Frédéric Beigbeder Windows on the world

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Inhaltsangabe zu „Windows on the world“ von Frédéric Beigbeder

»Es gibt nur eine Möglichkeit, zu erfahren, was sich am 11. September 2001 zwischen 8.30 Uhr und 10.29 Uhr im Restaurant des Nordturms des World Trade Centers zugetragen hat: Man muß es erfinden.« Frédéric Beigbeder

Ich war abends bei McDonalds, als ich von dieser Tragödie erfuhr.

— Holden

Gewagt, gewagt!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Rezension zu "Windows on the world" von Frédéric Beigbeder

    Windows on the world

    Holden

    10. September 2011 um 22:50

    Das Buch war das erste von einem bedeutenderen Autor, das nach 9/11 erschienen ist und die Terroranschläge thematisiert (2003 genaugenommen): Ein Immobilienmakler nimmt seine beiden Söhne mit in das Restaurant unter dem Dach des Nordtrums des World Trade Centers, als kurz danach die Hölle ausbricht und Rettung unmöglich ist. Beigbeder erspart keine grausigen Details, er selbst sagt, man kann sich nur vorstellen, was wirklich an diesem Morgen in dem Hochhaus passierte.

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  • Rezension zu "Windows on the World" von Frédéric Beigbeder

    Windows on the world

    Minerva

    13. May 2011 um 19:47

    11. September 2001. Fiktive Momentaufnahmen aus einem Restaurant "Windows on the World", am Ende des World Trade Centers welches zuerst getroffen wird. Beigbeders Buch ist toll und immer noch, oder gerade wegen Osama bin Ladens Ermordung wieder aktuell. Der Autor beschreibt, in seiner quirligen, verrückten und bedrückenden Art, wie ein Vater mit zwei Söhnen gemütlich im o.g. Restaurant Pancakes isst, dabei aus dem Fenster schaut und eine Boeing auf sich zufliegen sieht. Die Katastrophe wird aus Sicht der Restaurantbesucher (über der eingebrochenen Boeing) geschildert. Die chronologischen "Kapitelchen" ziehen sich von 8:30 Uhr bis 10.29 Uhr. Wie der Vater mit seinen Söhnen dem Turm "entkommt" ist spannend, beklemmend und zerstörend zugleich. Der Autor befindet sich zur selben Zeit in Paris und beschreibt im Buch seine Gedanken zu den Terroranschlägen. Wer Beigbeder wie ich liebt, mag auch seinen Stil - dieser kommt dank der Dramatik richtig gut und fällt diesesmal nicht "aus der Reihe". Diese Geschichte stimmt nachdenklich. Beigbeder liefert zwar polemische Vergleiche zur Meinungsmache und widerlegt sie mit Thesen anderer Religionen. Fazit: Der Islam kommt hier nicht schlechter weg, als die USA selbst! Absolut lesenswert! Einleitendes Zitat, Seite 9: "Sie kennen das Ende: Alle sterben. Natürlich trifft der Tod eine ganze Menge Leute, früher oder später. Das Originelle an dieser Geschichte ist, dass alle zur selben Zeit und am selben Ort sterben."

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  • Rezension zu "Windows on the World" von Frédéric Beigbeder

    Windows on the world

    flipbe

    07. May 2009 um 21:31

    Das Buch ist irgendwie alles: spannend, gegensätzlich, bedrückend, rührend, nachdenlich stimmtend, irrführend... Ich find, es ist einer sehr eindrucksvolle Schilderung, wie 11/9 wohl für Menschen im WTC war. Die Parallelwelt des Erlebens des Autors ein jahr später rundet den Eindruck ab und somit ist es eines der außergeöhnlichsten Bücher, die ich je las. Da aber die Geschichte im WTC doch die interessanterer ist und man immer wieder gewillt ist, die Einschübe des Autors zu überblättern, kann ich nicht die volle Punktzahl geben...

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  • Rezension zu "Windows on the World" von Frédéric Beigbeder

    Windows on the world

    MarionCAFKA

    04. December 2007 um 17:02

    Glückwunsch dazu, sich an das Thema 11. September heranzuwagen. Und die Mischung aus Fiktion und Dokumentation ist recht gut gelungen. Na ja, seine sexuellen Fantasien hatte sich Beigbeder sparen können.

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