Frédéric Beigbeder , Juliane Gräbner-Müller Letzte Inventur vor dem Ausverkauf

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Inhaltsangabe zu „Letzte Inventur vor dem Ausverkauf“ von Frédéric Beigbeder

Beigbeders pfiffig mit 'Letzte Inventur vor dem Ausverkauf' betiteltes Werk ist eine Sammlung von ebenso unterhaltsamen wie knappen Aufsätzen zu den 50 wichtigsten Büchern des 20. Jahrhunderts. Basierend auf einer Leserumfrage, wurde die einzelnen Stücke für Beigbeders Literatursendung im französischen Fernsehen geschrieben, was ihren unterhaltsamen Ton erklärt: Nichts liegt Beigbeder ferner als der Kniefall vor Geistesgrößen: "Schluß mit dem Purismus", lautet sein Motto, "ich will zeigen, dass auch die Schriftsteller ein Anrecht auf ihre Top Fifty haben."

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    Letzte Inventur vor dem Ausverkauf

    Creed

    08. July 2017 um 23:27

    Im Sommer 1999 verteilten eine bekannte französische Buchhandelskette sowie die Zeitung "Le Monde" einen Fragebogen unter der Bevölkerung Frankreichs, und 6000 Franzosen schickten diese Fragebögen ausgefüllt zurück. Gefragt wurde nach den fünfzig besten Büchern des 20. Jahrhunderts, und ausgewählt werden konnte unter 200 Titeln, die zuvor von Buchhändlern und Kritikern zusammengestellt worden waren. Herausgekommen ist eine interessante literarische Mischung, die Frédéric Beigbeder, selbst Schriftsteller und Kritiker, gewohnt salopp, kenntnisreich und frech-ironisch kommentiert. Bei aller Respektlosigkeit vor den literarischen Meisterwerken zeigt Beigbeder jedoch auch ein beachtliches Fachwissen und gibt einige wirklich erhellende Denkanstöße. Die Auswahl umfaßt neben Klassikern wie Orwells "1984", Joyces "Ulysses", Ecos "Der Name der Rose", Hemingways "Wem die Stunde schlägt", Fitzgeralds "Der große Gatsby" und Manns "Der Zauberberg" auch einige französische Werke, die hierzulande eher unbekannt sind. Mit Agatha Christies "Alibi" und Conan Doyles "Der Hund von Baskerville" sind zwei Krimiklassiker vertreten und selbst ein "Asterix"- sowie ein "Tim und Struppi"-Comic sind in dieser Top 50-Auflistung enthalten. Platz 3 schließlich belegt Franz Kafkas "Der Prozess", auf den zweiten Platz wählten die Franzosen Marcel Prousts "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit", und das nach Meinung der 6000 Leser beste Buch des 20. Jahrhunderts ist "Der Fremde" von Albert Camus. Fazit: Beigbeder kommentiert herrlich respektlos diese Bestenliste, er schreibt wie immer sehr unterhaltsam, spart dabei jedoch auch nicht mit viel wissenswerten Informationen und literarischen Querverweisen, die zeigen, dass er trotz aller Ironie fundiert referieren kann.

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  • Rezension zu "Letzte Inventur vor dem Ausverkauf" von Frédéric Beigbeder

    Letzte Inventur vor dem Ausverkauf

    flipbe

    21. May 2009 um 14:40

    Ein schöner Überblick üder die Literatur, aber doch nicht immer ganz meiner Meinung, Daher ist das nett immer mal wieder anzuschauen, wei man abweicht, aber kein Buch zum komplett durchlesen...

  • Rezension zu "Letzte Inventur vor dem Ausverkauf" von Frédéric Beigbeder

    Letzte Inventur vor dem Ausverkauf

    Marion

    01. March 2007 um 21:17

    Beigbeder beschreibt hier in Kurzessays die Top 50 der Literatur des 20. Jahrhunderts. Die Rangliste basiert auf einer Umfrage der Zeitung Le Monde. Deswegen liegt der Schwerpunkt der plazierten Bücher natürlich auch auf französischer Literatur. Das soll keine Beschwerde sein, sondern ich habe für mich dankbar Anregungen entgegen genommen, das eine oder andere Buch zu lesen. Bei Titeln, die schon im eigenen Buchregal stehen, war es faszinierend zu erleben, wie knapp, leicht und locker, frech und flapsig diese "schwere Literatur" beschrieben wurde.

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