François Debois , Jean-Charles Poupard Jack the Ripper

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Inhaltsangabe zu „Jack the Ripper“ von François Debois

Als alle glauben, der Horror habe London verlassen, taucht das Böse wieder auf. Frühjahr 1889. Mehrere Monate sind seit den Ereignissen vergangen, die Whitechapel in Blut getaucht haben, und das Leben geht wieder seinen normalen Gang für all die Armseligen, die hier Zuhause sind. Inspektor Frederick Abberline macht Jagd auf die Zuhälter, die ihre 'Mädchen' Doppelschichten laufen lassen, um den von Jack verursachten Verdienstausfall wieder wettzumachen.Doch getrieben von seiner Besessenheit, was Recht und Gesetz betrifft, greift Abberline zu Methoden, die für Scotland Yard bei weitem zu unkonventionell sind, und sein treuer Gefährte, George Godley, warnt ihn. Es sei vielleicht an der Zeit, zu verschwinden. Eine Serie von Morden, die in ihrer Vorgehensweise denen von Jack sehr ähnlich sind, wurde in Paris begangen. Während Abberline den Kanal überquert, um den Mörder aufzuscheuchen, wird Godley mit einer neuen Affäre betraut: Ein Arzt, der aufgeschlitzt in einem von innen verschlossenen Raum aufgefunden wird. Einziger Hinweis: Ein arkadisch-kyprisches Manuskript, das erschreckende Enthüllungen enthält.Zwei Untersuchungen, zwei Mörder. Alles ist miteinander verknüpft, das Hypnose-Protokoll ist der Schlüssel und Abberline muss der unerträglichen Wahrheit ins Auge schauen: Er ist Jack the Ripper.

Interessante Theorie aus den bekanntem Ripper-Thema, sehr gut und düster gezeichnet.

— Gulan

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    Jack the Ripper

    Mone80

    27. June 2014 um 16:42

    Inhalt: Nach den grausamen Morden an Prostituierten im Stadtteil Whitechapel/London scheint Ruhe eingekehrt zu sein. Inspektor Frederick Abberline ist in Whitechapel unterwegs und macht Jagd auf die Zuhälter, die ihre Mädchen ohne Pause auf die Straße schicken, um Verdienstausfälle wettzumachen, die sie Jack the Ripper verdanken. Dabei hat der Inspektor seine ganz eigene Methode, die nicht auf Zuspruch von Scotland Yard stößt. Als in Frankreich ähnliche Morde geschehen, reist er nach Paris um den Mörder zu schnappen. Sein Freund und Kollege George Godley muss sich in London mit einem nicht weniger bizarren Fall rumschlagen. In einem von innen abgeschlossenen Raum wird die aufgeschlitzte Leiche eines Arztes gefunden. Zwei Mörder, eine ähnliche Handschrift und der einziger Hinweis ist ein Manuskript in fremder Sprache verfasst. Der Schlüssel zur Auflösung und bald schon ist sich Abberline sicher, er ist Jack the Ripper! Meine Meinung: Als Jack the Ripper endlich bei mir einzog, konnte ich es nicht erwarten, dieses Comic zu lesen. Mir ist das Buch schon häufiger über den Weg gelaufen und es hatte eine unglaublich große Anziehungskraft gehabt. Wie man schon am Cover sieht, ist es ein sehr düsteres Buch. Diese dunkle Stimmung setzt sich im Buch fort und passt perfekt. Die Zeichnungen sind genial und setzen die Story in Bildern um. Es wird nicht mit Details gespart und ja, ab und an sind sie ganz schön blutig. Für Zartbesaitete ist es definitiv das falsche Buch. Die Geschichte um Jack the Ripper ist den meisten bekannt. Es gibt viele Mythen um ihn, denn der Serienmörder, der 1888 im Londoner Stadtteil Whitechapel sein Unwesen trieb, ist nie geschnappt worden. Er war der Polizei immer einen Schritt voraus. Es gab zwar einige Tatverdächtige, aber ebenso viele Sagen. Man weiß es einfach nicht. "Jack the Ripper" von Francios Debois und Jean-Charles Poupard ist ebenso verwirrend. Es beginnt schon ganz untypisch, was sich aber zum Ende hin von selbst erklärt. Die Geschichte spielt mal in London, dann geht es nach Paris und irgendwie bekommt man sie nicht so richtig zu fassen. Ablenkung von außen ist ziemlich Fehl am Platz, denn einmal den Faden verloren, ist es fast schon ein Unding, diesen wieder aufzunehmen. Aber es hat auch Spaß gemacht, dieser Verschwörungstheorie auf den Grund zu gehen. Denn, wenn man das Buch dann beendet hat, ist es ein absolut gelungenes Buch, welches keine Fragen mehr offen lässt. Der Autor Francios Debois behält die vielen losen Enden fest in der Hand und ihm gelingt es, ein Ganzes daraus zu machen. Das besondere Highlight an dem Buch sind die Skizzenzeichnungen, die es als Anhang gibt. Ich finde es immer schön zu sehen, wie ein Comic seine Anfänge genommen hat. Fazit: Ein gelungener Comic, der nichts für schwache Nerven ist.

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