Fabelhafte Kurzgeschichten die tatsächlich FABELhaft sind, weil Tiere zu Wort kommen.
Jede Geschichte ist unabhängig von der anderen. Das Cover ist bezaubernd! Ich liebe diese zwei Stühle im Schnee vor der Kulisse des Eiffelturms... dazu zwei Schwalben.
Die Idee, aus Sicht verschiedener Tiere einmal das Leben zu betrachten, ist interessant, aber nicht jede Geschichte hat mich gut mitgenommen.
François Lelord

Lebenslauf
Die Suche nach dem Glück: François Lelord, geboren 1953 in Paris, ist ein französischer Schriftsteller und Psychiater. Er studiert Medizin und Psychologie. Nach seiner Promotion 1985 nimmt er für ein Jahr eine Stelle als Postdoc an der University of California, Los Angeles an. Danach arbeitet Lelord für zwei Jahre als Oberarzt am Hôpital Necker der Universität Paris V, bevor er sich 1989 mit einer eigenen Praxis in Paris niederlässt.
1996 gibt Lelord seine Praxis auf, um sich vermehrt der Suche nach dem Sinn des Lebens zu widmen. Nebenher berät er Unternehmen im Bezug auf Zufriedenheit und Stress des Personals. Seit 2004 ist er praktizierender Psychiater in einer französischen Klinik in Hanoi, Vietnam.
François Lelord reist sehr gerne, vornehmlich durch Asien. Sein erstes belletristisches Werk „Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück“ ist ein internationaler Riesenerfolg. Das Buch erzählt die Geschichte des Psychiaters und Intellektuellen Hector, der auf der Suche nach dem Ursprung des Glückes ist. Es folgen die Fortsetzungen von Hectors Geschichte. Seine Bücher stehen in Deutschland und Frankreich monatelang an der Spitze der Bestsellerlisten. In Deutschland verkaufen sich seine Bücher über 1,5 Millionen Mal. Die Bücher sind in vierzehn Ländern erhältlich.
Darüber hinaus schreibt er gemeinsam mit Christophe André mehrere Fachbücher über Psychologie.
Alle Bücher von François Lelord
Hectors Reise
Hector und die Geheimnisse der Liebe
Hector und die Entdeckung der Zeit
Im Durcheinanderland der Liebe
Hector und das Wunder der Freundschaft
Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens
Es war einmal ein blauer Planet
Die kleine Souvenirverkäuferin
Neue Rezensionen zu François Lelord
✨ Kurze Rezension: „Hector und die Entdeckung der Zeit“ von François Lelord ✨
Manche Bücher findet man nur einmal im Leben – andere finden immer wieder den Weg zurück in die eigenen Hände. So ging es mir mit „Hector und die Entdeckung der Zeit“. Dieses Buch habe ich nun schon zum zweiten Mal gelesen – und es war wieder eine kleine Reise voller Erkenntnisse.
François Lelord verbindet Humor, Abenteuer und Nachdenklichkeit auf eine ganz besondere Weise. Während wir Hector begleiten, tauchen wir in die großen Fragen des Lebens ein:
⏳ Wie gehen wir mit unserer Zeit um?
🌿 Was macht uns wirklich glücklich?
💡 Und warum verändert sich unser Blick auf das Leben, wenn wir älter werden?
Es ist ein Buch, das gleichzeitig leicht und tiefgründig ist. Ein Begleiter für alle, die manchmal das Gefühl haben, dass die Zeit ihnen davonläuft – und die wieder lernen möchten, die kleinen Momente zu schätzen.
