François Lelord Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens

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Inhaltsangabe zu „Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens“ von François Lelord

Ein Junge findet das Leben ganz schön kompliziert. Und sein Vater, der Glücksexperte Hector, stellt fest, dass die ewigen Fragen niemals aufhören. Voller Weisheit und mit frechem Charme erzählt der Bestsellerautor François Lelord die Geschichte von dem Kind, das wir alle einmal waren, und von der großen Unternehmung, die Geheimnisse des Lebens zu entdecken.

Schön und kurzweilig - macht Lust auf mehr!

— Mika_Schulze

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  • Leben lernen mit Francois Lelord

    Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens

    Greedyreader

    14. February 2016 um 18:19

    Der kleine Hector - genannt Petit Hector - hat es gut getroffen mit seinen Eltern Hector, dem Psychiater, und seiner Mutter Clara, die mehr oder weniger erfolgreich Präsentationen ausarbeitet. Unter Anleitung seiner Eltern zieht er Schlussfolgerungen aus den alltäglichen Erfahrungen und schreibt sie tagebuchartig als Leitsatz in sein kleines Notizbuch. Viele Erlebnisse betreffen den Schulalltag, seine Freundschaften, sein erwachendes Interesse für Mädchen, ganz besonders für Amandine, die Konfrontation mit den Problemen der Erwachsenenwelt, von denen Petit Hector im eigenen Umfeld verschont bleibt. Er bekommt jedoch eine Ahnung, was es bedeutet, arm zu sein oder in einem zerrütteten Elternhaus oder ganz ohne Eltern aufzuwachsen oder frühzeitig an einer tödlichen Krankheit zu sterben. Petit Hector erinnert sich stets an seine Notizen, wendet sie in späteren neuen Situationen an und überprüft die Wirksamkeit seiner Leitsätze immer wieder neu. Erzählt wird aus der kindlichen Perspektive in der gewollt einfachen Sprache eines Kindes. Allerdings gestattet sich Lelord auch eine Reihe von auktorialen Einschüben, in denen er diese Perspektive vorübergehend verlässt. Im Epilog am Schluss blickt der erwachsene Hector, der nun nicht mehr Petit Hector heißt, zurück und liest noch einmal in dem alten Notizbuch genau wie sein Vater, der ebenfalls seine damaligen Erkenntnisse schriftlich niedergelegt hat. Es stellt sich heraus, dass beide zu ganz ähnlichen Einsichten gekommen sind. Der bis fast zum Schluss durchgehaltene naive Ton wirkt auf mich etwas künstlich und berührt mich eher weniger. Auch finde ich die formulierten Lebensweisheiten nicht eben umwerfend und bedeutsam, sondern teilweise ziemlich banal.

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  • Hector & Hector

    Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens

    buchstabentraeume

    25. August 2015 um 16:36

    Die Bücher um Hector haben immer einen ganz besonderen Erzählstil, so auch sein neues Buch. Es wirkt kindlich und naiv, vermittelt aber doch tiefe Wahrheiten, die ich mir als Leser sehr gerne aneigne, um eine bessere Sicht auf manche Dinge zu bekommen. Besonders schön an dem neuen Buch finde ich die Idee, die Welt mit Kinderaugen zu sehen. Es ist interessant, wie sich die Kleinen die Welt erklären, wie sie versuchen, das Gesehene und Erlebte zu verstehen, zu verarbeiten und Erfahrungen zu sammeln. "Kindermund tut Wahrheit kund" lautet ein bekanntes Sprichwort und ich musste während des Lesens des Buches oft Schmunzeln, denn dieses Sprichwort bewahrheitet sich in diesem Buch. Ich finde es schön, wie es dem Autor gelingt, den Unterschied zwischen dem Denken eines Erwachsenen und dem eines Kindes darzustellen. Es ist zudem sehr interessant, welche Schlüsse Kinder aus dem Verhalten der Erwachsenen für ihr eigenes Leben ziehen und wie sie versuchen, Regeln für ihr eigenes Leben aufzustellen. Regeln, die ihr eigenes Leben erleichtern, es im Vergleich zum Leben der Erwachsenen interessanter zu gestalten. In anderen Rezensionen habe ich gelesen, dass das Buch für Kinder geeignet ist. Das sehe ich jedoch nicht so. Sicherlich erklärt das Buch die Welt aus der Sicht der Kinder, aber dennoch ist es ein sehr psychologisches Buch. Ich gebe dem Buch am Ende drei von fünf Sternen. Es war ein sehr kurzweiliges Buch, das mich hat Schmunzeln lassen, aber es hat mich nicht so sehr begeistert, dass ich es noch einmal lesen würde.

