François Lelord Hector fängt ein neues Leben an

(30)

Lovelybooks Bewertung

  • 32 Bibliotheken
  • 5 Follower
  • 0 Leser
  • 6 Rezensionen
(7)
(9)
(12)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Hector fängt ein neues Leben an“ von François Lelord

»Doktor, ich will ein neues Leben anfangen.« Oft hört Hector das von seinen Patienten. Aber findet man dadurch sein Glück? Und wenn ja, könnte Hector das von seiner eigenen Unzufriedenheit heilen? Auf der Suche nach Antworten begibt er sich auf eine Reise durch Paris und lernt dabei nicht nur sich selbst, sondern auch seine eigene, wunderbare Stadt neu kennen.

Leider nicht so schön wie die anderen Hector Bücher.

— Mika_Schulze

Nach den anderen Büchern, hätte ich mehr erwartet. Viele interessante Gedanken und Aspekte, aber am Ende ein braves neues Leben.

— CoraGMolloy

Eine ernste Thematik umhüllt von einer Leichtigkeit und Eleganz in der Schreibweise, die den französischen Charme perfekt wiederspiegelt.

— Maeusekind

Um es in drei Worten zu beschreiben: Leicht, Leidenschaftlich, Lesenswert.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Wie immer eine Freude mit Hector unterwegs zu sein. Auch wenn ich dies das schwächste aller bisher gelesenen Hector-Bücher fand.

— schwedische_leseratte

Stöbern in Romane

In einem anderen Licht

Macht nachdenklich

brauneye29

Der Meisterkoch

Orientalisches Märchen über einen Geschmacksbeherrscher,der meinen aber nicht vollkommen getroffen hat.

hannelore259

Was man von hier aus sehen kann

Angenehme sehr poetische Lektüre, sehr empfehlenswert #Okapi #MarianaLeky

Katharina_boe

Der verbotene Liebesbrief

Sehr schönes Buch...

Lavazza

Das Haus ohne Männer

Ein wunderbarer Roman über die Liebe und das Leben, die angesprochene Musik habe ich in Hintergrund laufen lassen, toll.

Campe

Die Lichter von Paris

konnte mich überhaupt nicht mit anfreunden

Rebecca1120

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Achtung: Lebenserfahrung erwünscht!

    Hector fängt ein neues Leben an

    Maeusekind

    22. July 2016 um 21:52

    Sicherlich ist es schwer über ein Buch zu schreiben, welches Mitmenschen jenseits der 40 anspricht, wenn man selbst erst Mitte 20 ist. Viele Problematiken lassen sich hier noch nicht ganz nachvollziehen, wie zum Beispiel das Gefühl, schon über 20 Jahre verheiratet zu sein, erwachsene Kinder zu haben und bereits auf ein gefülltes Leben zurückzublicken, wenn man selbst all das noch vor sich hat. Dennoch ist die Thematik der Midlife-Crisis bekannt und vom Autor anhand verschiedener Persönlichkeitstypen gut beschrieben worden. Dass der Protagonist Hector seine Krise durch eine Liaison mit einer 20 Jährigen überwindet, die er seiner Frau nie gesteht, scheint mir dennoch nicht unbedingt die empfehlenswerteste Lösung zu sein. Trotzdem kann ich mir vorstellen, dass sich viele Menschen mit der Situation identifizieren können und vielleicht wirkt die Geschichte ja sogar als Negativbeispiel und Ausblick, welche inneren Konflikte in diesem Fall zu erwarten sind. Am Ende bleibt es dem Leser selbst überlassen, wie er Hectors Verhalten bewertet. Der Schreibstil jedenfalls ist trotz der ernsten Thematik angenehm locker und es schwingt eben jene Leichtigkeit mit, die mit der französischen Lebensart assoziiert wird. Der Übersetzer Ralf Pannowitsch hat diesen Charme meiner Meinung nach fabelhaft ins Deutsche übertragen können und mich auch dazu gebracht, Interesse für die weiteren Hector-Bücher zu entwickeln. Ich denke ich werde das Buch in ca. 20 Jahren noch einmal lesen, wenn ich die nötige Lebenserfahrung besitze, und mir ein neues Urteil bilden. Momentan schreckt mich jedoch der euphemistische Umgang mit dem Seitensprung einfach zu sehr ab.

