Forrest Carter Carter wartet auf mich am Fuße des Berges der Untergang der Apachen, Bertelsmann o J, 331 Seiten

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Inhaltsangabe zu „Carter wartet auf mich am Fuße des Berges der Untergang der Apachen, Bertelsmann o J, 331 Seiten“ von Forrest Carter

Forest Carter, der selber Indianischer Abstammung ist, erzählt in diesem blutvollen Roman faktengetreu von Leben, Taten und Tod Geronimos, des letzten großen Anführers der Apachen.

Vielleicht nicht ganz so beeindruckend wie Dee Browns "Bury my heart at Wounded Knee/Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses", an das es sich zumindest dem deutschen Titel nach ja irgendwie anzulehnen versucht, aber meiner Meinung nach auf jeden Fall ein 4-Sterne-Buch.

— RobinBook
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  • Wartet auf mich am Fuße des Berges

    Carter wartet auf mich am Fuße des Berges der Untergang der Apachen, Bertelsmann o J, 331 Seiten

    RobinBook

    02. September 2015 um 19:19

    Vielleicht nicht ganz so beeindruckend wie Dee Browns "Bury my heart at Wounded Knee/Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses", an das es sich zumindest dem deutschen Titel nach ja irgendwie anzulehnen versucht, aber meiner Meinung nach auf jeden Fall ein 4-Sterne-Buch.

  • Bewegende Geschichte!

    Carter wartet auf mich am Fuße des Berges der Untergang der Apachen, Bertelsmann o J, 331 Seiten

    Thunderdreamer

    05. March 2014 um 18:07

    Auch wenn die in diesem Buch erzählte Geschichte sich nicht so genau an alle historischen Fakten hält (eher nicht, und ganz korrekt ist die Abfolge und das Ende ebenfalls nicht!), so ist es doch eine Erzählung, die jeder, der sich mit den Apachen als Volk und der Geschichte der letzten Jahre ihres Freiheitskampfes beschäftigt, gelesen haben sollte. Hier wird, hauptsächlich aus der Sicht Geronimos, deutlich, was es für diese Menschen bedeutet haben muss, am Ende überall gejagt zu werden, jedermans Feind zu sein und keinen Ort zu finden, an dem man sie einfach nur leben ließ. Aufrüttelnd, bewegend und zugleich unendlich traurig machend, denn vieles, was dort in Romanform geschildert wird, ist ja wirklich passiert! Die "Historiker" sollen sich damit trösten, dass es hervorragende Fachbücher zu diesem Thema gibt, die man, Interesse vorausgesetzt, ebenfalls lesen kann! Ich zumindest bin der Meinung, dass es oftmals wertvoller ist, Stimmungen und Lebensumstände einer gewissen Epoche der Geschichte aufzufangen, als sich lediglich damit zu begnügen, historische Fakten aneinanderzureihen. Ein Roman, eine Geschichte, lebt nämlich von dem, was der Leser dabei empfindet. Und die in diesem Buch erzählte Geschichte lässt mit Sicherheit keinen unberührt ... Kommentar Kommentar | Kommentar als Link

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