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  • Weißheitenvermittlung einmal einfach

    Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens

    marcelloD

    27. June 2015 um 21:18

    "Hector & Hector und die Weisheiten des Lebens" ist ein Versuch des französischen Autors Francois Lelord durch Petit Hector dem Leser auf charmante Weise die Fragen des Lebens näherzubringen. Petit Hector wächst in guten Familienverhältnissen auf. Zudem ist er sehr neugierig und hat deswegen viele Fragen, vor allem Fragen zum Leben, das ihm sehr kompliziert erscheint. Ein Hilfe bei all diesen Fragen ist sein Vater, der ebenfalls Hector heißt und als Psychiater tatig ist. Jede Weisheit die Petit Hector erfährt schreibt er fleißig auf, um sie auch ja nicht zu vergessen. Dieses Buch bekam ich geschenkt und ich war zunächst doch sehr skeptisch. Von der ganzen Aufmachung wirkte es wie ein Kinderbuch, doch Ausschnitte von Rezensionen machten mir schnell deutlich, dass dieses Buch vor allem für Erwachsene gedacht ist. Und so nahm ich die Herausforderung an und muss sagen, dass ich angenehm überrascht wurde. Auch als eine erwachsene Person hat man immer noch viele Fragen an das Leben und einige davon werden in diesem Buch (zwar auf kindlich/etwas primitive Weise) sicherlich auch beantwortet. Allem voran steht aber Petit Hector, der mit seiner süßen, für sein Alter schon deutliche Intelligenz und Auffassungsgabe, getragen. Er ist sehr neugierig und vor allem nicht müde auch immer Fragen zu stellen. Beantwortet bekommt er seine Fragen durch seinen Vater, der natürlich nicht der Allwissende ist und dennoch setzt er sich mit den Fragen seines Sohnes immer auseinander und versucht ihm eine plausible Antwort zu geben, die die Erwartungen seines Sohnes erfüllen kann. Wie Petit Hector die erlernten Weisheiten schließlich niederschreibt ist eigentlich das amüsanteste am ganzen Buch. Denn mit dieser doch recht primitiven Art, die ich eben schon einmal ansprach, schreibt er seine Erkenntnisse nieder. Eine Kostprobe: "Glück kann nicht endlos lange andauern." Es ist zwar nur ein Satz und dennoch hat dieser sehr viel Wahrheit in sich. Genau das ist, was mich an diesem Buch so begeistert. Gerade im Alltag, wo man vieles so selbstverständlich nimmt und deswegen keine Fragen mehr stellt, ist es vielleicht ganz hilfreich sich mit diesem Buch niederzusetzen und sich über ein paar Dinge des Lebens wieder einmal bewusst zu werden und seien sie noch so ernüchternd, wie die Tatsache, dass Glück nie von Dauer ist. Für dieses charmante und gut unterhaltene Buch gebe ich darum 5 Sterne, denn es gibt wirklich nichts zu meckern und ich kann nur deutlich eine Kaufempfehlung aussprechen!

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  • Papa erklärt die Welt

    Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens

    labbelman

    11. August 2014 um 13:22

    Die bisher erschienenen Hector Bücher habe ich bereits begeistert gelesen, so nun auch dieses. In diesem Band spielt nun zum ersten Mal auch der kleine Sohn unseres Psychiaters mit, der ebenfalls Hector heißt. Da der Apfel nicht weit vom Stamm fällt, ist der kleine Hector seinem Vater sehr ähnlich, auch er möchte alles ganz genau wissen und erforschen. Mit viel Liebe erklärt der Vater seinem Sohn die Fragen des Lebens, die man als Kind und Jugendlicher hat. Ich bin immer wieder begeistert von der Schreibweise des Autors, die so leicht und locker ist wie die Aussagen von kleinen Kindern. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Nicht ganz klar ist mir allerdings wie alt denn der Sohn eigentlich ist, teilweise hatte ich den Eindruck es handle sich um ein Grundschulkind, bei der Vielfalt an Themen könnte dieser jedoch auch weitaus älter sein. Fazit: Wieder ein guter Roman über unseren Lieblingspsychiater, welcher zum Nachdenken und Schmunzeln anregt. Gelungen und empfehlenswert!

