François Lelord Le Voyage d'Hector ou la recherche du bonheur

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Inhaltsangabe zu „Le Voyage d'Hector ou la recherche du bonheur“ von François Lelord

Lelord erzählt die Geschichte des jungen, begabten Psychiaters Hector, der an seinem Beruf zu zweifeln beginnt, weil er nicht versteht, was die Menschen unglücklich oder glücklich macht. Durch eine Reise um die Welt kommt er dem Geheimnis des Glücks auf die Spur. Die deutsche Ausgabe des Romans, Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück, stand über 120 Wochen ganz oben auf der Bestsellerliste. Ungekürzte und unbearbeitete Textausgabe in der Originalsprache, mit Übersetzungen schwieriger Wörter am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.

Ein süßes Märchen, das dem ein oder anderen die Augen öffnen und ihn ein Stück wieder machen wird

— LaLecture
LaLecture

Die Botschaft ist, dass das Glück ist, zu verstehen was alles Glück ist.

— Ulenflucht
Ulenflucht

Französische Literatur

— esposa1969
esposa1969

Regt auf amüsante Weise in naivem Schreibstil zum Nachdenken an.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Rezensionen
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  • Zum Französisch-"Üben" gut geeignet

    Le Voyage d'Hector ou la recherche du bonheur
    WildRose

    WildRose

    27. May 2015 um 18:53

    Nach drei Jahren Französisch befinde ich mich etwa auf Niveau A2/B1 und suchte nach einer leicht verständlichen und dennoch unterhaltsam-fesselnden Lektüre. "Le Voyage d'Hector" ist meiner Meinung nach ein sehr gutes Buch für all jene, die wie ich seit ein paar Jahren Französisch lernen und ihre Kenntnisse vertiefen bzw. sich mal an die Lektüre eines richtigen französischen Buches wagen wollen. Vom Schreibstil her ist es recht simpel gehalten, man versteht zwar nicht jedes einzelne Wort, doch die wichtigsten Begriffe werden unten auf der jeweiligen Seite übersetzt. Man kann der Handlung jedenfalls gut folgen, selbst wenn man in Französisch noch nicht allzu flüssig ist. Die Idee für die Geschichte ist ebenfalls ganz nett - ein Psychiater möchte mehr übers Glücklichsein herausfinden und reist so um die ganze Welt. Leider wirkt das Buch durch den kindlichen Schreibstil übertrieben naiv für einen Psychiater, der bereits Erfahrung auf seinem Gebiet hat. Das, was Hector schlussendlich übers Glücklichsein herausfindet, sind nicht viel mehr als schon zigmal gehörte Binsenweisheiten. Tiefgründig ist dieses dünne Büchlein also nicht, meiner Meinung nach eignet es sich hauptsächlich für Schulklassen oder Erwachsenenkurse, um Sprachkenntnissse zu vertiefen. Vom Inhalt her ist es nämlich wirklich nicht überragend, aber immerhin gut verständlich.

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  • Ein süßes Märchen, das dem ein oder anderen die Augen öffnen und ihn ein Stück wieder machen wird

