François Lelord Hector und das Wunder der Freundschaft

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Inhaltsangabe zu „Hector und das Wunder der Freundschaft“ von François Lelord

Hector ist Psychiater in Paris. Oft kommen Menschen in seine Praxis, weil sie keine Freunde mehr haben. Was ist bloß aus der Freundschaft geworden, fragt Hector sich gerade, als er erfährt, dass sein allerbester Freund unvorstellbar viel Geld gestohlen haben soll. Und weil Hector nicht nur ein ziemlich guter Psychiater ist, sondern auch ein erstklassiger Freund, steckt er schon kurz darauf mittendrin in einem großen Abenteuer. Das führt ihn durch zahlreiche Länder Südostasiens, aber auch zu der Frage, was Freundschaft ihm eigentlich bedeutet – und warum sie für alle so überaus wichtig ist.

Ein tolles Buch über Freundschaft.

— Mika_Schulze

Nicht so toll, wenn man die Bände davor nicht kennt, weil man dann nicht alle Figuren kennt. Mehr Abenteuer als Freundschaft...

— Kleine1984

Immer wieder schön zu lesen, wie der Autor Philosophietheorien in einer modernen Geschichte veranschaulicht.

— Maeusekind

Ein Buch was man in jedem Alter, zu jeder Zeit und immer wieder lesen kann 💜

— Lalemeer

Sehr schön und stösst zum Nachdenken an!

— Hackuchan

Bezaubernd, wie alle Hector-Romane bisher und ein Muss für alle Fans der Reihe!

— Wortteufel

Bereits mein fünftes Buch von und mit Hector. Immer wieder spannend, immer wieder viel Stoff zum Nachdenken.

— schwedische_leseratte

Muss man gelesen haben!

— labbelman

Sehr interessante Ansichten zum Thema Freundschaft inklusive toller Geschichte!

— EverybodyHurts

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    Hector und das Wunder der Freundschaft

    Mika_Schulze

    26. July 2017 um 14:28

    Hector ist Psychiater in Paris. Oft kommen Menschen in seine Praxis, weil sie keine Freunde mehr haben. Was ist bloß aus der Freundschaft geworden, fragt Hector sich gerade, als er erfährt, dass sein allerbester Freund unvorstellbar viel Geld gestohlen haben soll. Und weil Hector nicht nur ein ziemlich guter Psychiater ist, sondern auch ein erstklassiger Freund, steckt er schon kurz darauf mittendrin in einem großen Abenteuer. Das führt ihn durch zahlreiche Länder Südostasiens, aber auch zu der Frage, was Freundschaft ihm eigentlich bedeutet – und warum sie für alle so überaus wichtig ist.Francois Lelord legt mit "Hector und das Wunder der Freundschaft" den bereits fünften Band um den französischen Psychiater Hector vor. Nach den Büchern rund um Glück, Liebe, Zeit und Lebensgeheimnisse dreht sich diesmal alles um das Thema Freundschaft.Das Buch ist in vielen kleinen Kapiteln unterteilt und lässt sich so, auch mal mit einer kleinen Pause, sehr flüssig lesen.Sowie auch schon die anderen Hector Bücher, ist dieser wieder ein sehr unterhaltsamer Lebensratgeber. Klug und einfach erklärt Hector die wichtigen Dinge der Welt.Es hat wirklich Spaß gemacht, Hector und seine Freunde auf dieser Reise zu begleiten.Ein tolles Buch zum Selberlesen oder aber auch zum Verschenken an Freunde.

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  • Greifbare Philosophie für Jung und Alt

