Frédéric Neuwald Götterschwert

(22)

Lovelybooks Bewertung

  • 32 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 6 Rezensionen
(6)
(5)
(6)
(4)
(1)

Inhaltsangabe zu „Götterschwert“ von Frédéric Neuwald

Der Archäologe Morgan ist jung, dynamisch und begeisterungsfähig – und langweilt sich tödlich in seinem trockenen Museumsjob im Louvre. Als er im Nachlass eines bekannten Wissenschaftlers auf ein mysteriöses Schwert stößt, ist sein Interesse sofort geweckt: Stammt dieses Schwert aus dem Grab Alexanders des Großen? Aber wieso besteht es dann aus einem Material, das zu jener Zeit noch völlig unbekannt war? Morgan gelingt es, die Mittel für eine kostspielige Expedition aufzutreiben – und muss bald entdecken, dass er nicht der Einzige ist, der hinter dem Geheimnis her ist. Die Expedition wird zu einem Wettlauf gegen die Zeit, und Morgan erkennt, dass er größeren Dingen auf der Spur ist als dem Grab eines toten Heerführers.

Stöbern in Krimi & Thriller

Finster ist die Nacht

Sympathische Ermittlerin und ein gemütlicher Krimi

mareikealbracht

Die Bestimmung des Bösen

Ein spannender Einblick in die biologischen Analysen eines Kriminalfalles

Caro_Lesemaus

Nachts am Brenner

Spannend und mit vielen Verzweigungen - auch der 3. Fall für Commissario Grauner ist wieder gut gelungen.

Dataha

Kalte Seele, dunkles Herz

Eine Geschichte, die ich mit keinem bis jetzt gelesenen Buch vergleichen könnte.

SweetSmile

Alte Sünden

Gutes Buch!

Jinscha

Targa - Der Moment, bevor du stirbst

Ich bin etwas hin und hergerissen, hatte mir mehr von versprochen, daher von mir 3,5 Sterne

lenisvea

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Abenteuer a la Indiana Jones

    Götterschwert
    kointa

    kointa

    Inhaltsangabe: Als der junge Archäologe Morgan im Nachlass eines bekannten Wissenschaftlers auf ein mysteriöses Schwert stößt, ist sein Interesse sofort geweckt - vor allem als sich herausstellt, dass sein Kollege keines natürlichen Todes gestorben ist. Stammt dieses Schwert aus dem Grab Alexanders des Großen? Alles scheint darauf hinzudeuten - Aber wieso besteht es dann aus einem Material das zu jener Zeit noch völlig unbekannt war? Morgan gelingt es, die Mittel für eine kostspielige Expedition aufzutreiben - und muss bald entdecken, das er nicht der einzige ist, der hinter dem Geheimnis her ist. Es beginnt ein mörderischer Wettlauf gegen die Zeit...   Meine Meinung: Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Ich würde es allerdings nicht als Mystery-Thriller, sondern eher als Abenteuer bezeichnen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und es wird bis zum Schluss eine stetige Spannung aufgebaut. Es ist eine Story die sehr stark an Indiana Jones erinnert und der Unbekannte Helios an "Charlie" von "Drei Engel für Charlie" und trotzdem hat sie mir gefallen. Die Charaktere waren gut beschrieben und ich mochte sie einfach und habe mit Morgan mit gefiebert. Leider blieben einige Fragen die im Laufe der Geschichte aufgetaucht sind unbeantwortet und der Leser wird dort etwas zu sehr im dunkeln gelassen. Die Menge an geschichtlichen Hintergrund reicht für das Verständnis der Story und ist nicht zu viel oder zu wissenschaftlich.   Fazit: Allen Indiana Jones-Fans kann ich diesen Roman empfehlen.  

    Mehr
    • 2
    MrsFoxx

    MrsFoxx

    14. April 2016 um 10:10
  • Rezension zu "Götterschwert" von Frédéric Neuwald

    Götterschwert
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. September 2010 um 16:56

    Die Geschichte ist vielversprechend, aber irgendwie kommt keine Spannung auf. Die Charaktere sind langweilig und die Story ist schlecht umgesetzt. Kann man sich sparen.

