Ein schönes Buch für zwischendurch. Und ein guter Mix von der Zeit der Wikinger, der Gegenwart und der Götterwelt.
Die Geschichte ist gut durchdacht und spannend.
Ein muss für alle Wikinger-Fans und diejenigen die auf nordische Mythologie stehen.
Ein schönes Buch für zwischendurch. Und ein guter Mix von der Zeit der Wikinger, der Gegenwart und der Götterwelt.
Die Geschichte ist gut durchdacht und spannend.
Ein muss für alle Wikinger-Fans und diejenigen die auf nordische Mythologie stehen.
3,5 Sterne
Inhalt (dem Klappentext entnommen):
Eine Zeitreise ohne Highlander und Kilt, dafür aber mit einem französischen Super-Macho, haufenweise schönen Menschen und der schillernden Welt der Mode ...
Nach einem One-Night-Stand verliebt sich die blutjunge Krankenschwester Conny Hals über Kopf in den ebenso attraktiven wie abgebrühten Designer Nick Bandier. Sie kann ihr Glück kaum fassen, als er sie in einer Blitzaktion bittet seine Frau zu werden. Keine 24 Stunden später muss Madame Bandier allerdings erkennen, dass ihr Mann sie nicht aus Liebe, sondern aus reiner Berechnung geheiratet hat. Ihre Welt bricht in Stücke, dennoch versucht sie sich in seinem Universum zu behaupten und kämpft mit fairen und weniger fairen Mitteln um sein Herz …
Heiterer Liebesroman aus dem modisch katastrophalsten Jahrzehnt des zwanzigsten Jahrhunderts, in dem es weder Smartphone noch Internet oder Facebook gab, dafür aber Vokuhila, Schulterpolster und Karottenhosen: den schrillen 80ern.
Der erste, in sich abgeschlossene Band über die Familie Bandier, deren Geschichte in den frühen 1980ern beginnt und mit dem dritten Band in der Gegenwart endet. Die Bücher sind in sich abgeschlossen, aber durch vorangehende Ereignisse und wiederkehrende Personen verbunden. Es ist empfehlenswert, sie in der richtigen Reihenfolge zu lesen.
Meinung:
Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist zum größten Teil aus der dritten Erzähl-Perspektive von Conny geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann.
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir schwer, da mir vor allem Nicks verletzendes Verhalten Conny gegenüber und wie er sie für seine Zwecke benutzt, nicht gefallen hat. Da fällt es schwer, Sympathie für ihn zu haben und so mit den Charakteren und der Geschichte mitzufiebern. Zudem fiel es mir schwer zu verstehen, wie Conny ihn lieben kann bzw. sich zu ihm hingezogen fühlen kann, so wie er mit ihr umgeht. Stück für Stück erfährt man zwar, was in seiner Vergangenheit geschehen ist, so dass man sein Verhalten verstehen kann, auch wenn es seine Handlungen und Taten, in meinen Augen, nicht entschuldigt. So blieben für mich persönlich doch ein etwas bitterer Nachgeschmack und Startschwierigkeiten, um gut in die Geschichte reinzukommen.
Es gab immer wieder humorvolle Szenen und auch der Schlagabtausch zwischen Conny und Nick, aber auch wie Conny so manche Menschen „an der Nase herumführt“, haben mich zum Lachen gebracht.
Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten, aber es hat (mir persönlich) zu lange gedauert, bis man hinter Nicks Fassade geblickt hat. Wie er mit Conny umgegangen ist und sie immer wieder verletzt hat, hat ihn nicht sympathisch gemacht. Und wenn mir einer der Hauptprotagonisten/des potentiellen Pärchens unsympathisch ist, dann stört es mich doch in meinem Lesevergnügen. Im Vergleich mit anderen Büchern sind es gute 3,5 Sterne und ich werde mir auf jeden Fall den zweiten Teil anschauen, denn der Schreibstil liest sich wirklich locker-leicht und die Seiten fliegen nur so dahin. Auch der Humor hat mir sehr gefallen.
Fazit:
Eine humorvolle Liebesgeschichte, die in den 1980er Jahren in der Pariser Modewelt spielt.
Der Mann, der Frauen anzieht
Schatten der Vergangenheit
Liebe à la carte
in 73 Bibliotheken
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