Hector und die Suche nach dem Paradies

von François Lelord 
4,2 Sterne bei14 Bewertungen
Hector und die Suche nach dem Paradies
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Dieses Mal ein Hectorabenteuer zum Thema Religion. Interessant, charmant und in gewohnt locker-leichtem Ton von Lelord

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Die anderen Hector Bücher haben mir besser gefallen.

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Inhaltsangabe zu "Hector und die Suche nach dem Paradies"

Hector ist 25 und zum ersten Mal richtig verliebt. In Clotilde, eine Kollegin aus dem Krankenhaus, schön wie ein Botticelli-Engel, aber leider auch genauso unnahbar. Als mehrere Patienten der Klinik nach dem Genuss eines Tees apokalyptische Wahnvorstellungen haben, fliegt Hector ihr in Richtung Himalaja. Der Auftrag: zu verhindern, dass die falschen Leute hinter das Geheimnis des Tees kommen. In Katmandu liefern Buddhismus und Hinduismus Hector jede Menge interessante Antworten auf die Frage nach dem Paradies. Und vielleicht ist diese Reise auch seine Chance, Clotilde doch noch näher zu kommen ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492310352
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:256 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:01.09.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.04.2016 bei OSTERWOLDaudio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Bibliomanias avatar
    Bibliomaniavor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Dieses Mal ein Hectorabenteuer zum Thema Religion. Interessant, charmant und in gewohnt locker-leichtem Ton von Lelord
    Die großen Fragen der Religion

    In diesem Buch gehen wir zu Hectors Anfängen zurück. Hector ist ein junger Arzt, der auf gar keinen Fall Psychiater werden möchte. Dennoch denkt er sich, dass eine gewisse Zeit in der psychiatrischen Klinik lehrreich für ihn sein würde. Und er hat Recht! Er lernt sehr viel über die Menschen und ihre Gefühle und er lernt dort Clothilde kennen, die gläubig ist und Witze darüber gar nicht gut verkraftet. Eines Tages tauchen mehrere Patienten mit mystischen Erfahrungen und teilweise Wahnvorstellungen auf und Dr. Chin soll Licht ins Dunkel bringen, doch Dr. Chin ist spurlos verschwunden und Hector und Clothilde machen sich auf nach Nepal, um den Doktor zurückzuholen. Auf ihrer Reise lernen sie viele Menschen kennen und alle haben einen anderen Bezug zum Thema Glaube, Leben nach dem Tod und Gott. Damit ist dieses Buch nicht nur eine Reise nach Nepal, dem Buddismus und dem Hinduismus, sondern vor allem eine Reise zu sich selbst und was man vom Leben und Tod erwartet.
    Sofort fühle ich mich zwischen Lelords Seiten wieder wohl. Gewichtige Themen verpackt der Autor, der selbst Psychiater ist, immer wieder in neue, locker-leichte Geschichten. So gab es neben dem Thema Glück, Liebe und der Zeit auch die Freundschaft und Philosophie, die Hector seinem eigenen Sohn näher bringt.
    Da ich mich selbst nicht so gut in Religion auskenne, war dieses Thema sehr erhellend für mich und auch wenn ich selbst weder vorher noch jetzt gläubig war/bin, finde ich, dass solche Bücher immer wieder den eigenen Horizont erweitern und mich selbst offener solchen Themen gegenüber macht.
    Außerdem mag ich den leichten Ton in Lelords Büchern, die nie platt sind. Lelord verpackt großen Themen der Menschheit in hübschen Geschichten, auch wenn mal wieder das Thema Frauen/Liebe/Sex einen recht großen Umfang ausmacht. Aber so ist nun einmal das Leben.

    Kommentare: 1
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    MissBunnyBookss avatar
    MissBunnyBooksvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein gutes Buch, welches über den Sinn des Lebens handelt!
    Hector und die Suche nach dem Paradies !



    In seinem neuen, dem siebten Band geht Francois Lelord in der Lebensgeschichte Hectors weit zurück bis in sein 25. Lebensjahr. Wir schreiben das Jahr 1978 und Hector arbeitet als Assistenzarzt in einem Krankenhaus. Er ist noch jung, auf der Suche, und schwere Lebens- und Sinnfragen beschäftigen ihn. Besonders als ein kleiner Patient, der ihm anvertraut war, stirbt, quält er sich mit der Frage so vieler Menschen und Philosophen: wie kann Gott, wenn es ihn gibt, so etwas Grausames zulassen?
    Zum ersten mal ist Hector verliebt, in die wundervolle Clotilde. Eine Kollegin aus dem Krankenhaus. Mit ihr, einer überzeugten und der Mystik zugeneigten Christin, die mit einem Leben als Nonne liebäugelt, kann Hector über all diese Fragen gut reden.

