Forsyth Frederick Der Rächer

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Inhaltsangabe zu „Der Rächer“ von Forsyth Frederick

Wenn die Gerechtigkeit stirbt, schlägt die Stunde des Rächers: Im Krieg auf dem Balkan wird ein junger Amerikaner brutal ermordet. Seine Familie will Sühne. Doch der Anführer der serbischen Verbrecherbande taucht in Südamerika unter. Nur einer kann helfen: Vietnamveteran Cal Dexter, Spezialist für aussichtslose Fälle.

Äußerst spannend, leicht und schnell zu lesen, da man von den Ereignissen förmlich mitgezogen wird.

— Michelangelo
Michelangelo

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  • Rezension zu "Der Rächer" von Frederick Forsyth

    Der Rächer
    netti_84

    netti_84

    05. June 2011 um 15:55

    Der Roman handelt von einem Anwalt, der Menschen hilft, denen schweres Leid angetan wurde und denen die Behörden nicht zu ihrem Recht verhelfen können. Dazu nutzt er seine Fähigkeiten, die er während des Vietnamkrieges erworben hat und seine Kontakte die er als Anwalt im Laufe der Jahre geknüpft hat. In dem Roman soll es vorrangig um den Mord eines jungen Amerikaners während eines Hilfseinsatzes im ehemaligen Jugoslawien gehen, bzw. um die Jagd auf den Mörder. Ich schreibe bewusst „es soll darum“ gehen, weil mir eben dieser wesentliche Teil, also der junge Amerikaner und seine Familie, viel zu kurz kommt. Während des gesamten Romans beschäftigt sich der Autor immer wieder viel zu ausführlich mit Personen und Ereignissen die am Rande eine Rolle spielen. Teilweise war mir nicht klar warum bestimmte Ereignisse überhaupt erwähnt wurden, da für mich keine Bedeutung und kein Zusammenhang zur eigentliche Handlung erkennbar war. Ebenso wurde mir die Hauptperson Cal Dexter zu wenig beschrieben, so dass ich mich überhaupt nicht in die Story hinein versetzten konnte. Ob durch die Abschweifung von der eigentlichen Geschichte oder den nüchternen Schreibstil, ich empfand den Roman als langweilig und muss gestehen dass ich zum Schluss viele Textpassagen übersprungen habe und mir nur die wesentlichen Dinge heraus gepickt habe um zum Ende der Geschichte zu kommen. Ich kann dieses Buch nicht empfehlen.

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  • Rezension zu "Der Rächer" von Frederick Forsyth

    Der Rächer
    gra

    gra

    02. December 2009 um 20:40

    Ein junger Amerikaner voller Ideale möchte Menschen helfen und beschließt, beim humanitären Aufbau nach dem Bosnienkrieg mit zu arbeiten. Aus purem Zufall wird er von einer marodierenden Gruppe Militärs brutal ermordet und ausgeraubt. Hiernach würde wohl kein Hahn krähen, wäre der junge Mann nicht der Enkel eines Selfmade-Millionärs, der Himmel und Erde in Bewegung setzt um Gerechtigkeit zu erlangen. Nachdem der Name des Schuldigen feststeht, kommt die Titelfigur ins Spiel mit dem Auftrag, den Verbrecher zu finden und dingfest zu machen. Das Buch war ein wahrer Genuss. Forsyths klarer, geradliniger Stil, der völlig ohne Schnörkel und Sebstverliebtheit auskommt, gefällt mir sehr. Akribisch werden die Figuren eingeführt und zT ihr ganzes Leben zT einzelne Episoden umrissen, niemals langweilig und immer relevant für die Geschichte. Durch diese Einblicke in die Personen haben sie eine Tiefe, an die die meisten anderen Buchfiguren nicht rankommen. Die Ausführung des Auftrags wird ebenfalls in allen Einzelheiten geschildert und im Endeffekt auf überraschende, sehr intelligente doch nicht unrealistische Art und Weise gelöst. Habe mir gleich bei Tauschticket noch 2 Bücher vom Forsyth geholt. :-)

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  • Rezension zu "Der Rächer" von Frederick Forsyth

    Der Rächer
    Jens65

    Jens65

    05. June 2008 um 22:24

    Forsyth knüpft wieder nahtlos seine Erfolge wie "Der Schakal" und "Die Akte Odessa" an. Er versteht es meisterhaft, das Dunkle hinter den politischen Geschehnissen aufzuzeigen, das gerne verschwiegen wird. Da die Ereignisse in Ex-Jugoslawien auch heute wieder noch oder auch wieder aktuell werden, stellt der vorliegende Roman eine Klarstellung, auch wenn sie fikitv ist, zu den schrecklichen Dingen in diesem Bürgerkrieg dar.

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  • Rezension zu "Der Rächer" von Frederick Forsyth

    Der Rächer
    dunkelelb

    dunkelelb

    26. December 2007 um 13:34

    Nach ca. 200 Seiten Einleitung in die Personen, Lebensgeschichten und der Story hofft man, daß das Buch an Fahrt und Spannung gewinnt. Doch weit gefehlt. Die Geschichte liest sich bis zum Schluß trocken wie eine Zeitungsreportage und wird von Seite zu Seite unglaubwürdiger. Außerdem schweift der Autor allzu oft von der Handlung ab und man hat dabei das Gefühl dies geschieht nur, um die leeren Seiten zu füllen. Lesern, die von Forsyth noch nichts gelesen haben rate ich von diesem Buch ab und empfehle die etwas älteren, aber besseren Werke "Der Schakal" und "Die Akte Odessa".

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