Frédérique Deghelt Die Liebe der anderen

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Inhaltsangabe zu „Die Liebe der anderen“ von Frédérique Deghelt

"Eine wunderschöne Liebesgeschichte zum Lachen, Leiden, Hoffen." MySelf Die Nacht war leidenschaftlich, der Morgen ist schockierend: Marie hat plötzlich drei Kinder -mit dem Mann, in den sie sich eben erst verliebt hat. Kann eine Amnesie wirklich zwölf Jahre eines Lebens ausradieren? Ohne sich ihrem Mann mitzuteilen, versucht Marie durch Briefe, Tagebücher und Fotos das ihr unbekannte Leben zu erforschen und die Liebe der anderen zu verstehen.

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  • Rezension zu "Die Liebe der anderen" von Frédérique Deghelt

    Die Liebe der anderen

    Irland1976

    16. March 2011 um 12:36

    Ein nettes Buch. Allerdings hat mir "Frühstück mit Proust" besser gefallen.

  • Rezension zu "Die Liebe der anderen" von Frédérique Deghelt

    Die Liebe der anderen

    walli007

    22. August 2010 um 16:10

    Marie hat gerade eine neue Stelle bekommen und zur Feier des Tages möchte sie mal richtig auf den Putz hauen. Dabei lernt sie Pablo kennen, den russisch/argentinischen Tangotänzer. Und prompt landen die beiden gleich am ersten Abend im Bett. Am nächsten Morgen erwacht Marie. Entsetzt stellt sie fest, dass sie 37 ist, mit Pablo verheiratet und sie haben drei gemeinsame Kinder. In Maries Gedächtnis findet sich nicht der kleinste Hinweis wo die Zeit geblieben ist. Sie fühlt die erste Verliebtheit und wie toll es mit Pablo ist. Nur an ihrem Körper sieht sie, dass die Zeit wohl tatsächlich vergangen ist. Langsam versucht sie die Lücken zu füllen und hofft, dass ihr Gedächtnis wiederkehrt. Die Autorin hat eine interessante Herangehensweise an den Gedächtnisverlust. Ich konnte die Verwirrung der Protagonistin gut nachempfinden, auch das langsame Herantasten an die Realität ist sehr einfühlsam beschrieben. Gemeinsam mit Marie fragte ich mich, was den Gedächtnisschwund wohl ausgelöst haben könnte. Schritt für Schritt kommt Marie der Lösung näher, womit sich dann auch die Frage stellt, will sie das Ergebnis überhaupt wissen? Als Leser fragte ich mich oft, wie würde ich in so einer Situation reagieren, wem würde ich mich anvertrauen, kann so etwas wirklich passieren? Das Buch hat mich zum Nachdenken angeregt, es war für mich keine ganz leichte Lektüre, ich würde es jedoch immer weiter empfehlen.

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