    Er reist mit ihr in den Himalaya, um den dorthin geflüchteten Dr. Chin zu suchen. Hier begegnet er den verschiedensten Menschen, die sich auf die ein oder andere Weise zu dem ein oder anderen Gott hingezogen fühlen. In intensiven Gesprächen mit Mitreisenden und durch genaue Beobachtungen erfährt Hector viel über die verschiedenen Religionen der Welt, über den Glauben und über die Liebe.

     Die Sprache ist gehoben, aber der Satzbau ist ganz einfach, sodass man es schnell durchlesen kann und ziemlich alles versteht !

    Das Buch hat sich bis zur hälfte erst sehr gezogen, dass man sich zwingen musste zu lesen. Aber in der zweiten Hälfte hatte die Geschichte ihren roten Pfaden gefunden und wurde immer spannender. 
    Man sollte sich vor der ersten Hälfte nicht abschrecken lassen, denn es lohnt sich !


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    Wedmas avatar
    Wedmavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Schöne Geschichte, wie Urlaub in Himalaja Bergen mit spirituellem Kulturprogramm. Lustige Figuren, gute Prise Humor und Gesellschaftkritik.
    Hector hat sich in der Folge 7 selbst übertroffen.

    Klappentext: „Hector ist 25 und zum ersten Mal richtig verliebt. In Clotilde, eine Kollegin aus dem Krankenhaus, schön wie ein Botticelli-Engel, aber leider auch genauso unnahbar. Als mehrere Patienten der Klinik nach dem Genuss eines Tees apokalyptische Wahnvorstellungen haben, fliegt Hector ihr in Richtung Himalaja. Der Auftrag: zu verhindern, dass die falschen Leute hinter das Geheimnis des Tees kommen. In Katmandu liefern Buddhismus und Hinduismus Hector jede Menge interessante Antworten auf die Frage nach dem Paradies. Und ist diese Reise auch seine Chance, Clotilde doch noch näher zu kommen?“

    Der KT spiegelt den Inhalt treffend wieder. Der Roman ist eine Reise im doppelten Sinn: Physisch reist Hector in die Berge.  In der Hinsicht hat die „Hectors Suche nach dem Paradies“ etwas von einem Reisführer: Die Eindrücke von Katmandu, die Begehungen der Stupas, die Beschreibungen der Umgebung, die Wanderungen in den hohen Bergen zu den gut versteckten Klöstern, bildhafte Naturbeschreibungen, all das führ dazu, dass man sich wie im Urlaub fühlt.

    Spirituell reist Hector auch, denn dazu gibt es ein reichhaltiges Kulturprogramm in Form von philosophisch angehauchten Diskussionen unter Freunden. Buddhismus, Hinduismus und Christentum werden unter die Lupe genommen und die Kernpunkte verglichen. Dazu sind diese schon stark verknappt und vereinfacht, aber gut auf den Punkt gebracht und sehr unterhaltsam dem Leser dargeboten. Diskutiert wurde auch über Gott (und seine Existenz) und die Welt, über Leben und Tod, u.a. wurde Unterschied zwischen Erleuchtung und Nirwana erklärt, alles sehr zugänglich, sodass man keine Verständigungsprobleme haben dürfte. Als Handlung gibt es eine spannende Verfolgungsjagd, gefährliche und weniger gefährliche Bösewichte, schöne junge Frauen, die sich Hector an den Hals werfen, jede Menge von feinem Humor und eine Prise Mystik.

    Mir hat Spaß gemacht, sowohl den Diskussionen zu folgen, als auch bei der Verfolgungsjagt dabei zu sein. (Fast) alle wollen den sagenhaften Tee sein eigen nennen, der angeblich einen in Ekstase versetzen kann.

    Alle Figuren sind prima gelungen und kommen sehr lebendig rüber. Selbst die Nebenfiguren haben nicht nur ihre eigenen Konturen bekommen, sie haben mich oft überrascht und hier und dort zum Schmunzeln gebracht. Die Pharma-Konzerne kommen da wohl kaum als Sympathieträger daher. Sie stellen zusammen mit den Vertretern der chinesischen und amerikanischen Regierungen die Bösewichte dar. Die amerikanischen Agenten avancieren erst zu Bösewichten, ihr typisches Gehabe, die Welt gehöre ihnen, ist prima, nur in einer Szene perfekt eingefangen worden, dann bekommen sie etwas von Witzfiguren. Köstlich. Die Gesellschaftskritik bei der Darstellung weiterer Figuren wie die humorvoll-ironische Kritik der weltpolitischen Verhältnisse vertiefen und bereichern die Geschichte. Diese sollte man sich nicht entgehen lassen.

