François Rivière Und dann gabs keines mehr

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Inhaltsangabe zu „Und dann gabs keines mehr“ von François Rivière

Auf einer kleinen Insel vor der Küste Devons: Ein geheimnisvoller Gastgeber hat zehn gut situierte Damen und Herren für ein Wochenende eingeladen. Nach und nach werden die dunklen Geheimnisse, die ein jeder in seinem Leben hat, enthüllt, und einer nach dem anderen verliert auf tragische Weise sein Leben ... Und dann gabs keines mehr von Agatha Christie ist eines der meistverkauften Bücher der Welt und wurde mehrfach fürs Theater und Kino adaptiert. Die Zeichnungen von Leclercq fangen auf beeindruckende Weise die aufgeladene Stimmung auf der einsamen Insel ein.

Großartig! Agatha Christie beweist mit Geschick den Leser bis zum Ende zu verwirren. Wer mag wohl der Mörder sein?

— lebenistmeer

Das Ende habe ich echt nicht erwartet.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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Wunderschöne Zeichnungen zu einer tollen Geschichte! Nun muss das Buch bei mir einziehen, der Graphic Novel hat den Ausschlag gegeben!

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  • Und dann gabs keines mehr

    Und dann gabs keines mehr

    Hiede

    03. October 2014 um 11:33

    Einer der bekanntesten Krimis von Agatha Christie als Graphic Novel. Ich glaube ich hatte das Buch auch schon einmal gelesen, zumindest kam mir die Handlung grob bekannt vor. Zehn einander unbekannte Menschen werden unter einem Vorwand auf eine abgelegene Insel eingeladen, um dort für ihre angeblich begangenen Verbrechen bestraft zu werden. Gezeichnet wurde in einem sehr klassischem Stil, der mir zuerst nicht so sehr gefallen hat. Beim Lesen merkt man allerdings recht bald, dass moderner nicht zum Sprachstil passen würde. Immerhin ist der Originaltext aus dem Jahr 1939 und so freundet man sich doch recht schnell mit dem Zeichenstil an. Der Roman ist auch in Comic-Form sehr spannend und hat wirklich Spaß gemacht zu lesen. Schade dass es keinen richtigen Ermittler in diesem Fall gab. Gerne hätte ich Miss Marple oder Hercule Poirot gesehen. 

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