Frédéric Beigbeder Der romantische Egoist

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Inhaltsangabe zu „Der romantische Egoist“ von Frédéric Beigbeder

Oscar Dufresne, 34 Jahre alt, ein fiktiver Schriftsteller, hat seine Midlife-Crisis schon zwanzig Jahre vor der Zeit. Er ist ein Egoist, dazu faul, zynisch und voller sexueller Obsessionen, kurz: ein Mensch wie du und ich. In seinem Tagebuch wirft er einen schonungslosen Blick auf die Gesellschaft – sezierend, provozierend und immer wieder überraschend.

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  • Rezension zu "Der romantische Egoist" von Frédéric Beigbeder

    Der romantische Egoist
    Wolkenatlas

    Wolkenatlas

    04. September 2008 um 14:21

    Sehr gute Unterhaltung Frederic Beigbeder hat einen Tagebuch-Roman mit seinem alter ego Oscar Dufresne als Antiheld geschrieben. Köstlich witzig, zynisch, bitterböse, dann wieder fast sentimental und vor allem mit vielen Weisheiten gespickt. Die Society Schicht, in der sich die Geschichte abspielt ist eigentlich unwichtig für den Genuss dieses Romans, auch das "name-dropping" ist nicht weiter tragisch, da man die meisten Namen eh kennt, auch wenn man nicht in Frankreich lebt. Musste auf jeder Seite mindestens 1 mal schmunzeln oder gar lachen. Ich denke, "Der romantische Egoist" wird besonders folgendem Leser gefallen: männlich 30 bis 40 Jahre alt/jung geschieden und vielleicht etwas beziehungsgestört (aber trotzdem insgeheim auf die grosse Liebe wartend) (etwas) zynisch veranlagt Fazit: keine große Literatur, aber sehr unterhaltsam.

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  • Rezension zu "Der romantische Egoist" von Frédéric Beigbeder

    Der romantische Egoist
    MichaelP

    MichaelP

    03. September 2007 um 11:10

    Ein unkonventioneller Roman im Tagebuchstil, voll von Aphorismen. Ich musste beim Lesen mehrmals laut lachen. Der beste Beigbeder seit "39,90". Wem "Memoiren eines Sohns aus schlechtem Hause" gefallen hat, kommt auch hier voll auf seine Kosten.

  • Rezension zu "Der romantische Egoist" von Frédéric Beigbeder

    Der romantische Egoist
    sunnysunshine

    sunnysunshine

    08. April 2007 um 22:22

    Ein tagebuchartiger Roman aus dem Leben des Oscar Dufresne(oder wie Beigbeder vorgibt: von sich selbst); frisch und elegant geschrieben mit einer großen Portion Lebensgefühl, Philosohie, männlichem Chauvinismus und Romantik. Zu Lesen sind Alltagsprobleme, Lebenshinweise, Frauengeschichten, Männerträume, glamuröse Partys und manchmal auch die pure Verzweiflung des Autors mit viel Witz und Charme. Ich war begeistert,musste oft Tränen lachen und zudem blieb ein gutes Gefühl nach dem Zuklappen des Buchs. Aber zugeben muss ich,dass dieses Buch sehr eigenwillig ist und nicht jedem gefallen kann, doch ein kurzes Reinschmöckern würde ich trotzdem sehr empfehlen!

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  • Rezension zu "Der romantische Egoist" von Frédéric Beigbeder

    Der romantische Egoist
    hausmannskost

    hausmannskost

    03. March 2007 um 13:43

    fällt mir nix mehr ein öffen ich mein kalender und das tagebuch...die herbste enttäuschung seit ich lese...da hat jemand zuviel ahern gelesen