François Lelord , Christophe André Der ganz normale Wahnsinn

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Inhaltsangabe zu „Der ganz normale Wahnsinn“ von François Lelord

Sind Sie glücklich mit Ihren Mitmenschen?

'Wenn man dieses Buch gelesen hat - ich schwöre es Ihnen - ist man glücklich', schwärmte Elke Heidenreich über François Lelords 'Hectors Reise'. Wenn man 'Der ganz normale Wahnsinn' gelesen hat, ist man auch glücklich mit seinen Mitmenschen, so nervtötend sie auch sein mögen. Wie man sich am besten mit schwierigen Menschen arrangiert und trotzdem die Fassung bewahrt, erklärt dieses überaus eloquente und amüsante Buch.

'Ein unterhaltsames Plädoyer, im Umgang mit schwierigen Menschen nicht gleich das Handtuch zu werfen.' Der Tagesspiegel

Hilft andere besser zu verstehen!

— Mika_Schulze

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  • Vom Autor von "Hectors Reisen"

    Der ganz normale Wahnsinn

    Sonnenblume1988

    22. August 2013 um 19:07

    Wer kennt ihn nicht: Den kleinkarierten Nachbarn, den stressigen Kollegen oder den ständig nach Ordnung strebenden Chef. Wir alle haben Personen in unserem Umfeld, die uns nicht als „ganz normal“ erscheinen. Ziel des Buches ist es, zu helfen, mit den schwierigen Persönlichkeiten im familiären oder beruflichen Umfeld klarzukommen. In dem Buch wird das Verhalten verschiedene Persönlichkeiten wie der ängstlichen, narzisstischen, zwanghaften oder depressiven Persönlichkeit näher beschrieben. Dabei benennen die Autoren nicht nur die Probleme, sondern auch die Vorteile der Persönlichkeit. Diese Umsicht finde ich sehr gut, da sonst von der Person schnell nur die negativen Merkmale wahrgenommen werden können. Durch Beispiele, auch aus Sicht der charakterlich betroffenen Person, sind die Erklärungen sehr gut verständlich und alltagsnah und interessant geschrieben. Außerdem werden auch Beispiele aus bekannten Filmen und der Literatur gebracht (auch wenn ich selber wenige kannte) und es sind Ratschläge ausgelistet, die den Umgang mit der schwierigen Persönlichkeit erleichtern sollen. Am Ende des Kapitels gibt es eine Frageliste, die man auf sich selber oder sein Umfeld anwenden kann, um herauszufinden, ob die Merkmale der Persönlichkeit zutreffen. In den letzten Kapiteln des Buches wird der Frage nachgegangen, was passiert, wenn die Charakterzüge krankhaft werden. Außerdem gibt es einen Vergleich zwischen der kognitiven und der psychodynamischen Therapie. Der Autor Francois Lelord ist durch den Bestseller „Hectors Reise“ bekannt geworden. Da er gelernter Psychologe ist, liegt es nahe, dass er auch zu diesem Thema ein Buch schreibt. Ich verstehe nicht, warum das Buch so unbekannt ist, da es durchaus zum Bestseller werden könnte. Für alle Menschen, die beruflich oder privat mit schwierigen Persönlichkeiten zu tun haben, gehört das Buch als Standartwerk ins Bücherregal

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  • Rezension zu "Der ganz normale Wahnsinn" von François Lelord

    Der ganz normale Wahnsinn

    philine

    28. March 2011 um 14:00

    Die Autoren, die beide erfahrene Psychotherapeuten sind, erklären in diesem gemeinsamen Buch einige der häufigsten schwierigen Persönlichkeiten, was eine extreme Persönlichkeit ausmacht, wie solche entstehen und vor allem, wie man mit ihnen am besten umgeht. Zudem kann der Leser herausfinden, ob er selber schwierige Persönlichkeitszüge hat. Unter anderem gibt es paranoide Persönlichkeiten, Leute wie Hitler oder Stalin, die überall Gefahren sehen und erst ihren Frieden finden, wenn sie diese ausschalten/von sich entfernt haben. Die narzisstischen Persönlichkeiten finden sich selbst so wunderbar, dass sie immer eine Bevorzugung erwarten. Den dependenten Persönlichkeiten ist es nicht möglich, eigene Entscheidungen zu treffen. Die passiv-aggressiven Persönlichkeiten erledigen ihre Arbeit schlecht, reden nicht, wo es nötig wäre („Was ist?“- „Nichts!“) und planen im Hintergrund Rache an anderen, weil sie nicht offen über ihre Wünsche reden können. Und es gibt noch viele mehr… Der erste Schritt zur Besserung oder Änderung einiger Verhaltensmuster könne die Bewusstwerdung sein, die reiche aber oft nicht aus. Die Autoren erklären anschaulich, in welchem Fall Medikamente sinnvoll und besser als reines Von-der-Seele-reden sind. Und auch warum eine erfolgreiche Therapie durchaus mehrere Jahre dauern kann. Das Buch hilft einem auch, mit nicht-schwierigen Menschen umzugehen, Verhaltensweisen von sich und anderen zu verstehen, zu tolerieren und so zu reagieren, dass man Konflikte vermeidet – und wenn nötig darüber zu lächeln. Aber auf jeden Fall lernt man, sich über seine Mitmenschen nicht mehr aufzuregen, sondern sinnvolle Lösungen zu finden. So wie Lelords „Hektor-Bücher“ ist auch dieses Fachbuch einfach wie eine Geschichte lesbar und trotz der vielen psychologischen Information ganz einfach verständlich geschrieben.

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  • Rezension zu "Der ganz normale Wahnsinn" von Francois Lelord

    Der ganz normale Wahnsinn

    Odiug

    25. October 2009 um 16:27

    Wow. Das ist schon ein Ding wie sich die Mensen in meiner Umwelt so "einordnen" lassen. Ich bin noch nicht durch, muss aber sagen dass es schon sehr hilfreich ist bei dem ein oder anderen "zielgerichteter" zu reagieren.
    Wer Stress mit seinen Mitmenschen hat sollte sich das Buch (viel Zeit einplanen) echt mal genehmigen.

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