    Le Voyage d'Hector ou la recherche du bonheur
    LaLecture

    LaLecture

    03. April 2015 um 01:06

    Meinung "Hector" ist ein ganz besonderes Buch, denn es liest sich leicht und schnell weg und hat doch einen sehr tiefgründigen Inhalt. Das Markenzeichen der Reihe um den jungen Psychiater dürfte wohl der fast schon kindliche Schreibstil von François Lelord sein, der viele politische und wirtschaftliche Fachbegriffe und andere Bezeichnungen, die Kinder nicht verstehen würden, weglässt und stattdessen auf einfache Weise, die einem zunächst vielleicht albern vorkommt, erklärt. Auf diese Weise wird der Welt und einem selbst oftmals ein Spiegel vorgehalten, durch den einem bewusst wird, wie absurd bestimmte Dinge, die Menschen tun, eigentlich sind. Hat man sich erstmal daran gewöhnt, erscheint einem der Schreibstil, besonders in Verbindung mit dem Inhalt, immer genialer. "Hector..." ist nämlich keinesfalls ein Kinderbuch, bloß, weil viele Dinge leicht verständlich erklärt werden. Für viele dieser Erklärungen benötigt man trotzdem einiges an Hintergrundwissen, das nur Jugendliche und Erwachsene haben. Auch die Botschaft, die kleinen Lektionen, die Hector auf seiner Reise notiert, richtet sich nicht oder nicht nur an junge Leser. Glück fehlt vielen Menschen, in allen Altersgruppen, und auch die Fehler, durch die man sein Glück verderben kann, und die Regeln, die einem das Glücklichsein einfacher machen, sollten jedem einzelnen Menschen viel bewusster sein. Wie recht Hector und die Menschen, denen er begegnet, doch haben, wird einem während des Lesens immer wieder bewusst und so regt der Roman zum Nachdenken an, über das eigene Glück und die eigene Einstellung. Durch die locker um die Lektionen rumgesponnene Handlung und die kindliche, manchmal fast humorvolle Note im Schreibstil, wirkt das Buch jedoch niemals wie ein Ratgeber, der alles besser wissen und einem eine offizielle Art des Glücklichseins vorschreiben will. Hier wird es aber auch problematisch, denn die Handlung wirkt oftmals konstruiert und etwas übertrieben. Das allein würde ja auch noch zu einem Märchen passen, aber auch die Figuren haben mich gestört, bzw. die Figur, denn abgesehen von Hector kommen die meisten Figuren zu kurz. Der war mir dafür aber leider nicht wirklich sympathisch, insbesondere was seine Beziehung zu Frauen und seine kaum vorhandene Reflexion über sein Verhalten in der Beziehung (Wer das Buch gelesen hat, wird wissen, was ich meine.) angeht. Das hat mein Lesevergnügen dann leider etwas getrübt. Fazit "Hector..." ist ein Buch, das jeder, der oft über das Glück nachdenkt oder sich traurig fühlt, einmal gelesen haben sollte, denn es regt zum Nachdenken an und enthält einige weise Lektionen, die man sich viel öfter zu Herzen nehmen sollte. Da die Handlung jedoch etwas konstruiert wirkt und die Hauptfigur nicht sehr sympathisch ist, vergebe ich nur 4 Sterne.

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  • Hector und seine Suche nach dem Glück

    Le Voyage d'Hector ou la recherche du bonheur
    Jeanne_Darc

    Jeanne_Darc

    Das Glück, existiert es oder ist es nur ein hirngespinnst. Was ist dieses Glück und wo kommt es her? Kann man es steuern? Warum bin ich glücklich? Warum bin ich unglücklich? Das sind die Frage die den jungen Psychater Hector beschäftigen, wird er seine Frage beantworten können auf seiner langen Reise? Lest selbst und findet es heraus! Cover: Wiedereinmal ein typisches Buch von Reclam nur im Design der Roten Reihe, die mir immer noch sehr gut gefällt! Personen: Die handelnde Person ist Hector, ein Psychater, der eigentlich alles hat was man sich wünschen kann. Er ist bekannt und seien Klienten lieben ihn, weil einfach menschlich und ehrlich mitfühlend ist. Er gibt den Menschen ein Gefühl des Verstehens. Schreibstil: Das Buch ist in der orginal Sprache französisch und grundsätzlich sehr einfach geschrieben, jedoch muss ich jetzt anmerken, dass ich erst seit 3 Jahren in den Genuss der französischen Sprache gekommen bin und daher noch nicht wirklich alles auf anhieb verstehen konnte, speziell in den letzen Kapitel überschattete eine große Vokabelunkenntnis mein Lesevergnügen, da halfen mir persönlich auch die unten angeführten Wörter nicht viel, da ich die interessanterweise wusste. Meinung: Mir hat das Buch großteils sehr gut gefallen und ich fand die grundverschiedenen Charaktere, die Hector während seiner Reise traf sehr interessant. Mein Lieblingscharakter war neben Hector der Mönch, den er in China traf. Für mich waren die Szenen in denen er inkludiert war sogar ein bisschen lehrreich und brachten mich zum Nachdenken. Abseits des Möchnes traf er jedoch noch viele viele weiter Personen, wobei mich besonders störte das der Autor versuchte in den Kapitel, die im Land Afrika spielte sehr verharmlost hat. Es hätte der Geschichte nicht geschadet, wenn er die Namen der Länder beim Namen genannt hätte, es ist doch lächerlich alles mit ce pays zu umschreiben. 3,5 Sterne von 5

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    • 2
  • Mein Glück hab ich hier nicht gefunden...