    Hector und das Wunder der Freundschaft

    Maeusekind

    28. August 2016 um 12:24

    In dieser Geschichte der Hector-Reihe geht es um die Werte der Freundschaft. Für mich ist es das zweite Buch der Serie des Psychaters, welches wie gewohnt mit der Heranführung an die entsprechende philosophische Fragestellung beginnt, die in der Geschichte behandelt wird. Der Leser findet sich mit Hector in seiner Sprechstunde wieder und trifft auf Patienten, die mehr oder minder dasselbe Problem plagt - sie haben gestörte emotionale Bindungen zu Personen in ihrem näheren Umfeld. Beigleitet von seinem allgegenwärtigen Notizbüchlein notiert Hector interessante Gedanken bezüglich der Freundschaft, die dem Leser die wichtigsten Punkte verdeutlichen. Als eine autoritär wirkende Frau in seiner Praxis auftaucht, um sich wichtige Informationen zu seinem Freund zu verschaffen geht die Geschichte erst richtig los. Aus Sorge um diesen Freund reist er um die halbe Welt, um andere Freunde zu treffen, die ihm helfen, seinen Freund zu finden und zu warnen. Als das Ganze letztendlich ins Rollen gerät, bricht er mit einer Gruppe von 4 Leuten auf, die alle irgendwie miteinander verbunden sind und verschiedene Arten von freundschaftlichen Beziehungen zueinander pflegen. Da auch die autoritäre Frau auf der Suche nach Hectors Freund ist und dieser zudem von einer berühmten Patientin durch den Dschungel begleitet wird, die aufgrund ihrer schwankenden Gefühlsausbrüche zu übertreibenden Handlungen neigt, kommt auch die Spannung nicht zu kurz. Die abschließende Zusammenfassung der gesammelten freundschaftlichen Werte bilden für den Leser noch einmal einen guten Abschluss und regen zur Selbstsreflektion an. Auch wenn mir das Buch prinzipiell gefallen hat und ich auch das leichte Heranführen an die philosophische Thematik, bei der jeder Leser etwas für sich mitnehmen kann, sehr schön finde, konnte mich das Buch dennoch nicht vollends überzeugen. Leider ging es mir auch mit einem weiteren Buch der Hector-Reihe so. Mir fehlt in den Geschichten an Pep, der sich nicht nur darauf beschränkt, dass Hector jedes Mal in Versuchung gerät, seine Frau zu betrügen oder es sogar dazu kommt. Es ist eine schöne und anregende Unterhaltung für einen Nachmittag, an die man jedoch keine allzu hohen Erwartungen stellen darf.

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  • Einen Freund wie Hector müsste man haben!

    Hector und das Wunder der Freundschaft

    badwoman

    29. December 2015 um 22:59

    Der Psychiater Hector wird unsanft an seinen Frend Edouard erinnert, denn der wird wegen unterschlagener Gelder von dubiosen Organisationen gesucht. Unvorstellbar für Hector, dass sein Freund ein Verbrechen begangen haben soll. Und so begibt er sich auf die Suche nach seinem vermissten Freund und trifft auf dieser langen Reise noch einige andere alte Freunde, was ihn zu der Überlegung antreibt: Was sind eigentlich Freunde, was macht einen guten Freund aus? Kann ein Mann auch mit einer Frau befreundet sein wie mit einem Mann? Was tut einer Freundschaft gut und was schadet ihr? Glücklicherweise hat er sein Notizbüchlein dabei, so dass er jeden Gedanken dazu festhalten kann. Und so profitieren auch wir, die Leser, von seinen Ausführungen zum Thema Freundschaft. Aber auch Edouards Geschichte ist absolut lesenswert und spannend.  Das Geschehen und auch die Gebräuche am anderen Ende der Welt wird uns hier fesselnd nahegebracht. Und sogar die richtige Prise Humor fehlt nicht! Dieses Buch ist wunderschön leicht und flüssig zu lesen, die kurzen Kapitel gefallen mir sehr gut. Hector ist ein liebenswürdiger Charakter mit Stärken, aber auch mit Schwächen, die er allerdings selber ganz gut kennt und versucht möglichst gut damit umzugehen. Als Leser kann man gar nicht anders und denkt in gleicher Weise wie Hector über die eigenen Frendschaften nach, was diesen nur gut tun kann. Das Cover ist bezaubernd, es wirkt leicht und man spürt die "Freundschaft".

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  • schönes Buch über die Freundschaft

