Fréderic Bertrand

 4,5 Sterne bei 843 Bewertungen

Lebenslauf von Fréderic Bertrand

Fréderic Bertrand studierte Illustration, Trickfilm, Monsterologie und Getränkewissenschaften an der HfK Bremen. Nun lebt er schon lange in Berlin und werkelt in seinem Labor an Kinderbüchern oder poliert nachts seine Schuppensammlung. 

Quelle: S. Fischer Verlage

Sein neues Buch "Drachendetektiv Schuppe – Chaos im Zauberwald" erschien im März 2022 als Hardcover bei FISCHER KJB.

Neue Bücher

Cover des Buches Drachendetektiv Schuppe – Gefährliches Gemüse (ISBN: 9783737342544)

Drachendetektiv Schuppe – Gefährliches Gemüse

 (4)
Neu erschienen am 31.08.2022 als Gebundenes Buch bei FISCHER KJB. Es ist der 2. Band der Reihe "Drachendetektiv Schuppe".
Cover des Buches Bitte nicht öffnen 7: Winzig! (ISBN: 9783551652171)

Bitte nicht öffnen 7: Winzig!

 (2)
Neu erschienen am 29.08.2022 als Gebundenes Buch bei Carlsen.
Cover des Buches Scary Harry (Band 6) - Hals- und Knochenbruch (ISBN: 9783743214569)

Scary Harry (Band 6) - Hals- und Knochenbruch

 (19)
Neu erschienen am 20.07.2022 als Taschenbuch bei Loewe. Es ist der 6. Band der Reihe "Scary Harry".

Alle Bücher von Fréderic Bertrand

Cover des Buches Bitte nicht öffnen 1: Bissig! (ISBN: 9783551317865)

Bitte nicht öffnen 1: Bissig!

 (106)
Erschienen am 27.06.2019
Cover des Buches Gespensterjäger im Feuerspuk (ISBN: 9783785581681)

Gespensterjäger im Feuerspuk

 (57)
Erschienen am 12.10.2015
Cover des Buches Vincent flattert ins Abenteuer (Band 1) (ISBN: 9783743200203)

Vincent flattert ins Abenteuer (Band 1)

 (49)
Erschienen am 15.01.2020
Cover des Buches House of Ghosts - Das verflixte Vermächtnis (ISBN: 9783845817125)

House of Ghosts - Das verflixte Vermächtnis

 (50)
Erschienen am 16.01.2017
Cover des Buches Gespensterjäger in der Gruselburg (ISBN: 9783785582329)

Gespensterjäger in der Gruselburg

 (46)
Erschienen am 18.01.2016

Neue Rezensionen zu Fréderic Bertrand

Cover des Buches Bitte nicht öffnen 7: Winzig! (ISBN: 9783551652171)CorniHolmess avatar

Rezension zu "Bitte nicht öffnen 7: Winzig!" von Charlotte Habersack

Ein weiterer toller Folgeband einer wundervollen Reihe!
CorniHolmesvor 6 Tagen

Endlich hat das Warten ein Ende! Da ich ein großer Fan der „Bitte nicht öffnen!“ - Reihe bin und bisher jeder Band ein Highlight für mich war, habe ich dem Erscheinen des nächsten Teils ganz sehnsüchtig entgegen gefiebert. Ich war so gespannt wie es wohl mit Nemo, Oda und Fred weitergehen wird.

Das nächste Paket ist da und Nemo, Fred und Oda sind sich sicher, dass sich dieses Mal ein harmloses Spielzeug darin verbergen muss. Auf dem Deckel steht schließlich „Winzig!“ und das hört sich ja wohl wirklich ziemlich ungefährlich an. Nemo möchte das Päckchen aber dennoch lieber vorerst nicht öffnen. In Boring soll am Ende der Woche der Actionlauf stattfinden, an dem er unbedingt teilnehmen möchte, um Oda zu beeindrucken. Daraus wird nur wahrscheinlich nichts werden, wenn sie das neueste Paket aufmachen – bisher hat schließlich jedes lebendig gewordene Spielzeug für ein total komisches Wetter in der Stadt gesorgt. Doch ehe es sich Nemo versieht, ist es auch schon offen und lauter Maipupus plumpsen heraus. Diese kleine Sammelfigürchen sind wirklich richtig winzig, allerdings sind sie auch äußerst flink und enorm viele. Im Nu haben sie sich in der ganzen Stadt verteilt und wie zu erwarten, beginnt auf einmal das Wetter verrückt zu spielen und es regnet Unmengen von Bonbons. Oje. Ob es den drei Freunden wohl rechtzeitig gelingen wird, alle Maipupus einzufangen?