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  • Buchverlosung zu "Hector fängt ein neues Leben an" von François Lelord

    Hector fängt ein neues Leben an

    doceten

    17. October 2013 um 14:03

    Auf der Suche nach dem Glück, der Liebe und der Zeit haben wir mit ihm die ganze Welt bereist. Wir haben mit ihm gelacht, gelitten, uns verliebt, getrauert und über die vielen wunderbaren Facetten des Lebens gestaunt. Jetzt ist der drollige Psychiater Hector wieder da - und steckt mitten in einer Midlife Crisis! Buchverlosung Wir verlosen zusammen mit dem Piper Verlag 5x das neue Buch "Hector fängt ein neues Leben an" und 3x ein Buchpaket mit der kompletten Reihe (klick!) des französischen Autors François Lelord! Um an unserem Gewinnspiel teilnehmen zu können, musst du nur folgende Frage beantworten und angeben, ob du das neue Buch oder lieber das ganze Buchpaket gewinnen möchtest: Hector bekämpft seine Midlife Crisis, indem er auf der Suche nach einem Freund seine Heimatstadt Paris neu entdeckt und viele Bekannte trifft. Wie lautet dein Mittel gegen schlechte Laune und größere Krisen aller Art? Viel Spaß beim Mitmachen und ich drücke allen Teilnehmern die Daumen! Über "Hector fängt ein neues Leben an": Hector ist irgendwie unzufrieden. Die Kinder sind groß, Clara geht ganz in ihrem Beruf auf, seine Praxis langweilt ihn ein bisschen, und auch sonst fühlt er sich nicht wohl. Hat er die berühmte Midlife-Crisis? Gerade hat er begonnen, seinen Freund und Kollegen, den alten François deshalb zu konsultieren, da erreicht ihn die Nachricht von dessen Tod. Ein Schock - doch kurz darauf mehren sich die Anzeichen, dass François noch am Leben ist - nur dass er rätselhafterweise immer jünger zu werden scheint. Hector beginnt ihn überall in Paris zu suchen. Er besucht Fremde und alte Freunde - eine gute Gelegenheit, zu beobachten, wie die anderen sich mit ihren »besten Jahren« arrangieren. Und eine Chance für den Fernreisenden Hector, seine eigene, wunderbare Stadt neu zu entdecken. Seine Führerin auf dieser Erkundungstour: François' zauberhafte Enkelin Amandine. Kein Wunder, dass Clara ihre ganz eigene Midlife-Crisis entwickelt. Über den Autor François Lelord: François Lelord, geboren 1953, studierte Medizin und Psychologie und wurde Psychiater, schloss jedoch seine Praxis, um sich und seinen Lesern die wirklich großen Fragen des Lebens zu beantworten. Er lebt in Paris und Hanoi, wo er Psychiater an der französischen Klinik ist.

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    • 326
  • Rezension zu "Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens" von François Lelord

    Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens

    LoreleyBerry

    Grauenvoll. Ich habe schon andere Bücher von Lelord gelesen, die mir jedoch sehr gut gefielen und inspirierend waren. Bei diesem Buch aber übertreibt er mit der kindlichen Sprache. Es ist einfach zuviel.

    • 2

    lisa_gericke

    29. April 2013 um 20:57
  • Petit Hector entdeckt das Leben

    Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens

    Bibliomania

    15. April 2013 um 19:38

    In Lelords viertem Hector-Buch geht es ausnahmsweise mal nicht vorrangig um den Psychiater Hector, sondern um seinen kleinen Sohn, Petit Hector. Petit Hector entwickelt ebenfalls ein großes Interesse für die Geheimnisse des Lebens uns will diesen auf den Grund gehen. Es sind immer wieder Parallelen zu den vorangegangenen Büchern Lelords zu entdecken, was mir persönlich sehr gut gefiel. Allerdings lese ich lieber von Erwachsenen, da die Gedanken des Sohnes einfacher gehalten sind. Dennoch ein wirklich schönes Buch, um sich auch mit den Geheimnissen des Lebens im kleinen Stil bekannt zu machen.