    Hector und das Wunder der Freundschaft

    MarTina3

    21. May 2015 um 20:43

    Klappentext: Als Psychiater hört Hector oft zu, wenn seine Patienten sich Fragen zu ihren Freundschaften stellen. Ist ein Freund einfach nur jemand, mit dem man gerne zusammen ist? Oder jemand, der einem auch dann noch hilft, wenn es für ihn selbst brenzlig wird? Als Hector erfährt, dass sein Schulfreund Édouard unvorstellbar viel Geld gestohlen haben soll und polizeilich gesucht wird, gewinnen diese Fragen eine unerwartete Aktualität. Und weil Hector nicht nur ein guter Psychiater, sondern auch ein erstklassiger Freund ist, steckt er schon kurz darauf mittendrin in einem großen Abenteuer. Das führt ihn durch zahlreiche Städte Südostasiens und sogar auf dem Elefantenrücken in die verbotenen Dschungel des Goldenen Dreiecks. Er trifft alte Freunde wieder und findet neue. Er lernt etwas über die Freundschaft zwischen Männern und Frauen – und nicht zuletzt dank Aristoteles und dem heiligen Thomas von Aquin erfahren wir gemeinsam mit Hector, was die Freundschaft zum vielleicht höchsten Gut der Menschheit macht. Meine Meinung: Das Buch beginnt damit, dass der Psychiater Hector verschiedene Personen vorstellt, die auch verschiedene Einstellungen zur Freundschaft bzw. Probleme damit haben. Mit der Art, wie dies geschieht, konnte ich mich nicht ganz anfreunden und hoffte daher, dass das Buch nicht immer so weitergeht. Richtig ging für mich das Buch los, als Leutnant Ardanarinja bei Hector auftauchte und seinen Freund Èdouard suchte, der Geld gestohlen haben soll. Hector war im Besitz einer alten Postkarte von Èdouard, was er aber nicht erzählte. Bald macht er sich dann auch auf die Reise, um seinen Freund selbst zu suchen. Die Reise ist interessant und wirklich gut geschrieben und es kommt dabei auch noch richtig Spannung auf, als dann auch noch seine Frau und sein Sohn in Gefahr geraten. Was mir sehr gut gefallen hat, waren die 22 Beobachtungen über die Freundschaft, die Hector während seiner Suche machte, und dann auch aufschrieb. Diese fingen immer mit „Ein wahrer Freund ist….“ an und zeigen am Schluss auf, wie vielfältig und wunderbar eine richtige Freundschaft doch ist und was manche Menschen auch dafür riskieren. Aber es zeigt auch auf, dass die Menschen eine unterschiedliche Meinung davon haben, was Freundschaft bedeutet und zu was sie „verpflichtet“ (oder auch nicht). Fazit: Im Endeffekt handelt es sich um ein schönes Buch, das leicht zu lesen ist und viel Wahres über die Freundschaft erzählt. Man fühlt sich beim Lesen wohl und ich konnte bei einigen Aussagen zustimmend nicken, andere machten mich nachdenklich. Aber es ist kein Buch, das ich unbedingt wieder einmal lesen muss. Daher habe ich es auch verschenkt.

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  • Was ist Freundschaft?

    Hector und das Wunder der Freundschaft

    labbelman

    11. August 2014 um 13:09

    In diesem Roman muss Hector, unser Lieblingspsychologe, seinem besten Freund Edouard helfen und ergründet dabei die Bedeutung von Freundschaft. Er erhält eine merkwürdige Postkarte, vorn ein Foto Edouards darauf und hinten steht zu lesen, dass es seinem Freund gut gehe und Hector sich keine Sorgen machen soll. Das Foto zeigt jedoch keinen freudestrahlenden Edouard, sondern eher einen betrübten Kerl, der dringend Hilfe benötigt und so macht sich Hector natürlich schnell auf die Suche nach seinem Freund, in der Hoffnung ihm helfen zu können. Als jedoch plötzlich seine Frau Clara und sein Sohn Hector in Gefahr geraten, wird es für unseren Psychologen bald brenzlig. Gut gefallen hat mir, dass wieder liebgewonnene Charaktere aus den Vorgängerbänden mit dabei sind. Auch die Sprache Lelords ist wieder gewohnt gut und sehr fesselnd. Ebenfalls gelungen sind die Hinweise zu der Bedeutung von Freundschaft, die dem Leser als kleine Verhaltensregeln dienen können. Dennoch muss ich gestehen, obwohl mir dieses Buch wieder sehr gut gefallen hat, dass so langsam aber sicher die Luft aus den Hector- Geschichten raus ist, denn hier fühlte ich mich doch sehr oft an die anderen Hector Romane erinnert. Waren diese noch sehr neu und anders im Vergleich zu anderen Büchern, hat man derweil nun das Gefühl, dass nicht mehr viel Neues mit unserem Protagonisten passieren wird… Fazit: Leser, die Hector noch nicht kennen, sollten erst einmal die anderen Romane lesen, da sich hier viel auf die alten Bücher bezogen wird, sonst kann es schnell passieren, dass man nicht alles versteht. Für Hector Liebhaber ansonsten wieder gelungen und empfehlenswert!