  • Rezension zu "Götterschwert" von Frédéric Neuwald

    Götterschwert
    celair

    celair

    20. August 2009 um 10:23

    Ein junger Archeologe entdeckt im Nachlas eines bekannten Wissenschaftlers ein Schwert, angeblich das Schwert des Alexanders des Grossen. Seine Neugier ist geweckt. Er gerät, auf der Suche nach des Rätsels Lösung, in viele gefährliche Situationen, muss vor einer geheimen Gruppe flüchten, die ihn und seine Freunde töten wollen, und kommt, ohne es zu wissen einem Geheimnis seiner eigenen Familie auf die Spur. Manches ist mir etwas zu konstruiert, aber vielleicht habe ich es auch nicht verstanden. Zumindest konnte ich mich nicht über fehlende Spannung beklagen. Ich denke aber, um alles zu verstehen, muss man das Buch noch einmal lesen.

    Mehr
  • Rezension zu "Götterschwert" von Frédéric Neuwald

    Götterschwert
    Jens65

    Jens65

    23. July 2008 um 21:36

    Das Buch verspricht äußerlich mehr als es halten kann. Die Charaktere sind fad und unsympathisch, die Handlung ist aus anderen Büchern bekannt und wirkliche Geheimnisse werden nicht gelüftet oder aufgeklärt. Der Schreibstil ist nicht wirklich mitreißend und Handlungen teilweise nicht nachvollziehbar. Die Story an sich ist spannend, nur erzählt wird sie hier auf schlechtem Niveau. Das Buch wirkt auf mich als wäre es schnell und unlieb geschrieben worden.