Wie der Titel ja schon verrät, handelt es sich hierbei um den siebten Teil der „Bitte nicht öffnen!“ - Serie. Meiner Meinung nach sollte man bei dieser Reihe besser von Band 1 an aufwärts lesen. Die Bände sind zwar stets in sich abgeschlossen, aber da sie dennoch aufeinander aufbauen, wäre es auf jeden Fall besser und sinnvoller, ihre korrekte chronologische Reihenfolge einzuhalten. Die Lesefreude ist dann einfach deutlich höher.  

Da mir die Ereignisse aus dem vorherigen Teil noch sehr präsent waren, habe ich erneut problemlos in das „Bitte nicht öffnen!“ - Universum zurückgefunden und wie von mir erhofft eine großartige Zeit darin verbracht.

Mich hat Charlotte Habersack auch dieses Mal wunschlos glücklich machen können. In meinen Augen ist ihr mit „Winzig!“ eine weitere wundervolle Fortsetzung geglückt, die ihren sechs Vorgängern in nichts nachsteht und große Lust auf mehr macht. Ich habe auch diesen Band in einem Rutsch durchgelesen und hätte mich danach am liebsten sofort auf den nächsten gestürzt. Leider werde ich mich da aber noch ein ganzes Weilchen gedulden müssen: Das achte Päckchen-Abenteuer wird voraussichtlich erst in einem Jahr erscheinen. Da im siebten Teil endlich enthüllt wird, wer der geheimnisvolle Paket-Versender ist, aber dennoch so einige Dinge ungeklärt bleiben, kann ich es nun kaum mehr erwarten zu erfahren, wie es wohl weitergehen wird.

Mich hat die Handlung von Anfang bis Ende packen und bestens unterhalten können. Charlotte Habersack schreibt wie gewohnt humorvoll und temporeich und hat mit „Winzig!“ eine Story aufs Papier gebracht, die vor Witz und Einfallsreichtum nur so sprüht und durchweg zum Mitfiebern einlädt. Langeweile kommt zwischen diesen Seiten garantiert nicht auf. So sorgen vor allem die lebendig gewordenen Maipupus für jede Menge Aufregung und gute Laune. Bei diesen Winzlingen ist nicht nur ihr Name herzallerliebst – auch sie selbst sind es. Ich habe das Schmunzeln stellenweise kaum mehr aus dem Gesicht bekommen, vor allem über die ulkige Sprechweise dieser minikleinen Kerlchen habe ich mich köstlich amüsiert. Doch so süß und lustig diese Sammelfigürchen auch sein mögen – sie halten unsere drei Freunde Nemo, Oda und Fred ganz schön auf Trab. Es gibt schließlich 100 Stück von ihnen und da sie nicht nur ziemlich flink, sondern auch überall in der Stadt verteilt sind, hat unser Trio wahrlich alle Hände voll zu tun, sie alle rechtzeitig zu finden und einzufangen.

Neben den Maipupus trägt dann natürlich auch das Wetter wieder dazu bei, dass die Stadt Boring im Chaos versinkt. Wie bisher bei jedem Päckchen, so hat auch Nummer 7 einen rätselhaften Einfluss auf das Boringer Wetter und lässt dieses völlig verrückt spielen. Dieses Mal regnet es vom Himmel zuckrig-klebrige Bonbons, was natürlich besonders die Kinder freut – deren Zähne jedoch vermutlich eher weniger. ;)

Ich war beim Lesen erneut richtig am Staunen, was sich die Charlotte Habersack alles Tolles hat einfallen lassen. In dieser Reihe ist einfach jeder Band gut, mich hat wirklich noch kein einziger in irgendeiner Weise enttäuschen können.

Was die Charaktere angeht, kann ich mich ebenfalls mal wieder nur positiv äußern. Ob alte Bekannte oder neue Gesichter – allesamt wurden sie prima ausgearbeitet und sind größtenteils wunderbar schräg drauf. Für das Erschaffen von liebenswert-verrückten Figuren, die einem ein Grinsen auf die Lippen zaubern, hat die Charlotte Habersack eufach ein absolutes Händchen.

Besonders gut gefallen haben mir erneut unsere drei Hauptprotagonisten Nemo, Oda und Fred. Ich liebe einfach das Zusammenspiel der drei und finde es immer total schön zu sehen, was für ein super Team sie ergeben. Freundschaft und Zusammenhalt wird in dieser Serie sehr großgeschrieben, allerdings hat sich bereits im Vorgänger gezeigt, dass bei Nemo hinsichtlich Oda inzwischen mehr als nur freundschaftliche Gefühle vorhanden sind.