    Mehr
  • noch ein Hector-Teil

    Hector fängt ein neues Leben an

    dominona

    23. August 2015 um 21:54

    Wieder ein neues Hector-Buch und diesmal geht es um eine Krise, die manche Menschen in der Mitte ihres Lebens trifft. Sie sind unzufrieden mit ihrem Job, ihrer Ehe, eigentlich allem und merken plötzlich, dass sie älter werden. Auch wenn ich mich damit nicht identifizieren kann, ist es interessant aus verschiedenen Blickwinkeln Empfindungen zu dem Thema zu sammeln. Auch Hector wird älter und das merkt man dem Buch an. Es gibt bessere Teile, aber für einen Nachmittag ist es gut zu gebrauchen.

    Mehr
  • Die Midlife-Crises

    Hector fängt ein neues Leben an

    Bibliomania

    23. March 2015 um 11:10

    Dieses Mal muss Hector mit ansehen, wie seine Patienten alle nach und nach, mittlerweile haben auch alle die Lebensmitte erreicht, in eine Midlfife-Crises stürzen. Jeder möchte ein neues Leben anfangen, ist mit seinem Job, seiner Ehe, oder seinem Alleinsein nicht mehr zufrieden. Und dann beginnt auch Hector sich selbst müde, abgekämpft und in seiner Praxis eingesperrt zu fühlen. Seine Laune hebt sich erst wieder, als er Ophélie, die Enkeltochter eines befreundeten Psychiaters kennenlernt... Und schon wieder gehts ums Fremdgehen! Ich glaube es nicht! Ich mag die Hector-Reihe wirklich sehr gern und habe alle Bände im Regal. Ich war schon ein wenig angenervt von Hectors Fremdgehen im Buch mit der Liebe, aber da hats wenigstens noch gepasst, aber jetzt schon wieder!? Und typischerweise ist die Frau diejenige, die sich zusammenreißt und es nicht zum äußersten kommen lässt und Hector verschweigt seiner Frau die Liaison, das finde ich unerhört! Deswegen gibts auch die Sterne Abzug, ich finde es voll daneben!

    Mehr
  • Mit Selbstreflektion in die Midlife-Crisis

    Hector fängt ein neues Leben an

    Porcelaine87

    11. February 2014 um 15:27

    Hector ist Therapeut. Seine Patienten sind so vielschichtig, wie sie nur sein können. In jeder Sitzung therapiert er nicht nur sie, sondern gewissermaßen auch ein Stück weit sich selbst. Führt er seine Schützlinge durch geschicktes Hinterfragen auf den erhofften richtigen Weg, so stolpert er selbst über seine Fragen und findet nicht in jedem Fall die endgültige Antwort. So kommt es ihm gerade recht, dass einige seiner Patienten in einer ausgedehnte Midlife-Crisis stecken und er darüber sinnierend feststellt, dass auch er die Mitte seines Lebens erreicht hat und alles andere als glücklich zu sein scheint. Sein Job ist erträglich, aber engt ihn gleichzeitig ein. Seine Frau ist aufregend, aber gleichzeitig auch zur Gewohnheit geworden. Die Kinder sind aus dem Haus und damit auch die Jugend aus den heimischen vier Wänden verschwunden, weshalb Hector sich nunmehr die Fragen nach dem „Und was kommt nun?“ stellt. Ob er hierzu eine befriedigende Antwort findet, muss jeder Leser wohl selbst herausfinden. „Hector fängt ein neues Leben an“ von Francois Lelord ist mein erstes Buch aus der Reihe und ich habe mich dabei erwischt, wie ich heimlich, still und leise bereits weitere Romane dieser liebenswürdigen Serie bestellt habe. Ja, auch mich hat das Hector-Fieber gepackt. Dabei versuche ich noch immer herauszufinden, weshalb mich Hectors Leben scheinbar so gefangen nimmt. An der Geschichte selbst kann es nicht liegen: Diese ist zwar nicht langweilig und erweckt durch die vielen Charaktere sowie dem sympathischen als auch zweifelsohne mit Makeln belasteten Protagonisten eine Liebenswürdigkeit, besticht jedoch nicht unbedingt zum Weiterlesen. Den alles in allem passiert im Buch nicht sonderlich viel. Woran liegt dann die neue Leidenschaft? Ein Grund ist mit Sicherheit das sprachliche Geschick des Autors beziehungsweise des Übersetzers. Beide zeigen hierbei eine Glanzleistung und frohlocken mit einem französischen Charme, der ein wenig an „Die fabelhafte Welt der Amelie“ erinnert. Weiterhin ist Hector ein derart sympathischer und authentischer Charakter, dass man sich wünscht, mit ihm bei einer Tasse heißer Schokolade über den Sinn des Lebens zu philosophieren. Außerdem gibt es da ja noch seine Patienten: trotz, dass sich nicht jeder Leser in einer Midlife-Crisis befindet, sprechen ihre Probleme eine breite Masse an und findet der ein oder andere Bücherwurm sein Leid beziehungsweise die ein oder andere Frage seines Lebens niedergeschrieben. Somit geht der Rezipient aus jedem Kapitel ein Stück weit therapiert heraus und hat das Gefühl, sich etwas Gutes getan zu haben. Es gibt allerdings noch einen negativen Aspekt: neben dem Bedürfnis, einen weiteren Roman von Lelord zu verschlingen (was ja eigentlich ja nur für den Geldbeutel negativ auswirkt), könnte man über das Ende von Hectors Suche nach einem neuen Leben etwas geschockt sein. Doch für Näheres muss jetzt jeder selbst zur Lektüre greifen...