    Le Voyage d'Hector ou la recherche du bonheur
    Orisha

    Orisha

    Psychiater Hector liebt seinen Beruf, vor allem weil er recht gut darin ist. Er hat die Gabe den Menschen zu zuhören und er geht den Dingen auf den Grund. Drum fragt er sich: Was ist Glück? Was ist Unglück? Was macht die Menschen glücklich oder auch unglücklich? Fragen, die sich vermutlich jeder einmal gestellt hat. Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, reist Hector um die Welt: China, Afrika, USA. Er trifft verschiedene Menschen, wie Charles, Isidor oder Agnès. Beobachtet, fragt nach, schlussfolgert… Lelords Versuch über seinen Protagonisten Hector dem Glück nachzuspüren, ist für mich nicht gelungen. Zum einen werden viele Dinge viel zu vereinfacht dargestellt, zum anderen sind Hectors Schlussfolgerungen nicht wirklich neu. Besonders ersteres hat mich maßgeblich gestört. Der naive Umgang mit Themen, wie Prostitution, Raubbau etc. ist, für mich, unhaltbar. Auch habe ich mich ein ums andere Mal gefragt, an wen sich dieses Buch wenden soll. Für Kinder scheint es mir zu schwierig, für Erwachsene zu lapidar. Ich habe mein Glück in diesem Buch jedenfalls nicht gefunden.  Zur Ausgabe möchte ich noch hinzufügen. Wie immer lohnen sich die Reclam-Hefte. Gute Vokabelangaben erleichtern das Lesen. Auch ist die Sprache einfach gehalten, weshalb es recht gut gelingt, der Geschichte zu folgen.  Fazit: Nicht überzeugend, auch wenn es sich gut liest.

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    • 3
  • Leserunde zu "Le Voyage d'Hector ou la recherche du bonheur" von François Lelord

    Le Voyage d'Hector ou la recherche du bonheur
    Reclam

    Reclam

    Rote Reihe Special Le Voyage d'Hector ou la recherche du bonheur Hector ist ein junger, begabter Psychiater einer reichen Stadt eines reichen Landes. Er beginnt an seinem Beruf zu zweifeln und macht sich auf die Suche, was Glück ist, weil: seine reichen Patientinnen und Patienten trotz ihres Reichtums und ihres sicheren und an sich sorgenfreien Lebens unglücklich sind und er sie anscheinend nicht glücklich machen kann und er selbst (darüber) unglücklich ist. Er möchte begreifen (oder zumindest versuchen zu begreifen), was die Menschen auf der Welt glücklich oder unglücklich macht. Dafür reist er einmal um den Globus. An drei Orten auf verschiedenen Kontinenten, in China, Afrika und den USA, und auf den dazugehörenden Flügen fragt er Freunde und Zufallsbekanntschaften nach ihrem Verständnis von Glück; er betreibt sozusagen Glücks-Feldforschung. Auskunft geben ein global player, eine Prostituierte, ein Fusionist, ein alter Mönch, Arbeitssklavinnen, ein Waffenhändler, ein ‚Dschungeldoktor‘, ein Professor u.v.m. Die deutsche Ausgabe des Romans, Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück, stand über 120 Wochen ganz oben auf der Bestsellerliste. Wir möchten hier das Buch wieder im Original lesen, diese Mal auf Französisch; die Ausgabe ist ungekürzte und unbearbeitete, mit Übersetzungen schwieriger Wörter am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.  Wir verlosen wieder 20 Exemplare. Ihr möchtet mitlesen? Dann sagt uns, ob und wann ihr Glück gefunden habt? Wir freuen uns auf eine Lese-Weltreise mit euch!

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    • 186
  • Naja, geht so.

    Le Voyage d'Hector ou la recherche du bonheur
    Toirse

    Toirse

    03. March 2014 um 18:07

    Hector ist Psychiater und obwohl seine Patienten alles haben was sie sich nur wünschen könnten sind sie unglücklich. Deshalb macht er sich auf um herauszufinden was eigentlich Glück ist. Ein Buch über das Glück bzw. über die Suche danach.  Mit einer Hauptfigur, die die Welt ein bisschen so sieht wie ein Kind. Sehr charmant am Anfang aber irgendwann nervt Hectors Blauäugigkeit auch. Er weiß nicht, dass man in den USA für Kleinigkeiten  verklagt werden kann?! In welcher Welt lebt er denn? Und die Gefahren für ihn als Weißen in Afrika scheinen ihm auch nicht bekannt zu sein. Andererseits sind die „Lecons“, die Lektionen, wirklich sehr interessant und lehrreich. Und besser als ein Ratgeber oder irgend so ein Esoterikkrams liest es sich auf jeden Fall. Nur die eigentliche Geschichte scheint es einzig und allein zu geben damit Hector alle seine Lektionen aufschreiben kann. Er lernt scheinbar aus allem etwas. Manchmal nervt es etwas, dass er geistig immer am schreiben ist. Schließlich gibt es in einem guten Buch auch mal Momente ohne größeren Sinn nur um Atmosphäre zu schaffen. Von mir gibt es daher 3 Punkte. Die Reclam-Ausgabe war nämlich wie immer wirklich gut, was einiges an Punkten wettmacht.