    Ich fand es schön, Hector mit seinen 25-Jähren zu begegnen, denn in den früheren Folgen ist er mindestens zehn Jahre älter und hat altersbedingt schon ganz andere Sorgen. In diesem Band ist er ein ganz junger Arzt, der seine Internatur absolvieren muss und sich für die Psychiatrie noch nicht entschieden hat.

    Ich mag auch diesen Erzählstil: Schlicht und ergreifend, wie ich den in den ersteren Folgen der Reihe vor paar Jahren kennengelernt und meinen Spaß daran gefunden habe. Frei nach dem Motto: Geniale Dinge sind einfach.

    Ich muss auch sagen, dass es sich erst hingezogen hat, bis sich der rote Faden der Geschichte erkenntlich zeigte, dann aber wurde sie spannend und je weiter ich las, desto besser gefiel mir „Hectors Suche nach dem Paradies“. In der zweiten Hälfte konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen.

    Auf der spirituellen Reise mangelt es Hector an Frauen und  Sex keineswegs. Dabei sind bestimmte Botschaften zwischen den Zeilen gut erkennbar, in etwa: eine starke Frau kann viel, mit einem passenden Mann kann sie schier Unmögliches erreichen.

    Fazit: Tolle Unterhaltung, die nicht nur amüsiert, sondern auch zum Nachdenken anregt und der Welt Spiegel vors Gesicht hält. Hector hat sich selbst in der Folge 7 übertroffen. 5 von 5 möglichen Sternen.

    Kommentare: 4
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    thebooklettess avatar
    thebooklettesvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Leichte Lektüre über die großen Fragen des Lebens. Sehr gelungen!
    Ein würdiger Nachfolger der Hector- Reihe

    Wir begleiten den Arzt Hector schon eine ganze Weile auf seiner Reise durchs Leben und seine großen Fragen. Diesmal begibt er sich auf die Suche nach dem Überirdischen, und versucht herauszufinden, wie es sein kann, dass Gott Schicksalsschläge und etwas wie den Tod zulässt.
    Nachdem mehrere Patienten zu halluzinieren scheinen, und über religiöse Themen im Wahn reden, begibt er sich mit seinem heimlichen Schwarm auf eine Reise nach Tibet, um dem Ursprung, einem Tee, auf die Spur zu kommen und zu verhindern, dass die falschen Leute ihn in die Finger bekommen. 

    Was nach einer wild konstruierten Geschichte klingt, liest sich gewohnt leicht. Es gelingt das schwere Thema Glauben so einzubetten, dass man zu keiner Zeit das Gefühl hat, in tiefen philosophischen Abschnitten zu versinken. Der Zugang gelingt natürlich dennoch leichter, wenn sich der Leser ansatzweise mit dem Thema Glauben auseinandersetzen möchte, oder bereits getan hat. Dennoch stehen die Glaubensfragen nicht zu sehr im Fokus, so dass das Abenteuer und die Suche nach der Erklärung des Paradieses unterhaltsam verpackt sind. On Top gibt es interessante Einblicke in den Hinduismus und Buddhismus. 

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    Lilli33s avatar
    Lilli33vor 2 Jahren
    Hector auf der Suche nach dem Glauben (und natürlich der Liebe)

    Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
    Verlag: Piper (1. April 2016)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-13: 978-3492056274
    Preis: 18,00 €
    auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich

    Hector auf der Suche nach dem Glauben (und natürlich der Liebe)

    Dieser Roman spielt vor den anderen Hector-Romanen, nämlich 1978 – es ist also quasi ein Prequel. Wir lernen den jungen Hector kennen, gerade mal 25 Jahre alt und am Anfang seiner ärztlichen Laufbahn. In der Psychiatrischen Abteilung des Krankenhauses haben mehrere Patienten apokalyptische Visionen. Ursache dafür ist ein Tee, den sie versehentlich von dem chinesischen Arzt Dr. Chin bekommen haben. Plötzlich sind mehrere Parteien hinter diesem Tee her, unter anderem Hectors Kollege Armand, der ihn seinem Lieblingspharmakonzern überlassen will.