    Mehr
  • Mal wieder Hector

    Hector fängt ein neues Leben an

    paevalill

    05. December 2013 um 14:38

    Wer bereits vorherige Werke von Francois Lelord kennt und zu schätzen weiß, wird seinem aktuellsten Buch "Hector fängt ein neues Leben an" sicherlich ebenso viel abgewinnen können wie ich. Wie bereits in den Vorgängerwerken handelt das neue Buch von dem französischen Psychiater Hector, über dessen Geschichte(n) man auf eine charmante französische Art über große Themen medizinisch-psychologische Erklärungen aufgeklärt wird. Das Thema dieses Werkes ist die sagenumwobene Midlife-Crisis. So stecken nicht nur auffallend viele Patienten von Hector in einer solchen Krise, sondern genauso der Arzt selbst. Mittels eines gut arrangierten Plans eines Freundes kann er diese jedoch getrost überstehen. Leider geht beim Übersetzen fremdsprachiger Lektüre häufig vieles verloren. Der Charme und die Eigenart der französischen Sprache kommt aber auch im vorliegenden Buch zum Ausdruck. Dies soll aber auch jene Leser warnen, die weniger gut mit der Sprache zurecht kommen. Letztlich bleibt der Schreibstil jedes Autors doch Geschmackssache. Die Dramaturgie des Buches bleibt bis etwa Mitte des Buches recht flach, bietet aber guten Unterhaltungswert. Wer etwas über die Midlife-Crisis erfahren möchte, dazu jedoch keine Fachbücher lesen möchte, dem sei das Buch ans Herz gelegt.

    Mehr
  • Hector fängt ein neues Leben an

    Hector fängt ein neues Leben an

    Cellissima

    25. November 2013 um 10:16

    Inhalt: »Doktor, ich will ein neues Leben anfangen.« Oft hört Hector das von seinen Patienten. Aber findet man dadurch sein Glück? Auf der Suche nach seinem Freund, dem alten François, lernt Hector sich und seine Stadt neu kennen - und findet dabei ungewöhnliche Antworten auf diese Frage. Hector ist irgendwie unzufrieden. Die Kinder sind groß, Clara geht ganz in ihrem Beruf auf, die Patienten langweilen ihn ein bisschen, und auch sonst fühlt er sich nicht wohl. Hat er die berühmte Midlife-Crisis? Gerade hat er begonnen, seinen Freund und Kollegen, den alten François deshalb zu konsultieren, da erreicht ihn die Nachricht von dessen Tod. Ein Schock - doch kurz darauf mehren sich die Anzeichen, dass François noch am Leben ist - nur dass er rätselhafterweise immer jünger zu werden scheint. Hector beginnt ihn überall in Paris zu suchen. Er besucht Fremde und alte Freunde - eine gute Gelegenheit, zu beobachten, wie die anderen sich mit ihren »besten Jahren« arrangieren. Und eine Chance für den Fernreisenden Hector, seine eigene, wunderbare Stadt neu zu entdecken. Seine Führerin auf dieser Erkundungstour: François' zauberhafte Enkelin Amandine. Kein Wunder, dass Clara ihre ganz eigene Midlife-Crisis entwickelt. Meine Meinung: Pünktlich zur Winterzeit, die ja bekanntlich Lesezeit ist, dürfen sich alle Fans von Francois Lelord und seinem Helden Hector freuen: ein neues Abenteuer wartet auf ihn! Der nunmehr 6. Band dieser Reihe spielt in Paris. Hector hat in diesen Tagen viel mit Patienten zu tun, die ein neues Leben beginnen wollen. -Da ist bspw. Sabine, die bei einem Lebensmittelkonzern Karriere macht - völlig entgegen ihrer Überzeugung, denn sie träumt von einem Bioladen. Hector beginnt, sich zu fragen, ob solch ein neues Leben denn wirklich glücklich macht, man zufriedener ist als mit dem alten. Dabei bemerkt er, dass auch bei ihm selbst Einiges im Argen liegt: die Kinder sind groß und aus dem Haus, Clara und er leben sich immer mehr auseinander; ja, auch sein Beruf erfüllt ihn nicht mehr so sehr wie üblich! Hector befindet sich in der berühmten Midlife-Crisis. Als er eine blutjunge, hübsche Frau kennen- und lieben lernt, erlebt er einen 2. Frühling. Doch er muss sich entscheiden: zwischen einem neuen Leben und dem alten, seinem Leben, mit seinen Beruf, seinen Freunden und Clara. Wir Leser lernen hier einen ganz anderen, neuen Hector kennen ... Auch dieser Hector-Band ist sehr schön geschrieben und lässt sich überaus angenehm lesen. Lelords Sprache bzw. deren Schönheit verzaubert den Leser gewohnt schnell. Wieder einmal hat er aktuelle Themen, Problematiken und Fragen, die jeder von uns kennt und die jeden von uns beschäftigen und berühren, in eine herrliche Geschichte verpackt. Öfters wird es fast schon philosophisch - doch stört das bei diesen Bänden nie, sondern verstärkt nur ihre Wirkung und Faszination. Auch dieses Buch ist voller Sätze und Zitate, die der Leser auf sich wirken lassen kann (und auch sollte!), über die er nachdenken, die er genießen kann. Das Ende ist einmal mehr positiv - und gibt schon einen kleinen Vorgeschmack auf den nächsten Band! Nach der Lektüre der letzten Seite bleibt man wie immer bei Lelord mit einem Lächeln auf den Lippen und im tiefsten Inneren glücklich zurück. Fazit: Ein typischer, gewohnt guter Lelord. Wem die bisherigen Bände gefallen haben, der wird auch diesen neuen Band lieben!