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  • Buchverlosung zu "Hector fängt ein neues Leben an" von François Lelord

    Hector fängt ein neues Leben an

    doceten

    17. October 2013 um 14:03

    Auf der Suche nach dem Glück, der Liebe und der Zeit haben wir mit ihm die ganze Welt bereist. Wir haben mit ihm gelacht, gelitten, uns verliebt, getrauert und über die vielen wunderbaren Facetten des Lebens gestaunt. Jetzt ist der drollige Psychiater Hector wieder da - und steckt mitten in einer Midlife Crisis! Buchverlosung Wir verlosen zusammen mit dem Piper Verlag 5x das neue Buch "Hector fängt ein neues Leben an" und 3x ein Buchpaket mit der kompletten Reihe (klick!) des französischen Autors François Lelord! Um an unserem Gewinnspiel teilnehmen zu können, musst du nur folgende Frage beantworten und angeben, ob du das neue Buch oder lieber das ganze Buchpaket gewinnen möchtest: Hector bekämpft seine Midlife Crisis, indem er auf der Suche nach einem Freund seine Heimatstadt Paris neu entdeckt und viele Bekannte trifft. Wie lautet dein Mittel gegen schlechte Laune und größere Krisen aller Art? Viel Spaß beim Mitmachen und ich drücke allen Teilnehmern die Daumen! Über "Hector fängt ein neues Leben an": Hector ist irgendwie unzufrieden. Die Kinder sind groß, Clara geht ganz in ihrem Beruf auf, seine Praxis langweilt ihn ein bisschen, und auch sonst fühlt er sich nicht wohl. Hat er die berühmte Midlife-Crisis? Gerade hat er begonnen, seinen Freund und Kollegen, den alten François deshalb zu konsultieren, da erreicht ihn die Nachricht von dessen Tod. Ein Schock - doch kurz darauf mehren sich die Anzeichen, dass François noch am Leben ist - nur dass er rätselhafterweise immer jünger zu werden scheint. Hector beginnt ihn überall in Paris zu suchen. Er besucht Fremde und alte Freunde - eine gute Gelegenheit, zu beobachten, wie die anderen sich mit ihren »besten Jahren« arrangieren. Und eine Chance für den Fernreisenden Hector, seine eigene, wunderbare Stadt neu zu entdecken. Seine Führerin auf dieser Erkundungstour: François' zauberhafte Enkelin Amandine. Kein Wunder, dass Clara ihre ganz eigene Midlife-Crisis entwickelt. Über den Autor François Lelord: François Lelord, geboren 1953, studierte Medizin und Psychologie und wurde Psychiater, schloss jedoch seine Praxis, um sich und seinen Lesern die wirklich großen Fragen des Lebens zu beantworten. Er lebt in Paris und Hanoi, wo er Psychiater an der französischen Klinik ist.

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  • Freunde braucht jeder

    Hector und das Wunder der Freundschaft

    harakiri

    24. July 2013 um 13:52

    Ein ganzes Buch über Freundschaft? Wird das nicht langweilig?  Nicht bei Francois Lelord! Diesmal macht sich sein Psychiater Hector (notgedrungen) Gedanken über Freundschaft und Freunde. Sein guter Freund steht unter dem Verdacht Geld unterschlagen zu haben. Hector kann das nicht glauben und sucht ihn. Unterwegs begegnet er vielen alten Freunden und macht sich wieder Notizen zu seinen Gedanken. Vorab: dies ist wieder kein Buch zum Einmal Schnell Durchlesen! Hector Bücher sollte man in Ruhe genießen und sich so seine Gedanken dazu machen. Francois Lelords Gedankenansätze sollen zum Nachdenken anregen, sich selbst mal wieder auf seine Freunde besinnen und was Freundschaft eigentlich bedeutet. Für mich ist das hervorragend gelungen, ich habe beim Lesen öfter über alte Freunde sinniert und ob man eine Freundschaft vielleicht wiederbeleben oder eine andere einschlafen lassen sollte.