    Mehr
  • Rezension zu "Götterschwert" von Frédéric Neuwald

    Götterschwert
    _xandi_

    _xandi_

    16. January 2008 um 18:53

    spannend, interessant und lustig

  • Rezension zu "Götterschwert" von Frédéric Neuwald

    Götterschwert
    secretdanny

    secretdanny

    04. October 2007 um 12:36

    Als Historiker mit Schwerpunkt Hellenismus, arbeitet Morgan Lafet als Leiter der Abteilung Einzigartige archäologische Funde im Louvre. Wie er zu dieser Stellung kam, das ist nur ein Geheimnis zwischen seinem Vorgesetzten und ihm. Nennen wir es ein Arrangement aufgrund von bekannt gewordenen Unterschlagungen von Kunstwerken, die in einem gemütlichen Ferienhaus die Wände zieren und eigentlich einen Platz im Museum innehaben sollten. Gemeinsam mit seinem skatenden und mehr als verzogenen Praktikanten Hans wird Morgan eines Tages die Aufgabe zuteil, den Nachlass von Bertrand Lechausseur – einem bedeutenden Wissenschaftler, der vor kurzem sein Leben ließ, als er von seinem Balkon stürzte – zu dokumentieren. Durch Zufall stoßen die beiden jedoch neben verschollen geglaubten Stücken des Mosaiks Der Schlacht Alexanders gegen den Perserkönig Darius aus dem ersten Jahrhundert nach Christus auf ein gut verstecktes und vor allem seltsam intaktes Schwert, dessen Siegel eine Hammer haltende Hand ziert. Der vor sich hinsiechende Topf der Neugierde wird nun vollends zum Kochen gebracht. Nach eingehender Analyse des mysteriösen Fundstücks steht fest, dass Morgan und Hans auf etwas gestoßen sind, das es so noch nie gegeben hat. Während die aus Knochen bestehende Parierstange der Waffe ein Alter von gut dreitausend Jahren aufweist ist vor allem die Klinge, der springende Punkt, der Unglauben und Staunen auslöst. Von unmöglich perfekter Regelmäßigkeit, ohne Spuren von Verschweißung und Verklebung ist es vor allem das Material, aus dem das Stück gefertigt wurde und mit der Zeitbestimmungsanalyse aufgrund der wissenschaftlichen Erkenntnisse auf Kriegsfuß stehen müsste; TITAN. Unmöglich, dass zu der datierten Zeit mit diesem Metall gearbeitet wurde. Morgan und Hans glauben, am Anfang eines Rätsels zu stehen, dessen Bekanntmachung die gesamte Welt der Archäologie auf den Kopf stellen dürfte. Weitere Recherchen in Lechausseurs Nachlass ergeben, dass es sich um die Waffe Alexander des Großen handeln muss und irgendwo – ob in privater Sammlerhand oder in einem unentdeckten Grab – zudem die dazugehörige Rüstung auf ihre Entdeckung wartet. Schnell wird ein Mäzen für die Expedition aufgetrieben, die Zusammenhänge zwischen Caligula (Caius Julius Cäsar) und Alexander des Großen hergestellt und eine riskante Reise unternommen. Fraglich scheint, ob sie tatsächlich das Grab entdecken, die Rüstung finden und vor allem herausbekommen wer Helios ist, der mit seinen geheimen Botschaften vor Gefahren zu warnen versucht. Als die Spuren auch noch Achilles ins Spiel bringen steht fest, dass es sich hier um eine Entdeckung handelt, die binnen kürzester Zeit mehrere Interessenten anlockt, die mit allen Mitteln versuchen werden an den Nachlass der Götterschmiede zu gelangen. Ein Mysterythriller, der bereits in der engeren Wahl zum Buch des Monats April gewesen ist! Neuwalds erquickender Erzählstil, freche Dialoge und perfekt dargestellte Figuren lassen dieses Buch nur schwer aus den Händen legen. Vor allem der Protagonist Morgan Lafet, der mit seinem Peugeot 304, den er selbst als „Mixer“ bezeichnet und der gute 233.000 Kilometer auf dem Tacho hat, durch Paris cruist ist von Anfang an mehr als sympathisch. Ebenso wie Hans, der sich durch das gesamte Buch immer wieder dadurch hervorhebt, dass er mit Charme und Witz, Tollpatschigkeit und jugendlichem Leichtsinn zu den denkbar unpassendsten Gelegenheiten zu Wort meldet. Ein genial verwirrendes Spektakel mit Bestsellerpotential Neuwald versteht sein Handwerk, lässt zum Schluss des Buches alle Fäden sorgfältig zusammen laufen und macht aus dem Erfahrungsbericht Morgan Lafets´ in der Erzählperspektive aus einer archäologischen Expedition ein humorvolles Unterfangen, dass hier und da mit Sex und Gewalt einen Spannungsbogen nach dem anderen aufbaut. Einziges Manko: wer Bücher mit einem offenem Ende verabscheut, der sollte hier besonders vorsichtig sein. Ich selbst stehe dem offenen Ende eher negativ gegenüber, doch Neuwald setzt hier Maßstäbe und hat mich eines Besseren belehrt. Gelungen löst er gemischte Gefühle aus, ruft auf der einen Seite gerade dadurch noch mehr Spannung hervor und verärgert auf der anderen, dass so plötzlich die Hauptfrage der Story unter den Teppich gekehrt wird. Aber wirklich übel nehmen kann man es ihm nicht; schreit doch „Götterschwert“ gerade dadurch nach einer Fortsetzung zu der von Neuwald geplanten Trilogie. Wer sich von dem Cover und dem etwas klischeehaftem Titel irritiert fühlt, dem sei gesagt, dass auch ich lange Zeit das Lesen dieses Buches gerade deshalb aufgeschoben habe. Ein anderes Cover, ein passenderer und wenig kitschig wirkender Titel, sowie ein etwas detailliert gestalteter Klappentext hätte hier sicher die erste Sprosse auf dem Wege zum Bestseller werden können. © by Daniel Biester | Literaturreport.com

    Mehr