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  • Der kleine Prinz lässt grüßen...

    Le Voyage d'Hector ou la recherche du bonheur
    Thala

    Thala

    02. March 2014 um 23:33

    Hector ist ein Psychiater, der mittlerweile an sich selbst zweifelt. Wieso sind seine Patienten unzufrieden, da sie doch weder Hunger leiden noch arm sind? Warum schafft er es nicht, sie zu heilen und glücklich zu machen? Um herauszufinden, was es mit dem Glück au sich hat, beschließt Hector, eine Reise zu machen. Sobald er etwas über das Glück gelernt hat, versucht er das Gelernte in schriftlicher Form festzuhalten. Er nennt diese Erkenntnisse „Blüten“. Auch auf Französisch war das Buch gut verständlich. Ich mag die kindlich-naive Erzählweise des Autors, auch wenn es manchmal merkwürdig erscheint, dass Hector anscheinend keine Ironie deuten kann. Er sieht alles durch die Augen eines Kindes und das erscheint mir etwas unrealistisch. Da er in früher schon als Psychiater im Krankenhaus gearbeitet hat, muss er ja evtl auch mit Mördern, Vergewaltigern oder deren Opfer zu tun gehabt haben. Diese „dunkle“ böse Seite des Menschen wird gar nicht angesprochen. Die Frage nach der Quelle des Glücks ist universal-Menschen in allen Ländern und zu allen Zeiten werden sich diese Frage in Zeiten des Un-Glücks gefragt haben. Lelord hat seinem Helden ganz bewusst die Beobachterbrille aufgesetzt und das Buch kommt mir vor wie eine Version des kleinen Prinzen für Erwachsene. Die märchenhafte Sprache finde ich sehr schön und poetisch gleichzeitig verharmlost bzw. verniedlicht sie die Probleme dieser Welt. Es ist schwierig, ein Buch zu schreiben, welches allen Ansprüchen gerecht wird. Wenn ich die Geschichte nur als Suche eines Helden nach dem Glück sehe, ist dem Autor dies voll und ganz gelungen. Es ist ein eigensinniger Sprachstil, der aber nicht langweilig wird. Für den Einsatz im Französischunterricht würde ich dieses Buch absolut empfehlen, da unten in den Fußnoten der Seiten die Übersetzungen der schwierigeren Vokabeln stehen und so das Nachschlagen in einem separaten Wörterbuch überflüssig wird.

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  • Leider vom Stil her auf Dauer nicht so ganz mein Geschmack

    Le Voyage d'Hector ou la recherche du bonheur
    IraWira

    IraWira

    Bei dieser Rezension muss ich in der Bewertung ganz klar unterscheiden - einmal geht es um das Buch selbst, das ich leider nicht ganz so gelungen fand, sondern bei dem es mir im Gegenteil eher etwas schwer fiel, weiter zu lesen. Zum anderen geht es aber um die Ausgabe des Buches, die wie immer bei den Reclam Fremdsprachentexten zwar reclamtypisch klein und handlich, somit auch sehr klein gedruckt und zweckmäßig ist, dabei aber wie gewohnt gute Vokalbehilfen und kleine Zusatzinformationen bietet und das zu einem unschlagbar günstigen Preis. Für die Ausgabe würde ich die volle Punktzahl vergeben, aber leider hat mir das Buch nicht wirklich gefallen. Die ersten Seiten waren nett und kurzweilig, aber ich muss feststellen, dass mir ein ganzes Buch in dem naiven Stil, wie man ihn beispielsweise beim kleinen Nick vorfindet, einfach zu viel des Guten ist. Dieser naiv-kindliche Stil passt zwar zu einem Schüler in Nicks Altersklasse, aber leider so gar nicht zu einem gestandenen Mann, der mitten im Berufsleben steht, als Psychiater arbeitet und dem man doch ein wenig mehr an Lebenserfahrung zugestehen möchte. So, muss ich leider gestehen, war ich irgendwann doch sehr genervt. Hector, eben besagter Psychiater, ist bekanntermaßen der Protagonist des Buches und er ist auf der Suche nach dem Geheimnis des Glücks. So reist er nun durch die verschiedenen Lande und versucht, herauszufinden, was es ist, was die Menschen glücklich werden lässt. So weit so gut und auch die Grundsätze für das Glück, die er dabei erstellt, gefallen mir durchaus, aber leider hat er selbst als Person mich nicht überzeugt. Liebenswert, ja, aber in seiner ganzen Art einfach zu unbedarft und naiv. Wer mit dem Stil keine Probleme hat, kann sich aber inhaltlich auf ein nettes und unterhaltsames Buch freuen, mein Geschmack war es dadurch leider nur bedingt.