    Mehr
  • Buchverlosung zu "Hector fängt ein neues Leben an" von François Lelord

    Hector fängt ein neues Leben an

    doceten

    Auf der Suche nach dem Glück, der Liebe und der Zeit haben wir mit ihm die ganze Welt bereist. Wir haben mit ihm gelacht, gelitten, uns verliebt, getrauert und über die vielen wunderbaren Facetten des Lebens gestaunt. Jetzt ist der drollige Psychiater Hector wieder da - und steckt mitten in einer Midlife Crisis! Buchverlosung Wir verlosen zusammen mit dem Piper Verlag 5x das neue Buch "Hector fängt ein neues Leben an" und 3x ein Buchpaket mit der kompletten Reihe (klick!) des französischen Autors François Lelord! Um an unserem Gewinnspiel teilnehmen zu können, musst du nur folgende Frage beantworten und angeben, ob du das neue Buch oder lieber das ganze Buchpaket gewinnen möchtest: Hector bekämpft seine Midlife Crisis, indem er auf der Suche nach einem Freund seine Heimatstadt Paris neu entdeckt und viele Bekannte trifft. Wie lautet dein Mittel gegen schlechte Laune und größere Krisen aller Art? Viel Spaß beim Mitmachen und ich drücke allen Teilnehmern die Daumen! Über "Hector fängt ein neues Leben an": Hector ist irgendwie unzufrieden. Die Kinder sind groß, Clara geht ganz in ihrem Beruf auf, seine Praxis langweilt ihn ein bisschen, und auch sonst fühlt er sich nicht wohl. Hat er die berühmte Midlife-Crisis? Gerade hat er begonnen, seinen Freund und Kollegen, den alten François deshalb zu konsultieren, da erreicht ihn die Nachricht von dessen Tod. Ein Schock - doch kurz darauf mehren sich die Anzeichen, dass François noch am Leben ist - nur dass er rätselhafterweise immer jünger zu werden scheint. Hector beginnt ihn überall in Paris zu suchen. Er besucht Fremde und alte Freunde - eine gute Gelegenheit, zu beobachten, wie die anderen sich mit ihren »besten Jahren« arrangieren. Und eine Chance für den Fernreisenden Hector, seine eigene, wunderbare Stadt neu zu entdecken. Seine Führerin auf dieser Erkundungstour: François' zauberhafte Enkelin Amandine. Kein Wunder, dass Clara ihre ganz eigene Midlife-Crisis entwickelt. Über den Autor François Lelord: François Lelord, geboren 1953, studierte Medizin und Psychologie und wurde Psychiater, schloss jedoch seine Praxis, um sich und seinen Lesern die wirklich großen Fragen des Lebens zu beantworten. Er lebt in Paris und Hanoi, wo er Psychiater an der französischen Klinik ist.

    Mehr
    • 326

    kalligraphin

    15. November 2013 um 22:04
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks