Françoise Frenkel

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  • Gegen das Vergessen - eine Buchhändlerin auf der Flucht

    Nichts, um sein Haupt zu betten

    lilli_geeksantiques

    13. August 2018 um 16:02 Rezension zu "Nichts, um sein Haupt zu betten" von Françoise Frenkel

    Eine jüdische Buchhändlerin flieht 1939 aus Berlin über Frankreich in die Schweiz. Mit sich führt sie wenig Gepäck, viele Erinnerungen und die französische Literatur im Herzen. Ein Erfahrungsbericht, der lange verschollen war und nun erstmals in deutscher Übersetzung erscheint. Zu erwarten war ein bewegender Bericht, der einen authentischen Blick in die Vergangenheit offenbart. Und doch ist es mir selten so schwer gefallen, eine Rezension zu verfassen. Inhalt Die polnische Jüdin Francoise Frenkel eröffnet nach Abschluss ihres ...

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  • Françoise Frenkel ~ eine Heldin ~ Erfahrungsbericht niedergeschrieben während ihrer Flucht

    Nichts, um sein Haupt zu betten

    Shimona

    18. June 2018 um 11:15 Rezension zu "Nichts, um sein Haupt zu betten" von Françoise Frenkel

    Ein Tagebuch, ein Erfahrungsbericht einer  Frau, die den beschwerlichen unendlich langen Weg einer Flucht von Berlin über  Paris, bis in den Süden Frankreichs bis hin  nach  Nizza und noch weiter durchlitten hat. Jeder ohne Ausnahme sollte dieses Buch  lesen, damit jedem einzelnen Leser klar wird, dass sich Deportationen mit dem Ziel  der gezielten Vernichtung von Menschen niemals wiederholen dürfen. Wichtig zu betonen ist ebenfalls, wieviele  gute Menschen, den Juden auf der Flucht im  damaligen Frankreich ehrenhaft geholfen  ...

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  • Authentische, unverfälschte Erinnerungen einer Menschenfreundin

    Nichts, um sein Haupt zu betten

    Sigismund

    15. June 2018 um 19:33 Rezension zu "Nichts, um sein Haupt zu betten" von Françoise Frenkel

    Erinnerungen an ein früheres, gefahrvolles Leben in Deutschland zu Zeiten des Nazi-Regimes – die meisten erst Jahrzehnte später mit zeitlichem Abstand von jüdischen Emigranten oder politisch Verfolgten als Buch veröffentlicht – kennen wir unzählige. Etwas ganz anderes sind die Erinnerungen der polnischen Jüdin Françoise Frenkel (1889-1975), die nach ihrer erst im dritten Versuch geglückten Flucht von Frankreich in die Schweiz in den unmittelbar nachfolgenden Monaten am Ufer des Vierwaldstätter Sees ihre Erlebnisse niederschrieb. ...

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  • Odyssee durch das besetzte Frankreich

    Nichts, um sein Haupt zu betten

    YukBook

    07. March 2018 um 08:46 Rezension zu "Nichts, um sein Haupt zu betten" von Françoise Frenkel

    Dieser Zeugenbericht von Françoise Frenkel ist unglaublich und ergreifend zugleich. Die polnische Jüdin erfüllte sich nach ihrem Literaturstudium in Paris einen Traum und eröffnete 1921 eine französische Buchhandlung in Berlin. 19 Jahre später, kurz vor Ausbruch des Krieges, musste sie das Geschäft aufgeben und nach Paris flüchten. Ab da beginnt eine Odyssee quer durch das besetzte Frankreich über Avignon, Vichy und Nizza bis in die Schweiz, die man sich kaum vorstellen kann, würde die Autorin sie nicht so fesselnd und ...

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  • Gegen das Vergessen

    Nichts, um sein Haupt zu betten

    Giselle74

    06. March 2018 um 19:10 Rezension zu "Nichts, um sein Haupt zu betten" von Françoise Frenkel

    1921 eröffnet die junge Françoise Frenkel in Berlin die erste französische Buchhandlung, "La Maison du livre français". Achtzehn Jahre lang lebt und arbeitet sie dort, bis ihr die französische Regierung 1939 empfiehlt, auszureisen. Françoise Frenkel ist Jüdin. Ein Verbleib in Deutschland erscheint, zumindest zu diesem Zeitpunkt, zu riskant. Sie zieht nach Paris, von dort muss sie jedoch bald über Avignon nach Nizza fliehen. Als das Vichy-Regime auch dort intensive Razzien durchführt, bleibt nur noch eine Ausreise in die Schweiz. ...

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  • Bewegender Erlebnisbericht

    Nichts, um sein Haupt zu betten

    Buecherschmaus

    22. December 2016 um 23:37 Rezension zu "Nichts, um sein Haupt zu betten" von Françoise Frenkel

    „Aber, Madame, Sie scheinen mir das politische Klima im gegenwärtigen Deutschland nicht zu kennen!“rief der französische Generalkonsul, die Arme zum Himmel erhoben aus, als ihm Françoise Frenkel ihren Plan, im Jahr 1921 in Berlin eine französische Buchhandlung zu eröffnen unterbreitete. Der Erste Weltkrieg war noch nicht lange beendet, es war die Rede von der „Schmach von Versailles“, die Dolchstoßlegende kursierte und rechte Kräfte rotteten sich bereits zusammen. Die Stimmung in der Stadt und ganz Deutschland war alles andere ...

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  • Ohne Ort

    Nichts, um sein Haupt zu betten

    Bri

    23. September 2016 um 10:09 Rezension zu "Nichts, um sein Haupt zu betten" von Françoise Frenkel

    Über Françoise Frenkel ist nicht viel bekannt, ihr einziges Buch, das sie ursprünglich in französischer Sprache verfasst hatte, liegt nun zum allerersten Mal in deutscher Übersetzung vor. Endlich und genau zur richtigen Zeit, möchte man ausrufen.1889 wurde sie als Frymeta Idesa Frenkel in Polen geboren. Die junge Frau – von klein auf mit einer starken Affinität zu Büchern und Literatur gesegnet – führt das Studium der Literaturwissenschaft nach Paris, allerdings erst nach einer Musik-Ausbildung in Leipzig. Kurz nach dem Ersten ...

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  • LovelyBooks Romane-Challenge 2016: Die Challenge mit Niveau

    aba

    27. December 2015 um 19:56

    LovelyBooks lädt im neuen Jahr wieder zu spannenden Challenges ein.Und auf euch warten tolle Gewinne.Die anspruchsvolle Gegenwartsliteratur ist 2016 wieder dabei!Liest du gerne Bücher mit Niveau?Dann ist diese Challenge genau das Richtige für dich.15 anspruchsvolle Romane möchten wir vom 01.01.2016 bis 31.12.2016 lesen.Es gelten Bücher - Gegenwartsliteratur -, die in diesem Zeitraum erscheinen (Ersterscheinungen) und an diesem Beitrag angehängt sind.Auch Neuauflagen – 2016 erschienen - von Klassikern.Die Regeln: Melde dich mit ...

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