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    • 3
  • Die Suche nach dem Glück...

    Le Voyage d'Hector ou la recherche du bonheur
    irishlady

    irishlady

    16. February 2014 um 09:58

    Francois Lelords Bücher über die Reisen Hectors gehören ja schon fast zu den Klassikern.  Vor allem Le Voyage d'Hector ou la recherche du bonheur ist zeitlos und ist wohl die bekannteste Geschichte von Lelord. Hector, ein Psychiater, macht sich Gedanken über das Glück, was es ist, wo man es findet und was die Menschen an sich glücklich macht. Er begibt sich auf eine Reise quer durch die Welt. Er fährt nach Afrika, nach Amerika, nach China und fragt die Menschen, die er trifft, was für sie Glück bedeutet und ob sie glücklich seien. Dabei lernt er unterschiedliche Formen des Glücks kennen und sammelt selber eigene glückliche und unglückliche Erfahrungen. Lelords Geschichte geht ins märchenhafte und - wie es im Nachwort steht - mit Ratgebercharakter. Als Leser macht man sich selber Gedanken, was das Glück für einen selber ist und ob man selber auch glücklich ist. Es ist leicht und unterhaltsam geschrieben und trotzdem mit ernsten Ansätzen versehen. Der Leser wird hier angesprochen und zum nachdenken animiert. Mir hat der Stil sehr gut gefallen und auch die Geschichte konnte mich überzeugen. Die Fremdsprachentexte von Reclam finde ich toll. An manchen Stellen haben meine Französisch Kenntnisse zwar nicht ausgereicht und ich werde die Geschichte noch einmal in Deutsch lesen, aber die große Geschichte habe ich verstanden. Die erwähnten Vokabeln konnte ich an einigen Stellen gebrauchen, größtenteils hat es sich dann aber doch von selber erklärt. Ich finde diese Fremdsprachentexte sehr gut zum Lernen und Auffrischen einer fremden Sprache und kann diese Form, ein Buch im Original zu lesen, nur empfehlen. Eine wunderschöne Geschichte im Original, extra bearbeitet für den deutschsprachigen Raum! Macht Lust auf mehr Lelord und auf mehr französische Texte!

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  • Roman über die Suche nach dem Glück

    Le Voyage d'Hector ou la recherche du bonheur
    Isador

    Isador

    03. February 2014 um 21:23

    Le Voyage d'Hector von Francois Lelord ist ein Band der Roten Reihe Reclam Fremdsprachentexte. Es handelt sich um den französischen Originalroman von Lelord. Die Hauptperson des Romans ist Hector, ein Psychiater, der aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit auf die Idee kommt, über Glück nachzudenken. Um das Geheimnis des Glücks zu ergründen, begibt er sich auf eine große Reise. Er hat die unterschiedlichsten Begegnungen und notiert seine Erkenntnisse, die er während dieser Begegnungen gewinnt. Die Sprache des Romans ist sehr einfach, so dass es kein Problem ist, den Text flüssig lesen zu können. Schwierigere Vokabeln werden auf der jeweiligen Buchseite übersetzt, so dass langwieriges Nachschlagen entfällt und der Lesefluss nicht gestört wird. Ich könnte mir diesen Text auch gut als Schullektüre für Oberstufenschüler vorstellen. Es hat mir großen Spaß gemacht, diesen Roman zu lesen und ich kann diesen Text für Menschen, die die französische Sprache lernen, sehr empfehlen!