    Hector reist mit seiner hübschen Kollegin Clotilde, in die er heimlich verliebt ist, in den Himalaya, um den dorthin geflüchteten Dr. Chin zu suchen. Hier begegnet er den verschiedensten Menschen, die sich auf die ein oder andere Weise zu dem ein oder anderen Gott hingezogen fühlen. In intensiven Gesprächen mit Mitreisenden und durch genaue Beobachtungen erfährt Hector viel über die verschiedenen Religionen der Welt, über den Glauben und über die Liebe. Die Quintessenzen notiert er dabei in seinem Notizbuch. Besonders der Buddhismus spielt hier eine große Rolle, aber auch die anderen Religionen werden unter die Lupe genommen und verglichen. Für Leser, die sich mit diesem Thema noch nicht auseinandergesetzt haben, kann dieser Roman ein guter Einstieg sein.

    Mir macht es immer wieder Spaß, ein Buch von François Lelord zu lesen. Die Sprache ist gehoben, aber im Satzbau doch so einfach, als handelte es sich um ein Kinderbuch, was es aber beileibe nicht ist. Man wird immer wieder angehalten, sich selbst Gedanken zu machen. Hectors Erkenntnisse sind zwar nichts Neues und auch nicht weltbewegend, aber sie treffen den Nagel auf den Kopf. Hier werden Psychologie und Philosophie charmant in eine ganz nette Geschichte verpackt. Die Rahmenhandlung hätte dabei für mich gerne etwas spannender oder gefühlvoller sein dürfen.

    Fazit:
    Francois Lelord hat Religion und Philosophie geschickt in einen humorvollen Roman verpackt. Ich empfehle ihn für Leser, die sich diesen Themen auf einfache Weise nähern wollen und natürlich für Fans von Hector.

    Die Reihe:
    Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück
    Hector und die Geheimnisse der Liebe
    Hector und die Entdeckung der Zeit
    Hector und Hector und die Geheimnisse des Lebens
    Hector und das Wunder der Freundschaft
    Hector fängt ein neues Leben an
    Hector und die Suche nach dem Paradies

    ★★★★☆

    Ich danke dem Piper Verlag ganz herzlich für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars.

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    W
    WinfriedStanzickvor 2 Jahren
    Eine leichte und dennoch anspruchsvolle Lektüre

    In seinem neuen, dem siebten Band seiner erfolgreichen Reihe um den Arzt Hector geht Francois Lelord in der Lebensgeschichte Hectors weit zurück bis in sein 25. Lebensjahr. Wir schreiben das Jahr 1978 und Hector arbeitet als Assistenzarzt in einem Krankenhaus. Er ist noch jung, auf der Suche, und schwere Lebens- und Sinnfragen beschäftigen ihn. Besonders als ein kleiner Patient, der ihm anvertraut war, stirbt, quält er sich mit der Frage so vieler Menschen und Philosophen: wie kann Gott, wenn es ihn gibt, so etwas Grausames zulassen?

    Und er ist zum ersten Mal in seinem Leben richtig verliebt und zwar in die unnahbare Clotilde, eine Kollegin aus dem Krankenhaus. Mit ihr, einer überzeugten und der Mystik zugeneigten Christin, die mit einem Leben als Nonne liebäugelt, kann Hector über all diese Fragen gut reden.

    Mit ihr bricht er auch im Auftrag ihres Chefs in der Klinik in den Himalaya auf, als mehrere Patienten der Klinik apokalyptische Wahnvorstellungen ausbildeten, nachdem sie einen besonderen Tee getrunken haben.

    Sie sollen Doktor Chin, den Eigentümer des Tees aufspüren, der sich dorthin geflüchtet hat. Mit in diesem spannenden Spiel ist auch der Arzt Armand aus der Klinik, der im Auftrag einer Arzneimittelfirma gute Geschäfte wittert.

    Immer wieder werden Fragen zu Gott und Jenseits aufgeworfen, und in Nepal erfährt nicht nur Hector,  sondern vermittelt über ihn auch der Leser, mögliche Antworten des Buddhismus und anderer Religionen darüber, was die Welt im Innersten zusammenhält.

    Eingebettet in eine durchaus spannende Rahmenhandlung, erfährt der Leser von Francois Lelord wieder sehr viel über wichtige Fragen des Lebens, über den Sinn von Leiden und über die Liebe, die Liebe zu einem anderen Menschen und die zu Gott.

    Eine leichte und dennoch anspruchsvolle Lektüre für alle, die die Bücher über Hector lieben und die nicht aufhören Fragen zu stellen, auch die, auf die sie nie eine Antwort erhalten werden.






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    Mika_Schulzes avatar
    Mika_Schulzevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Die anderen Hector Bücher haben mir besser gefallen.
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    G
    Glautiavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wieder ein Lelord, der mich überzeugt hat! Ein tolles Buch.
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    Hexxes avatar
    Hexxevor 4 Monaten
    Ylvias avatar
    Ylviavor einem Jahr

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