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  • Rezension zu "Hector und das Wunder der Freundschaft" von François Lelord

    Hector und das Wunder der Freundschaft

    kathwie

    11. December 2012 um 13:20

    n "Hector und das Wunder der Freundschaft" von Fracois Lelord begibt Hector sich mal wieder auf Reisen um seinen alten Freund Eduard zu finden und das Wunder der Freundschaft zu entschlüsseln. Eines Tages erscheint in Hectors Praxis eine Dame vom FBI um ihn über seinen alten Freund Eduard auszufragen, der angeblich eine große Summe Geld einer gewissen Bank entwendet haben soll. Nun ist Eduard aber verschwunden und Hector begibt sich auf eine Reise um ihn zu finden und die Wahrheit zu erfahren. Seine Reise führt ihn in den östlichen Teil der Welt und er begegnet vielen alten Bekannten und neuen Erkenntnissen über die Freundschaft. Dies ist mein drittes Buch der Hector Reihe. Herr Lelord bleibt seinem Schreibstil wie immer treu Aber leider ist die Geschichte einfach nichts neues. Manchen mag das gefallen aber ich finde es mittlerweile langweilig. Hector begibt sich MAL WIEDER auf Reisen und philosophiert MAL WIEDER vor sich hin. Für mich fehlt der Spannungsbogen und die Geschichte was meiner Ansicht nach sehr vorhersehbar. Nett aber nichts neues...

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  • Rezension zu "Hector und die Wunder der Freundschaft" von François Lelord

    Hector und das Wunder der Freundschaft

    elRinas

    01. June 2012 um 12:05

    von Helga

  • Rezension zu "Hector und das Wunder der Freundschaft" von François Lelord

    Hector und das Wunder der Freundschaft

    KerstinnI

    21. May 2012 um 22:23

    Hector und das Wunder der Freundschaft schickt den Psychiater Hector auf eine Reise seinen Freund Eduard zu retten. Dabei stellt er beobachtungen zum Thema Freudschaft auf, die oft von Aristoteles oder Thomas von Aquin begleitet werden. Ich bin nicht begeistert, die Geschichte ist ziemlich zäh und ich habe für die 250 Seiten erstaunlich lange gebraucht. Vieles war mir zu übertrieben. die Weißheiten sind ganz nett, aber haben mich nicht dazu gebracht, wie ich es von den anderen Hector Büchern gewohnt war, über das Thema des Buches nachzudenken. Den zweiten Stern gibts nur, weil der Schriebstil immer noch der selbe ist, und es sich, trotz der langatmigkeit, gut lesen lässt. Leider sehr schwach...

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  • Rezension zu "Hector und das Wunder der Freundschaft" von François Lelord

    Hector und das Wunder der Freundschaft

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. January 2012 um 18:29

    Der Psychiater Hector hat eine gutgehende Praxis und ist stolz auf seine Frau und Petit Hector, seinen Sohn. Er genießt seine Freizeit im Kreis seiner Familie und seiner Freunde, auch wenn gerade diese oft zu kurz kommen. Freundschaften scheinen auch ein großes Problem seiner Patienten zu sein, immer wieder berichtet man Hector von Problemen und Missverständnissen in Freundschaften. So beginnt Hector zu grübeln, was macht Freunde aus, was bedeutet Freundschaft? Thomas von Aquin und Aristoteles haben jeweils interessante Aspekte zu diesem wichtigen Thema veröffentlicht und Hector nimmt sich vor, deren Werke genauer zu betrachten, was aus Zeitmangel jedoch scheitert. Da wird auch eine seiner großen Freundschaften auf die Probe gestellt, Edouard ist spurlos verschwunden und mit ihm eine große Menge Geld, so dass ihn zahlreiche Organisationen suchen. Hector macht sich gemeinsam mit anderen Freunden auf die Suche, natürlich nicht ohne sein kleines Notizbuch, in das er während der Abenteuerreise nach Südostasien 22 Gedanken rund um das Thema Freundschaft schreiben wird. Francois Lelord legt mit "Hector und das Wunder der Freundschaft" den bereits fünften Band um den französischen Psychiater Hector vor. Nach den Büchern rund um Glück, Liebe, Zeit und Lebensgeheimnisse dreht sich diesmal alles um das Thema Freundschaft. Mithilfe von Thomas von Aquin und Aristoteles versucht er, sich dem Thema zu nähern. Doch keine Angst, es wird nicht hochphilosophisch, Lelord bindet deren Thesen in seine Geschichte ein, ohne dass es zu theoretisch wird. Dank vieler kurzer Kapitel bietet sich hier ein flüssiges unterhaltsames Lesevergnügen, das gleichzeitig zum Reflektieren der eigenen Freundschaften einlädt. Das Buch zeigt jedoch nicht nur Gedanken rund um Freunde sondern bietet auch tiefe Einblicke in südostasiatische Kulturen. Und es ist doch auch immer wieder schön, alte Bekannte aus den Vorgängerbänden wieder zu treffen! Spätestens beim fünften Band wird schnell klar, dass Hector selbst schon zum guten Freund geworden ist. Ein tolles Buch zum Selberlesen oder aber auch zum Verschenken an gute Freunde!