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  • Rezension zu "Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens" von François Lelord

    Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens

    KerstinnI

    06. August 2012 um 22:09

    Hector hat inzwischen einen Sohn, "Petit Hector", der mitbekommen hat, dass sein Vater seine Weisheiten in ein kleines schwarzes Notizbuch schreibt. Petit Hector tut es ihm gleich um die Weisheiten des Lebens zu erfahren. Dabei begleitet der Leser ihn bei Zwickmühlen mit Freunden, Problemen in der Schule, der ersten Liebe und Schichtspezifischen Problemen. Petit Hector stellt dabei viele niedliche aber wahre Thesen auf. Darunter sind ganz einfache wie bspw. "Wenn es nicht beim ersten Mal klappt, muss man es noch mal versuchen", aber auch einige mit mehr Tiefgang wie "Vergleiche anzustellen ist ein gutes Mittel, um sich sein Glück zu vermiesen". Francois Lelord hat bei diesem Werk die Sicht des Sohnes gewählt, was die sehr kindliche Sprache erklärt. Auch in den vorangegangenen Büchern war sie Sprache seines Protagonisten sehr einfach, so dass der Leser unter umständen dazu geneigt sein konnte, zu denken, der Autor denke, (um es auf den Punkt zu bringen) er sei blöd. In diesem Werk gibt es zwei mögliche Sichtweisen, entweder treibt Lelord es auf die Spitze und der Leser denkt, er würde für unterbelichtet halten, oder aber der Leser lässt sich darauf ein und stellt sich vor ein Kind habe den Text geschrieben. Die angeschnittenen Themen sind dabei gut gewählt und kommen kindlichen Problemen nahe. Freunde die aus unterschiedlichen Schichten kommen und daraus entstehende Zwickmühlen, wie helfe ich einem Freund in der Klassenarbeit, was mache ich, wenn ich Ärger mit einem Mitschüler habe, wie gehe ich auf Mädchen zu. Lelord hat es dabei verstanden, darzustellen, dass auch die Eltern sich nicht immer einig sind was Ratschläge angeht. Mein Fazit: Es ist nett, leicht zu lesen, einige Thesen petit Hectors brachten mich zum schmunzeln. Insgesamt aber doch sehr durchschnittlich. Das Ende wünsche ich mir weniger offen.

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  • *Voll* Wanderbuch Hector und die Geheimnisse der Liebe

    Hector und die Geheimnisse der Liebe

    xoxoJade

    Hier eins meiner absoluten Lieblingsbücher =) Es gelten die üblichen Wanderbuch-Regeln: Ihr erfragt eigenständig die Adresse eures Nachfolgers auf der Liste Die Lesezeit beträgt 2 Wochen, wenn ihr länger braucht einfach Bescheid sagen Ihr gebt mir Bescheid wo das Buch ist, also ob ihr es gerade verschickt/erhalten habt oder gerade am Lesen seid Ihr behandelt das Buch als wäre es euer eigenes Geht das Buch verloren teilen sich Absender und Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar Solltet ihr das Buch anderweitig erworben o.ä haben gebt mir bitte Bescheid. Über einen Leseeindruck würde ich mich freuen, aber ob ihr ein Rezi schreibt bleibt euch überlassen. Viel Lesespaß wünsch ich allen Teilnehmern =) Lizzy1984w erhalten am 9.5.12  & verschickt an Deli erhalten am 12.5.12 verschickt an Bellchen erhalten am 31.5.12 verschickt (4.6) an Lillie-Sophie erhalten am 12.06.12 verschickt (25.6) nettiii erhalten am 29.06.12 verschickt (5.7) sissy84 erhalten am 29.07.12 zurück zu mir x)

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  • Rezension zu "Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens" von François Lelord

    Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens

    literat

    13. December 2011 um 12:14

    Zu dem Buch bin ich wieder mal ziemlich zwiegespalten. Da aber diesmal der Autor tatsächlich aus Kindersicht erzählt (der Ich-Erzähler ist Hektor, der Sohn von Hektor sen.) passt die Sprache, der Stil ganz gut. Was mich ja bisher bei den Hektor-Büchern gestört hat, war diese kindliche, diese sehr naive Sprache. Das hat mich einige Male sehr geärgert, da ich dachte, der Autor hält seine Leser fast schon für debil. Diesmal passt das aber eher. Trotzdem konnte ich aus den Lebensweisheiten nicht ganz so viel anfangen. Ich denke, ein normaler 10-jähriger Junge entwickelt in seiner jetzigen Lebenswelt andere Lebensweisheiten. Solche wie, Freundschaft ist sehr wichtig, auf die Eltern kann man sich immer verlassen, etc. Ist aber nur mein Eindruck - ansosnten ist das Buch leicht und locker zu lesen udn durchaus dafür geeignet, am einen Nachmittag abzuschalten.

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  • Rezension zu "Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens" von François Lelord

    Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. September 2011 um 11:24

    In dem Buch Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens von Francois Lelord geht es um den kleinen und den großen Hector, die Vater und Sohn sind. Der kleine Hector lernt und hat viele Fragen, die ihm sein Vater, aber auch die Maman beantworten und ihm so das Leben mit dem großen L näherbringen. Am Abend verfasst der kleine Hector, so wie er es bei seinem Vater gesehen hat, in einem Notizbüchlein, "Weisheiten", die er den Tag über gelernt hat. Man lernt die Freunde von Petit Hector kennen, bei denen auch nicht immer alles rosig ist und manches in der Realität anders ist, als es eigentlich erscheint, und erlebt seine erste zarte Liebe mit Amandine. Fazit: Man kann das Buch sehr schön und flüssig lesen. Was mich ein wenig gestört hat: ich konnte für mich nie einschätzen, wie alt Petit Hector eigentlich sein soll? Manchmal hatte ich den Eindruck es mit einem 9-11jährigen zu tun zu haben, dann dachte ich wieder an einen Teenager oder jungen Erwachsenen. Denn welches Kind behält schon solche Worte wie "Utilitarismus" und schreibt dann hinterher noch darüber? Für mich als Erwachsene ein nettes Buch für zwischendurch, aber mehr auch nicht. Da ich aber denke, dass es sehr gut für Kinder oder Heranwachsende geeignet ist, bekommt es doch noch 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens" von François Lelord

    Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens

    Nil

    18. March 2011 um 12:36

    Francois Lelord hat mit 'Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens' (O-Ton: Petit Hector apprend la vie) wieder ein Werk geschrieben bei dem man anfängt zu philosophieren und die grundlegenden Pfeiler seines eigenen Handelns zu analysieren. Diesmal war das Ganze noch ein wenig kindlicher geschrieben als in seinen vorherigen Werken, denn es ist aus der Sicht des Petit Hectors geschrieben, Hectors Sohn, der sich mit der Lebensphilosophie auseinandersetzt. Auch er hat ein Notizbuch, in dem er alle Erkenntnisse abends nieder schreibt. Dort hält der Aussagen fest wie: "Vergleiche anzustellen, ist im Leben immer ein gutes Mittel, um sich sein Glück zu vermiesen." Petit Hectors Leben wird in seiner ganzen simplen Bandbreite dargestellt und anhand dessen die Erkenntnisse des Lebens erarbeitet. Insgesamt ist es eine nette Lektüre, wobei man natürlich erwähnen muss, dass das erste Werk 'Hector und die Suche nach dem Glück' viel besser ist. Schlechter als dieses Werk hier war allerdings 'Hector und die Geheimnisse der Liebe'.