Ein Roman, den man nicht nur einmal liest, sondern immer wieder zur Hand nimmt. 🌸
Anfangs fand ich die Fähigkeit des Autoren Francois Lelor, komplexe Sachverhalte auf den Kern herunterzubrechen, auffallend und den daraus resultierenden Schreibstil in seiner Schlichtheit ansprechend. Nach wenigen Seiten jedoch dachte ich, dass es sich der Autor öfter mal zu einfach macht. Kurz danach ging es dann darum, wie es ist zu begreifen, dass man nicht begriffen hat. Und ich wartete darauf, dass der Autor in diesem Sinne einige seiner Statements vielleicht irgendwann zum Ende hin revidieren würde. Aber nein. Es bleibst so stehen, dass Hectors (aus dessen Perspektive die Geschichte geschrieben ist) Lebensgefährtin ein wenig Schuld sei an seinem Fremdgehen, weil sie ihn auf der Reise nicht begleitet hatte. Was für ein Clown. Hectors Einstellung zu Frauen stieß mir mehrmals übel auf. Sie fallen ihm entweder auf, wenn sie "hübsch" und "reizend" sind (Frauen müssen für ihn also Unterhaltungswert haben) oder negativ wie die Psychiaterin Marie-Louise, die mit ihrem Wunsch, dass ihre Kinder ohne Chauffeur und Leibwächter sicher zur Schule gehen können, dafür sorgt, dass ihr Ehemann in einem anderen Land weit weg von seinen Eltern leben muss. Dabei hätte es Hector als Kind doch cool gefunden, mit Chauffeur und Leibwächter in die Schule zu kommen. Bei solchen Sätzen dachte ich mir, Hector müsse ein ziemlicher Idiot sein. Er war mir am Ende reichlich unsympathisch. Da gab es Formulierungen, die ich für unbedacht hielt wie die, dass die chinesischen Kellner wie "normale" Kellner aussehen - Hallo? Wenn man in China ist, dann sind wohl Chinesen das Normale und alles andere die Ausnahme. Mir kamen solche Dinge nicht vor, als sollten sie eine gezielte Provokation des Lesers sein. Denn im Folgenden erhält man keine Gelegenheit, mit dieser Kritik irgendwo anzuknüpfen. Zusammengenommen wirkte Hector recht selbstverliebt mit seiner Überzeugung, er könne die Welt durchschauen und jeden zum Reden bringen. Mehrmals sagt er, die Wissenschaft brauche man nur zur Überprüfung von Erkenntnissen, die jeder für sich selbst machen könne. So schafft es Hector ja auch, auf seiner Reise sämtliche Prinzipien des Glücks aufzuschreiben, die die gesamte Forschungslandschaft zusammengetragen hat. Lebenserfahrung ersetzt Wissenschaft. Irgendwann merkte ich dann, dass der Stil des Autors, Dinge zu vereinfachen, diese Überheblichkeit widerspiegelt. Bei mir kam es so an, als habe man dem Leser zeigen wollen, dass sich die Menschen (so wie Hectors "grundlos" unglückliche Patienten) zu sehr verkopfen und dass es auch einfacher und damit besser ginge. Es kam dabei allerdings etwas heraus, das abgeglitten ist, wenn nicht in die Babysprache, dann aber in eine belehrende Sprache für sehr kleine Kinder. Die verschiedenen Stationen der Reise und die Begegnungen waren durchaus interessant. Das war sehr abwechslungsreich und vielfältig. Nicht nur durch die Menschen, die eben verschieden sind, sondern auch durch die unterschiedlichen Stimmungen, die über den Situationen lagen. Aber ich lese sicher kein Buch mehr von Hector (da gibt es ja noch etliche Bände). 3 Sterne von mir für das Buch, 3 minus!
Gespräche aus der Community
Was brauchen wir, um glücklich zu sein? In seinem neuen, lang ersehnten Roman "Es war einmal ein blauer Planet" lässt der französische Bestsellerautor François Lelord Robin unseren Planet erkunden – eine Welt, die er bisher nur aus Filmen und Erzählungen kennt. Erkundet gemeinsam mit Robin, wie wir in Zukunft leben wollen, damit Glück für alle Menschen möglich ist.
Tatsächlich kannte ich zuvor noch kein anderes Buch von François Lelord. Ich hatte zwar von Hectors Reise gehört, es bisher jedoch noch nicht gelesen.
am Donnerstag kam die Verfilmung von "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück" in die Kinos. Aus diesem Grund stellen einige Blogger ihre Lieblingsszene aus dem Buch vor. Damit ihr, falls euch die Szene gefallen hat, sofort in Hectors Welt einsteigen könnt, gibt es 1x das Buch + 1x das Hörbuch zu gewinnen!
Weitere Informationen findet ihr hier:
http://wolkenweiss.com/?p=1659
Freue mich auf eure Teilnahmen! :)
Wie ihr mitmacht? Schaut einfach rüber:
http://www.booknerds.de/2014/08/hectors-reise-gewinnspiel/
Welche Genres erwarten dich?
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