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  • Rezension zu "Hector und die Wunder der Freundschaft" von François Lelord

    Hector und das Wunder der Freundschaft

    kolokele

    25. August 2011 um 12:49

    Ein neues Abenteuer von Hector, dem Psychiater, diesmal ist es wirklich ein richtiges Abenteuer. Es geht auf eine Reise zu Hectors Freund, dem ein Verbrechen zu Lasten gelegt wird. Hector beweist damit seine Fähigkeiten als Freund. Auf dieser Reise setzt er sich mit diesem Thema auseinander, was ist Freundschaft, gibt es da Unterschiede? Wie kommt es dazu? Sehr viele Fragen werden gestellt und jeder Leser kann sie für sich beantworten. Ich mag diese Art, sich einem Thema zu nähern. Hector zu begleiten hat mir auch in den vorangegangenen Büchern schon Spass bereitet und auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Den Autor Francois Lelord mag ich auch als Sachbuchautor und so ganz kann er das wohl nicht ablegen, was aber dem Buch nur zugute kommt, so finde ich, selbst vom Fach, es sehr gelungen, wie er die verschiedenen psychologischen Aspekte und Theorien in die Geschichte einarbeitet, so dass auch Laien sie gut verstehen können.Die Art und Weise des Erzählens muss man mögen, sehr "erklärbärig" und erinnert manchmal an ein Kinderbuch. Ich bin sehr gespannt, welchem Thema sich der Autor in seinem hoffentlich nächsten Band über und mit Hector nähern wird.

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  • Rezension zu "Hector und die Wunder der Freundschaft" von François Lelord

    Hector und das Wunder der Freundschaft

    augustmaus

    27. February 2011 um 15:02

    Hector, ein Psychiater, macht sich aufgrund seinen Erfahrungen mit seinen Patienten Gedanken über Freundschaft. Da taucht plötzlich die mysteriöse Leutnant Ardanarinja auf und fragt nach einem alten Freund von Hector. Er findet heraus, dass Edouard jemanden um einen sehr großen Geldbetrag erleichtert hat und dieses Geld anderen zur Verfügung stellt, um Gutes zu tun. Hector macht sich auf, seinen Freund zu suchen und stößt dabei auf weitere Freunde, die ihm helfen. Dies war mein zweiter Roman von Francois Lelord über Hector und seinen Gedanken. Wie schon bei der Suche nach dem Glück begibt sich Hector auf eine Reise und Lelord schildert in einer sehr einfachen Sprache dessen Erfahrungen und Überlegungen die Hector in einer Punkteliste zum Thema Freundschaft zusammenfasst. Leider fand ich die Geschichte ziemlich weit hergeholt, zu extrem waren die Verwicklungen, der Freund, der zum Verräter wird, die Versuchung durch die Freundin und die Feindin, die später fast auch zur Freundin wird. Im Ansatz erfährt man zwar auch etwas über die Ansichten von Freundschaft von Thomas von Aquin und Aristoteles, aber mich konnte Hector dieses Mal nicht überzeugen. Gut gefallen hat mir August Zirner als Vorleser der Geschichte, seine Stimme passt sehr gut zu Hector. Dagegen fand ich die Musikeinlagen ziemlich nervig und störend, das hätte man sich sparen sollen.