Mit der Gestaltung hat das Buch ebenfalls gänzlich bei mir punkten können. Das Cover ist ein echter Hingucker mit diesem schicken Hardcoverdesign und den kleinen Gucklöchern, aus denen einem die niedlichen Maipupus ansehen.

Der Innenteil kann sich aber auch sehen lassen. Fréderic Bertrand, dessen unverkennbaren Zeichenstil ich sehr liebe, hat mal wieder einen grandiosen Job gemacht und uns eine geniale Innenaufmachung gezaubert. Die Geschichte wird von zahlreichen witzigen schwarz-weiß Bildern begleitet, auf den Vorsatzblättern wimmelt vor lauter kunterbunten Maipupus und vorne im Buch gibt es wieder diese coole detailreiche Karte, die das Städtchen Boring zeigt.

Fazit: Mit dem siebten Band der „Bitte öffnen nicht“ – Reihe bescheren uns Charlotte Habersack und Fréderic Bertrand mal wieder ein rundum gelungenes Gesamtpaket voller origineller Ideen, herrlicher Illustrationen, Spannung, Spaß und Überraschungen. Mich haben die beiden mit „Winzig!“ auf ganzer Linie überzeugen und vollauf begeistern können. Ich habe Nemo, Oda und Fred nur zu gerne auf ihrem neuen turbulenten Päckchen-Abenteuer begleitet und freue mich schon riesig auf ihr nächstes. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen! 

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Cover des Buches Drachendetektiv Schuppe – Gefährliches Gemüse (ISBN: 9783737342544)summersouls avatar

Rezension zu "Drachendetektiv Schuppe – Gefährliches Gemüse" von Katja Brandis

Wer hat das bissige Gemüse erschaffen?
summersoulvor 14 Tagen

Zum Inhalt:

Drachendetektiv Schuppe und sein Freund und Kollege, der Kater Grauwacke wollen gerade im Laden der Hexe Gunilla einkaufen, als ein Sack mit Reis umfällt. Das wäre kein Problem, gäbe es nicht die Prophezeiung, das eine Plage über die Stadt kommt, wenn der Sack mit dem Reis umfällt. So geht kurz darauf in der Stadt gefährliches Gemüse um, dass die Bewohner von Wurmstedt heimtückisch überfällt und beißt. Drachendetektiv Schuppe, Kater Grauwacke und die Elfe Jessamy machen sich natürlich sofort daran zu ermitteln, wer das bissige Gemüse erschaffen hat und geraten dadurch einige Male in Schwierigkeiten.

 

Meine Meinung:

Sofort sind wir mitten im Geschehen und begleiten den Drachen Schuppe, den Kater Grauwacke und die Elfe Jessamy bei ihrem nächsten Fall. Diesmal müssen sie herausfinden, wer für das bissige Gemüse verantwortlich ist, das Wurmstedt heimsucht. So begeben wir uns zusammen mit den drei Freunden und Kollegen auf die Spurensuche, bei der sie einige Schwierigkeiten meistern und die ein oder andere Niederlage einstecken müssen. Dennoch geben sie nie auf, sondern überlegen gemeinsam, wie sie ihre Ermittlungen vorantreiben können, was mir sehr gefallen hat. Ich habe Schuppe, Grauwacke und Jessamy wieder gern auf ihrer Spurensuche begleitet, die gerade wegen der Probleme, auf die sie dabei stoßen, zu jeder Zeit spannend war.

Ich muss sagen, ich habe Schuppe, Grauwacke und Jessamy richtig lieb gewonnen. Die drei sind nicht nur gute Freunde, was man immer wieder merkt, sondern ergänzen sich durch ihre individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten wunderbar bei ihren Ermittlungen. Zudem hat jeder von ihnen seinen eigenen Charakter mit Stärken und Schwächen, Ecken und Kanten, den nur ihn oder sie ausmacht.

Satzlänge und Wortschatz waren denen der jungen Leserinnen und Leser angepasst, was auch an den Beschreibungen der Figuren und Schauplätze deutlich wird. Denn diese waren nicht zu ausschweifend, man konnte sich aber dennoch alle gut vorstellen. Zudem werden die Beschreibungen der Autorin durch viele wunderschöne und detaillierte Schwarz-Weiß-Illustrationen unterstrichen, durch die man sich alles noch viel besser vorstellen konnte.