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  • Glückssuche im Reclam-Format

    Le Voyage d'Hector ou la recherche du bonheur
    elisabethjulianefriederica

    elisabethjulianefriederica

    28. January 2014 um 12:38

    Zum Inhalt: Hector ist ein junger Psychiater, ein ziemlich guter sogar, der aber an seinem Beruf zu zweifeln beginnt, weil er nicht versteht, was es eigentlich ist, das die Menschen glücklich oder unglücklich sein lässt. Um das herauszufinden, begibt er sich auf eine Reise rund um die Welt, sammelt seine Eindrücke und kommt tatsächlich dem Geheimnis des Glücks auf die Spur. (aus dem Klappentext) Reclams Rote Reihe: Rote Reclamhefte mit Original – Fremdsprachentexten kommentiert, mit Vokabeln versehen, mit einem informativen Anhang . Sprachen: Englisch, Französisch, Latein, Spanisch, Russisch, ItalienischMein Leseeindruck: Da meine Schulzeit schon ein bißchen her ist, musste mein Schulfranzösisch erst wieder ein wenig „warmlaufen“. Hilfreich waren da die Vokabeln die als Fußnote unter jeder Seite stehen. Der Schreibstil von Lelord ist recht einfach, erinnert eher an ein Kinderbuch. Ich dachte dabei immer an den Petit Nicolas von René Goscinny. Im handlichen Format hatte ich für unterwegs immer kleine Reflexionen über das Glück dabei, was mir immer wieder kleine Denkanstöße verpasste, einfach unterhaltsam geschrieben, vielleicht manchmal etwas zu vereinfachend, aber dennoch lohnend. Das Buch wäre sicher auch eine gute Schullektüre für etwas fortgeschrittenere Französisch-Schüler – und eine schöne Reiselektüre für Frankreichreisen sowieso.

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  • Der kleine Begleiter für unterwegs

    Le Voyage d'Hector ou la recherche du bonheur
    hoppeldiwumms

    hoppeldiwumms

    22. January 2014 um 22:29

    Der junge Psychiater Hector fragt sich die Frage, die wir uns wohl alle schon einmal gefragt haben, nämlich die Frage nach dem Glück. Woher kommt es? Wer ist warum glücklich? Wieso sind Menschen unglücklich, die eigentlich keinen Grund haben etwas anderes zu sein als glücklich? Hectors Reise führt ihn auf turbulente Art durch die ganze Welt. Dabei glaub er nach und nach seinem Ziel immer näher zu kommen. Die Reise von Hector ist gleichzeitig ein Roman, der sehr zum Grübeln anregt, aber auch eine Art Märchen, in dem man sich leicht verlieren kann. Das einfache Französisch, in dem dieser kurze Roman geschrieben ist wie auch die philosophischen Gedanken des Protagonisten ergeben zusammen einen angenehme, vergnügliche Lektüre voller Momente, die einem ein kleines Schmunzeln auf die Lippen locken. Das kleine, handliche, angenehme Format macht das Buch zu einem schönen Begleiter, den man immer wieder gern in die Tasche steckt und darin liest. Ich glaube, ich werde mich noch häufig mit diesem Reclam im Sommer unter einem Baum wiederfinden.

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  • Es war einmal ... das Glück, das wir glaubten nicht zu kennen