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  • Rezension zu "Hector und die Wunder der Freundschaft" von François Lelord

    Hector und das Wunder der Freundschaft

    Marcuria

    04. January 2011 um 14:49

    Francois Lelords Bücher haben die besondere Angewohnheit, den Leser gefangen zu nehmen und ihm die alltäglichen Dinge auf einer schön hergerichteten Servierplatte auf kulinarische Art und Weise neu vorzusetzen. So wie man bei den vergangenen Werken nicht mehr aufhören konnte, über Liebe, Zeit und Glück nachzudenken, weitet sich dies nun auch auf die Freundschaft aus: Während man die 22 Beobachtungen des Protagonisten zum Thema Freundschaft verfolgt, werden die eigenen Bekannten und Freunde genau unter die Lupe genommen, glücklich seufzend werden die einen als wahre Freunde neu wertgeschätzt, während man bei den anderen die Definition vielleicht nochmal kurzfristig abändert. Doch wie schafft Lelord das? . Wir begleiten in diesem Buch Hector, einen französischen Psychiater auf seiner Suche nach echten Freunden. Dabei begegnen wir zum einen natürlich wieder seiner bezaubernden Frau Clara, die eng mit ihm verbunden ist und ihn bei seiner Suche unterstützt. Dann wäre da noch sein alter Freund Edouard, der bei einer ausländischen Bank 300 Millionen Dollar gestohlen haben soll und der nun von der Polizei gesucht wird. Neben Aristoteles und Thomas von Aquin bekommen auch einige von Hectors Patienten die Möglichkeit, ihn weiter zu inspirieren, so behauptet einer von ihnen zum Beispiel, dass er überhaupt keine Freunde benötige. Wie ist das möglich? Was macht eine wahre Freundschaft aus und wie findet man sie? Welche Konflikte können echte Freundschaften schadensfrei überwinden und wie sieht es mit einer Wiedervereinigung nach einer langen Trennung aus? Wie weit geht man eigentlich, um einem Freund zu helfen? Das sind nur einige der unzähligen Fragen, die man sich während der Lektüre stellen kann. . Besonders gefallen hat mir der lockerleichte Schreibstil des Autors, der ein flüssiges Lesenvergnügen ohne Langeweile ermöglicht. Was an anderen Stellen trocken-philosophisch diskutiert wird, wir hier auf positive, lustige und vor allem leicht verständliche Art zum Überdenken angeboten. Auch die Charaktere sind gut und sympathisch gezeichnet, wirken niemals blass und eben einfach menschlich. Weniger gefallen haben mir dagegen manche Passagen, die sehr in die Länge gezogen wurden und nicht wirklich zum Thema passten und auch die Haupthandlung rund um Edouard hat mir persönlich nicht zugesagt, war mir zu fremd und fern und hat mich dadurch oft aus den Überlegungen herausgerissen, aber das ist wohl einfach Geschmackssache. . Alles in allem bin ich froh, das Buch gelesen zu haben, da es mir viele neue Einblicke ermöglicht hat und ich kann es jedem ans Herz legen, der auf der Suche nach einer etwas anderen, inspirierenden und oft auch verwirrenden Lektüre ist, die einfach gute Laune macht.

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  • Rezension zu "Hector und die Wunder der Freundschaft" von François Lelord

    Hector und das Wunder der Freundschaft

    bine525

    04. January 2011 um 08:30

    Freunde...ein Thema das sicherlich uns alle betrifft. Meistens versteht man sich, braucht sich und kennt sich. Oder glaubt zumindest sich zu kennen. Denn manchmal fällt ohne Vorwarnung die Hülle, und bringt den Menschen zum Vorschein, der sich darunter wirklich verbirgt... Dieses Buch schliesst sich nahtlos an seine wunderbaren Vorgänger an. Hector wie er leibt und lebt, stürzt sich in eine abenteuerliche Reise um seinen Freund zu helfen. Jener besagte reiche Banker hat sich im goldenen Dreieck in ziemliche Schwierigkeiten gebracht und Hector gibt folglich nur sein Bestes um ihn wieder aus diesem Schlamassel zu ziehen. Das Buch ist wie Balsam für meine Seele, jedoch auch leicht anspruchsvoll geschrieben. Genau dieses "besondere" findet man auch in dem mit Silber verzierten Buchdeckel. Und inmitten der hinreissend geschriebenen Reiseerfahrung lockert immer wieder ein Satz zum Thema Freundschaft die ursprüngliche Geschichte auf, und regt mich selbst zum Nachdenken über meine Freundschaften an. Für mich ist dieses Buch das ideale Mitbringsel für gute Freunde.

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