Der Ideenreichtum der Autorin, was die Pflanzen, Speisen und Schuppes Badezusätze angeht, hat mir sehr gefallen. Unter einigen kann man sich sofort etwas vorstellen, andere hingehen sind neu und unbekannt und machen neugierig darauf, was sie bewirken oder wie sie schmecken.

 

Fazit:

Eine spannende Geschichte, bei der wir die drei Freunde und Kollegen den Drachen Schuppe, den Kater Grauwacke und die Elfe Jessamy erneut bei ihrer Spurensuche begleiten. Bei dieser müssen sie einige Schwierigkeiten überwinden und auch die ein oder andere Niederlage einstecken, durch die sie sich aber nie entmutigen lassen. Gerade die ganzen Schwierigkeiten, die sie zusammen meistern müssen, haben für eine gute Portion Spannung gesorgt. Ich habe sie jedenfalls wieder gern bei ihren Ermittlungen begleitet und bin gespannt, welcher Fall nun auf Schuppe, Grauwacke und Jessamy wartet.

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Cover des Buches Hey, ich bin der kleine Tod … aber du kannst auch Frida zu mir sagen (ISBN: 9783423763479)Osillas avatar

Rezension zu "Hey, ich bin der kleine Tod … aber du kannst auch Frida zu mir sagen" von Anne Gröger

Ein Kinderbuch über das Leben und den Tod
Osillavor 15 Tagen

Heute habe ich mal ein etwas ernsteres Thema im Gepäck. In "Hey, ich bin der kleine Tod – Aber du kannst auch Frida zu mir sagen" von Anne Gröger geht es um den Tod, klar, das sag schon der Titel aus. Aber vielmehr geht es um das Leben, das Überleben und die Freude am Leben. Das Buch hat mir gut gefallen, meine Kinder (6 und 11) aber nicht so richtig in den Bann gezogen. Ich bin mir auch etwas unsicher, wem ich dieses Buch empfehlen kann. Sicherlich kann es sehr hilfreich für Kinder ab 10 Jahren sein, die gerade mit dem Tod konfrontiert wurden. Aber ich glaube es ist wichtig, wenn man das Buch gemeinsam mit dem Kind liest, und es nicht einfach in die Hand drückt. Denn es ist für ein Kinderbuch hoch emotional, gleichzeitig aber auch wirklich witzig und steckt voller Wärme.

Die Autorin und der Illustrator:
Anne Gröger studierte in Hamburg Drehbuch. Später arbeitete sie als freie Lektorin für Warner Bros. und schrieb für das ZDF. Inzwischen ist sie für Constantin, UFA und Studio TV tätig und lebt in Berlin.
Fréderic Bertrand studierte Illustration und Trickfilm in Bremen. Inzwischen lebt er in Berlin und illustriert Kinderbücher.

Inhalt:
„Samuel geht niemals raus. Nie! Viel zu gefährlich!
Doch eines Tages steht plötzlich ein kleines Mädchen mit schwarzem Umhang und Sense vor ihm. »Hallo, ich bin der kleine Tod, aber du kannst auch Frida zu mir sagen!« Natürlich will Samuel, dass Frida sofort wieder verschwindet, aber nee, Frida bleibt. Schließlich hat der große Tod sie geschickt. Samuel soll ihr das Leben zeigen. Ausgerechnet Samuel, der nie (wirklich nie!) rausgeht. Denn Risiken aller Art und Naturgewalten lauern da, und nicht zu vergessen: Kinder! Die größten Keimschleudern überhaupt. Perfekt, findet Frida. Denn was sie Samuel verschwiegen hat: Ihre große Prüfung wird sein, ihn zu holen. Zumindest glaubt sie das.“ (Klappentext)

Kritik und Fazit:
Das Cover zeigt gleich die Hauptprotagonisten. Frida mit ihrer Sense, der schwarzen Kleidung und dem Wuschelhaar schaut uns voller Freude und Tatendrang entgegen, während Samuel, bewaffnet mit Desinfektionsspray und Tüchern Frida den Rücken zukehrt und skeptisch zu ihr herüber schaut. Die beiden Charaktere werden ziemlich passend dargestellt und das Spotlight, welches auf sie gerichtet ist, zeigt, dass sie beiden den Ton angeben werden.

