. 2 von 5 Sternen Personen: Die Autorin beschreibt alle Personen liebevoll und mit Witz.Da gibt es die Hauptperson des Buches,Finbar Frame,der ein schusseliger,unbeliebter,blasse 16-Jährige Junge ist,der keine Mädchen abbekommt.Seinen Zwillingsbruder Luke,der das absolute Gegenteil von Finn ist ,braungebrant,muskulös,gutaussehend und kann so fast jede Sportart,die es gibt.Besonders Jenny war mir sympathisch,weil sie soviel redet und über andere lästert :D 5 von 5 Sternen Schreibstil: Flynn Meaney hat dieses Buch mit einem liebevollen und modernen Schreibstil geschrieben.Es gab keinerlei Verwirrungen und wurde immer lustig beschrieben. 5 von 5 Sternen Inhaltlich: >>Finbar Frame ist ein blasser,schusseliger,16-Jähriger Junge,der keine Mädchen abkriegt.Deshalb beschliest er kurzerhand ein Vampir zu werden,natürlich ohne den Blutsauger-Part.<< Inhaltlich hat mich die Geschichte ein klein wenig an 'Greg's Tagebuch' erinnert,so etwas ähnliches ist es auch,weil das Buch in der ICH-Form geschrieben wurde.Es war eine tolle erfrischende Abwechslung,mal wieder ein Buch zu lesen,das die ganze Zeit spannend,interessant und gleichzeitig lustig war.Die Idee ist super! 4,5 von 5 Sternen Insgesamt: Ein tolles Buch,das den Leser sehr oft zum schmunzeln bringt! 5 von 5 Sternen

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