    Le Voyage d'Hector ou la recherche du bonheur
    Ulenflucht

    Ulenflucht

    11. January 2014 um 15:41

    Wenn heutzutage ein Buch mit "Il était une fois..." beginnt, dann ist es meistes Satire oder ein Möchtergern-Märchen, das einen nicht wirklich etwas lehrt. Dieses Buch hier versucht es aber zumindest und ich bin mir sicher, dass viele Leute sich darin wiederfinden können und am Ende verstehen, was für sie Glück bedeutet. Ich hatte aber meine Schwierigkeit mit diesem Buch, es hat mich meistens nicht erreicht. Da wäre einmal Hector, der Protagonist, der jung und intelligent ist, sich aber benimmt wie ein Kind oder wie ein tüddeliger alter Mann. Der Roman ist eher kein Roman, er lässt sich für mich überhaupt nicht in ein Genre einordnen. Erst wenn man sich von seinen Lesegewohnheiten löst und nicht mehr prüft, ob die Charaktere gut getroffen sind und die Geschichte gut ist, gelangt man an den Kern des Buches. Das ist sehr schwer, denn Lelord macht es einem nicht leicht, wenn er schon die Romanform wählt. Man muss Hector als Moderator verstehen, der hier durch eine konstruiierte Welt führt, die an jeder Station ihre Lektionen des Glücks bereithält, die Hector zusammenfügt. Leider wirken selbst diese Thesen überwiegend simpel. "Le bonheur arrive souvent par surprise." oder "Le bonheur, c'est d'être avec des gens qu'on aime." Das ist nicht neu oder originell, aber man fragt sich dann, ob es denn das Glück selber überhaupt ist, und stellt dann fest, dass das Glück tatsächlich simpel und oft anspruchslos, vor allem aber bekannt ist. Manchmal ist das Glück auch, etwas gesagt zu bekommen, was man schon weiß. Ich denke, dass das Buch darauf abzielt. Nichts Neues zu lehren, sondern sich das Bekannte bewusst zu machen. Ich finde es dennoch schade, dass alles an der Oberfläche bleibt. Es gibt wenig Szenen, die so berühren, dass man aus vollstem Herzen sagen könnte, dass das Glück ist. Szenen, in denen Spannung entsteht und die zumindest ein wenig detaillierter und glaubwürdiger dargestellt sind. Hectors Geiselnahme in Afrika etwa oder die Begegnung mit der kranken Djamila im Flugzeug hätten mehr Potential gehabt. Die einzige Szene, die mich berührt hat und wo die Essenz daraus, die Leçon, es mir wirlich wie Schuppen vor die Augen fallen ließ, war "Le bonheur, parfois, c'est de ne pas comprendre", als Hector erfährt, dass Ying Li eine Prostituierte ist. Da wurde mir bewusst, dass ich manchmal Dinge gerne verdränge oder nicht weiter versuche zu hinterfragen, weil ich befürchte, etwas zu entdecken, das mich unglücklich machen könnte. "Le voyage d'Hector" ist ein Kinderbuch für Erwachsene", eine Art "Sendung mit der Maus", nur mit einigen Schwächen. Wenn man ständig versucht, etwas zu vereinfachen, fährt man Gefahr, etwas lächerlich zu machen anstatt es zu erklären. Ich hätte mir gewünscht, dass der Autor seinen Protagonisten ein bisschen weniger naiv gemacht hätte, denn auch dann hätte er seine Botschaft herüberbringen können. Der Amerika-Teil versöhnt mich aber dann doch etwas, denn hier trifft Hector einen Glücksforscher, der seine Ergebnisse zusammenfasst und erklärt und das hat Anspruch ist gut gelungen. Gut gelungen ist auch das Nachwort von Wolfgang Ader, das verständlich ist und die richtigen Aspekte erklärt. Dadurch, das es kein Vorwort hat, hat man die Chance, das Buch selber zu entdecken. Sehr gut sind auch die Annotationen zu den Vokabeln. Ich brauchte sie eigentlich nicht, aber wenn ich dann doch ein mir unbekanntes Wort fand, war es stets unter den übersetzten. Es ist meines Erachtens genau das richtige Maß erklärt. Insgesamt hat mich "Le voyage d'Hector" aber leider nicht umgehauen, ich bereue es aber ganz sicher nicht, es gelesen zu haben, denn die Reflexion über das Glück an sich waren es wert, losgelöst von den Schwächen der Geschichte. Ein nettes kleines Buch über das Glück.

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  • Hectors Reise

    Le Voyage d'Hector ou la recherche du bonheur
    SmilingKatinka

    SmilingKatinka

    07. January 2014 um 11:57

    Le voyage d’Hector handelt von einem jungen Psychiater, der sich stets wundert, warum seine Patienten unglücklich sind, obwohl sie eigentlich keinen Grund dazu haben. Um dem Geheimnis des Glücks  auf den Grund zu gehen, begibt er sich auf eine Weltreise und besucht Freunde in Amerika, Asien und Afrika. In seinen vielen Gesprächen erfährt er nach und nach, was Glück wirklich bedeutet und wie man es erreichen kann.   Das kleine Büchlein ist in der Art eines Märchens und  in leicht verständlichem Französisch geschrieben. Einem Sprachniveau, welches gut zu dem leicht naiven Hector passt. Reclam hat, wie gewohnt, die wichtigsten Vokabeln erläutert und so ist das Buch auch leicht zu lesen, wenn der letzte Kontakt mit der französischen Sprache schon etwas her sein sollte. Die Lektionen zur findung des eigenen Glücks werden immer mal wieder wiederholt und laden somit zum nachschlagen und nachdenken ein.   Insgesamt hat mir das Büchlein und die Geschichte sehr gut gefallen, allerdings war mir hector an manchen Stellen zu naiv. Doch da es sich um ein Märchen handelte, fiel dies nicht weiter ins Gewicht.   Wer sein Französisch mit einfacher aber schöner Lektüre auffrischen möchte, der kann ruhigen Gewissens zu diesem Buch greifen.