Anne Gröger schlägt einen witzigen aber auch einfühlsamen Ton an. Die Geschichte wird aus Samuels Sicht erzählt, allerdings bekommt Frida mit kleineren Notizbucheinträgen auch eine Stimme verliehen und so ist der Leser sofort informiert, was beide denken und fühlen und was ihre nächsten Schritte sind. Samuel hat eine schwere Kindheit hinter sich. Durch eine Krankheit, ist sein Immunsystem geschwächt und so musste er Zeit seines Lebens aufpassen, sich nicht irgendwo anzustecken. Während seiner vielen Krankenhausaufenthalte lernt er einen Freund kennen, der aber leider an seiner Erkrankung stirbt. Und genau deswegen ist Samuel, obwohl er inzwischen geheilt ist, in allem überaus vorsichtig. Er geht nicht raus und hat ein enormes Wissen über die Statistiken der Gefahren, die überall lauern. Als Frida dann auftaucht, bringt sie alles – aber auch wirklich alles – durcheinander.

Frida sorgt dafür, dass Samuel seine Komfortzone verlässt und feststellt, dass das Leben gelebt werden muss. Gleichzeitig lernt Frida, was für ein hohes Gut das Leben der Menschen ist. Aber können ein Junge und der kleine Tod Freunde werden? Die Geschichte ist zumeist lustig und steckt voller witziger Episoden, da so grundverschiedenen Charaktere aufeinanderstoßen. Gleichzeitig ist sie aber eben auch herzergreifend und äußerst dramatisch. Vielleicht sogar zu dramatisch für ein Kinderbuch. Mir zumindest kamen häufiger die Tränen, da ich so emotional betroffen war. Vielleicht nehmen Kinder das ganze aber auch leichter auf.

"Hey, ich bin der kleine Tod – Aber du kannst auch Frida zu mir sagen" ist ein äußerst emotionales aber gleichzeitig lustiges Buch über das Leben, den Tod und alles dazwischen. Während Frida lernt, Gefühle und Ängste zu verstehen, nimmt Samuel wieder Schritt für Schritt am Leben teil. Auch er lernt es auf die richtige Art und Weise zu schätzen, findet Freunde und kann seine Ängste und Traumata überwinden. Das Buch ist aber vermutlich mit Vorsicht zu genießen und jeder Erwachsene sollte sein Kind insoweit kennen und einschätzen, ob die Thematik wirklich geeignet ist.

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Gespräche aus der Community

Ein kluger Drache, ein frecher Kater und eine chaotische Elfe – das klingt doch nach dem perfekten Detektivtrio, oder? In Katja Brandis neuer großer Reihe müssen sich Drachendetektiv Schuppe und seine Freunde einem gefährlichen magischen Müllhaufen stellen. Seid ihr mutig genug, sie auf ihrem Abenteuer in den Tiefen
des Zauberwaldes zu begleiten?

Herzlich willkommen zu unserem Leseabenteuer zu "Drachendetektiv Schuppe – Chaos im Zauberwald"!

Schaumbäder, Lava-Limonade und Kriminalfälle! Mehr braucht Drachendetektiv Schuppe nicht zum Glücklichsein. Wie gut, dass in seiner Heimat Wurmstedt stets seltsame Dinge passieren. Für seine nächsten abenteuerlichen Ermittlungen sucht Schuppe noch nach mutigen Begleiter*innen ab 8 Jahren! 

Gemeinsam mit FISCHER KJB verlosen wir 35 Exemplare von Katja Brandis neuem phantastischen Kinderbuch "Drachendetektiv Schuppe – Chaos im Zauberwald" mit Illustrationen von Fréderic Bertrand für ein Leseabenteuer.

Bei unserem Leseabenteuer könnt ihr das Buch zusammen mit euren Kindern entdecken und dabei spannende Aufgaben lösen.

Um an der Verlosung teilzunehmen, beantwortet bitte folgende Fragen über unser Bewerbungsformular:

Drache, Kater, Einhorn oder Elfe – auf welches Wesen im Buch freut ihr euch besonders? Und wie alt ist das Kind, mit dem ihr am Leseabenteuer teilnehmen wollt?

Ich freue mich auf eure Antworten und drücke die Daumen!

Wenn ihr keine Aktionen der S. FISCHER Verlage verpassen wollt, dann folgt der Verlagsseite.

412 BeiträgeVerlosung beendet
P
Letzter Beitrag von  Punschpuddingvor 4 Monaten

Meine Rezension hab ich endlich verfasst. Danke für die Leserunde, diesmal war das Buch leider doch nicht so meins...

https://www.lovelybooks.de/autor/Katja-Brandis/Drachendetektiv-Schuppe-Chaos-im-Zauberwald-3425476112-w/rezension/5597516147/

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