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  • Rezension zu "Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens" von François Lelord

    Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens

    Lilli33

    11. March 2011 um 14:02

    Der kleine Hector erlernt das Leben Der kleine Hector, Sohn des Psychiaters Hector, wächst wohlbehütet auf. Er liebt seine Eltern und genießt es, mit ihnen zu reden oder auch mal mit dem Papa Fußball zu spielen. In den Gesprächen mit Maman und Papa erfährt Petit Hector, wie seine Eltern ihn nennen, viel über das Leben, wie man sich in bestimmten Situationen verhalten sollte, dass auch Erwachsene Sorgen haben und dass alles auch eine gute Seite hat. Wie ein Märchen und wie auch die anderen Bücher der Hector-Reihe beginnt das Buch mit den Worten: „Es war einmal…“ Und auch der weitere Verlauf des Buches erinnert mich stark an ein Märchen, einmal auf Grund der Wortwahl, aber auch weil Petit Hectors Leben einfach märchenhaft ist. Ihm mangelt es an nichts, im Gegensatz zu seinen Freunden. Doch seine Eltern lehren ihn, nicht auf die herabzuschauen, die weniger haben oder weniger können. Gut gefallen hat mir, dass Petit Hector mit beiden Beinen im Leben steht und natürlich auch ein bisschen altklug ist. Francois Lelord vermittelt uns hier Lebensweisheiten in kindlich einfacher Sprache, die das Buch absolut liebenswert macht. Die naive Sichtweise des Kindes Hector bringt einen ständig zum Schmunzeln. Ganz nebenbei und ohne erhobenen Zeigefinger lehrt Lelord uns Moral, gibt uns Mut, das Leben positiv zu sehen und das Beste daraus zu machen. Was mich ein bisschen stört, ist das Cover. Wenn die 4 Hectors so im Regal nebeneinander stehen, passen die ersten 3 zusammen, dieser Band fällt heraus, weil hier der Verlags-Name auf dem Buchrücken im unteren Drittel erscheint statt im oberen Drittel. Ansonsten ist das Buch sehr schön aufgemacht: gebunden, Schutzumschlag, Lesebändchen, hochwertiges Papier. Ich denke, das Buch ist für Erwachsene geeignet, aber durch die überaus einfache Sprache auch schon für Kinder zum Vorlesen und darüber Sprechen. Wer die anderen Hector-Bücher gerne gelesen hat, wird auch dieses lieben, vielleicht sogar noch mehr.

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  • Rezension zu "Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens" von François Lelord

    Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens

    Kleine87

    30. December 2010 um 19:44

    Eine Geschichte über das Leben aus der Sicht eines Kindes.
    Man fängt automatisch an selbst über das Leben nach zu denken.

  • Rezension zu "Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens" von François Lelord

    Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens

    Stella85

    19. June 2010 um 15:05

    Ich hatte gesehen, dass Francois Lelord wieder ein neues Buch geschrieben hat. Ich habe schon alle anderen von ihm gelesen und musste natürlich auch dieses haben. Francois Lelord schreibt das Buch aus der Sicht eines Kindes. Hectors Kind - genannt Petit Hector. Es ist einfach sehr süß wie es geschrieben ist und bei jeder "Weisheit" denkt man sich : "Mensch, dass stimmt wirklich". Petit Hector selber hat sehr viel Glück mit seinen Eltern und seinem Leben. Bis auf kleine und manchmal große Sorgen. Allerdings erfährt er in der Schule immer wieder, dass es nicht bei jedem Menschen so zugeht wie bei ihm. Und das das Leben nicht immer einfach ist. Man erfährt durch dieses Buch vielleicht sogar einige Tipps das Leben zu meistern oder einfach einfacher zu gestalten :). Am meistens zutreffend fand ich die Aussage: "Vergleiche anzustellen ist ein gutes Mittel, um sich sein Glück zu vermiesen". Darunter leide ich des öfteren und werde nun versuchen, dies zu unterlassen. Das Buch ist in sehr viele kleine Kapitel gegliedert. Und somit eignet es sich auch dazu, peu à peu gelesen zu werden. Auch wenn viele dieses Buch wahrscheinlich in 2 Stunden durch haben, denn es hat nur 219 Seiten. Ich freue mich schon wieder auf das nächste Buch von Francois Lelord. Ich bin seit dem ersten Buch von ihm ein Fan. Und es ist immer wieder schön, dass er den Menschen durch seine Erfahrung auch ein wenig Mut machen kann.

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