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  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. Elke Emma.Woodhouse Eskarina* Evan fabalia FantasyDream Fay1279 Felilou Finesty22 Florenca fireez Fraenzi Freakshowactress fredhel funkyreadinggirl garfieldbuecher Gela_HK Geri GetReady Ginevra ginnykatze Girdie glanzente Glanzleistung gra grinselamm GrOtEsQuE Gruenente gst Gulan guybrush hannelore259 HarIequin Heldin-mit-Happy-End hexe2408 HibiscusFlower Hikari Honeygirl96 IraWira isipisi jahfaby janaka jasminthelifeispretty Jeami Jecke Julia_Ruckhardt Juliaa JuliaSchu juliaslesewelt Juya Kaiaiai Kajaaa kalligraphin Kanjuga Karin_Kehrer Karoliina Karottenjunkie KatharinaJ Kendall Kerstin-Scheuer Kidakatash Kiki2000 Kirschbluetensommer Kiwi_93 Kleine1984 Kleine8310 kleinechaotin kleinfriedelchen Krinkelkroken krissiii KTea  Kurousagi LaDragonia LadySamira091062 LaLecture LaLeLu26 Lalena Laupez lcsch30 LeJardinDuLivre LenaausDD Leochiyous lesebiene27 Lesefee86 Lese-Krissi Leselotteliese lesemaus LeseMaus Lesemaus_im_Schafspelz leseratte69 lesewurmteri Lialotta Libramor LibriHolly liebling Lienne LilaLady lilja1986 lille12 Lilli33 LillianMcCarthy lilliblume LimitLess lisam Lissy Literatur literaturleben Lizzy_Curse LMisa Loony_Lovegood Looony Lucretia Lukodigilit Luna16 Lyla11 mabuerele Madlenchen Maggi90 maggiterrine mamenu mareike91 Maryanna mecedora merlin78 mieken Miia MiniBonsai minori Mira123 miss_mesmerized MissErfolg MissMisanthropie MissPaulchen MissTalchen mona0386 Mone80 monerl moorlicht Moosbeere mrs-lucky Mrs_Nanny_Ogg Nabura Naddlpaddl NaGer Narr Nenatie Nik75 Niob Nirena nj-sun noellecatherine Normal-ist-langweilig Nova7 Nyoko PaperPrincess papertowns Papsat ParadiseKiss1988 parden passionelibro Pelippa Penelope1 PetitaPapallona Phoebe PMelittaM Prisha prudax Queenelyza QueenSize readandmore RicardaMarie Ritja rikku_revenge RoteZora RottenHeart rumble-bee SakuraClow Salzstaengel samea Samy86 Sandy7 sarlan Sarlascht Sauhund01 scarlett59 Schafswolke Scheherazade Schneckchen Schneeeule129 Schnuffelchen schokolade29 schuhbidu SchwarzeRose Seelensplitter serpina shadow_dragon81 Shadowgirl sibylle_meyer Si-Ne SofiaMa Solitary77 solveig Solvejg Somaya Sommerleser sonjastevens Sophiiie Spleno Starlet Staubwolkex SteffiFeffi SteffiR30 sternblut Stjama summi686 Sun1985 sunlight Sunny87 sunrisehxmmo sursulapitschi Suse*MUC Sweesomastic sweetyente Synic Taku Tamy_s tanjuschka Tatsu taylaa Thaliomee The iron butterfly TheBookWorm thenight tigger Tini_S Traeumeline Trashonaut uli123 unfabulous urlaubsbille vb90 Venj98 vielleser18 Vitus Watseka weinlachgummi Weltverbesserer werderaner wiebykev Wildpony Winterzauber World_of_tears91 WortGestalt Wortwelten wuschelana xaliciaxohlx Xirxe YvetteH Yvonnes-Lesewelt zazzles Zeilenreichtum Zeliba zitrosch Punkteübersicht

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