Ford Madox Ford Parade's End - Part Four - Last Post

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Inhaltsangabe zu „Parade's End - Part Four - Last Post“ von Ford Madox Ford

This early work by Ford Madox Ford was originally published in 1928 and we are now republishing it with a brand new introduction. This is part four of Ford's hugely successful Parade's End tetralogy that has now been adapted into a BBC television drama. Ford Madox Ford was born Ford Madox Hueffer in Merton, Surrey, England on 17th December 1873. The creative arts ran in his family - Hueffer's grandfather, Ford Madox Brown, was a well-known painter, and his German émigré father was music critic of The Times - and after a brief dalliance with music composition, the young Hueffer began to write. Although Hueffer never attended university, during his early twenties he moved through many intellectual circles, and would later talk of the influence that the "Middle Victorian, tumultuously bearded Great" - men such as John Ruskin and Thomas Carlyle - exerted on him. In 1908, Hueffer founded the English Review, and over the next 15 months published Thomas Hardy, H. G. Wells, Joseph Conrad, Henry James, John Galsworthy and W. B. Yeats, and gave débuts to many authors, including D. H. Lawrence and Norman Douglas. Hueffer's editorship consolidated the classic canon of early modernist literature, and saw him earn a reputation as of one of the century's greatest literary editors. Ford continued to write through the thirties, producing fiction, non-fiction, and two volumes of autobiography: Return to Yesterday (1931) and It was the Nightingale (1933). In his last years, he taught literature at the Olivet College in Michigan. Ford died on 26th June 1939 in Deauville, France, at the age of 65.
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  • "The Last Post" - ein Buchtitel, wie er zutreffender nicht hätte gewählt sein können

    Parade's End - Part Four - Last Post
    suse9

    suse9

    29. March 2016 um 10:00

    Auch wenn ich dachte, dass nach dem 3. Teil der Tetralogie nichts mehr kommen könnte, hat es Ford Madox Ford doch geschafft, mich zu fesseln und zu überraschen. Aus der Sicht des Bruders Max wird die letzte Episode der Geschichte erzählt. Es ist auch nur eine Episode, nur ein Nachmittag, nur eine kurze Zeitspanne. Diese aber ist wieder mit so vielen Rückblenden gespickt, dass am Ende ein rundes Bild entsteht. Ich fand es spannend, dass ich in den Kopf des kranken Max schauen und dort seinen Gedankengängen folgen durfte. Er spricht nicht mehr, hat beschlossen, mit der Welt fertig zu sein. Eine Enttäuschung zu viel ließ ihn kapitulieren. Sprach- und bewegungslos lässt er sein Tun und Handeln und das der Anderen Revue passieren. Dabei rechnet der Autor wieder schonungslos mit politischen Entscheidungen, den Leuten, die diese treffen, mit der Gesellschaft, ihren Zwängen und Gesetzen ab. Bei Weitem habe ich nicht alles verstanden, aber wieder viel Neues erfahren und Interessantes gelernt. Natürlich erfahren wir im letzten Teil auch, was aus Christopher, Sylvia und Valentine geworden ist. Mir persönlich war das Ende ein bisschen zu holterdiepolter. Teilweise fand ich es nicht schlüssig. Vielleicht aber hatte der Autor einfach mehr Vergnügen, seine Gedanken niederzuschreiben als das Schicksal der drei Protagonisten weiterzuverfolgen. Letztendlich tut es der Geschichte keinen schwerwiegenden Abbruch. „The Last Post“ ist der letzte Teil der Tetralogie „Parade´s End“. Da mir die Verfilmung dieses Romans empfohlen worden ist, nahm ich mir zuerst das Buch vor. Manchmal muss man einfach Glück haben und ich hatte Glück, Glück, einer Empfehlung gefolgt zu sein. Die detaillierte Beobachtungsgabe des Autors, seine Fähigkeit, eigene Gedanken in Worte zu verpacken, denen ich folgen konnte und dies alles durch Zeitsprünge unter Spannung zu halten, bescherten mir ein Lesevergnügen, das man nur selten erleben darf.

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